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Jobcenter (psychische) Erkrankung mitteilen?

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Gast

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Muss ich den Jobcenter mitteilen was genau ich für psychische Probleme habe? Ich habe hier den Antrag dafür und da steht halt was mit Mitwirkungspflicht usw. auch das ich mich von denen physisch und/oder psychisch untersuchen lassen muss. D.h. wenn irgendwas bereits bekannt ist, muss ich denen sagen was? Ich selbst habe nämliche Zweifel an meiner Diagnose von der Psychologin damals. Außerdem fällt es mir generell schon schwer mit fremden zu sprechen, selbst mit meinen Freunden/Bekannten kann ich nicht über meine Probleme reden - wie soll ich das dann mit so ein wildfremden (für mich Personen, die mich nur fertig machen wollen (Jobcenter halt)) dann machen? Je mehr die mich jetzt bedrängen, desto mehr verziehe ich mich in meine Welt, aber ich weiß auch nicht wie ich das ändern soll... Mit Druck erreicht man bei mir eben gar nichts, nur werden die wohl kaum die Zeit und Geduld haben sich groß mit mir zu befassen... Habe jetzt schon heftige Angst vor denen! :_(
 

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chrismas

Gast
Was für ein Antrag ist es, denn du da ausfüllen sollst?

Ansonsten gilt, du musst nur das mitteilen, was du auch mitteilen willst. D.h. Erkrankungen, gleich welcher Art, kannst du mitteilen, musst es aber nicht.

Allerdings gibt es zu bedenken, dass wenn Erkrankungen dazu führen, dass eine Arbeit nicht angetreten werden kann oder arbeiten vermieden werden sollten, dann wäre es besser etwaige Einschränkungen anzugeben.

Hat daher alles Vor- aber auch Nachteile.

Was das mit deiner Psychologin angeht, so kannst du diese Diagnosen revidieren, in dem du einen anderen Psychologen aufsuchst und diesem einfach mal nichts über vorherige Diagnosen und Behandlungen erzählst.
 

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