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Ist sie eine narzisstische Mutter? Bitte um Deutung (pro/contra)

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K

Krähenfuss

Gast
Hallo,

seit es am Wochenende wieder einen typischen Vorfall mit meiner Mutter (60) gab, suche ich (w, 30, Einzelkind) wieder mal nach einer Erklärung für ihr Verhalten. Ich habe den Verdacht, dass sie eine Narzisstin ist, jedenfalls zeigt sie deutliche Anzeichen dazu (Meine Info-Quelle ist die Seite narzissmus.org). Manche typischen Merkmale aber fehlen bei ihr. Ich habe darum im Folgenden eine pro/contra Liste erstellt und würde mich über Meinungen freuen! Mir ist klar, dass eine psychologische Ferndiagnose nicht möglich ist. Mich interessiert aber, ob andere es wohl auch so sehen wie ich und Leute aus meinem Umfeld mag ich dazu nicht befragen. Es ist ein ziemlich langer Text geworden, weshalb ich mich schon jetzt ganz herzlich für das Durchlesen bedanken möchte!!! Würde mich auch über Kontakt freuen, falls sich jemand in dem Geschriebenen selber wieder finden kann.


PRO:

- Als Kind durfte ich nur selten Freunde mit nach Hause bringen. Hatte sie es doch einmal erlaubt, wurden diese streng beäugt und gemustert. Sie hätte es lieber gesehen, wenn ich mich alleine mit mir selbst beschäftigt hätte.

- Als junges Kind oft abgeschoben zu ihrer Mutter, damit sie ihren Männergeschichten nachgehen konnte. Durch die Trennung von meinem Vater war ich stark traumatisiert, dachte, dass sie mich auch allein lassen würde.

- Kontakte zum Vater boykottierte sie erfolgreich. Lässt kein gutes Haar an ihm. Früher bekam ich oft an den Kopf geworfen, ich sei wie er. Die Familie meines Vaters kenne ich überhaupt nicht, was auf ihr Wirken zurück zu führen ist. Darüber solle ich ihrer Meinung nach froh sein, denn es seien sowieso alles "Asoziale"

- Eintritt in die Pubertät (also, meine) schwierig bis schambehaftet ihrerseits. Erste Monatsblutung traumatisch, da keine bzw knappe/barsche Erklärung im Umgang mit Hygieneartikeln

- Meinen ersten Freund hat sie mit allen Mitteln bekämpft. Krönung des Theaters war, dass sie eines Morgens mit "meinen gepackten Sachen" (defacto befanden sich in einer Reisetasche willkürlich zusammengesuchte Gegenstände von mir, Bücher, Klamotten, teilweise schmutzige Wäsche) vor der elterlichen Wohnung dieser ersten Liebesbeziehung stand und mich symbolisch raus schmiss. Die Eltern bekamen das alles natürlich mit, was mir bis heute in peinlicher Erinnerung ist, denn sie führte sich auf wie eine Furie

- sexuellen Missbrauch durch ihren damaligen Lebensabschnittgefährten bagatellisierte sie, als ich ihr davon erzählte, mit eigenem erlebten Leid: Mein Vater habe sie einst vergewaltigt. Ich habe keine Ahnung, ob daran etwas wahres ist, bezweifel es aber zumindest, denn sie ist eine sehr dominante Frau, die sich von Männern nicht reinreden lässt.

- Ihr Kommentar zu meiner Missbrauchsgeschichte war später, dass ich dem Ganzen doch zugestimmt hätte, laut Aussage ihres Lebensabschnittsgefährten. Diese mangelnde Empathie hat mich langfristig zerfressen und noch heute stehe ich der Aussage, dass jemand allen ernstes der Meinung ist, ein Kind von 11 Jahren könne einvernehmlich sexuelle handlungen mit einem Erwachsenen erleben, fassungslos gegenüber.

- Jahre später habe ich ein oder zweimal eine Beratungsstelle aufgesucht, als sie davon erfuhr, kam es zu folgendem, äußerst kühlen Kommentar: "Zeig ihn doch an, wenn das so ein A******* war." Auch kam dann heraus, dass sie sich damals Tagebuch-Notizen zu seltsamen Fragen des Lebensgefährten machte. So erkundigte er sich u.a. bei ihr, ob ich denn bereits meine Periode habe. Es wurde in der Folge nie wieder über diese Sache gesprochen und wird bis heute tabuisiert. Es gibt meinerseits den Verdacht, dass sie damals etwas geahnt oder vielleicht sogar gesehen hat, was ich aber nie ausgesprochen habe...

- Es gab eine Phase, als sie mit diesem Freund zusammen war, in der sich die beiden gegen mich verbündet hatten und Spaß daran zu haben schienen, mir vermittelten, ich sei ein nichts und müsse dankbar sein, existieren zu dürfen. Ich fühlte mich immer wie das fünfte Rad am Wagen, habe meine Körperhygiene (wie ich heute annehme, als Reaktion auf den körperlichen Missbrauch) stark vernachlässigt. Einmal sollte ich für etwas bestraft werden, dass ich diesem Freund angeblich getan hatte, in dem sie mir einen geliebten Gegenstand wegnahm. Als ich diesen zurückforderte (es sei doch meiner) sagte sie "Mach mal die Augen zu, dann weisst Du was dir gehört!" Auch so eine Aussage, die mich noch heute stark belastet.

- Ich wurde als schwer erziehbar hingestellt und es wurde damit gedroht, mich in in ein Heim zu stecken

- In der Schule war ich das perfekte Opfer und wurde natürlich stark gemobbt. Sie empfahl mir lediglich, mir ein dickeres Fell zuzulegen. Zuhause hätte ich doch auch immer so eine große Schnauze, warum also nicht in der Schule?

- Versuche ich Ansätze zu machen, mit ihr über das was mich früher bealstet hat zu sprechen, schiebt sie sofort (!) jede Schuld von sich. Ich solle froh sein, nicht bei meinem Vater aufgewachsen zu sein, denn der hätte es mir nie erlauben können Abitur zu machen und zu studieren. So komme ich gar nicht erst dazu ihr zu sagen, was mich beschäftgit.

- Mein Auszug von Zuhause lief natürlich auch nicht ohne Drama ab. Ich hatte diesen mit Verwandten von mir organisiert und sie genau einen Tag davor darüber in Kenntnis gesetzt, denn ich ahnte, dass es Probleme geben würde. Als meine Verwandten dann eintrafen, schloss sie sich für einen halben Tag in der Küche ein und ich habe sie dann praktisch für die Dauer von einem halben Jahr nicht mehr gesehen, da sie den Kontakt abbrach.

- Nach dem Auszug wurde unser Verhältnis für eine Weile besser, wenn man das so nennen kann. Sie schien mich endlich für einen erwachsenen Menschen zu halten und wir hatten irgendwann normalen jedoch stets sehr oberflächlichen Kontakt.

- Sie interessiert sich nicht für mein Privatleben und reagiert eifersüchtig, wenn ich alte Freunde oder sogar Verwandte besuchen will, wenn ich mal wieder bei ihr in der Stadt bin. Jede freie Minute muss mit ihr verbracht werden, und wenn man nur stumpf vor dem Fernseher sitzt

- Meiner Partnerin, mit der ich seit 2 jahren zusammen bin und auch zusammen lebe, begegnet sie stets reserviert. Sie demonstriert ihrer Person gegenüber ein Desinteresse, was mich maßlos verletzt. Sie ist in keinster Weise herzlich zu ihr (zu mir allerdings auch nicht) fragt sie nichts und ist abweisend (sie hat bis heute nicht gefragt, was sie beruflich macht). Als wir vor einem halben Jahr für drei Tage bei ihr übernachteten, war das ein einziger Krampf, da sie meine Freundin hat spüren lassen, dass sie nicht erwünscht ist. Ich muss ihr allerdings zu gute halten, dass sie sich bemüht hat über ihren schatten zu springen, jedenfalls kam es mir so vor. gelungen ist es ihr nicht.

- generell wertet sie andere Personen oft ab, die in irgendeiner Form nicht konform sind (in ihrer Vorstellung). Das sind zum Beispiel langhaarige Männer, Leute mit Piercings/Tattoos, Ausländer, "Ossis". Sie ist überhaupt sehr ausländerfeindlich eingestellt, Ausnahme: "Neger". Sie äußerte sogar ersnthaft mal, dass sie gerne Oma eines "Negerbabys" werden würde.

- Selbst Mutter geworden ist sie übrigens, damit sie niemals allein sein müsse, wie sie mir auf Nachfrage, warum sie ein Kind bekommen hätte, mitteilte

- Sie hat drei Neffen (Brüder), von denen sie einen besonders bevorzugt und dies auch offen sagt, ZB auf Familienfeiern. Auf die anderen beiden, speziell aber auf den Ältesten, legt sie keinen Wert. Der mittlere, ihr Liebling, wird einzeln zu gemeinsamen Unternehmungen von ihr mitgenommen.

- Sie hat sich noch niemals bei jemandem entschuldigt


CONTRA:

- Sie versucht nicht, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, sondern legt im Gegenteil wert auf Unauffälligkeit. Das betrifft sowohl ihr Äußeres, als auch mehrheitlich ihr Verhalten. Was die Nachbarn (mit denen sie absolut null zu schaffen hat) von ihr denken könnten, beschäftigt sie sehr.

- Sie hat mich oft finanziell unterstützt, teilweise waren es große Beträge zB zum Kauf eines Autos. Sie wird allerdings nicht müde bei jeder Gelegenheit zu betonen, dass ich ihr so vieles zu verdanken habe.

- Sie hat praktisch keine Freunde und steht bei unseren Verwandten nicht gerade im besten Licht, was natürlich nicht ihre sondern deren Schuld ist (oder meine, weil ich sie schlecht rede). Ihrer Meinung nach bildet sich insbesondere ihre Schwester zu viel auf sich ein. Sie müsse sie vielleicht einmal daran erinnern, wie sie ihr vor mehr als 20 Jahren über die Runden geholfen habe, statt jetzt so anzugeben mit ihrem neuen Mann.

- Sie will nicht bewundert werden und fühlt sich nicht als großartige Künstlerin oä. Sie hat einen Job, in dem sie nicht viel leisten muss, dafür aber überdurchschnittlich bezahlt wird. Sie muss das für eine außergewöhnliche Errungenschaft halten, denn sie erwähnt diesen Umstand recht oft.


So, und nun? So verrückt das klingt, doch ist meine Mutter für mich meine engste Bezugsperson geblieben und ich gebe sehr viel auf ihr Urteil und ihre Meinung zu dem was ich tue. Ich erkenne aber langsam, wie schädlich das für mich ist und wahrscheinlich ist es angesichts der geschilderten Umstände einfach nur gestört, überhaupt mit seiner Mutter mehr als das nötigste zu tun haben zu wollen. Ich fühle mich hilflos wie ein kleines Kind, wenn ich mir vorstelle, dass meine Mutter keinen Kontakt mehr zu mir wollen könnte oder aus meinem Leben einfach so verschwindet. Ich habe manchmal Schwieirgkeiten, meine Lebensgeschichte als meine eigene anzuerkennen. Bin das wirklich alles ich? Ich versuche mir einzureden, dass alles nicht so schlimm gewesen sei und meine Mutter doch immer für mich dagewesen ist, auch heute noch. Das stimmt auch, allerdings beschränkt sich diese Zuwendung immer auf das Finanzielle. Sie hört sich meine Probleme an, doch kann ich mich zB nicht erinnern, dass sie mich mal in den Arm genommen hätte oder so was.

Ich überlege nun, ob ich entgültig den Kontakt zu ihr abbrechen sollte oder ob es Sinn hat, sie zB mit diesem Text hier zu konfrontieren. Aber ich werde sie kaum ändern können und sie wird, wie immer, keine Verantwortung für ihr damaliges Handeln übernehmen. Mir tut das alles so weh und ich fühle mich durch meine Vergangenheit in meinem heutigen Leben stark eingeschränkt, habe Schwieirgkeiten im Umgang mit anderen Leuten, kann Kritik nicht ab und habe Schwierigkeiten, Entschiedungen zu treffen. Außerdem leide ich an Depressionen und bin aus dem Grund auch schon länger krank geschrieben. Ich will nicht meiner Mutter die Schuld dafür in die Schuhe schieben, denke aber auch, dass es mir heute besser gehen würde, hätte ich einfach eine ganz normale Mutter, die sich für ihr Kind freut, einen liebenden Partner gefunden zu haben.

Kann mir jemand einen Rat geben? Eine Psychotherapie fange ich demnächst an....
 

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G

Gast

Gast
Ja sie höchst wahrscheinlich narzisstisch.Ich habe selbst eine narzisstische Mutter und habe sehr ähnliches wie du erlebt.Das einzige was hilft ist sie mit Verhalten zu konfrontieren und seinen eigenen Weg zugehen.Ausserdem musst versuchen zu akzeptieren, dass sie nie die Mutter sein wird die du gerne hättest da du die sie nie ganz ändern kannst.Ich habe es ein stückweit geschafft, dass wir halbwegs normal miteinander umgehen können, aber sobald sie anfängt mich wieder grundlos zu kritisieren oder mir Vorwürfe zu machen, gehe ich nicht mehr darauf ein.Man kann mit solchen Menschen leider nicht ganz normal umgehen, sondern man muss immer im Hinterkopf haben, dass sie eine Persönlichkeitsstörung haben
 

Ondina

Sehr aktives Mitglied
Ich stimme Gast#3 zu. Die Frage ist bei einem Fachmann besser aufgehoben. Und selbst erfahrene Therapeuten kommen nicht in fünf Minuten zu einer Diagnose und das hat auch seinen Grund.
 
V

Valmy

Gast
Hallo, "Krähenfuss"...
(Hoffentlich kein Hinweis auf esotherische Anwandlungen.
Bei solchen "Bezugspersonen" haben schon Andere den Verstand verloren.)


Deine Contra-Liste widerspricht meinen Erfahrungen nach
durchaus nicht der Diagnose "Narzißtische Persönlichkeitsstörung".

Zum Beispiel:
Sie gibt Dir Geld - dem Du (!) eine hohe Bedeutung beimißt.
Aber ohne Interesse an Deinen Bedürfnissen - und ohne für Geld wirklich gearbeitet zu haben.
Stell Dir vor, Du würdest Ihr Geld verschmähen...

Narzißmus wird von ahnungslosen Außenstehenden mit lautstarkem Geltungsdrang,
äußerlicher "Eitelkeit" oder übertriebenen Arbeitseifer o.ä. Eifersucht gleichgesetzt.

Tatsächlich sind Narzißten von Verlust- bzw. Versagensängsten Getriebene.
Zuviel oder zuwenig Beachtung in den prägenden ersten Lebensjahren.
Daher haben Narzißten erfahrungsgemäß Geschwister -
und ihre Eltern hatten damals entweder keine Zeit oder übertriebene Erwartungen...

Eigenlob und Fremdenhass treiben dementsprechende, nur scheinbar unlogische Blüten:
ICH bin alles Gute: das OPFER, das verkannte Genie, omnipotent aber unschuldig.
IHR seid alles Böse: sogar als TÄTER einfach unfähig.
Und wen ich eben noch "mein Liebling" nenne, den trete ich trotzdem in die Tonne,
sobald es mir paßt - oder ich mit Anderen tratsche!

"Erst wenn man die Krankheit dahinter erkennt, kann man sich selbst aus der Opferrolle lösen."
Ist nicht von mir...
Also... Pfeif auf Leute mit dem "Fachstudium" :)
Du bist durchaus gefährdet, in Zukunft Täter oder Opfer zu werden.
Persönliche Nachrichten erwünscht?
 
Wow. Ich erkenne meine Mutter in deiner Mutter wieder! Habe auch Schwierigkeiten, im Kontakt zu anderen Menschen. Besonders, was Vertrauen angeht. Wie geht es dir mittlerweile?
 

Hamsterpups

Mitglied
Kann mir jemand einen Rat geben? Eine Psychotherapie fange ich demnächst an....
Das ist eine Frage für die Therapie.

Wenn es für dich wichtig ist, deine Mutter zu diagnostizieren, dann mach das zusammen mit deinem Therapeuten. Ihr könnt zusammen erarbeiten, ob es dich weiterbringt oder eher hindern könnte (eine Diagnose kann man auch als Entschuldigung für reines "Arschlochverhalten" nutzen).
 
N

Niekrank

Gast
Was ändert das am Verhalten der Mutter, nichts.
Vertane Zeit das zu diagnostizieren, lerne was du für dich brauchst, damit du es nach der Therapie anwenden kannst.
Da beginnt nämlich deine Arbeit, um nach der Therapie wieder so zu leben wie ( DU ) möchtest.
Die schlimmsten Fehler werden gemacht in der Absicht, einen begangenen Fehler wieder gutzumachen.
 

Santino

Aktives Mitglied
Ohne den langen Eingangsbeitrag und alle Antworten im Detail gelesen zu haben:

Ihr könnt als Laien keine psychiatrischen Diagnosen stellen. Nur eine Fachperson (z.B. Psychologe, Psychiater, usw.) kann durch professionelle Diagnostik eine psychiatrische Diagnose stellen. Zu einer professionellen Diagnostik gehört nämlich viel mehr, als nur ein paar Kriterien nachzulesen und diese vermeintlich im persönlichen Umgang mit einer Person erkennen zu können. So gehört zu einer professionellen Diagnostik insbesondere, dass eine professionelle Distanz zwischen Diagnostiker und Patienten bestehen muss, die bei Laiendiagnosen in der Regel nicht besteht. Dazu gehört auch eine ganz spezifische, professionelle Vorgehensweise, die Laien sich nicht einfach über Wikipeida schnell mal "anlesen" können, weil mit dieser ein jahrelanges Studium und eine Zusatzausbildung verbunden sind. Und vieles mehr.

Alles Abwiegen über pro und contra hilft euch daher hier nicht weiter. Die Mutter des TE müsste eigenständig zu einem Diagnostiker gehen und eine professionelle Diagnostik durchlaufen.

Alles andere sind lediglich laienhafte Vermutungen, die keinen fachlichen Wert besitzen und - v.a., wenn die psychische Erkrankung abwertend verhandelt wird - Menschen diskriminieren, bei denen wirklich professionell die infrage kommende Erkrankung diagnostiziert wurde.

Vielleicht interessiert euch unsere diesbezügliche Diskussion um Laiendiagnosen, die wir in den folgenden zwei Threads geführt haben:


 
Zuletzt bearbeitet:
G

Gelöscht 75067

Gast
Selbst wenn sie Narzistin ist, ändert nichts daran, dass sie dir nicht gut tut.
 
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