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ich weiss nicht weiter

chica-alina

Neues Mitglied
hallo!
vieleicht kann mir hier ja wer helfen...
jeden tag sitze ich zuhause und heule mir die augen aus,und ich weiss manchmal garnicht wieso
mein ganzes leben ist beschissen!weiss auch garnicht wie ich anfangen soll

seid dem ich laufen kann musste ich immer putzen wäsche waschen dann i-wann essen für mein vater und bruder kochen und alles das tun was eine mutter tun muss.

als ich damals 6 war habe ich meinen vater oft beobachtet weil er sich immer in seinen pc zimmer verkrochen hat,meine mutter war den ganzen tag arbeiten und kam erst nachts wieder...
ich habe beobachtet wie er sich einen ..... hat.
das habe ich fast jeden tag gesehen er hat auch noch viele viele andere dinge getan.. das verletz mich sehr...
ich habe dann selbst mal am pc geguckt als ich dann 9 war und habe ganz viele fotos von ihm und anderen frauen entdeckt.
ist alles total wiederlich
mein vater hat meine mutter vergewaltigt eingesperrt und meine mutter mein bruder und mich geschlagen oder mit gegenständen hat er geworfen (z.B messer teller spargel uvm)

als ich dann 13 war haben meine eltern sich endlich getrennt,
mir war von anfang an klar ich gehe mit mama!!!!
nur i-wie vemisste ich mein vater dann doch i-wie obwohl e so ekelich ist...
mit 14 habe ich dann meinen freund kenngelernt,ich war total glücklich verliebt
er hat drogen genommen und ich habs dann auch mal probiert,ich hab gemerkt dadurch kann ich alles vergessen was war.. mit meinen vater das und meine kindheit.
freunde hatte ich eig nie ausser meinen freund mit dem ich nun seid 3 jahren zusammen bin.aber mit ihm bin ich auch schon lange nicht mehr glücklich ich glaube die drogen halten uns nur noch zusammen..
theraphie hab ich schonmal gemacht aber ich finde das es einem nichts brint.. ich ritze mich kneife mich selbst bekomme fast jeden tag ausraster.
ich schlage mich mit meinen freund und beleidige ihn aufs übelste und 10min später weiss ich kaum noch was ich getan habe,manchmal denk ich ich bin schizofren.
grade sitz ich hier auch wieder und heule mir wieder meine augen aus,keine ahnung wieso!
ich muss eine theraphie machen weil ich diese ausraster immer habe und mich ritze und auch andere in meiner umgebung mit meinen verhalten kaputt machen.
ich möchte aber i-wie keine theraphie ohne meinen freund machen.
und das doowe ist ja auch noch ab januar wollte ich ein praktikum machen für ein halbes jahr und dann wenn ich mich gut zeigen würde würde ich dann ab august dort eine ausbildung anfangen können(als rechtsanwaltsgehilfin) sie weiss auch das ich drogen nehme(die rechtsanwaltin)
solange ich aber nicht zugedröhnt da hin komme ist alles kein problem...
was soll ich machen ich will einfach nicht mehr leben ich kann nicht aufhören mit den drogen aber es kann auch nicht so weiter gehen... in 10 jahren bin ich dann toal kaputt und die drogen kann ich mir auch eig garnicht wirklich leisten.

BITTE HILF MIR JEMAND
 

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Sigi

Sehr aktives Mitglied
hallo!
vieleicht kann mir hier ja wer helfen...
jeden tag sitze ich zuhause und heule mir die augen aus,und ich weiss manchmal garnicht wieso
mein ganzes leben ist beschissen!weiss auch garnicht wie ich anfangen soll

seid dem ich laufen kann musste ich immer putzen wäsche waschen dann i-wann essen für mein vater und bruder kochen und alles das tun was eine mutter tun muss.

als ich damals 6 war habe ich meinen vater oft beobachtet weil er sich immer in seinen pc zimmer verkrochen hat,meine mutter war den ganzen tag arbeiten und kam erst nachts wieder...
ich habe beobachtet wie er sich einen ..... hat.
das habe ich fast jeden tag gesehen er hat auch noch viele viele andere dinge getan.. das verletz mich sehr...
ich habe dann selbst mal am pc geguckt als ich dann 9 war und habe ganz viele fotos von ihm und anderen frauen entdeckt.
ist alles total wiederlich
mein vater hat meine mutter vergewaltigt eingesperrt und meine mutter mein bruder und mich geschlagen oder mit gegenständen hat er geworfen (z.B messer teller spargel uvm)

als ich dann 13 war haben meine eltern sich endlich getrennt,
mir war von anfang an klar ich gehe mit mama!!!!
nur i-wie vemisste ich mein vater dann doch i-wie obwohl e so ekelich ist...
mit 14 habe ich dann meinen freund kenngelernt,ich war total glücklich verliebt
er hat drogen genommen und ich habs dann auch mal probiert,ich hab gemerkt dadurch kann ich alles vergessen was war.. mit meinen vater das und meine kindheit.
freunde hatte ich eig nie ausser meinen freund mit dem ich nun seid 3 jahren zusammen bin.aber mit ihm bin ich auch schon lange nicht mehr glücklich ich glaube die drogen halten uns nur noch zusammen..
theraphie hab ich schonmal gemacht aber ich finde das es einem nichts brint.. ich ritze mich kneife mich selbst bekomme fast jeden tag ausraster.
ich schlage mich mit meinen freund und beleidige ihn aufs übelste und 10min später weiss ich kaum noch was ich getan habe,manchmal denk ich ich bin schizofren.
grade sitz ich hier auch wieder und heule mir wieder meine augen aus,keine ahnung wieso!
ich muss eine theraphie machen weil ich diese ausraster immer habe und mich ritze und auch andere in meiner umgebung mit meinen verhalten kaputt machen.
ich möchte aber i-wie keine theraphie ohne meinen freund machen.
und das doowe ist ja auch noch ab januar wollte ich ein praktikum machen für ein halbes jahr und dann wenn ich mich gut zeigen würde würde ich dann ab august dort eine ausbildung anfangen können(als rechtsanwaltsgehilfin) sie weiss auch das ich drogen nehme(die rechtsanwaltin)
solange ich aber nicht zugedröhnt da hin komme ist alles kein problem...
was soll ich machen ich will einfach nicht mehr leben ich kann nicht aufhören mit den drogen aber es kann auch nicht so weiter gehen... in 10 jahren bin ich dann toal kaputt und die drogen kann ich mir auch eig garnicht wirklich leisten.

BITTE HILF MIR JEMAND
Liebe chica-alina, gerade bin ich über deinen Beitrag gestolpert. Eigentlich wollte ich es gar nicht lesen und dann geriet ich immer tiefer rein. Und jetzt, wenn ich mich nicht zügeln würde, würde ich fast vor Mitleid vergehen oder so. Na ja, man denkt sich, wenn jemand in deiner Nähe wäre, der das alles erkennt, und dich endlichmal liebhaben würde, und dich in den Arm nehmen würde, buchstäblich und übertragen gesehen, dann könnte doch noch alles gut werden.

Aber jetzt ist keiner da und das tut weh.

Nur eines, mein Gefühl, dass alles gut werden könnte, das darfst du ruhig ansehen, rauspicken aus dem brennenden Haufen Elend, wie man etwsa wertvolles rauspickt, rettet. Und was dann?

Ich würde an deiner Stelle, zu einem Berater auf dem Arbeitsamt gehen oder ins Sozialamt oder Gesundheitsamt und würde dem sagen, was deine Ziele und Möglichkeiten sind, auch das tolle Angebot von der Ausbildung und dass du das mit allen Fasern willst, aber noch zu sehr an deinem Freund hängst.

Dein Freund hat sicher ein eigenes Schicksal, wenn er es aufschreiben würde, vielleicht genauso beeindruckend.
Aber wenn ich euch zusammenkettet, wird das nichts. Ihr werdet beide untergehen. Es ist schon allein fast unmöglich, sich von Drogen zu lösen, aber zu zweit, nee, das wird nichts.

Also habe ein gutes Gewissen, wenn du dich separierst, auch wenns dir komisch ankommt und du es fast nicht übers Herz bringst. Alles was du denkst, was du ihm damit antust tust du ihm nicht an, denn nur allein, wird er auch Chancen haben, wie oben beschrieben. Und wenn er sie nicht wahrnimmt, ist das nicht deine Schuld!!!!!!!!! Bitte glaube das ganz fest. Du bist eher schuld, wenn du an ihn gekettet bleibst und ihr euch beide umbringt (absauft).

Also sehe deine Zukunft, die blühen will und tu, was ich dir geraten habe, tu es einfach, und lass dir von Profis weiteres raten und tu es. Das ist meine Ermunterung, die Liebe kann ich dir leider mit den Zeilen nicht geben, die du bräuchtest, aber die haben viele nicht, wir müssen uns oft allein durchkämpfen, um in die Lage zu kommen, wieder irgendwo Liebe tanken zu können.

Schöne Grüße

Sigi
 

chica-alina

Neues Mitglied
ja du hast recht,danke für deine antwort!
aber ich kann mich i-wie nicht von ihm trennen,es ist einfach die gewöhnheit.
und ohne drogen kann ich auch nicht mehr schlafen bilde ich mir ein.ich muss aber diesen schritt tun und eine theraphie machen,nur ich kann mich selbst nicht im A**** treten.und ich habe angst das ich geschlossen unter gebracht werde und das dauert ewig bis man wieder raus kommt denkt man! ich war schonmal geschlossen in einer klink und das war soo schrecklich ich hab angst dort wieder hin zu gehen
 

chica-alina

Neues Mitglied
danke für deine antwort!
ich merke du hast sehr viel erfahrung.
du hast mit allem recht was du schreibst!
genauso denke ich auch jeden tag mit meinen freund komme ich nicht mehr weit.weil er nichts tut hat er keine zuknuft...und er hat auch ziehmlich viele probleme das stimmt...er kennt sein vater nicht seine mutter geht anschaffen auch alles scheiße...
aber ich muss an mich denken wie mir alle sagen...
nur ich denke immer mit an ihm...
ich kann ihn nicht los lassen...
und was du geschrieben hast das ich einfach nur mal im arm genommen werden müsste,stimmt total!
oft sage ich meinem freund das ich nicht mehr kann ich brauche liebe zuneigung und einfach nur jemanden zum drücken oder quatschen..

ich muss ne theraphie machen!
aber ich kann noch nicht ich will noch nicht aber auf der einen seite will ich jeden tag schnell weg,sogesehen ist die zeit in der klinik garnix gegen mein restliches leben aber ich schaff es einfach nicht den schritt dort hinzugehen zu machen
 

Sigi

Sehr aktives Mitglied
Hi chica, aber das meinte ich doch, du bräuchtest jemand, der dir hilft, den Schritt zu tun. Du siehst doch nur schwarz und angstvoll die Klinik. Klar, dass man da Angst bekommt, wenn man weiß, wie hart das wird.

Also suche nicht die Klinik, suche doch nach jemand, der dir hilft, Schritt für Schritt zu tun.

Es gibt auch auf den Ämtern Menschen, man muss nur Glück haben und hier und da was versuchen. Es ist so grausam, anzusehen, dass du jemand bräuchtest und man vons einer Stelle aus nichts tun kann.

Aber du kannst was tun, kleppere die Ämter ab, nicht auf der Suche nach der kalten Klinik, nein, ob da irgendwo ein Mensch ist, der dich auf dem Weg, der viell. letztlich in eine Klinik führt begleitet. Und wenn auf den Ämtern keinen Menschen findest, dann gehe zu einem Pfarrer, zu einem Zeugen Jehovas auf der Straße oder sonst wo hin, sag den Menschen vor Ort, da wo du bist, du brauchst Hilfe und die Messe des Pfarrers oder das Heftchen austragen des Zeugen oder irgend jemand ähnlichen kann warten, du bräuchtest jetzt Hilfe. Und denk dran, in all den aufgezählten, genannten oder nicht genannten "Clubs" gibts immer ein paar Prozent hillfbereite Menschen, die musst du nur finden.

O.k.? Machs

Sigi
 

maximilian

Aktives Mitglied
Schließe mich an. Pfarrer hab ich als helfend erlebt, ohne gleich ihr Weltbild rüberzubringen. Von den Zeugen Jehovas hab ich soziales Engagement ohne missionarischen Beigeschmack noch nicht erlebt.

(@sciencefreak: Finds aber nicht gut, das in andere Threads reinzutragen, mag diesen Beigeschmack von ""Ausweitung der Kampfzone"" nicht. Doppelte Anführungsstrichel um klarzumachen, dass es ein sehr extrem gewähltes Sprachbild ist ;). )
 

Sigi

Sehr aktives Mitglied
Sigi, also mit einem Pfarrer geh ich mit, aber nicht mit den Zeugen Jehovas.:mad:

Das ist wie von einem Schlamassel ins nächste rutschen.
Die Alina brauch Hilfe und Zuwendung und kein neues Weltbild.
Nein, du hast unrecht! Es gibt unmenschliche Pfarrer, unmenschliche Zeugen, unmenschliche Katholiken, unmenschliche Ämter, unmenschliche Atheisten, und es gibt unter all denen auch sehr Menschliche. Und gerade, wer mit dem Heft in der Hand die Botschaft der Bibel verkündet, sollte sich erinnern, das sie in Wirklichkeit auch heißt, Menchen persönlich in ihrer Not zu helfen.

Zeugen Jehovas sind keine Bekehrmaschinen und Pfarrer keine Inquisitatoren, Ämter keine schlafenden Beamten, nein, überall besteht ein Anspruch, an den man anklopfen darf. Ich gehe gern gegen Voruteile vor, und ich tu es hier bewusst. Ich theoretisiere nicht, ich weiß, dass unter all den Gruppen helfende wie nicht helfende sind.

Zitat Alexander Solschenizyn:

"Allmählich wurde mir offenbar, dass die Linie, die Gut und Böse trennt, nicht zwischen Staaten, nicht zwischen Klassen und Parteien (ich Sigi füge hier ein: auch nicht unter den Religionen) verläuft, sonder quer durch jedes Menschenherz" und das sage ich aus lebendiger Erfahrung, nicht weil ich irgendwelchen Vorurteilen nachplappere.

Die Zeugen erwähnte ich nur, weil man sie nicht lange suchen muss, weil man ihren Anspruch Nächstenliebe zu verkünden, ernst nehmen darf und man wird darunter genausoviele helfende wie weniger hilfreiche finden, wie auf einem Amt oder in einer Pfarrstube oder überall. Es gibt massenweise Berichte, wo sie Menschen, genau in solchen Nöten helfen konnten, völlig los zu kommen von alledem und ihre religiöse Pflicht ist es, Haltlosen zu helfen. In einer tiefkatholischen Website las ich neulich, was katholische Würdenträger Menschen empfehlen, wenn sie sich von Zeugen belabert fühlen: frage sie, ob sie mit dir (folgendes ist freie Interpretation einer längeren Aussagen) den Armen helfen.

Und genau das darf auch unsere Threaderöffnerin fragen und sie wird dabei bei einem Zeugen, nicht mehr oder weniger Erfolg haben, wie irgendwo anders, nur mit dem Vorteil, dass es schwer ist, jemand auf der Straße anzusprechen, den man nicht kennt, Leute aber, die sich dafür zur Verfügung stellen kann man leichter ansprechen, und ich hatte ja drei zur Auswahl gestellt und das Amt bevorzugt erwähnt.

Hoffe, damit ist das nun geklärt, keiner wollte chica-alina missionieren, ich als ALLERLETZTER. Und darum geht es auch gar nicht, es geht darum, Menschen, die sich anbieten, zu helfen, auch zu benutzen, und der eine tut es lieber dort, der andere lieber da.

Viele Grüße an alle Beteiligten

Sigi

Und noch was: ich hörte mal eine Therapeut zu jemand sagen, der eine ebenso schwere Sucht hatte wie Drogenabhängigkeit, aber Skrupel, dies oder das zu tun, ums sich davon zu befreien: Machen sie was sie wollen, keine Scheu, von allem wo sie reintapsen können wir sie heilen, nur nicht von der Sucht, der sie anhängen. Ich persönlich meine, selbst wenn die Zeugen Bekehrmaschinen wären (was ich als eine widerliche dumme Beschimpfung empfinde, weil es nicht stimmt) selbst dann wäre diese Bekehrung hilfreich, wenn jemand dadurch von etwas loskommt, was letztlich noch schwieriger und tödlicher endet oder wegzubekommen ist, als diese Bekehrung. Das ist aber keien Aufforderung, nur ein Beispiel zum Drübernachdenken.

PS: Maximillian und Sciencefreak ich verstehe natürlich eure Bedenken, vielleicht hätte ich das nicht erwähnen sollen, weil ein falsches Wort kann falsche Gedankenwelten auslösen, auch wenn es gar nicht stimmt, allein das Abschweifen in die falsche Richtung stört, aber da bitte ich um Verzeihung, ich bin da immer grad raus, und scheue keinen Konflikt, wenn es um etwas geht, wo ich etwas gerechtes zu sagen will. Aber wenn es auf den Schultern von jemandem Hilfesuchenden ausgetragen wird, wäre es besser, sich zurückzunehmen. Von daher gebe ich euch Recht und hoffe, dass dass Thema nun beendet ist, zum Nutzen der Userin. Sigi
 
Zuletzt bearbeitet:

Werner

Sehr aktives Mitglied
vieleicht kann mir hier ja wer helfen...
Hallo Gast,
es gibt wirklich jemand, der dir helfen kann - du selbst! Alle anderen können höchsten dabei helfen, dass du dir hilfst, mehr geht leider nicht. Zwei Ideen meinerseits (die erste ahnst du natürlich): 1. Sprich mit deinem Arzt wegen einer Entziehungskur in einer Klinik - dann kommst du aus deiner Umgebung raus und kannst dann "sauber" das Praktikum und die Ausbildung machen. Wenn die Anwältin so viel Verständnis hat, hat sie das sicher auch dafür. 2. Bei deiner Lebensgeschichte würde es mich nicht wundern, wenn du dich nicht sehr regelmäßig und ausgewogen ernähren würdest - aber Ernährung (bzw. deren Bestandteile) und die Psyche stehen in sehr engem Zusammenhang. Vor allem Vitamin C und Zink sind kritisch und können große Unterschiede bewirken. Bitte mach doch mal den folgenden, kostenlosen Test im Netz und schau bzw. besprich mit dem Arzt, ob es sinnvoll ist, hier was zu tun: www.zinktest.de
Gruß, Werner

P.S. Ich finde es einen mutigen Schritt von dir, dir selbst dein Problem einzugestehen und etwas unternehmen zu wollen, das dein Leben besser macht!
 

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