Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Jobwechsel nach kürzester Zeit - Akteneinsicht (öff. Dienst)

Guten Abend,
nachdem ich zwei Jahre in einer Behörde beschäftigt war, habe ich einen Jobwechsel zu einer anderen Behörde in eines Amt gewagt.

Das war leider ein Fehler. Ich hatte im Juni mein Vorstellungsgespräch, zum damaligen Zeitpunkt waren noch 11 Mitarbeiter dort beschäftigt, von denen die Hälfte gekündigt hat und andere krank sind. Ob das am Chef liegt, mit dem ich auch überhaupt nicht klar komme, könnte nahe liegen. Die Arbeitszeiten sind unterirdisch für den öffentlichen Dienst, ich habe bisher jeden Tag Überstunden gemacht, und zwar mehrere.

Kurzum, ab 1. September arbeite ich dort und habe sofort gemerkt, ich muss hier wieder weg. Ich sitze trotz Bergen an Arbeit da, werde nicht eingearbeitet und mein Chef erwartet trotzdem Präsenz jeden Tag bis zu 12 Stunden, da eben niemand mehr da ist und wenigstens das Telefon ständig besetzt ist und einer (ich) dran geht.

Nun möchte ich mich bewerben und habe auch einige gute Stellen gefunden, die besser zu mir passen. Gleich in der Stellenausschreibung steht allerdings, dass gebeten wird anzugeben, ob Akteneinsicht zugestimmt wird in die Personalakte. Grundsätzlich kein Problem.

Ich überlege nun jedoch, ob ich den Monat, den ich als "Griff in die Tonne" bezeichnen würde, überhaupt im Lebenslauf erwähnen sollte und welchen Arbeitgeber ich angeben sollte, da mein neuer Arbeitgeber sicher nicht begeistert ist, wenn ich sofort mit einer Akteneinsicht komme, dann weiß ja jeder sofort, dass ich wieder weg will - binnen der Probezeit würde ich das schon gern vermeiden, in der ich ja noch länger bin.

Hat jemand hier Tipps für mich? Ich werde sicher nicht der erste sein, der in der Probezeit merkt, der Job und die Kollegen sind nicht so das Wahre.
 

Anzeige(7)

Pingunin

Mitglied
Wenn man einen Griff in die Tonne begangen hat, hat man 2 Varianten, entweder man sucht sofort und schnell, nach wenigen Tagen oder Wochen merkt man oft schon, wenns nichts war, oder man hält durch. Ganz schlecht machen sich mehrere wenige Monate im Lebenslauf, alles was unter einem Jahr ist, ist schon wieder zu erklären, wenige Wochen kann man durchaus kaschieren oder nicht aufzeigen, einige Monate werden schon wieder schwieriger.
 

Yang

Sehr aktives Mitglied
Jeder kann sich mal irren. Und du hast deinen Irrtum eingesehen und korrigierst diesen ja sofort.
Also, bei der Jobwahl kann so etwas durchaus jedem passieren.
Anders wäre es, wenn du ein Jobhoppser wärst.
Ich würde es von daher nicht kaschieren oder beschönigen. Sowas passiert einfach mal.
Falls das Gespräch überhaupt darauf kommen sollte, würde ich es sagen wie es wirklich war, dass es nicht gepasst hat.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Gastraum
Regeln Hilfe Benutzer
  • Im Moment ist niemand im Chat.
  • Chat Bot:
    Raumnachrichten wurden entfernt!
  • Chat Bot:
    Chantal.K hat den Raum betreten.
  • Chat Bot:
    Chantal.K hat den Raum betreten.

    Anzeige (2)

    Oben