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Irgendwas mit Wirtschaft - nur was und wo?

Hallo an alle!

Ich mache 2011 mein Abitur und weiß, dass ich auf jeden Fall studieren will. Problem: Ich bin Generalist. Überall recht gut... was es nicht einfach macht, ein Studienfach zu finden.
Da ich allerdings eher klare Strukturen mag, plane und organisiere (ich mag Mathe), Sprachen sehr gut lernen kann, jedoch eher als Mittel zum Zweck sehe und nichts kreatives machen will.. dachte ich, dass etwas mit Wirtschaft was für mich wäre.

Aber was genau?
Überall wird man verunsichert....

BWL:
pro--> keine wirkliche Vertiefung, kann also nahezu alles machen.
kontra --> überlaufen (DAS MACHT MIR ECHT ANGST)

Wirtschaftsingenieurwesen:
pro --> bessere Chancen.. (hört man zumindest)..; man kann fast alles machen, was man auch als BWLer macht.
kontra --> ich hab etwas Angst vor zu viel Physik und Technik.. da war ich zwar gut, aber auch nicht sooo gut und interessiert (naja, schulphysik halt...)

Beim zweiten macht mir das Pro Mut, beim ersten das Kontra echt Angst.

Oder weiß noch jemand, was man mit Wirtschaft machen kann?

2) Wo?
--> am liebsten würde ich zu hause wohnen bleiben (keine Kosten, ich krieg Essen und geputzt ^^, also muss ich mich darum nicht kümmern. ich hab auch eigentlich kein Geld zum ausziehen!)
--> Wirtschaft ist überall eigentlich möglich zu studieren

--> mein Freund sagt allerdings, dass man besser in der Stadt wo man studiert auch wohnt, da besserer Kontakt zu Mitstudierenden (auch wenn man nur 30 Minuten weit weg wohnt), mehr Flexibilität bzgl. Gruppenarbeiten, etc.


Was ratet ihr mir???
 

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B

Blackjack

Gast
Erstens studiere das was dich interessiert und nicht das was dir leicht fällt oder wo du die besseren Chancen hast.

Zweitens solltest du da wohnen wo du studierst.
 
G

Gast

Gast
Hallo an alle!

Problem: Ich bin Generalist.
In der Schule gewesen... - das hat nichts mit dem Studium zu tun. Die Schulen sind nicht mal im Ansatz in der Lage, auch nur irgendetwas zu machen, was man mit dem Studium vergleichen könnte.

Hallo an alle!


Da ich allerdings eher klare Strukturen mag, plane und organisiere (ich mag Mathe), Sprachen sehr gut lernen kann, jedoch eher als Mittel zum Zweck sehe und nichts kreatives machen will.. dachte ich, dass etwas mit Wirtschaft was für mich wäre.
Schulmathe oder Mathematik auf Uniniveau inklusiv der Slutsky Zerlegung, Lagrange und solchen Sachen z.B.
http://kaldor.vwl.uni-hannover.de/karl/elearning/mikro1.pdf
(Das ist eine VWL-Vorlesung, aber Mikro und Makro, also die volkswirtschaftlichen Grundlagen, gibt es auch in jedem BWL-Studium).

Aber was genau?
Überall wird man verunsichert....

BWL:
pro--> keine wirkliche Vertiefung, kann also nahezu alles machen.
kontra --> überlaufen (DAS MACHT MIR ECHT ANGST)

Wirtschaftsingenieurwesen:
pro --> bessere Chancen.. (hört man zumindest)..; man kann fast alles machen, was man auch als BWLer macht.
kontra --> ich hab etwas Angst vor zu viel Physik und Technik.. da war ich zwar gut, aber auch nicht sooo gut und interessiert (naja, schulphysik halt...)

Beim zweiten macht mir das Pro Mut, beim ersten das Kontra echt Angst.
Finance and Accounting (im Master als Spezialisierung) soll nicht so überlaufen sein und ein BWL-Bacherlor würde die Möglichkeit schaffen sich in diesem Bereich zu spezialisieren. Marketing-Spezialisten gibt es hingegen wie Sand am Meer. Böse Zunge behaupten, Marketing wird von den Leute gemacht, die eher schlecht im Studium abgeschnitten haben. Schulphysik hat mit dem Studium des Wirtschaftsingenieur nichts zu tun, so einfach ist ein Studium nicht.



2) Wo?
--> am liebsten würde ich zu hause wohnen bleiben (keine Kosten, ich krieg Essen und geputzt ^^, also muss ich mich darum nicht kümmern. ich hab auch eigentlich kein Geld zum ausziehen!)
--> Wirtschaft ist überall eigentlich möglich zu studieren

--> mein Freund sagt allerdings, dass man besser in der Stadt wo man studiert auch wohnt, da besserer Kontakt zu Mitstudierenden (auch wenn man nur 30 Minuten weit weg wohnt), mehr Flexibilität bzgl. Gruppenarbeiten, etc.


Was ratet ihr mir???
Im BWL-Studium gibt es kaum Gruppenarbeit, BWL sind Einzelkämpfer.
 

Caesar

Mitglied
Was es noch in Sachen Wirtschaft gäbe, wäre Wirtschaft selber, sprich Economy oder zu deutsch VWL.

Ist bei weitem nicht so überlaufen wie BWL.
Ist allerdings logischerweise auch viel theoretischer und abstrakter. Du betrachtest dort z.B. gewöhnlich nicht den einzelnen Betrieb, sondern in allgemeinerer Art Wirtschaftssubjekte oder ganze Volkswirtschaften.
 

KleinerMuck

Mitglied
Hi,

es gibt den Studiengang Verkehrswirtschaftsingenieurwesen. Das ist eine Mischung aus Verkehrswesen aus dem Bauingenieurwesen (Straßenbau, Verkehrsplanung, Städteplanung) und Wirtschaft :).

Gruß, Kleiner Muck
 

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