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ich weiß nciht wa sich habe, aber ich kann so nicht mehr

..unkreativ..

Mitglied
Hi

Ich weiß nicht ob ich wirklich nach hilfe suche oder ob ich einfach nur mal meine Gedanken loswerden will, trotzdem danke ich allen die mir vielleicht etwas schrieben.

Es ist schon seit ziemlich langer Zeit so dass ich öfters an sehr schweren Depressionen leide und denke DANN auch oft daran mir das Leben zu nehmen. Aber das bin eigentlich gar nicht ich, normalerweise bin Ich total lebensfroh und ich liebe es glücklich zu sein.

Ich erkläre es einmal was genau mein Problem ist. Bei mir zuhause herschte früher immer Streit und deswegen habe ich angst davor mich zu streiten, gleichzeitig aber habe ich sehr stark ausgeprägte gefühle und auch starke gefühlsschwankungen(Im einem Moment bin ich total überdreht, rede jeden zu der mir ünber den weg läuft und bin einfahc nur totalglücklich (ohne besonderen Grund dafür) und dann plötzlich werde ich total depressiv und egal was ich versuche es hilft nichts dagegen) und ich werde schnell aggresiv, lebe es aber nei aus wegen meiner angst vor sowas. Außerdem kann ich keine Menschen hassen, es ist ganz egal was man mir antut wie sehr man mich ausnuzt ich verzeihe jeden, solange es nur um mich geht. Ich kann nicht damit leben wenn es anderen Menschen, besonders denen die mir nahe stehen, schlecht geht (das ist glaub ich einer der gründe dafür dass ich nicht hassen geschweigedenn so wirklich sauer sein kann). Meine Bedürfnisse sind mir einerseits vollkommen egal solange ch einen anderen glücklich machen kann (dass wurde schon von ziemlich vielen Leuten ausgenuzt unter anderem meiner *besten* Freundin) anderesseits jedoch (nur wenn ich unter depressionen leide) nutze ich Menschen schamlos aus. Zum besispiel Jungen wenn ich liebe brauche und Mädchen oder unatraktive Jungen wenn ich Freundschaft will. und ich fühle mich schrecklich deswegn.
Was mir am meisten zu schaffen macht ist, dass ich momentan so gut wie keine Freunde habe, ich bin das mädchen was alle mögen aber mit dem keiner näher was zu tun hat. Aber ich brauche menschliche nähe, wenn ich 2 Tage mal nichts (außer schule) mit anderen zutun habe bekomme ich wieder schlimme Depressionen und denke dass ich einfach minderwertig bin und mich keiner leiden kann. Vor ein paar Tagen hat mein Freund schluss gemacht udn es eght mitr seid dem sehr viel besser, von ihm habe ich mich auch ziemlich mies behnadeln lassen (verstzt werden, und generell sein verhalten mir gegenüber ar schrecklich) in der zeit wo wir zusammen waren habe ich immer gedacht ich sollte schluss machen aber ich ahtte zu viel angst davor wiedr allein zu sein..

Oh tut mir leid sehr langworden.

Das sind jetzt zwar nicht mal ansatzweise meine ganzen Probleme aber ich möchte ja dass es wenigstens ein paar leite lesen und ich weiß aus eigener Erfahrung dass man so lange nicht gerade als erstes liest;).Ich hoffe ihr konntet das Chaos von Text einigermaßen verstehen und freue mich über jede Meldung.

oh ich habe etwas vergessen was sehr wichtig ist, ich hasse selbstmitleid und ich fühle mich erbärmlich das hier alles zu schreiben weil es Menschen gibt die noch sehr viel mehr Probleme haben und ich eigentlich kein so schlechtes Leben habe, nur es macht mich so fertig und ich wollte es einfach mal shcreiben sonst hätte es mich zerrissen...


(ich entschuldige mich viel mals für all die Rechtschreibfehler leigt an meiner neuen Tastatur und ich habe sehr schnell geschrieben und nicht die Lust alles noch mal zu korrigieren :))

ganz ganz liebe Grüße

anna:-*
 

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Chrisu

Mitglied
Hallo ..unkreativ..

Als ich deinen Text gelesen habe, dachte ich mir nur "Hey, das könnte ich sein der da schreibt..."
Mir ist klar, dass ich mich nicht in der genau selben Situation wie du befinde, jedoch verstehe ich einiges, was du hier beschrieben hast.
Ich hasse es, wenn sich meine Eltern streiten oder wenn sich nur meine Mutter über irgendetwas aufregt. Das macht mich völlig verrückt (aggresiv - auch wenn es jetzt etwas dumm klingen mag).
Solche Stimmungsschwankungen kenne ich auch. Ich erlebe das auch ständig, bin (hauptsächlich in der Schule und unter Freunden) recht aufgedreht und verrückt (rede gern mal irgendeinen Blödsinn daher :)), jedoch fühle ich mich zuhause sehr oft einsam und fange an über alle möglichen Dinge nachzudenken (bin ein sehr nachdenklicher Mensch... leider...), was mich dann nur noch einsamer und trauriger macht, was letzt endlich damit endet, dass man in seiner Depression landet.
Da gäbe es noch viel mehr zu erzählen, jedoch würde das, glaub ich, nicht so ganz hier in deinen Thread reinpassen, also lass ich es mal dabei ;)

Ich würd dir sehr gerne einen Rat oder sonst etwas geben. Aber da dein Text wie ein Spiegelbild von mir selbst ist, kann ich das nicht...
Ich dachte mir nur, wenn schon jemand so etwas reinschreibt, dann lass ich ihn wissen, dass er/sie nicht alleine mit seinem/seinen Problem(en) ist und wie du schon angedeutet hast: Einfach mal alles nieder schreiben tut einem gut ;)


In diesem Sinne wünsch ich Dir viel Kraft und alles liebe.

Chris


ps: werd natürlich mal aktiver hier im Forum schreiben, da ich in letzter Zeit hauptsächlich nur gelesen habe. Würd mich da natürlich freuen, mit einigen Leuten in Kontakt zu kommen um einfach mit Leuten zu schreiben, denen es ebenfalls nicht so gut geht oder sie sich einfach nach virtuellem Kontakt sehnen (oh mein Gott, das klingt vielleicht komisch was ich da schreibe, aber was solls ;) :D)
 

jumpy

Mitglied
Bei Dir haut die Pubertät mal wieder total in die vollen.
Himmel hoch jauchzent, zu Tode betrübt.
Uns allen ist es mal so ergangen. Vom totalen Höhenflug in die tiefste Depression. Ist total besch...en. Man weiß nicht wo man ist, wohin man gehört, wie man sich verhalten soll, was man falsch macht usw.. Man verrennt sich in Gedanken, Gefühlen und Empfindungen. Kann die Aussagen von Anderen nicht akzeptieren, einschätzen, richtig deuten und vorallem nicht verstehen.

Ich kann Dir dabei leider nicht helfen, musst durch diese Berg- und Talwanderung der Gefühle selbst durch. Ich kann Dir nur soweit helfen, dass ich dir Mut gebe, dass diese ewigen Zweifel, diese Gefühleswandlungen sicherlich bald ein Ende haben werden.
Dein Körper stellt sich von Mädchen auf Frau um. Das bedeutet gewaltige Hormonschwankungen. Genau diese sind es, die zur Zeit dieses Chaos in Dir verursachen.

Sprich vielleicht mit Deiner Mutter darüber, wenn ihr ein gutes Verhältnis habt, wird sie Dir sicherlich helfen und zur Seite stehen.
Ich wünsch Dir alles Gute.
 
G

Gast

Gast
Hm, hier wird von Hormonen und Pubertät gesprochen, doch ich finde das eigentlich nicht als Erklärung gut, weil es mir mit Mitte 20 auch noch so geht. Ich weiß nicht, wie du dann meinen Zustand erklären möchtest. Denkst du, alle sich außerhalb der Pubertät befindenden menschen hier, die genau die Symptomatik aufweisen, haben hormonelle Probleme?
Erklärungen wünsche ich mir, denn ich kann mir selbst auch nur bedingt helfen...
 

..unkreativ..

Mitglied
Tut mir leid, dass ich das Thema jetzt wieder aufgreife.Ich hatte die letzten Tage sehr viel zu tun.
Erst mal danke für eure Antworten, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht an der Pubertät liegt. Meine ersten schlimmen Depressionen mit Selbstmorgedanken hatte ich mit 11 (zumindest soweit ich mich zurück erinnern kann). Naja man kann zwar sagen, dass man mit 11 bereits in der Pubertät ist, aber eher unwahrscheinlich, weil ich sowieso nicht gerade frühreif war.

Und ich habe auch noch eine Frage: Kann man minderjährig irgendwie an einen Therapeuten kommen ohne das die Eltern etwas erfahren? Ich brauche drinegnd jemanden mit dem Ich reden kann, habe aber viel zu viel angst mich Freunden anzuvertrauen 1. weil ich mir nicht mal sicher bin ob es wahre Freunde sind,weil ich nicht weiß wie sie reagieren und vor allem weil ich es neimals ertragen könnte jemanden mit meinen Problemen zu belasten/belästigen (jaja ich weiß0 dass ich das gerade tue). Und JA ich könnte mich meiner FAmilie anvertrauen, aber meine Mutter würde das nciht verkraften, ich gebe schon seit Jahren mein bestes Ich vorzumachen, dass ich ein absolut glückliches Mädchen bin (zu lange zu erklären warum, es geht einfach nicht und Punkt)

oh tut mir leid schon wieder so lang, dabei habe ich mir vorgenommen mich kurzzufassen´..

GGLG
anna :-*
 

jumpy

Mitglied
Hallo anna,
bei meiner Tochter fing das alles auch schon mit 11 Jahren an. Zwischenzeitlich ist sie fast 22 Jahre und es hat sich noch nicht viel verändert. Sie bekommt ihr Leben einfach nicht in den Griff. Ist sprunghaft, launisch, manchmal aggressiv, wird überwältigt von Gefühlen, gibt sich auf der einen Seite cool und stark, ist aber auf der anderen Seite kurz vor dem Heulen.
Sicher, es sind nicht nur Hormone, die da im Spiel sind, aber es sind Gefühlsschwankungen, die sicherlich auch von hormonellen Einflüssen gesteuert werden. Gleichgültig ob man jetzt 17, 18 oder 25 Jahre ist. Beim Einen dauert es länger, beim Anderen ist es schneller vorbei.

Wenn Du Dich, was ich gut finde, nicht Deinen Bekannten anvertrauen möchtest, dann versuche es in der Schule beim Sozialarbeiter. Sollte in jeder Schule vorhanden sein. Er ist zwar kein Therapeut, aber er hört sich sicherlich Deine Probleme an und kann Dir dann wahrscheinlich auch weiterhelfen. Therapeutische Behandlungen zahlt die Krankenkasse in vielen Fällen nicht. Also wäre es klug erstmal bei Deiner Krankenkasse nachzufragen.
An beiden Stellen kannst Du angeben, dass Du nicht möchtest, dass Deine Eltern es erfahren.

Ich wünsch Dir weiterhin viel Glück.
 

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