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irgendetwas stimmt doch nicht mit mir.

G

Gast

Gast
mein problem ist, dass ich mich schon mein ganzes leben lang von aller welt missverstanden gefühlt habe. ich wurde damals sogar aus dem kindergarten gemobbt, in der grundschule ging es dann weiter; mobbing hat sich wie ein faden durch fast mein ganzes leben gezogen, bis heute hin. ich bin 15. das, was meine mitmenschen am meisten an mir aussetzen zu haben, ist meine scheinbare arroganz. mit meinen eltern kann ich überhaupt nicht reden. wir verwickeln uns in null komma nichts in einen streit. wenn wir in eine diskussion vertieft sind, werden meine eltern sehr schnell laut und haben einen sehr vorwurfsvollen klang in ihrer stimme, obwohl es sich um total unpersönliche themen handelt. wenn ich sie darauf hinweise, kommen solche aussagen zurück, wie dass ich total spinnen würde. meine mutter behauptet des öfteren, ich hätte eine erhebliche wahrnemungsstörung. im moment habe ich rein gar keine freunde, bin ein offensichtlicher außenseiter, habe nach all den jahren aber aufgegeben, je dazu zu gehören ...
 

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Lieber Gast

mit dir ist alles in Ordnung. Du bist ein wunderbarer gefühlvoller Mensch. Ein Geschenk Gottes!
Du bist wunderbar geschaffen. Aus Liebe!

Das was du schreibst über Mobbing und den Vorwurf über Arroganz löst sich einfach lösen: Arroganz ist ein Geist. Also ein böser Geist. Und diesem kann man im Namen Jesu befehlen zu gehen. Wenn das jemand macht,der/die sein Vertrauen auf Jesus gesetzt hat, dann muss der Geist gehorchen und verzieht sich. Warum dieser Geist da ist, weiß ich nicht. Kann sein, dass die Ursache bei deinen Vorfahren liegt, oder auch bei anderen. Jedenfalls bete ich ab jetzt für dich und wegen des Geistes habe ich schon gebetet und werde mit anderen Christen (egal welcher Denomination) nochmals dafür beten.

Dann gibt es noch die Möglichkeit dich vom Heiligen Geist füllen zu lassen. Also Jesus als Herrn und Retter in deinem Leben anzuerkennen, und ihn um Vergebung zu bitten für alles nicht-aus-Liebe-motivierte Handeln und Unterlassen und ihm zu danken, dass er für dich an deiner Stelle bezahlt hat mit dem Leben. Und auferstanden ist und jetzt lebt. Darum antwortet dir Jesus ja, weil er lebt. ER kennt dich genau und liebt dich so wie du bist und ist immer für dich da. ER ist immer für dich und nie gegen dich. Er ist ein Freund, dessen Freundschaftsanfrage du noch nicht beantwortet hast...

Mit deiner Entscheidung für Jesus wirst du ein Kind Gottes, also ein Mensch, der in Beziehung mit Gott lebt. Dann bekommst du den Heiligen Geist, der in dir lebt und dich mit innerer Freude, Frieden und Zuversicht ausfüllt. Jesus wird -sobald du ihn lässt- für dich sorgen und du wirst Vergangenes vergeben können (durch den Heiligen Geist in dir, der dir die Kraft dazu gibt und weil dir selbst vergeben worden ist) und dich unbesorgt auf die Zukunft ausrichten können.

Alle deine Sorgen wirf auf Jesus, er sorgt für dich. Das ist ein Bibelvers, der 100%ig stimmt. Sobald du Jesus vertraust bitte ihn um ehrliche Freunde und .....er kümmert sich darum.
Ich kenne Jesus jetzt 6 Jahre und er hat mich nie im Stich gelassen. ER selbst ist mein bester Freund geworden, und durch ihn hab ich viele Freunde bekommen, die wirklich echte Freunde sind.

Auch bei Prüfungen und Tests hat Jesus mir schon oft geholfen. Manchmal hab ich sogar die Prüfungsfragen geträumt und dann die Antworten bei der Prüfung gewusst. Oder ich hab gelernt und war mit dem Stoff durch, obwohl noch nicht viel Zeit vergangen ist....

Das sind alles Vorteile. Jesus zu kennen hat 1000e Vorteile aber das wichtigste ist: Die Beziehung zu Gott. Vortan lebst du das Leben, zu dem du geboren wurdest und Gott sorgt für dich wir für ein Kind und ist dein "perfekter Vater" (Bibelzitat) im Himmel...

Ich freu mich darauf, dich kennen zu lernen.
Am meisten freue ich mich auf den Tag, an dem du mir erzählst, wie Jesus dir geholfen hat. Denn das tut Jesus immer, sobald man ihm vertraut. :) :)
 

High Hopes

Aktives Mitglied
Lieber Gast,

ich bin auch Christ, und wenn auch mein Vorredner meint, Jesus würde Dich verstehen (was ich auch denke), kann ich Dich als hier auf Erden lebender Mensch in Deinem Text nicht ganz verstehen....: Bist Du Junge oder Mädchen? Du sagst nur, dass Du 15 bist.
Du erwähnst Mobbing seit Du denken kannst, ohne es genauer zu erklären. Sorry, ich kann mir all das was Du erwähnst, nicht vorstellen. Wenn Du Hilfe hier auf Erden suchst, dann solltest Du Dich vielleicht genauer ausdrücken.

Liebe Grüße,
High Hopes
 
G

Gast

Gast
Lieber "Gast",

deine Situation kenne ich, mir ging es selbst jahrelang so wie dir.
So viel dazu, wie ich dazu komme, dir einen "Rat" zu geben. ;)

Du schreibst nicht viel über dich, deswegen ist es schwer einzuschätzen, ob an deiner Aussage, dass "etwas mit dir nicht stimmt" etwas dran ist oder nicht.
Aber versteh' mich nicht falsch: Dass etwas mit dir nicht stimmt, heißt nicht, dass du von Grund auf falsch gemacht bist oder man das nicht wieder "gerade rücken" kann. Nicht umsonst sagt man auch zu jemandem der Fieber hat, dass etwas mit ihm nicht stimmt. ;)

Aus den wenigen Zeilen, die du hier getippt hast, schätze ich dich aber als intelligenten jungen Menschen ein, der sehr wohl wahrnimmt, dass etwas "los ist" - sonst würdest du dir keine Hilfe suchen wollen.

Die Sache mit dem Mobbing bzw. dem offensichtlichen nicht dazu gehören ist etwas, dass nicht von heute auf morgen aus der Welt zu schaffen ist. Du kannst ja keine Pille einwerfen, die dich dem Mainstream anpasst. ;)
Und ich hoffe, dass du das auch gar nicht willst.
Du musst nämlich nicht dazu gehören.
Wahrscheinlich denkst du dir, dass das leichter gesagt ist, als in die Tat umgesetzt bzw. verinnerlicht.
Aber was dir helfen kann, ist zu sehen, wo du deine Stärken hast, bzw. wo deine Interessen liegen und wo du dich von den Anderen, den "Normalen", denen, die dazu gehören (wozu?! ;) ) unterscheidest - und dich auch unterscheiden willst!
Du sollst nicht versuchen krampfhaft anders zu sein, aber dir selbst so viel Wert, dass du dich so annimmst wie du bist. Auch wenn andere dich deshalb nicht toller finden.
Was andere denken, ist nämlich nicht das Wichtigste. Klar darf man auf andere Rücksicht nehmen, aber nicht auf Kosten der eigenen Gefühle, Gesundheit. Wenn dich dass "sich anpassen wollen" traurig macht oder sogar an dir selbst zweifeln lässt, kann es doch nicht gut sein, oder?! ;)

Manches von dem, was followerofchrist dir geschrieben hat würde ich dir in Teilen auch "raten".
Versuche dir Freunde zu suchen - oder fang zunächst einmal mit Leuten an, die die gleichen Interessen haben. ;)
Und wenn du es selbst als notwendig ansiehst, wende dich an einen Arzt. Sprich vielleicht erstmal mit deinem Hausarzt darüber, was dich bedrückt und frag' ihn, ob er dir eine Jugendberatungsstelle oder Ähnliches in deiner Nähe empfehlen kann!
Natürlich kannst du dir soetwas auch über das Internet heraussuchen - aber es ist auf jeden Fall gut, sich einem "realen" (weil sichtbaren, also "greifbarem" ;) ) Menschen anzuvertrauen.

Du kommst mir nicht arrogant vor - vielleicht bist du einfach nur introvertiert und nachdenklich, viele, viele Menschen werten das leider schnell als Arroganz oder Überheblichkeit. Aber der Fehler liegt nicht bei dir, wenn dein Umfeld dich falsch einschätzt!

Was deine Eltern angeht: Bestimmt hilft es, ihnen einen Brief zu schreiben.
Vielleicht magst du ihnen darin erklären, was du uns hier geschrieben hast (oder auch noch ausführlicher, schließlich kennen deine Eltern dich besser als wir! ;) ) Du kannst sie aber auch "nur" um ein ruhiges Gespräch bitten, in dem sie dich zu Wort kommen lassen.
Sie sind deine Eltern, mit Sicherheit werden sie dich ernst nehmen und dir zuhören! :)

Ich wünsche dir viel Erfolg und hoffe, dass du noch ein schönes Wochenende hast! :)

Liebe, motivierende Grüße,

Elena
 
G

Gast

Gast
ich hätte sicher noch eine ganze menge dazu geschrieben, wenn ich nicht nur die möglichkeit gehabt hätte, mit dem handy in's internet zu gehen, wo die zeichenanzahl nämlich stark begrenzt ist. aber trotzdem wollte ich mich erstmal anvertrauen.
also erst einmal, ich bin weiblich. ich versuche mal, meine ganze lebensgeschichte runter zu rattern.
im kindergarten wurde ich zum allerersten mal von allen ausgegrenzt. meine erinnerungen daran sind selbstverständlich ziemlich verblasst, jedoch erinnere ich mich daran, dass ich wegen ungesunden frühstücks mehr oder weniger vorgeführt und bloßgestellt wurde. ich hatte öfter so einen kram wie fruchtzwerge oder mal milchschnitte dabei, was kinder eben so mögen. nebenbei erwähnt war ich immer dünn. ich kann auch vieles an obst oder gemüse nicht essen, weil ich oft mit würgereizen zu kämpfen habe. vieles geht einfach nicht. aber egal, ich schweife vom thema ab. jedenfalls weiß ich noch, wie man sich im kreis um mich versammelt und "ungesund, ungesund" gesagt hat. selbst die kindergärtnerinnen. wenn ich mir das hier so durchlese, fasse ich es selbst nicht. eine sehr pädagogisch wertvolle weise, um mich zu gesünderer ernährung zu erziehen oO
jedenfalls ging das dann soweit, dass mich meine eltern aus dem kindergarten rausgenommen haben. komplett, also bin ich für eine ganze weile zuhause geblieben. das war schön. ;o
als ich eingeschult wurde, trug ich bereits eine dickglasige brille. jede seite war in zwei unterschiedliche stärken aufgeteilt, die obere hälfte des brillenglases war lupenartig verschwommen. in der mitte der brille war ein waagerechter "riss", weil es sich dabei nun mal um zwei verschiedene gläser handelte. (1000x habe ich mir anhören müssen: "deine brille ist kaputt, oder?") - also ein wirklich sehr hässliches ding. die grundschule, auf die ich ging, war gleichzeitig eine hauptschule. ich hatte nicht viele freunde, aber immerhin ein paar, mit denen man sich hin- und wieder getroffen hat und spielen konnte. zudem waren es aber die hauptschüler, die es auf mich abgesehen hatten. kaum bin ich nach der schule in den bus gestiegen, habe ich schon jemanden lachen und mich "brille" rufen hören. alleine die erinnerung treibt mir tränen in die augen. für die ganze oberstufe war ich nur noch die brille. "guck dir mal an, was für ein ding die trägt." - sowas war an der tagesordnung. so wurde ich immer introvertierter.
ich habe sehr gute noten geschrieben, einser und zweier. meine eltern sahen meine (mit einem zugedrückten auge erreichte) 3 in mathe jedoch als anlass, mich nicht auf das gymnasium zu schicken ... auf der realschule begann dann der hauptsächliche horror. plötzlich habe ich erfahren, dass ich eine abgrundtief hässliche nase haben soll. sie ist weder zu lang, zu groß oder höckrig. sie hat nur in der mitte fast so etwas wie ein 'symmetrieachse', fällt auf den ersten blick aber wahrscheinlich gar nicht auf. ich wurde von der brille zur "arschnase". yes, das ging jahrelang so. selbst nach dem klassenwechsel, es kennt sich ja untereinander jeder und verbreitet solche gemeinheiten. ich hatte öfter nervenzusammenbrüche, weil ich mich so ungeliebt gefühlt habe. ich hatte für die anderen einen minderen wert, weil ich kaum freunde hatte und mein status an der schule 'hässlich' war. ich habe teilweise an meinen eigenen freunden festgestellt, dass ich für sie minderwertig bin und sie sich nur mit mir abgaben, weil sie an andere nicht herankamen. diesen eindruck hat es zumindest auf mich gemacht. in der realschule wurde ich zum ersten mal mit wörtern wie krank oder gestört in verbindung gebracht. damals hat mich das noch sehr hart getroffen, ich habe oft geweint und aus frust auch mal zugeschlagen, wenn sich jemand über mein äußeres lustig gemacht hat. auch meine klassenlehrerin meinte, dass 'mit mir etwas nicht stimmt'.
seit der realschule waren gute noten geschichte. ich habe mich jedoch immer gerade noch so durchgemogelt, aber selbst das war es mir am ende nicht mehr wert. am ende habe ich mich gefreut, auf die hauptschule versetzt zu werden (ironischerweise auf meine grundschule/hauptschule, mit der ich früher schon probleme hatte). die lehrer meinten, ich sei ein hochbegabtes mädchen, das es nicht wert sei, auf der hauptschule zu versauern. aber den wert einer bildung, den andere immer gesehen haben, habe ich nie gesehen. ich wollte nur glücklich sein, mehr nicht. ich wäre lieber dumm und glücklich als einigermaßen klug und unglücklich.
ich dachte mir, vielleicht würde man mich ja jetzt wenigstens akzeptieren.
als ich auf die hauptschule kam, war ich anfangs das glücklichste mädchen der welt. alle haben mich bewundert, gemeint wie wunderhübsch ich doch sei und mein schnell gefundener freundeskreis hat mich behandelt wie ihren eigenen kleinen star. das ging zwei monate so. meine noten waren nebenbei ganz okay, ich weiß ich könnte mehr leisten, wenn ich will. zum ersten mal in meinem leben habe ich mich richtig hübsch gefühlt. und plötzlich kamen auch alle jungs bei mir an, buhlten um meine aufmerksamkeit und ich bekam einige liebesgeständnisse. dabei hat sich mein äußeres doch seit dem mobbing kaum verändert. ach ja, die brille bin ich schon zu anfangsstadium der realschule losgeworden. ich habe sie einfach so oft zerstört, bis man mir keine mehr gekauft hat. jedenfalls war ich das beliebteste mädchen an der ganzen schule, es hat sich wirklich fantastisch angefühlt. aber dann kamen die ersten, die zu mir ankamen und mich als hässliche arrogante schlampe bezeichneten. ich kann mich nicht erinnern, je jemandem etwas getan zu haben. ich hab die welt nicht mehr verstanden ( - habe ich das je?). plötzlich gab es hetzkampagnen gegen mich, meine "freunde" haben mich bis aufs übelste gelinkt und ich war wieder mal mutterseelenallein. letzte woche in der pause war ich wie immer in meine ecke verkrümelt und habe gewartet, dass die zeit rumgeht. meine direktorin sah mich und kam auf mich zu. sie meinte mit nahezu kaltem ton, ob das denn so weitergehen soll, ob ich das letzte halbe schuljahr wirklich so verbringen will. ich solle auf die anderen zugehen, es sei denn diese situation gefällt mir, es könne ja sein, dass ich das cool finde. und dann meinte sie noch: "du wirst auch immer dünner, hm?" ich meinte daraufhin, das sei einbildung (davon bin ich überzeugt). und sie dann: "nein, das ist reine beobachtung." und sie fragte mich, ob ich in therapie sei. ich könne es gebrauchen. diese frau ist mir schrecklich unangenehm.
momentaner stand ist: ich bekomme keinen hauptschulabschluss, (noch) kümmert es mich nicht wirklich, bis vor ein paar wochen habe ich wirklich noch ernsthaft geplant, meinem leben einfach nur ein ende zu setzen. aber jetzt denke ich dabei unwillkürlich an meine nicht mal ein jahr alte schwester, die ich wirklich liebe und meine 11jährige schwester, die momentan auch wirklich damit kämpft, verspottet und ausgegrenzt zu werden. ich ritze mich und habe unschöne narben an den armen (nächste woche haben wir schwimmunterricht - so ein mist ..), ich kann es nicht lassen. meine eltern sind am verzweifeln, ich hätte doch später noch mein abitur machen können, warum ich mich denn so wegwerfen würde. aber ich weiß nicht, es ist mir egal. hätte ich ein brauchbares abitur, wäre ich möglicherweise therapeutin geworden. diesen beruf stelle ich mir ziemlich interessant vor. allerdings ist es das auch nicht wert. irgendwie ist mir alles egal.
hinzu kommt, dass meine eltern mich behandeln wie den unliebenswertesten menschen der welt. ich merke gar nicht, wie ich anderen mit meinen worten hiebe verpasse und so weiter. ehrlich gesagt kommt es mir bei meinen eltern genauso vor. ich habe das gefühl, jedermanns frustabwälzer zu sein. aber vielleicht bilde ich mir das nur ein, vielleicht nehme ich meine umwelt wirklich falsch wahr. das erscheint mir realistischer, als selbst von aller welt falsch verstanden zu werden.
das für mich damals massive problem, mich hässlich zu fühlen, ist nicht mehr existent. mittlerweile finde ich mich sogar wirklich hübsch und beleidigungen, die das gegenteil ausdrücken, haben darauf keine wirkung mehr. meine mitschüler - die, die mich so unfair behandeln - haben entweder üble akne, wiegen über 100 kilo und/oder würden von aller welt als unästhetisch angesehen werden. teilweise vermute ich, dass sie neidisch sind. aber es gibt doch auch hübsche mädchen, die sie einen platz in ihrer welt haben lassen. wieso dann ich?
warum bin immer ich das schwarze schaf, egal wo? warum muss ich ständig anecken, egal wohin ich flüchte?
mein größter traum ist es, einfach nur weit weg zu ziehen. ich habe das gefühl, hier nicht mehr glücklich zu werden. ich fühle mich total verloren, ich habe keine lust mehr auf dieses leben!
 

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