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Ich war tot

L

Lena7

Gast
Diese Geschichte, ist eine wahre Geschichte.
Ian Mc Cormack erzählt das, was er erlebt hat, als er als Folge eines Tauchunfalls ums Leben kam. Die Geschichte zeigt wie sehr Jesus uns Menschen liebt, und dass es Ihm nicht unmöglich ist, sogar einen Menschen der sich schon im Todeskampf befindet zu erretten.
Was J.C. vor und wärend seines Todes erlebt hat, ist hier zu lesen - alleine sein Wille war gefordert, auf das was ihm Jesus in den letzten Sekunden noch offenbarte, ein zu gehen.



Lena







[SIZE=+3][SIZE=+3]Ich war tot[/SIZE] [/SIZE]
[SIZE=+3][SIZE=+1]von Ian McCormack, Neuseeland[/SIZE]
[SIZE=+1]Ian war zur Hochzeit seines Bruders nach Südafrika gereist und legte auf der Heimreise nach Neuseeland einen Zwischenaufenthalt in Mauritius ein, um dort seine Kontakte mit alten Bekannten wieder aufzufrischen. Dieser Aufenthalt sollte sein Leben gründlich verändern; denn. eine Nacht voller Schrecken gestaltete sich zu einem Wettlauf mit dem Tod, wobei Ian sogar die Schwelle nach drüben überschritt.[/SIZE]
[SIZE=+1]Helle Blitze zuckten über den Himmel und erleuchteten die schwarzen Sturmwolken, die sich drohend am Horizont über dem Meer auftürmten.[/SIZE]
[SIZE=+1]"Unter diesen Umständen gehe ich keinesfalls zum Tauchen, du spinnst wohl, wenn du da hinaus willst", entgegnete ich Simon, meinem Begleiter.[/SIZE]
[SIZE=+1]Er zuckte die Achseln. Er überhörte das und nahm einfach nicht zur Kenntnis, daß ein Sturm heranziehen würde. Schließlich gab ich nach, um kein Spielverderber zu sein, da Simon sicher der bessere Taucher war.[/SIZE]
[SIZE=+1]Der Teil des Riffes, den wir ansteuerten, lag neun Kilometer entfernt am anderen Ende der Bucht. Das Naturschauspiel war unglaublich schön. Um 23.00 Uhr saßen wir im Boot und ruderten auf das Ziel zu.[/SIZE]
[SIZE=+1]Wir hielten Kurs auf die Seite zum offenen Meer hin, wo das Riff steil abfällt. Der Bootsführer blieb an Bord. Wir wollten zusammenbleiben, doch ohne es zu merken, schwammen Simon und ich in verschiedene Richtungen.[/SIZE]
[SIZE=+1]Mit der Hand, an der ich einen Schutzhandschuh trug, griff ich nach einem vermeintlichen Tintenfisch, doch dieses Etwas rutschte mir einfach durch die Finger. Es war wirklich sehr seltsam - so etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen! Plötzlich fühlte ich mich wie von einem heftigen Schlag betäubt.[/SIZE]
[SIZE=+1]Mein Arm wurde von einem brennenden Schmerz zurückgestoßen.[/SIZE]
[SIZE=+1]Es fühlte sich an, als ob man den Arm in die Stromleitung rammt, während man barfuß auf nassen Boden steht. Ich schaute meinen Arm an und erwartete, Blutspuren zu sehen; doch alles schien normal zu sein, bis auf dieses spürbare, langsame Pochen. Ich dachte, ich könne noch ein paar Langusten einfangen, bevor ich zum Boot zurückkehrte. Vielleicht weiß der Bootsführer was mich erwischt hat. Obgleich mir noch zwei seltsam aussehende Quallen auffielen, die gemächlich in meine Richtung trieben, beachtete ich diese nicht sonderlich. Peng! Da geschah es wieder. Als ich rückwärts gestoßen wurde, stellte ich verwundert fest: das sind die Quallen![/SIZE]
[SIZE=+1]Als Rettungsschwimmer hatte ich gelernt, daß einige Quallen außerordentlich giftig sind.[/SIZE]
[SIZE=+1]Ich tauchte an die Oberfläche und schnappte nach Luft. Die Sturmwolken hingen tief.[/SIZE]
[SIZE=+1]Es wurde schwierig, die Umrisse des Bootes finden. Ich fing an, in Richtung Riff schwimmen, wo das Boot sein mußte. - Plötzlich wieder ein Schlag. Bumm! Während ich knapp an der Wasseroberfläche tauchte und mich in Richtung Riff hielt, richtete ich den Strahl meiner Lampe nach unten und sah zu meinem Entsetzen eine riesige Menge von Quallen. Es schienen Tausende zu sein. Ich empfand es als Ewigkeit, bis ich das Riff erreichte und wenig später Simon fand.[/SIZE]
[SIZE=+1]Nach Anweisung von Simon stieg ich aus dem Wasser, wobei ich mit einer weiteren Qualle konfrontiert wurde.[/SIZE]
[SIZE=+1]Mühsam kletterte ich auf‘s Riff.[/SIZE]
[SIZE=+1]Mein Arm war angeschwollen zur Größe eines Fussballs und war dort, wo er mit den langen Tentakeln in Berührung gekommen war, von Blasen übersät. Simon kam zu mir herüber und wunderte sich, wie um alles in der Welt ich so gesprenkelt aussehen konnte. Als er meinen Arm anschaute, kamen ihm fast die Augen heraus. "Wie viele waren es?", flüsterte er und konnte seine panische Angst nicht verbergen.[/SIZE]
[SIZE=+1]Ich hielt vier Finger hoch. "Ich glaube vier." "Durchsichtige Dinger?" "Ja", antwortete ich, ganz erstaunt über seine Fragen. "Eine, und c‘est fini!" Er blieb plötzlich stehen und fuhr mit dem Zeigefinger quer über den Hals. Er war jetzt wirklich von panischer Angst gepackt, genau wie ich.[/SIZE]
[SIZE=+1]Box Jelly, oder Meereswespe (Chironex fleckeri), eines der giftigsten Lebewesen der Erde[/SIZE]
[SIZE=+1]siehe auch: Würfelquallen bei gifte.de, Würfelquallen und Chironex fleckeri in Wikipedia.org[/SIZE]
[SIZE=+1]Da ich meinen Arm nicht mehr bewegen konnte, mußten Simon und der andere Taucher mich praktisch durch das Wasser zum Boot zurückschleppen. Auf dem Weg dorthin wurde ich noch einmal getroffen. Meine Begleiter hatten da nichts zu befürchten, weil sie Neopremanzüge mit langen Hosen und Ärmeln hatten. Meine waren nur kurz. Sie luden mich ins Boot und redeten hektisch auf den Bootsjungen ein, daß er mich so schnell wie möglich zurückrudern solle.[/SIZE]
[SIZE=+1]Wir erreichten die Küste, der Junge brachte mich zur Straße hinauf und ließ mich dort einfach zurück, noch bevor ich ihn daran hindern konnte, wieder zum Boot zurückzurennen. Er rief etwas, das sich anhörte, als ob er seinen Bruder holen wolle, der am Riff stünde.[/SIZE]
[SIZE=+1]Ich wußte, ich mußte das 18 Kilometer entfernte Krankenhaus erreichen. Diese Straße mußte wohl einer der am wenigsten bevölkerten Landstriche der Insel sein, besonders um Mitternacht.[/SIZE]
[SIZE=+1]Das Gift fing an zu wirken. Auf der Straße brach ich zusammen und kämpfte darum, nicht einfach einzuschlafen.[/SIZE]
[SIZE=+1]"Wenn du die Augen zumachst, wachst du nie wieder auf", waren die Worte einer deutlich vernehmbaren Stimme.[/SIZE]
[SIZE=+1]Während ich diese vernichtende Schläfrigkeit ab schüttelte, versetzte mir die Realität einen Schlag. Wenn ich es nicht bis zum Krankenhaus schaffte und kein Gegengift bekäme, würde ich sterben.[/SIZE]
[SIZE=+1]Ich zog mich mühsam hoch und humpelte die Straße entlang. Nach ungefähr 100 Metern schöpfte ich eine leise Hoffnung, als ich vor einem Restaurant auf eine Gruppe indischer Taxifahrer traf. "Können Sie mich zum Krankenhaus bringen?", brachte ich mühsam hervor. "Wieviel zahlen Sie uns?", war die Antwort. Verwirrt sagte ich: "Ich habe kein Geld bei mir."[/SIZE]
[SIZE=+1]"Sie sind verrückt", sagten sie und gingen weg. "Willst du nicht um dein Leben betteln, Ian?" Da war wieder diese Stimme. Ich ging auf die Knie, streckte die Hände aus und bettelte: "Bitte! Bitte fahren Sie mich hin, ich sterbe sonst."[/SIZE]
[SIZE=+1]Ich schaute auf ihre Füße und zwei Männer gingen lachend weg. Doch der jüngere Mann hatte irgendwie Mitleid und kam herüber, um mir zu helfen. Er hob mich in seinen Wagen und fuhr los. Auf halber Strecke hatte der Fahrer es sich aber anders überlegt, denn vor einem Touristenhotel stieg er auf die Bremse, öffnete die Tür und stieß mich hinaus auf die Straße.[/SIZE]
[SIZE=+1]Ich dachte über die grausame Welt nach, in der ich lebte.[/SIZE]
[SIZE=+1]Während ich mich in Richtung Eingang schleppte, spürte ich kaum meine Füße. "Ian! Was ist los? Bist du betrunken, oder was?" Nach einem Blick auf meinen Arm packte mich Daniel, einer meiner Trinkgenossen, und rannte in die Bar. Der Besitzer, ein Chinese, und ein paar Freunde saßen beim letzten Drink für diese Nacht. Er ließ mich zurück und eilte weg. Die anderen wandten sich einfach ihren Drinks zu. Ich bat sie und auch den chinesischen Hotelier, mich ins Krankenhaus zu bringen, doch alle weigerten sich und sagten, ich müsse auf den Krankenwagen warten.[/SIZE]
[SIZE=+1]Als die Ambulanz ankam, war mein Körper vollständig gelähmt. Auf dem Weg ins Krankenhaus zog mein Leben an mir vorbei. Ich war Atheist, doch ich wußte, daß ich fast tot war und keine Ahnung hatte, was dann kommen würde. Wie in einer Vision sah ich meine Mutter, damals, als ich noch ein kleiner Junge war. Sie hatte mir immer wieder gesagt, "wenn du irgend ein ernstes Problem hast, dann rufe nach Gott." Da ich nicht wußte, was ich sagen sollte, schrie ich einfach im Herzen: "Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf mir beten." Sofort kam mir das "Vaterunser" in den Sinn. Zum ersten Mal betete ich wirklich aus ganzem Herzen und lud Jesus Christus ein, mein Leben in die Hand zu nehmen. "Vergib mir, wie ich meinen Schuldnern vergebe..." Mir war auch sofort bewußt, daß ich dem indischen Taxifahrer und dem chinesischen Hotelier verzeihen mußte.[/SIZE]
[SIZE=+1]Beim Krankenhaus angekommen maß die Krankenschwester zweimal meinen Blutdruck, konnte aber keinen Pulsschlag finden. Ich hatte einen Kollaps erlitten. Die Ärzte versuchten, mit Gegengift- und Dextrose-Injektionen mein Leben zu retten, doch anscheinend vergeblich. Innerhalb von nur wenigen Minuten war ich ihnen entglitten ungefähr 15 Minuten lang war kein Lebenszeichen festzustellen.[/SIZE]
[SIZE=+1]Während dieser Zeit befand ich mich an einem sehr finsteren Ort. Da ich nicht feststellen konnte, wo ich war, suchte ich nach einem Lichtschalter. Als ich meine Hand ausstreckte, konnte ich aber nichts fühlen. Meine Hände schienen sogar durch meinen eigenen Körper hindurchzugreifen.[/SIZE]
[SIZE=+1]Ein kaltes Gruseln überkam mich. Allmählich hörte ich aus der Dunkelheit männliche Stimmen, die mich anschrieen: "Halt‘s Maul!", und daß ich es verdiene, hier in der "Hölle" zu sein. Dann kam ein glänzender Lichtstrahl und begann, mich sofort nach oben zu ziehen. Ich fühlte mich davon angezogen und wie ein Stäubchen in einem Sonnenstrahl nach oben getragen.[/SIZE]
[SIZE=+1]Von unglaublichem Licht durch einen dunklen Tunnel angezogen. Ich ging durch eine Öffnung und fand mich in einem langen, engen Gang wieder. Am anderen Ende dieses Tunnels konnte ich die Lichtquelle entdecken. Sie schien mich mit unglaublicher Geschwindigkeit zu sich zu ziehen. Während ich beobachtete, wurde ich von einer Welle von Licht eingehüllt, die mich mit Wärme und Behaglichkeit füllte. Es war überwältigend als ob eine lebendige Emotion abgestrahlt würde. Die nächste Welle war Liebe, gefolgt von einer weiteren, die pure Freude war. Als ich aus dem Tunnel kam, stand ich in der Gegenwart von herrlichem Licht und von Kraft.[/SIZE]
[SIZE=+1]Ich dachte, ob wohl jemand in diesem Licht sei, und sofort antwortete eine Stimme: "Ian, möchtest du wieder zurück?" "Wo bin ich?", dachte ich, blickte über meine Schulter und erinnerte mich an das Bett im Krankenhaus. Ich fragte mich:[/SIZE]
[SIZE=+1]"Ist das nur irgendein phantastischer Traum?"[/SIZE]
[SIZE=+1]Schließlich antwortete ich: "Ich weiß nicht, wo ich bin, aber wenn ich außerhalb meines Körpers bin, dann möchte ich zurückkehren." Die Stimme sagte: "Wenn du zurückkehren möchtest, mußt du die Dinge in einem anderen Licht sehen." Worte leuchteten vor mir auf: "Gott ist Licht und keine Finsternis ist in ihm. (1. Joh. 1,5)." Nie hatte ich in der Bibel gelesen und wußte nicht, daß dies eine Stelle daraus ist. Plötzlich wurde mir bewußt, daß ich mich in der Gegenwart Gottes befand. Er weiß, was ich denke, noch bevor ich es ausspreche. Er muß alles wissen, was ich im Leben falsch gemacht habe. Ich fühlte mich ihm ausgesetzt und wollte wieder zurück in die Finsternis, wohin ich gehörte. Als ich rückwärts gehen wollte, durchflutete mich eine Welle von Licht - es war eine unbeschreibliche Liebe.[/SIZE]
[SIZE=+1]"Wie konnte Gott mich lieben?[/SIZE]
[SIZE=+1]Ich hatte nichts für ihn übrig gehabt mein Lebenswandel war äußerst locker ich war auch kein guter Mensch." Egal, was ich sagte, die enorme Liebe floß über mich, und ich begann, hemmungslos zu schluchzen. Es war so überwältigend - ich wußte, er hatte mir vollständig verziehen und akzeptierte mich so, wie ich war.[/SIZE]
[SIZE=+1]Ich kam näher und sah etwas so Herrliches, wie noch nie zuvor, in diesem Licht war ein Mann, der mit niemandem zu vergleichen war. Er war in Kleider aus schimmerndem Licht gehüllt, ich konnte seine bloßen Füße sehen. Seine Hände streckten sich mir wie zum Willkommensgruß entgegen. Ich wollte ihm ins Gesicht schauen, und das Licht schien sich um das Siebenfache zu intensivieren. Beim Näherkommen fluteten Wellen von Liebe in meine Richtung.[/SIZE]
[SIZE=+1]Dann trat er zur Seite, und ich sah eine Öffnung zu einer vollkommen neuen Welt mit grünen Wiesen, einem kristallklaren Fluß, sanft geschwungenen grünen Hügeln zu meiner Rechten, Bergen am Horizont vor blauem Himmel und mir zur Linken Felder, die mit Bäumen und Blumen durchsetzt waren.[/SIZE]
[SIZE=+1]Gerade, als ich eintreten und alles erkunden wollte, kam die Frage: "Nun, willst du noch immer zurück?" Ich hatte keinen Menschen, zu dem ich zurückkehren wollte. Doch als ich "Lebe wohl, du grausame Welt" sagen wollte, tauchte das Bild meiner Mutter auf.[/SIZE]
[SIZE=+1]Ich wußte, daß sie jeden Tag für mich gebetet hatte und mir den Weg zeigen wollte. Sie hatte keine Möglichkeit, von meinem Gebet auf dem Weg ins Krankenhaus zu erfahren, und ich wußte, sie würde sich wegen meines Todes sehr grämen. "Ich möchte zurückkehren." antwortete ich.[/SIZE]
[SIZE=+1]Nun verstand ich: wenn ich zurückkehrte mußte ich die Dinge mit Gottes Augen sehen - seine Liebe, Freude, Vergebung, seinen Frieden, alles aus seiner Perspektive, nicht aus meiner zeitlich begrenzten, irdischen Sicht.[/SIZE]
[SIZE=+1]Während ich in Richtung Tunnel schaute, sah ich in einer Vision meine ganze Familie und tausende und abertausende anderer Menschen. Ich fragte Gott, wer all diese Leute seien, und mir wurde gesagt, daß viele dieser Menschen keine Chance hätten, von ihm zu erfahren, wenn ich nicht zurückkehren würde.[/SIZE]
[SIZE=+1]Als Antwort auf meine Frage, wie es denn möglich wäre, zurückzukehren, kam: "Mein Sohn, neige deinen Kopf, und du spürst, wie dein Auge feucht wird - öffne es und schau."[/SIZE]
[SIZE=+1]Unverzüglich war ich wieder in meinem Körper, der auf dem Krankenhausbett lag. Das rechte Bein war erhöht, weil der junge indische Arzt, der um mein Leben gekämpft hatte, meinen Fuß in der einen Hand hielt und mit der anderen mit einem scharfen Instrument in meiner Fußsohle herumstach, wie in einem Stück toten Fleisches. Als er bemerkte, daß er von mir angeschaut wurde, zeigte sich ziemliches Erschrecken in seinem Gesicht. Man sah ihm förmlich an, daß er dachte, er habe vielleicht einen Nerv berührt, der in meinem toten Körper ein Zucken ausgelöst habe.[/SIZE]
[SIZE=+1]Ich dagegen versuchte mich mit dem auseinanderzusetzen, was ich gerade gesehen hatte - hatte ich gerade Gott gesehen? Während ich wieder und wieder darüber nachgrübelte, hörte ich eine Stimme:[/SIZE]
[SIZE=+1]"Mein Sohn, ich habe dir soeben das Leben zurückgegeben." Ich erwiderte: "Wenn du es wirklich bist, Herr, dann hilf mir bitte, meinen Kopf zu beugen und auch das andere Auge zu öffnen." Allmählich hatte ich genug davon, das entsetzte Gesicht des Arztes zu sehen.[/SIZE]
[SIZE=+1]Kraft kehrte wieder zurück in meinen Nacken, ich öffnete das linke Auge und sah eine Reihe von Krankenschwestern und Pflegern im Eingang stehen; sie blickten derart verdutzt drein, als ob gerade einer von den Toten auferstanden wäre. Als mein Blick ihre Augen traf, sprangen sie ganz erschrocken zurück. Ich war 15 Minuten tot. Jetzt betete ich zu Gott, mich zu heilen. Er wirkte ein Wunder, ich konnte am nächsten Tag aus dem Krankenhaus hinausmarschieren.[/SIZE]
[SIZE=+1]Gott sagte mir dann, er wolle, daß ich als Christ die Bibel, sein geschriebenes Wort, lesen soll. Während der nächsten sechs Wochen las ich die Bibel von vorn bis hinten. Mein Leben hat sich radikal verändert und ist nie mehr so geworden wie vor dem Tag, als mir Jesus Christus seine Herrlichkeit zeigte.[/SIZE]
[SIZE=+1]Später las ich in einem Surf-Magazin über die "Todesliste in den Tropen" - ein Surf-Führer für Reisende. Da laß ich was von Seeschlangen, Skorpionfischen, etc. all diese tödlichen Dinge. Die meisten Surfer wissen darüber Bescheid. Im nächsten Abschnitt:[/SIZE]
[SIZE=+1]"Ox-Gelly-Fish", (Meereswespen), wurde beschrieben. wie sie aussahen, was sie machen, wie sie töten. Als ich dies las, wußte ich, daß war es, was mich getroffen hatte. Ich sah kein Bild von dem Tier, aber ich wußte, daß es mich getroffen hat.[/SIZE]
[SIZE=+1]Ian Mc Cormack erholte sich vollständig vom Gift dieser tödlichen Qualle (Seewespen). Seine Begegnung mit Gott veränderte sein Leben in allen Bereichen. Sein Hang zu Alkohol, Drogen, und dem überaus lockeren Lebenswandel verschwand. Heute sagt er, daß eine Begegnung mit Gott das Überwältigendste ist, das ein Mensch jemals erleben kann.[/SIZE][/SIZE]
 
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Lena7

Gast
Das mag schon sein, aber das ist nicht das Entscheidende. Das was Ian Mc Cormack hier erlebt hat, zeigt uns ein bisschen was von der Liebe Gottes und seinem Erbarmen mit den Menschen. Selbst wenn es manchmal nicht danach aussieht im Leben.



wahrscheinlich ist er jetzt auch gegen sex vor der ehe... ein segen!
 

Muerte

Aktives Mitglied
Also, wenn da nicht zuerst Links wären zu Würfelquallen, und am Ende dann steht das es Seewespen waren, würd ich die Geschichte um 1% weniger anweifeln.
 
L

Lena7

Gast
Du, das habe ich offen gestanden noch gar nicht entdeckt. Aber warscheinlich sind Würfelquallen uns Seewespen ein und dass Gleiche.
Das ist übrigens die Kurzfassung von diesem Ereigniss - das gibt es noch mal länger, ausführlicher - auch im Internet unter google nach zu lesen.
Diese Sache hat sich auf jeden Fall so ereignet. Ian Mc Cormack hält auf der ganzen Welt Vorträge ( weil Gott ihm das zeigte) und erzählt sein Erlebniss.Wenn man die Fotos von ihm sieht und sein strahlendes Gesicht, weiß man einfach das er ein "echter Christ" ist und das es keinen Zweifel an seinem Erlebniss gibt.
Man kann seine Vorträge auch als Video ansehen.



Also, wenn da nicht zuerst Links wären zu Würfelquallen, und am Ende dann steht das es Seewespen waren, würd ich die Geschichte um 1% weniger anweifeln.
 

mikenull

Urgestein
Das ist ja auch nicht wichtig. Oft schwimmt man im Meer; es zuckt kurz und ein Bein ist weg. Wohin? War´s der weiße Hai? Oder ein Seepferd?
Nein, das Bein wird zufällig im Bauch eines Herings gefunden.
 

Muerte

Aktives Mitglied
Also muss ich nur um die ganze Welt reisen und lächelnd was erzähln damit man glaubt das ich ein "echter Christ" bin?


Tut mir leid, aber wenn ich hier weiterschreib bricht hier noch ne Glaubensdebatte aus.
Gibt zuviele Sachen die mich an der Kirche und an dem ganzen Gottglauben nerven, als das ich alles leichtgläubig glaub was ein Typ halt so erzählt.

Nichts gegen dich Lena, will dir deinen Gottglauben nicht streitig machen, aber ich bin ein Wissenschaftsfan. Bei mir stoßen solche Geschichten und der ganze Gottglauben nur auf ne Mauer.
 
L

Lena7

Gast
Wenn Du das nicht glauben kannst, dann akzeptiere ich das ja.
Ich wollte es eben nur noch mal aus meiner Sicht sagen. Auch wenn s blöd klingt, aber wenn ich z.b.im Fernsehen bei einer Talk - Show manchmal Menschen sehe, ist mir das schon öfters passiert, das ich dachte, die Person ist bestimmt Christ - und es war dann auch so.( Und ich spreche von wiedergeborenen Christen, die gibt es nicht wie Sand am Meer) Ich sehe das an den Augen - am strahlenden Blick. Das hat nichts zu tun damit, wenn einer normal lächelt oder strahlt, - das ist ein anderes Strahlen - ich sehe einfach Jesus durch die Augen des Menschen.
Klingt verrückt ich weiß, auf jeden Fall bin ich mir hundert Prozentig sicher, das diese Geschichte von Jan C. stimmt.
Diese Qualle von der er gestochen wurde ist übrigens auch abgebildet - ging nur nicht zu kopieren.Diese Quallenart nennt sich übrigens Seewespe.





Also muss ich nur um die ganze Welt reisen und lächelnd was erzähln damit man glaubt das ich ein "echter Christ" bin?


Tut mir leid, aber wenn ich hier weiterschreib bricht hier noch ne Glaubensdebatte aus.
Gibt zuviele Sachen die mich an der Kirche und an dem ganzen Gottglauben nerven, als das ich alles leichtgläubig glaub was ein Typ halt so erzählt.

Nichts gegen dich Lena, will dir deinen Gottglauben nicht streitig machen, aber ich bin ein Wissenschaftsfan. Bei mir stoßen solche Geschichten und der ganze Gottglauben nur auf ne Mauer.
 
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Fae

Mitglied
(...) Auch wenn s blöd klingt, aber wenn ich z.b.im Fernsehen bei einer Talk - Show manchmal Menschen sehe, ist mir das schon öfters passiert, das ich dachte, die Person ist bestimmt Christ - und es war dann auch so.( Und ich spreche von wiedergeborenen Christen, die gibt es nicht wie Sand am Meer) (...)
Was ist denn ein wiedergeborener Christ und woher weißt Du, dass diese Menschen genau das waren? War das Thema in diesen Shows jedesmal so, dass der Betreffende irgendwann eingeworfen hat: "Übrigens, ich bin ein Christ. Und nicht nur irgendeiner, sondern ein wiedergeborener Christ."?

Ansonsten glaube ich vieles in dieser Geschichte, nur nicht wörtlich so, wie es da steht. Ich sträube mich definitiv gegen den Gedanken, dass Gott ein alter Mann mit Bart sein soll, und mit einigen anderen Aspekten aus der Geschichte kann ich mich ebenfalls nicht anfreunden. Eine der übelsten Passagen ist wohl die, in der vor Ian "eine Schrift aufleuchtet", die ihm eine bestimmte Bibelstelle anzeigt - sonst noch was?!
Auch nicht gerade angenehm finde ich dieses dramatische Geschwalle von wegen "lockeres Leben" davor, die arme alte Mutter, sein verändertes Leben danach, die "abertausenden" von Menschen, um deretwillen er auf das doch arg irdische Paradies verzichtet hat... warum sind "christliche" Geschichten bloß oft derart überzogen? Da erkennt man ja den Teig unter all dem Zuckerguss nicht mehr.

Ich glaube, Ian hat da etwas erlebt, das seinen kleinen menschlichen Verstand überstiegen hat, und deshalb hat er solche Bilder erfunden.
Auch, um nachher anderen Menschen davon zu erzählen; letztlich musste er seine Geschichte dafür auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner herunterbrechen, dabei ist sicher viel verloren gegangen.
Das wird sich erst dann wirklich ändern, wenn die Menschheit endlich gelernt hat, ohne Worte auszukommen.

Wenn ich davon ausgehe, dass alles, was Ian in dieser Nahtoderfahrung (oder auch Überdentodhinauserfahrung) erlebt hat, hier nur in Bildern und Vergleichen aufgeschrieben ist, DANN kann ich einen großen Teil davon glauben. Das ist ja nicht die erste dieser Erfahrungen, von denen man hört, und die meisten ähneln sich sehr.
Genau so sehe ich übrigens auch die Bibel - wenn man sie wörtlich nimmt fällt es natürlich leicht, sie zu kritisieren oder lächerlich zu machen, aber sie ist ja eben auch nicht einfach wörtlich zu nehmen :)
Leider kapiert das nicht jeder.
 
Zuletzt bearbeitet:
L

Lena7

Gast
Was ist denn ein wiedergeborener Christ und woher weißt Du, dass diese Menschen genau das waren? War das Thema in diesen Shows jedesmal so, dass der Betreffende irgendwann eingeworfen hat: "Übrigens, ich bin ein Christ. Und nicht nur irgendeiner, sondern ein wiedergeborener Christ."?
Nein Fae das Thema der Talk - Shows war ein total anderes.Ich habe das den Menschen angesehen, bevor sie auch nur den Mund aufgemacht hatten. Aber im Laufe der Gesprächsrunde ( das war schon 2-3 mal im Nachtcafe so) haben sie dann erzählt das sie Christen sind.Auch so habe ich das im Leben schon erlebt.
Zu Deiner Frage. Ein wiedergeborener Christ ist jemand, der sein Leben ganz bewußt Jesus übergibt, ihm seine Sünden bekennt, und Ihn als Herrn annimmt. Dann wird der Mensch, der das tut mit dem Geist Gottes erfüllt und Jesus selber erfüllt diesen Menschen.
Ich habe das selber erlebt. Ich wurde nach meiner Übergabe an Jesus mit unaussprechlicher Freude erfüllt und lebe seid dem in seiner Gegenwart und mit Ihm. Das nur zu Deiner Frage, was denn ein wiedergeborener Christ ist:)

Ansonsten glaube ich vieles in dieser Geschichte, nur nicht wörtlich so, wie es da steht. Ich sträube mich definitiv gegen den Gedanken, dass Gott ein alter Mann mit Bart sein soll, ........
Gott ist auch kein alter Mann mit Bart. Das wird eigendlich auch in diesem Erlebniss sehr deutlich.

Eine der übelsten Passagen ist wohl die, in der vor Ian "eine Schrift aufleuchtet", die ihm eine bestimmte Bibelstelle anzeigt - sonst noch was?!
Auch nicht gerade angenehm finde ich dieses dramatische Geschwalle von wegen "lockeres Leben" davor, die arme alte Mutter, sein verändertes Leben danach, die "abertausenden" von Menschen, um deretwillen er auf das doch arg irdische Paradies verzichtet hat... warum sind "christliche" Geschichten bloß oft derart überzogen? Da erkennt man ja den Teig unter all dem Zuckerguss nicht mehr.
Das vor Ian eine Schrift aufleuchtete, auf der eine bestimmte Bibelstelle stand, ist nun gar nichts ungewöhnliches. Nur für jemanden der so etwas nicht kennt, mag das unglaublich klingen. Ich habe ähnliche Dinge schon erlebt.
Und das mit der Mutter. Sie spürte das ihr Sohn in Gefahr ist, und betete intensiv für ihn. Zur gleichen Zeit sah er seine Mutter vor sich.....erinnerte sich dadurch ja auch erst an Jesus. Das ist etwas vollkommen realistisches, wenn man weiß, was das Gebet für eine Macht hat!!!!!!Ich habe es schon viele male erlebt, das meine Kinder in Gefahr waren, und ich habe genau zu dem Zeitpunkt intensiv für sie gebetet!

Genau so sehe ich übrigens auch die Bibel - wenn man sie wörtlich nimmt fällt es natürlich leicht, sie zu kritisieren oder lächerlich zu machen, aber sie ist ja eben auch nicht einfach wörtlich zu nehmen :)
Leider kapiert das nicht jeder.
Die Bibel ist schon wörtlich zu nehmen, der Geist Gottes muß einem aber die Bedeutung aufschließen.
Wenn zum Beispiel in der Bibel steht:"Das Wort Gottes ist ein Schwert". Dann wäre es etwas naiv, (gibt es aber, das Menschen das wörtlich nehmen) wenn ich nun gegen sat. Angriffe, die Bibel nehme, und damit um mich schlage! Gemeint ist, das die einzelnen Bibelworte zum "geistlichen Kampf" angewendet werden sollen - das ist das Schwert des Geistes!



LG


Lena
 

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