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Ist Obdachlosigkeit ein Grund für Zwangseinweisung?

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Maladrios616

Aktives Mitglied
Du bekommst eine Tagesstruktur, bist versorgt, hast Essen , trinken, ein Dach über den Kopf. Man hilft dir ins Leben zu kommen.
Grösster Blödsinn wie du denkst . Geh hin,mach probewohnen. Dann kannst du urteilen.
Grösster Blödsinn wie du denkst . Geh hin,mach probewohnen. Dann kannst du urteilen.
Leider ist der Typ selber arm, ich fürchte ich bin eine Belastung für ihn, aber in die Klinik will ich nicht
 

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Fantafine

Aktives Mitglied
Dreh dich doch nicht immer im Kreis.

Du weißt, du bist nicht ohne Grund in die Klinik gekommen. Und hier ist auch total ersichtlich, dass du alleine nicht klarkommst. Betreutes wohnen soll dir helfen, zu lernen, eben erstmal Autonomie zu lernen. Du meinst zwar, du bist "frei", aber du bist total gefangen. Keine Bude, kein Job, keine Kohle und nicht in der Lage, dein Leben selbst in geregelte Bahnen zu bekommen. Bei deinem Freund übernachten können, ist eines. Nicht in der Lage zu sein, dein eigenes Leben zu verwalten, was anderes.

Würdest du die Hilfe durch ein betreutes Wohnen annehmen, könntest du lernen, dich um deinen Kram zu kümmern und wirklich autonom zu werden. Aber du bist zwanghaft in deinen Annahmen und Wiederholungen und lässt das selbst nicht zu. Du machst dich selbst abhängig von der Gnade deines Freundes zum Beispiel. Denn wenn der dich mal rausschmeißen sollte, bist du nicht mal in der Lage, dir selbst zu helfen.
 

Maladrios616

Aktives Mitglied
Dreh dich doch nicht immer im Kreis.

Du weißt, du bist nicht ohne Grund in die Klinik gekommen. Und hier ist auch total ersichtlich, dass du alleine nicht klarkommst. Betreutes wohnen soll dir helfen, zu lernen, eben erstmal Autonomie zu lernen. Du meinst zwar, du bist "frei", aber du bist total gefangen. Keine Bude, kein Job, keine Kohle und nicht in der Lage, dein Leben selbst in geregelte Bahnen zu bekommen. Bei deinem Freund übernachten können, ist eines. Nicht in der Lage zu sein, dein eigenes Leben zu verwalten, was anderes.

Würdest du die Hilfe durch ein betreutes Wohnen annehmen, könntest du lernen, dich um deinen Kram zu kümmern und wirklich autonom zu werden. Aber du bist zwanghaft in deinen Annahmen und Wiederholungen und lässt das selbst nicht zu. Du machst dich selbst abhängig von der Gnade deines Freundes zum Beispiel. Denn wenn der dich mal rausschmeißen sollte, bist du nicht mal in der Lage, dir selbst zu helfen.
Kann ich dann überhaupt meinen Freund dann noch sehen?
 
A

AoNicht

Gast
Ist eigentlich Obdachlosigkeit ein Grund für eine Zwangseinweisung in einer Psychiatrie?
Nein, aber dein Verhalten, deine selbst Gefährdung, man muss dich vor DIR selber schützen:
Erste Voraussetzung für eine Zwangseinweisung ist nämlich, dass die Person durch ihre psychische Erkrankung in erheblichem Maß ihr eigenes Leben, zumindest aber ihre Gesundheit gefährdet.
Sobald nämlich der Patient (für den Arzt möglicherweise wider jegliche Vernunft) eine Behandlung ablehnt, obwohl ihm die Konsequenzen hieraus klar sind, darf der Arzt weder eine Zwangsbehandlung durchführen noch über eine Zwangseinweisung dafür sorgen, dass der Patient behandelt wird.
Sollte die betreffende Person unter Betreuung stehen, ist es relativ einfach.
Der Betreuer muss beim zuständigen Betreuungsgericht einen Antrag auf Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie stellen.
Wenn das Gericht dies befürwortet, kann die betreffende Person – auch gegen ihren Willen und falls nötig unter Polizeibegleitung – dorthin verbracht werden.
 
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