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Italien greift beim Bürgergeld durch. Vorbild für Deutschland?

Nun Millionen Menschen also Migranten und Flüchtlinge und sie kosten nur Geld bringen uns aber nichts, tja das lässt sich aber doch ändern, wir machen die Flüchtlingsheime leer, durch striktere Abschiebung ?

NEIN !

Der bessere Weg :

1. Wir verpflichten all diese Menschen richtig deutsch zu lernen,
2. dann bauen wir endlich mal Wohnungen, es gibt genug ungenutze Gebiete und auch Gebäude die man zu Wohnraum machen kann,
3. wir bilden diese Leute richtig aus, das schafft Zukunft für sie und für uns
4. wir integrieren richtig, anstatt sie im Sozialsystem ohne Zukunft zu "parken"

Das ist nicht machbar? Ich erzähle mal etwas, das ich letzte Woche erlebte:

Ich musste einkaufen und lief zum etwas weiter entfernten Aldi, unterwegs lief mir gegenüber ein afrikanisch aussehender jüngerer Mann mit 2 Söhnen so c.a 8 bis 10 Jahre alt, sie fragten ihren Papa ob sie unterwegs eine Tüte Chips essen dürfen, waren lustig und sehr sympathisch, alle 3 sprachen super-gutes deutsch, trugen moderne Kleidung und wirkten deutscher als so mancher Bio-deutscher also 100 Prozent integtriert. Ich lächelte die 3 an, weil mich das echt freute und es zeigte mir, dass dies sehr wohl geht, wenn alle Beteiligten nur wollen. 🙂

Also warum wird sich nicht mehr Mühe gegeben, was Sinnvolles mit diesen vielen Menschen zu machen, auch Menschen sind eine wertvolle Ressource, wenn man sie zu nutzen weiss, sind unsere Politiker zu dumm das zu erkennen oder ist das einfach Ignoranz ?
Ein schönes Beispiel wie es gehen kann, mit der Integration.
Und ja es müssen mir Möglichkeiten gegeben werden, mich gut zu integrieren.
Aber ich muss es auch wollen.
Und der Punkt ist, ich muß mich integrieren, und nicht integriert werden.
Und da hapert es leider noch bei einigen Zugezogenen.
 
Vor allem muss man auch bedenken... es gibt auf den ersten Blick gesunde Menschen aller Altersstufen die von der Psychostruktur einfach nicht für die kapitalistische Erwerbsarbeit geschaffen sind. Die kann dann einfach kein einziger Arbeitgeber wirklich gebrauchen weil sie milde ausgedrückt weder Leistung abrufen können in dem System und bei den Anforderungen von Arbeitgebern, noch sind sie überhaupt belastbar genug dafür.
 
Grundsätzlich richtig was Du sagst, allerdings hätte das bereits beherzigt werden müssen bevor das leichtfertige "wir schaffen das" wie eine Lawine über das Land gerollt ist.

Wir sind jetzt schon so weit im Hintertreffen, dass wir gar nicht mehr in der Lage sind die los zu werden, die sich hier als Killermaschinen oder Gewalttäter disqualifiziert haben. Wir sind auch nicht mehr in der Lage Wohnungen schnell genug zu bauen und Kita's und Schulen auf ein erträgliches Niveau zu bringen ganz zu schweigen von Deutschkursen oder Lernhilfen in der Schule.

Es wäre auch mein Wunsch, dass diese Menschen, von denen Du hier schreibst

hier leben können und sich integrieren. Leider sind es genau die Menschen, die dann im Abschiebeflieger sitzen. Da die Kinder zur Schule gehen und die Eltern vielleicht arbeiten sind diese Personen leichter zu verhaften und in Abschiebehaft zu bringen als das gewalttätige Volk, welches heute hier und morgen da übernachtet und somit nicht "greifbar" ist.

Wie viele Arbeitgeber kämpfen um ihre Mitarbeiter und denen wirft der Staat einen Knüppel zwischen die Beine? Wie viele Migranten arbeiten in der Pflege oder als Bäcker in Jobs, die die meisten Deutschen doch schon gar nicht mehr machen wollen. Anstrengend, und morgens früh aufstehen.... Neee, nicht für mich.... Genau deshalb sollten diese Menschen, die nachweisen können dass sie hier integriert sind, unsere Sprache sprechen und unsere Grundlagen (nicht töten, keine Gewalt, keine Straftaten) teilen hier selbige Rechte haben wie wir Bio's.

Wie aber sollen wir jetzt - in der Situation in der das Land derzeit ist - die Spreu vom Weizen trennen. Wobei eigentlich ginge es ja, würden die Politiker einfach nur die richtigen in den Flieger setzen und nicht diejenigen, die hier in Brot und Arbeit sind......

Gruß von Grisu
Du interpretierst scheinbar den Arbeitsmarkt wie er vielleicht vor 10 Jahren war.
Derzeit brechen viele Firmen zusammen oder verlagern Produktionsstätten ins Ausland.
Auch in der Pflege übernehmen die großen Krankenhäuser, schließen sich zusammen und die Kleinen schließen die Pforten wegen roter zahlen, so der Trend.

Die Roboter übernehmen immer mehr Arbeitskraft z. B. wie bei Amazon

Es werden derzeit überhaupt nicht so viele Leute gebraucht, dass jeder sich durch eine sinnvolle Beschäftigung ins System einbringen könnte.

Deshalb gibt es Arbeitslose, der Trend ist nun aufsteigend.
 
Nun Millionen Menschen also Migranten und Flüchtlinge und sie kosten nur Geld bringen uns aber nichts, tja das lässt sich aber doch ändern, wir machen die Flüchtlingsheime leer, durch striktere Abschiebung ?

NEIN !

Der bessere Weg :

1. Wir verpflichten all diese Menschen richtig deutsch zu lernen,
2. dann bauen wir endlich mal Wohnungen, es gibt genug ungenutze Gebiete und auch Gebäude die man zu Wohnraum machen kann,
3. wir bilden diese Leute richtig aus, das schafft Zukunft für sie und für uns
4. wir integrieren richtig, anstatt sie im Sozialsystem ohne Zukunft zu "parken"
Man kann Menschen doch nicht einfach so zu allem Möglichen "verpflichten" und ihnen Berufe zuweisen. Das ist um ein Vielfaches komplizierter, als du es dir vorstellst, fürchte ich.

Und Integrationshilfen - Wohnung, Sprachkurse, Ausbildung, Arbeitsangebote usw. - gibt es ja selbstverständlich auch bereits für bleibeberechtigte Migranten.

Das ist nicht machbar?
Richtig, das ist so nicht machbar. Weil generell enorm aufwändig, trotzdem nicht im nötigen Umfang umzusetzen... und das wohl größte Problem daran: Der weitere Zustrom an Migranten, der immer stärker würde, je weniger Zugangsbeschränkungen, Kontrollen und Zurückweisungen es gäbe.

Ich erzähle mal etwas, das ich letzte Woche erlebte:

Ich musste einkaufen und lief zum etwas weiter entfernten Aldi, unterwegs lief mir gegenüber ein afrikanisch aussehender jüngerer Mann mit 2 Söhnen so c.a 8 bis 10 Jahre alt, sie fragten ihren Papa ob sie unterwegs eine Tüte Chips essen dürfen, waren lustig und sehr sympathisch, alle 3 sprachen super-gutes deutsch, trugen moderne Kleidung und wirkten deutscher als so mancher Bio-deutscher also 100 Prozent integtriert. Ich lächelte die 3 an, weil mich das echt freute und es zeigte mir, dass dies sehr wohl geht, wenn alle Beteiligten nur wollen. 🙂
Zunächst mal kennst du den Hintergrund dieser Personen doch gar nicht.

Und dann behauptet ja meines Wissens auch niemand, dass kein einziger Migrant willens und in der Lage wäre, sich in Deutschland gut zu integrieren.

Insgesamt funktioniert es aber eben bei einem ziemlich hohen Anteil an Migranten nicht so gut mit der Integration.

Also warum wird sich nicht mehr Mühe gegeben, was Sinnvolles mit diesen vielen Menschen zu machen, auch Menschen sind eine wertvolle Ressource, wenn man sie zu nutzen weiss, sind unsere Politiker zu dumm das zu erkennen oder ist das einfach Ignoranz ?
Na dann auf, Prinzessin - steig in die Politik ein und nimm das in die Hand, wenn es so einfach ist und du weißt, wie es geht... 😉
 
Vor allem muss man auch bedenken... es gibt auf den ersten Blick gesunde Menschen aller Altersstufen die von der Psychostruktur einfach nicht für die kapitalistische Erwerbsarbeit geschaffen sind. Die kann dann einfach kein einziger Arbeitgeber wirklich gebrauchen weil sie milde ausgedrückt weder Leistung abrufen können in dem System und bei den Anforderungen von Arbeitgebern, noch sind sie überhaupt belastbar genug dafür.
Ja stimmt, das meinte ich mit genügend geeignete Jobs.
Aber wie ich schon sagte können auch diese Leute einen guten Job machen wenn die Bedinungen passen.
Da geht noch ne ganze Menge, aber es muss gewollt werden, von beiden Seiten.
 
Mal ein Blick nach Frankreich:

Vielleicht ein Vorgeschmack davon, was so auch auf uns demnächst zukommen könnte.

Denn letztendlich wird dadurch auch die gesamte EU belastet

Frankreich steckt also tief in der Schuldenkrise.
Dann heißt es als Folge:
"Nullrunde bei Sozialausgaben und Renten, mehr Arbeit, weniger Feiertage,"

So fängt es an. Unruhen sind so auch vorprogrammiert.

Es betrifft also fast jeden. Wird hier vermutlich auch so kommen, früher oder später.
Dier Kredite (Staatsanleihen) werden für Frankreich teurer, schlechte Kreditwürdigkeit, alte Kredite laufen aus. Daher höhere Kreditzinsen, wegen schlechten Rating.
Wahrscheinlich wird dann mehr Geld gedruckt.
Logische Folge, Inflation, Sparvermögen oder auch der Lohn, Sozialleistungen, Renten, alles wird faktisch weniger wert, da das Geld so an Wert verliert.
Spareinlagen schmelzen dann wie Schnee von der Sonne.

Ich schätze das mit der Rente (Nullrunde) sagen die auch erst nach den Kommunalwahlen in NRW.
Die Politiker wollen jetzt natürlich noch die Rentner an den Wahlurnen bei Laune halten.
Arbeitslose zählen ja nicht so an der Wahlurne, wurde ja hier zumindest behauptet, daher wird das für diese Personengruppe jetzt schon offen kommuniziert.
Die eignen sich also nun ideal als Sündenböcke.
Ist ja auch die perfekte Ablenkung.
Und was macht der sogenannte Mittelstand, einschließlich Rentner, springt voll drauf an.
Lässt sich also mal wieder brav, wie ein Stier am Nasenring, durch die Manage führen.
 
Schulden fallen nicht einfach so vom Himmel, sondern sind speziell in Frankreich das Ergebnis von jahrzehntelanger Mißwirtschaft: https://www.zdfheute.de/politik/ausland/frankreich-schulden-regierungskrise-paris-proteste-haushalt-100.html
Frankreich hat obendrein das Problem daß es schon aus den Zeiten der Monarchie heraus stark zentralisiert ist, anders als Deutschland wo die Bundesländer vieles in Eigenregie regeln und daher auch finanziell abfangen, in Frankreich dagegen schlägt alles unmittelbar in Paris als Zentrum auf. Wenn man schon liest "Verstaatlichung", da stellt man keine Fragen mehr. Schulden werden verstaatlicht, Gewinne privatisiert, uraltes Prinzip, und die Atomkraft kostet die Franzosen immens Geld. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/edf-verstaatlichung-101.html
 
"Nullrunde bei Sozialausgaben und Renten, mehr Arbeit, weniger Feiertage,"
Die Frage ist halt: Wie geht es anders?

Frankreich hat durch immer weiter steigende Verschuldung seit Jahrzehnten ein starkes Sozialsystem unterhalten. Frühe Verrentungen, hohe Leistungen, dazu die ganzen Leistungen für Migranten.

Dabei hat Frankreich ein ähnliches Problem wie Deutschland: Immer weniger Einzahler in das System. Frankreich besteuert diese Einzahler immer stärker, egal ob Arbeitnehmer oder Sparer. Die typische linkspolitische Idee: Einfach die Menschen immer mehr melken.

Sprich Frankreich hält alle Leistungen aufrecht indem der Staat die Steuern erhöht und immer mehr Schulden aufnimmt. Wie lange geht das gut? Wir werden es sehen, derzeit sind die Franzosen wieder in den Medien wegen wankender Staatsfinanzen.

Und ja, du hast Recht, das alles führt zu Inflation, Entwertung von Löhnen und Sparvermögen. In letzter Konsequenz treibt es immer mehr Menschen in prekäre Situationen.
Ironie oder? Dass eine vermeintlich starke Sozialpolitik indirekt ein ganzes Land verarmen lässt.

Auf die Frage "geht es anders?" muss vielleicht die Antwort lauten: Es kann nicht immer aufwärts gehen. In einem Staat mit immer weniger Einzahlern, stagnierender Wirtschaft und ganz vielen tollen Zielen wie Klimaschutz, Migration und Verteidigungsfähigkeit, ist irgendwann das Budget aufgebraucht.

Wir bräuchten vielleicht mal eine ehrliche Diskussion darüber welche dieser ganzen Dinge wirklich Priorität hat.
 
10% will Merz also kürzen: https://www.spiegel.de/politik/deut...sparen-a-c265b0f0-41da-4e05-bed5-b5cc75fe026f

Besser, als gar nichts zu tun aber noch besser wären harte Kontrollen, wie diese in Dänemark oder Schweden üblich sind. Und wirksame Sanktionen.

Schön ist dieser Fall hier, wo jemand gezielt vor dem Bürgergeldantrag nochmal von einer WG in ein Einfamilienhaus für 2100 Euro Miete zieht, weil das Amt ja 18 Monate die Höhe der Miete nicht überprüfen darf: https://www.facebook.com/michael.sc...aus-mit-garten-miete-2100-d/1289177762707244/
Ja, danke SPD. Genau wegen den Regelungen der SPD ist sowas möglich.

Dumm und naiv ist diese Partei.
 

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