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Ist der Mensch am wertvollsten?

G

Gast

Gast
Hi Leute,

momentan denke ich viel über das Leben nach, dazu will ich noch sagen, dass ich die Dinge sehr rational betrachte und wenn jemand mich nach dem Sinn des Lebens fragt, sage ich deutlich dass der Sinn des Lebens die Fortpflanzung ist damit die eigene Art nicht ausstirbt, nicht jeder mag es hören ^^. Aufjedenfall nun zu meinem Gedankengang zum Menschen. Wir werden immer mehr, und alle richtig versorgen ist eh eine Sache der Unmöglichkeit. Nun ist es so, dass wir bei zu vielen Wildschweinen im Wald den Schießbefehl geben, aber bei zu vielen Menschen nicht? Klar das klingt brutal und ich will auch nicht das das Militär nach China geht und dort los ballert, aber trotzdem müssen wir die Population doch eingrenzen! Der Mensch zerstört seine Umwelt mehr als jeder Gorilla der seinen Lebensraum verliert da wir ihn abholzen. Außerdem, der ach so schöne Gedanke dass alle Menschen fließend Wasser, Elektrizität und genug Nahrung haben ist lächerlich, weil Menschen egoistisch sind, dass ist nun mal unsere Natur. Warum also weiter mit zusehen? Ich überlege schon lange wie man die Anzahl der Menschen eingrenzen könnte, wahrscheinlich wäre aber alles ach so unmenschlich, dabei bringt es doch nichts zuzusehen wie mehr neue Menschen in Armut leben. Was meint ihr, wie könnte man den Menschen eindämmen und warum will es keiner?
 

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Miria6

Mitglied
Hallo!
Ja so ähnlich denke ich auch.
Die meisten Menschen stellen sich über alles und halten sich für das Wichtigste. Das sind meist auch noch die Leute die absolut dumm sind.
Meine Meinung ist das Tiere wertvoller sind als so manche Menschen.
LG
 

Miria6

Mitglied
Noch etwas, eindämmen würde ja schon etwas klappen, wenn man manche Selbstmörder nicht aufhalten würde oder wenn es mißglücken tut die Leute nicht in die Geschlossene wegspert.
 

Kontor

Aktives Mitglied
Genau deshalb gibt es Kriege ;) auch wenn es unmenschlich für denn ein oder anderen klingen mag , aber genau das ist menschlich. Andere Menschen töten gehört auch zur Natur , passiert unter Tieren nicht anders. Nur wir verkaufen es ebend anders ,wie z.b. für denn Glauben ,für das Land etc. .

Alles geht langsam zur Neige , das müsste bekannt sein.

Hier sieht man das gefährlichste Tier der Welt, das für Millionen Todesfälle jährlich verantwortlich ist. Daneben sieht man einen friedlich schwimmenden Weißen Hai.

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Kylar

Sehr aktives Mitglied
Da haben wir an der Uni auch vor einiger Zeit drüber "philosophiert".

In der Theorie wächst eine Art bzw Population exponentiell an. Das ist in der Natur aber kaum möglich aufgrund von begrenzten Ressourcen.
Die einzige Tierart die irgendwie exponentiell am wachsen ist ,ist die Menschheit. Die Menschen wissen theoretisch, dass es eine Kapazitätsgrenze gibt , es ist ihnen aber schlicht egal und ich denke in der Zukunft wird es da noch ordentlich Probleme geben. Die Menschen werden immer mehr, die Ressourcen immer weniger. Ich schätze irgendwann wird es einen gewaltigen Krieg geben , wenn nicht sogar einen 3. Weltkrieg und bei den Waffen die es heutzutage gibt, wird Überbevölkerung nach dem Krieg kein Thema mehr sein, da wird ordentlich ausradiert.
 
N

Nautilus

Gast
Du hast schon recht.

Aber leider leben wir in einer Welt mit Politikern, die ewiges Wachstum predigen und keinerlei Logik in ihrer Politik anwenden. Unser System verleitet Personen in Machtpositionen zu einer Politik, die hauptsächlich dem Machterhalt und eigenen Zielen verschrieben ist. In einer Demokratie leben wir faktisch nicht mehr.

Über kurz oder lang wird es dazu kommen, dass die Population durch Kriege mit Massenvernichtungswaffen, (Natur)katastrophen oder einer Pest deutlich verringert wird bzw. verringert werden muss.
Sowohl Trinkwasser als auch Öl werden in wenigen Jahrzehnten deutlich schlechter verfügbar sein, da kann man noch so viel fracken und die Umwelt zerstören, wie man will. Als Stichpunkte will ich mal Peak Oil und Peak Water nennen!

Und wenn man die letzten 15 Jahre betrachtet, flammen vor allem religiöse Konflikte immer öfter - auch im Westen - wieder auf. Auch in Deutschland kann man, dank Merkel, in naher Zukunft Zustände wie in Frankreich erwarten.

Wir Menschen konnten uns aufgrund unserer Intelligenz aus der Nahrungskette entfernen, danach sind wir zu unserem eigenen Feind geworden.

Ich bin vielleicht ziemlich pessimistisch, aber hinter alldem steck ja leider viel Wahrheit. :(
 
G

Gast

Gast
Hi Leute,
Wir werden immer mehr, und alle richtig versorgen ist eh eine Sache der Unmöglichkeit. Nun ist es so, dass wir bei zu vielen Wildschweinen im Wald den Schießbefehl geben, aber bei zu vielen Menschen nicht? Klar das klingt brutal und ich will auch nicht das das Militär nach China geht und dort los ballert, aber trotzdem müssen wir die Population doch eingrenzen!
Ich finde es im höchsten Maße interessant, dass Du impliziert, dass es zu viele Chinesen auf diesem Planeten gibt und Du somit Deine eigene Nationalität über die der Chinesen stellst. Mit welchem Recht?
Bist Du mehr wert?
Wie wäre es, wenn wir alle alten und nicht arbeitenden Menschen in Deutschland abknallen? Du nutzen doch niemandem was, wenn man Deiner Logik folgt, wäre das dann doch akzeptabel. Ist Deine Oma mehr wert als ein Chinese?

Du argumentierst mit Armut, findest aber die Ausrottung von Leben legitim?

China hat sein Problem des zu starken Bevölkerungswachstums erkannt und daher das 1-Kind-Gesetz eingeführt. Die Chinesen sind sich sehr wohl bewusst, dass sie ihr Bevölkerungswachstum in den Griff bekommen müssen.

Die prozentualen Wachstumsraten sinken seit Jahren, das Bevölkerungswachstum nimmt nur noch linear, nicht exponentiell zu.
In Deutschland ist das Wachstum so gering, dass die Gesellschaft überaltert, was uns gerade die Rentenkasse leert...

Auch in der Tierwelt gibt es Zeiten der Überbevölkerung, siehe Heuschreckenschwärme. Ob der Mensch da schlechter oder besser ist, ist nicht zu bewerten. Im Gegensatz zu Heuschrecken hat der Mensch jedoch die Möglichkeiten der Regulierung, indem er sich nicht unkontrolliert vermehrt.
 

Nordrheiner

Urgestein
Warum also weiter mit zusehen? Ich überlege schon lange wie man die Anzahl der Menschen eingrenzen könnte, wahrscheinlich wäre aber alles ach so unmenschlich, dabei bringt es doch nichts zuzusehen wie mehr neue Menschen in Armut leben. Was meint ihr, wie könnte man den Menschen eindämmen und warum will es keiner?
Tun Dir arme Leute wirklich leid? Ich habe den Eindruck, Du versuchst eine Argumentation zu erstellen, die als Vorlage für Amokläufer dienen könnte. Ist mein Eindruck richtig?
 

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