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Ich weis nicht was ich machen soll

G

Gast

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Hi leute,

ich habe letztes jahr mein abi gemacht und war entschlossen mathematik zu studieren, das hab ich ein semester lang an einer uni gemacht und gemerkt, dass es mir garnicht gefällt. ich wollte mich aus dem naturwissentschaftlichen bereich zurückziehen und eher in den sozialen bereich gehen. mitlerweile wünsche ich mir an einer fh zu studieren, da ich unis echt nicht leiden kann. ich hab mich an 2 hochschulen für soziale arbeit beworben aber heute die 2 absage bekommen und ehrlich gesagt habe ich nun angst,weil ich dieses jahr ja dann garkein studium mehr bekomme.
ausserdem hab ich auch angst davor wenn meine mutter davon erfährt da die mir nurnoch mehr druck machen wird, dass ich irgend etwas finde, egal was es ist,ob studium oder ausbildung, auch wenn es mir keinen spaß machen wird.
mein studienwunsch wäre sozialpädagogik, problem ist aber auch dass es hier im umkreis kaum studiengänge für sozialpädagogik gibt an fachhochschulen. ich weis echt nichtmehr was ich machen soll da die fristen ja abgelaufen sind für so ziemlich alle studiengänge.
 

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inn3B

Aktives Mitglied
ich habe letztes jahr mein abi gemacht und war entschlossen mathematik zu studieren, das hab ich ein semester lang an einer uni gemacht und gemerkt, dass es mir garnicht gefällt.
Das passiert. Meist merkt man erst im Studium, dass einem das Fach doch nicht liegt.


ich hab mich an 2 hochschulen für soziale arbeit beworben aber heute die 2 absage bekommen und ehrlich gesagt habe ich nun angst,weil ich dieses jahr ja dann garkein studium mehr bekomme.
Das hingegen war dumm.
2 Bewerbungen, zumindest bei einem durchschnittlichen Abi-Schnitt, sind viel zu wenig.
Das wirst Du nun selbst gemerkt haben.

mein studienwunsch wäre sozialpädagogik, problem ist aber auch dass es hier im umkreis kaum studiengänge für sozialpädagogik gibt an fachhochschulen.
Weshalb muss der Studiengang in Deiner Nähe sein ?

ich weis echt nichtmehr was ich machen soll da die fristen ja abgelaufen sind für so ziemlich alle studiengänge.
Für dieses Jahr hast Du verschlafen.
Du hast Dich nicht ausreichend um einen Studienplatz gekümmert und hast Dich nicht genügend damit auseinandergesetzt. Jetzt hast Du den Salat.


1. Du kannst jetzt nur überlegen, was Du mit diesem Überbrückungsjahr machst.
2. Ein Studienplatz nahe des Elternhauses ist sowieso eine absolute Ausnahme. Du wirst für Dein Studium umziehen müssen. Weiß auch nicht, weshalb das so wichtig für Dich ist, daheim zu bleiben.
3. Deiner Mutter wirst Du dies nun eh mitteilen müssen, dass Du wieder ein Jahr verplempert hast.

P.S.:
Ein Geheimtipp: Es gibt Studiengänge, für die kein NC von Nöten ist. Für diese kann man sich bis etwa Ende September einfach einschreiben.
Aber Vorsicht: Du solltest dieses Fach auch wirklich ernsthaft studieren wollen, solltest Du diesen Studiengang dann wieder abbrechen und dir wieder was anderes suchen, dann dreht Dir das Studienamt wahrscheinlich den Geldhahn bezüglich bafög zu !
Diese Möglichkeit ist KEINE Lösung, um aus Deiner Situation zu fliehen. Du würdest es hinterher bereuen.
 

Webs

Mitglied
Das ist doch ganz normal, dass man sich bei der Studienwahl mal vertuen kann. Ist mir auch schon passiert und vielen meiner Freunde auch. Wichtig ist, dass du nicht aufgibst! Du legst jetzt quasi ein Wartesemester ein, was deine Chancen auf ein Studium durchaus erhöhen kann. Nutzte die freie Zeit einfach! Mach ein Praktikum, einen Nebenjob, engagiere dich ehrenamtlich oder werden Gasthörer und vor allem: mach dich schlau wo du studieren kannst! Schau dich doch mal auf univillage.de: Das Studenten Portal mit aktuellen Informationen und Tipps rund ums Studium, Karriere-Planung und Studentenjobs. um, dort findest du Praktikumsstellen, Minijobs und kannst nach Wohnungen suchen, solltest du dich doch entscheiden, für ein Studium wegzuziehen. Ich habe das auch so gemacht.
Das wird, keine Sorge!
 
G

Gast

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inn3B hat gute Argumente, ich stimme dem allen zu.

Zum Überbrückungsjahr:
Da gibt es z.B. viele Möglichkeiten. Work & Travel, AuPair.

Rational ist in deinemm Fall ein FSJ im Sozialpädagogischen Bereich zu machen. Da kannst du dann schonmal in den Arbeitsbereich reinschnuppern und schauen, ob es dir wirklich gefällt! So einn Jahr ist sinvoll, du hilfst Menschen und du kannst es dir wahrscheinlich als praktische Erfahrung für dein Studium anrechnen lassen (hierzu würde ich z.B. das Modulhandbuch des Studiengangs ansehen, um zu schauen ob z.B. Praktika erforderlich sind). Dadurch kannst du dein Studium evtl. abkürzen und du hast im Endeffekt keine Zeit "Verloren".

Klar ist es nicht schön, Druck zu bekommen. Aber das Studium nach einem halbe Jahr zu wechseln ist wirklich nichts Besonderes heutzutage und sogar gut, wenn du merkst, dass dir der Fachbereich nicht liegt/gefällt. (Und was ist ein halbes Jahr verglichen mit einem Leben??;)

Schöne Grüße und viel Erfolg bei der Wahl! :)
 
G

Gast

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Hey,

erstmal ein danke an alle die mir helfen wollten.

Mein plan sieht nun so aus: Ich will ein FSJ machen für 6 monate und mich fürs sommersemester nochmal für soziale arbeit bewerben, wenns dann wieder nicht klappt wollte ich das FSJ verlängern (falls das geht) und es nochmal versuchen mit den bewerbungen ums studium.
 

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