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Irrtum? Missverstaendnis? Unverstaendnis?

Beachandy

Mitglied
Hallo :eek:

Eure Mithilfe kann ich sicher gut brauchen :)
Eine Frage hat sich bei den letzten Arbeiten aufgetan? Warum werde ich nach kurzer Zeit, so zwei Wochen bis zwei Monate immer gekuendigt? Die Gruende sind Streitigkeiten mit Kollegen, Mitarbeitern die mir am Herzen lagen, und ich mich gefreut hab, endlich liebe Kollegen zu haben?

Ich habe kaum die Moeglichkeit eine Antwort auf meine Frage zu bekommen und hoffe nicht missverstanden zu werden.

Vielen Dank fuer Eure Hilfe

Wuensche Euch nen guten Rutsch ins neue Jahr.

Lg Andy
:blume:
 

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A

atlas

Gast
Ich weiß nicht in welcher Branche du tätig bist. Aber ich hab gemerkt, das es Firmen gibt, in denen man vorrangig auf ein Betriebsklima abzielt das "oberflächlich" ist.
Red mit den Leuten, bring dich ein, mach deine arbeit, aber sprich ja keine Probleme an! Lästern wird zum teil als okay angesehen, aber dazu muss man schon ein paar Jährchen da sein.

Ich denke du hast die Menschen evtl. zu stark polarisiert. Lass sie in ihren eigenen Welten ohne Probleme, oder besser mit ihren eigenen Problemen; mach deine Arbeit und dann wird es auch funktionieren.

Meine Meinung ist hier nicht enthalten;)
 

Selah

Aktives Mitglied
Ist natürlich schwer, aufgrund der eher knappen Angaben etwas zu raten...

Ich bleib mal bei "Streit mit Kollegen" hängen. Nach 2 Wochen oder Monaten schon? Warum? Ging der Streit von Dir aus? Hast Du fachliche Fehler gemacht, die den Streit ausgelöst haben? Wenn letzteres der Fall war, wäre eine Kündigung vielleicht nachvollziehbar. Hängt natürlich davon ab, wie gravierend die Fehler waren und ob Du die entsprechende Kenntnis / Einarbeitung hattest, um sie überhaupt vermeiden zu können.

Ansonsten: Was meinst Du selber, wie Du auf neue Kollegen an einer neuen Arbeitsstelle wirkst? Machst Du gleich den großen Max (vielleicht ja sogar nett gemeint, aber eben etwas übertrieben)?

Ich meine auch, als "Neuer" ist man am besten diplomatisch-freundlich, zeigt sich lernwillig und fragt nach (aber nicht alle 10 Minuten) und ist ansonsten eher zurückhaltend. Es ist eher an den "alten Hasen", Neulinge in die Gepflogenheiten der Firma einzuführen. Wer zu selbstbewusst auftritt, tut sich oft ebenso wenig einen Gefallen wie jemand, der nicht mal ein "Guten Morgen" rausbringt.

Nicht zuletzt: Wie fit bist Du in Deinem Job? Schaffst Du die Anforderungen, die die Firmen stellen, gut oder nur mit Müh und Not? Ließe sich da durch Fortbildung etwas verbessern?

Das wären mal meine Gedanken zum Thema
 

111kleinbuchstabe

Aktives Mitglied
Mitarbeitern die mir am Herzen lagen, und ich mich gefreut hab, endlich liebe Kollegen zu haben?
Da fällt mir die überflüssigste aller Fragen ein, die man angehenden Auszubildenden gerne stellt: Warum wollen Sie diesen Beruf lernen? Öhm ja... weil... dies und jenes *transpirier* und das vielleicht auch noch... (Natürlich ist man jung und braucht das Azubi-Geld :D)

Kann sein, dass Du zu sehr auf die lieben Kollegen baust (die bei Regenwetter auch mal mies drauf sein können) und die Arbeit nur wegen der netten Kollegen machst, dann bist Du abhängig von den Launen der Kollegen.
 
G

Gast

Gast
Hallo Andi,

selbst dein Beitrag hier, sagt mir (Projektleiter bei Großkonzernen), dass du ein Kaffeetyp bzw. eine Art Mailverteiler bist. Bist lieb (duch deine Symbole im Text bzw. dein Abschluss), kannst nicht nein sagen und bei privaten Gesprächen die Nr.1. Als Schuldenbock perfekt geeignet, da du keine Faust hast. Bist meistens ein Jasager und bist immer "suppinett".

Stehe auf, rede nicht viel privates, sag nein, halte dich zurück, sage konstruktive Beiträge im Meeting. Sorry muß es einfach sagen, habe Eier in der Hose ohne zu fliegen!

Viele Grüße
 
T

Tiger22

Gast
Hallo Andy vom Strand;)


das klingt nicht gut.
Als Gründe für deine Situation führst du hier Streitigkeiten mit Kollegen auf.
Mir fällt auf, dass du, obwohl du wohl nur kurze Zeit in den Betrieben warst schon davon sprichst, dass Mitarbeiter dir am Herzen lagen, du dich über „liebe“ Kollegen gefreut hast.


Konzentriere dich im neuen Job ausschließlich auf deine fachliche Kompetenz. Ziehe deine Arbeit wieder auf die Sachebene, denn nur dorthin gehört sie.
Ich habe den Eindruck, du vermischst Beruf und Privatleben.
Baue dir in deiner Freizeit einen Freundeskreis auf, der nichts mit der Arbeit zu tun hat. Vielleicht kannst du über Hobbys etc. neue Menschen kennenlernen.
An deinem Arbeitsplatz hat das private Bedürfnis nach Freundschaft und lieben Menschen nichts zu suchen. Mit dieser Erwartungshaltung von dir muss es zwangsläufig zu Konflikten kommen.


Also, berufliches und privates immer schön trennen. Und wenn du dir einen Freundeskreis aufgebaut hast, was durch aus dauern kann, wird es dir leichter fallen, dich im Job nur auf fachliches zu konzentrieren.
Bedenke bitte auch, dass sich dein Verhalten in den Arbeitszeugnissen niederschlägt.


Alles Gute!:)
 

Beachandy

Mitglied
:blume:

pah... Vielen herzlichen Dank fuer deine Nachricht.
Den anderen auch, vielen Dank fuers posten.
Nach den vielen Gespraechen, die ich mit den Kollegen und Beamten und Vorgesetzten hatte, irgendwie ein Lichtblick :)

Die kuerze deshalb, da ich es mal so versuchen wollte. Nicht lange ausfuerlich ins Detail, sondern mal gross herum fragen. Vielleicht bin ich ja irgendwie von meiner Selbstsicherheit geblendet.

Das Thema kommt mir so vor wie die Frauenunterdrueckung in den Firmen. Keiner redet darueber. Frauenrechtler ist mir zu fern, ich habe nur zwei Schwestern, mit denen ich aufgewachsen bin.

thought.

Ja, mal nach zwei Wochen, zweimal nach zwei Monaten, einmal nach einem Monat und einmal nach drei Monaten. Zusammenhang sehe ich keinen, ausser dass ich es bin der dann wieder zum Ams kommt.
Warum, deshalb da man nicht arbeiten kann, wenn man im Team einen Versicherungsfall bearbeitet, also Faxe schickt und nicht schlafen hat koennen und die Teamarbeit nicht vorhanden ist. Wenn man versucht was gutes im Team zu kochen, aber die Kollegen einem auf die Fuesse treten, den Weg versperren und als sexuell belaestigt wird. Wenn man nicht angesprochen wird und dann aber zusammen arbeiten soll, und nicht weis was los ist.

Weil, ich dann nachfrage, wo der naechste Kunde ist. Alle wissen es, nur ich nicht. Und bekomme dann keine richtige Antwort. Eingeschult bin ich bei jeden Arbeitsplatz ausreichend und perfekt geworden, ganz unterschiedlich. An die kalte Schulter einer Kollegin kann ich mich jetzt noch erinnern.:)
Natuerlich habe ich Fehler gemacht, und wie! Mit besten Wissen und Gewissen habe ich mich dafuer auch entschuldigt.... Dass ich dann aber angeschnautzt werde. Und wieder und wieder und wieder. Hm, Volle drei mal habe ich den emotionalen Alkoholentzug des Teamleiters aufgenommen, da ich ja neu bin und nicht wieder zum Ams moechte auf mich genommen, da das Team das irgendwie mitbekommen hat. Beim vierten mal war es mir dann zu bloed.

Gravierende Fehler? Ne, eigentlich nicht. Auto faehrt noch :)

Wie ich auf meine Kollegen wirke? Ganz normal, bis dann eben die Streitigkeiten anfangen.
Ich versuche immer mich so zu geben wie ich bin. Ist schwierig in manchen Situationen das so zu machen, moechte es aber nicht anders, und kommt eigentlich auch ganz gut so an.

:) Fortbildung und viel Eiweis bringt sicher was. Nur bin ich dann meistens nicht mehr in der Firma.

Danke mal.
Die ganzen Missverstaendnisse sind bereits zu einen Irrtum geworden. Bei meiner naechsten Arbeit versuche ich das auch anzusprechen. Ist mir zwar abgeraten worden, tue ich aber trotzdem. Weil es waren Kollegen mit denen ich gelacht habe und ich jetzt nicht mehr sehen kann. Ich moechte es nicht nochmals so sehen, dass ich auf offene Herzen stosse und dann durch Streitigkeiten diese verletze. Verletzt dadurch, dass ich nicht in der Arbeit erscheine.

Hm. Auf die Frage Warum kann ich dir noch mehr schreiben.....

Lg Andy
 

Beachandy

Mitglied
Ich weiß nicht in welcher Branche du tätig bist. Aber ich hab gemerkt, das es Firmen gibt, in denen man vorrangig auf ein Betriebsklima abzielt das "oberflächlich" ist.
Red mit den Leuten, bring dich ein, mach deine arbeit, aber sprich ja keine Probleme an! Lästern wird zum teil als okay angesehen, aber dazu muss man schon ein paar Jährchen da sein.

Ich denke du hast die Menschen evtl. zu stark polarisiert. Lass sie in ihren eigenen Welten ohne Probleme, oder besser mit ihren eigenen Problemen; mach deine Arbeit und dann wird es auch funktionieren.

Meine Meinung ist hier nicht enthalten;)
Danke Mama, so bin ich aber nicht. Ich liebe es Kollegen zu haben, mit denen ich am Wochenende was trinken gehe!
Ich frage nach deiner Meinung!
Ob jemand uebers sich reden moechte oder ueber das taegliche Zeitungsblatt hat man schnell herausen und man oder ich respektiere das voll und ganz, glaube ich zumindest. Man hat normalerweise Zeit genug um das so hinzukriegen, dass jeder so arbeitet kann wie er moechte.

Irgendwann ist mir der Gedanke gekommen....:spam: Ich arbeite wie ein UMTS Modem. Bis Mitte des Monats ja, suppa ey und dann, ne sorry ich habe gesagt....
:blume:

Hm, Danke trotzdem.
 

Beachandy

Mitglied
lol

Hat was, bringt mich aber beim Verstehen des Vorgefallenen nicht weiter.

Da fällt mir die überflüssigste aller Fragen ein, die man angehenden Auszubildenden gerne stellt: Warum wollen Sie diesen Beruf lernen? Öhm ja... weil... dies und jenes *transpirier* und das vielleicht auch noch... (Natürlich ist man jung und braucht das Azubi-Geld :D)

Kann sein, dass Du zu sehr auf die lieben Kollegen baust (die bei Regenwetter auch mal mies drauf sein können) und die Arbeit nur wegen der netten Kollegen machst, dann bist Du abhängig von den Launen der Kollegen.
Wer hat nicht nette Kollegen, mit denen man sich im Regen reinigen kann??? Schrubbbbb:b
Eigentlich hauptsaechlich damit ich mehr Geld bekomme. Ob der Job nun vom Ams, AA glaube ich in Deutschland, oder ich mir die Arbeit selber:blume: gefunden hab, ist mir nicht so wichtig. Wenn ich die morgige Arbeit so machen kann, dass es zu keinen Streitigkeiten, wie gehabt kommt, mache ich sie gerne :)
Ich bin in der Lage, vielleicht durch meine Ausbildung, den Motivationsstrom so zu legen, dass mir glaube ich jede Arbeit gefaellt. Verdammt... Blut....:eek:

Danke trotzdem :)
Aja, Wenn dir irgedetwas einfaellt, ist mir viel geholfen :)
Lg Andy
 

Beachandy

Mitglied
gonzo

Hallo Andy vom Strand;)


das klingt nicht gut.
Als Gründe für deine Situation führst du hier Streitigkeiten mit Kollegen auf.
Mir fällt auf, dass du, obwohl du wohl nur kurze Zeit in den Betrieben warst schon davon sprichst, dass Mitarbeiter dir am Herzen lagen, du dich über „liebe“ Kollegen gefreut hast.


Konzentriere dich im neuen Job ausschließlich auf deine fachliche Kompetenz. Ziehe deine Arbeit wieder auf die Sachebene, denn nur dorthin gehört sie.
Ich habe den Eindruck, du vermischst Beruf und Privatleben.
Baue dir in deiner Freizeit einen Freundeskreis auf, der nichts mit der Arbeit zu tun hat. Vielleicht kannst du über Hobbys etc. neue Menschen kennenlernen.
An deinem Arbeitsplatz hat das private Bedürfnis nach Freundschaft und lieben Menschen nichts zu suchen. Mit dieser Erwartungshaltung von dir muss es zwangsläufig zu Konflikten kommen.


Also, berufliches und privates immer schön trennen. Und wenn du dir einen Freundeskreis aufgebaut hast, was durch aus dauern kann, wird es dir leichter fallen, dich im Job nur auf fachliches zu konzentrieren.
Bedenke bitte auch, dass sich dein Verhalten in den Arbeitszeugnissen niederschlägt.


Alles Gute!:)
 

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