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Ich überfresse mich regelmäßig

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GastImmerHungrig

Gast
Ich bin eine Frau, 38 Jahre alt, ca 160 cm groß, 65 Kilo. Ich rauche nicht, trinke keinen Alkohol, mache 5x die Woche Ausdauersport (ich schwimme 45 Minuten vor der Arbeit). Ich habe keinerlei Vitaminmangel oder ähnliches, meine Schilddrüse ist in Ordnung.
Ich esse meist sehr gesund, so zwischen 1900-2200 kalorien am Tag. Für mein aktivitätslevel angemessen. Aber i. Letzter Zeit, häufen sich die Tage, an denen ich unglaublich viel esse. Ich stopfe und stopfe und kann nicht mehr aufhören. Es sind aber keine Anfälle, nein, es sind mehr so über den Tag verteilt. Ich esse one muffin und nach 10 Minuten dann doch noch einen. Eine paar Minuten später esse ich dann 4 Cookies und dann nochmal 4. eine Stunde später esse ich zwei große Brötchen mit Käse und danach dann einen Riegel Schokolade, dann noch einen und noch einen. Zwei Stunden später esse ich dann das nächste und dann ein Stunde später wieder...ich starte den Tag gesund und ausreichend. Mit Müsli, Obst und Coffee, dazu zwei Scheiben Brot Mit Käse. Das sollte mich eigentlich satt machen für 4 Stunden oder so, hat es auch früher, das tut es jetzt nicht mehr. Anfangs gelingt mir alles noch ganz gut, aber ab der zweiten Tageshälfte verliere ich immer öfter die Kontrolle und ich will immer mehr süßes und süßes. Irgendwann kippt alles so um und dann esse ich alle halbe Stunde bis Stunde und dann meist nur ungesundes Trash. Zwischendurch immer mal Gemüse und Obst aber an solchen Tagen halt fast nur Mist. Heute habe ich mal nachgerechnet, es waren über 3700 kalorien....ich war zwar heute vormittag schwimmen, aber nur 30 Minuten denn es war so voll.
Ich sage mal so, 4 Tage esse ich sehr gut, ca. Die 2000 halt, wirklich gesund (Vollkorn, Proteine, mehrfach ungesättigte Fette, Ballaststoffe, viel Wasser und wenn süß,dann Obst oder honig, Nüsse), aber so 3 Tage drehe ich dann durch. Ich habe dann so Hunger, ich bin ganz gierig, ich habe dann das Gefühl, ich muss jetzt essen, ich MUSS. und ich habe das Gefühl, es wird immer mehr und die Tage immer öfter....
Ich mache mir sorgen um mich, dass ich immer dicker werde. Warum esse ich so viel? Ich wurde anfangs des Jahres geschieden, ich bin froh, ihn loszusein, aber ich habe Angst vor der Zukunft. Und meiner Firma, bei der ich arbeite, geht es auch nicht gut und ich habe damals ein sehr gutes Abitur gemacht, aber nie eine Ausbildung oder ein Studium...in die Firma bin ich ungelernt durch Connection und habe mich etabliert...ich habe Existenzängste und fühle mich manchmal einsam und wertlos....ob es damit zu tun hat? Aber mir ging es ja auch Jahre vorher schon schlecht seelisch und da hatte ich das nie. Ich verzweifele. Was soll ich tun? Wo kann ich hingehen? Wie höre ich auf damit und was kann ich jetzt tun um den Kalorienüberschuss schnellstmöglich auszugleichen? Ach ich hab Angst gerade und so Schuldgefühle wegen dem essen....bitte, hat jemand Rat?

Bitte verzeiht eventuelle Fehler, ich schreibe über Handy und bin keine deutsche muttersprachlerin (manchmal schleicht sich der fehlerteufel und die Muttersprache noch ein).

Vielen Dank an euch für Rat.
 

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Standhaftigkeit

Aktives Mitglied
Hallo...
Du solltest besser eine Therapie machen, denn anscheinend hast Du eine Essstörung so wie ich - hört sich an wie Bulimie Non-Purging-Typ. (= ohne Erbrechen) Weil Du "es wieder gut machen" willst... und Angst vor dem Dick-werden hast. (Anderen Falls wäre es eher Binge Eating.)
Aber vielleicht ist es auch noch nicht so schlimm... jedenfalls solltest Du mit Deiner Ärztin darüber sprechen.
Es könnte sonst noch schlimmer werden.
Als Tipp könnte ich Dir nur Mahlzeiten zu festen Zeiten, die Du einhalten solltest, empfehlen.
Aber wichtiger ist es auf jeden Fall, mit Deiner Ärztin darüber zu sprechen...
 
G

Gast

Gast
Du versuchst durch das übertriebene Essen, unangenehme Gefühle (und Gedanken) zu verdrängen. Es ist wie bei anderen mit den Gläsern Wein zuviel. Du musst den Grund herausfinden, das geht in einer Therapie.
 
G

Gast

Gast
was würde passieren, wenn Du Dir nach dem Mittagessen einen süßen Nachtisch gönnst? Kein Körnerkrempel, sondern eine richtig süße Kleinigkeit.
Nimmst Du davon zu? Würde es Dich krankmachen?
Nein. Aber es würde verhindern, dass Du vier Tage lang nach Süßem gierst und dann alles in Dich reinstopfst, was Dir an leeren Kohlenhydraten querkommt.

Gesund ist das gesunde Maß, das Gleichgewicht... niemals das Extrem, auch wenn es aus Vollkorn besteht.
 
G

GastImmerHungrig

Gast
Danke für die bisherigen Antworten.

Als erstes - nein, ich habe keine Angst vor Süßigkeiten oder davor, zuzunehmen. Ich habe noch nie vorher in meinem Leben kalorien gezählt, ich habe nur seit ich diese Binges habe, mal nachgerechnet, was ich an einem "normalen"Tag ca. Esse und was an einem "Out of Controll" Tag.
Ich bin mit meinem Körper zufrieden. Ich will nur durch dieses viele essen nicht richtig dick werden, was zwangsläufig wohl passieren würde wenn das immer so weitergeht oder sogar schlimmer wird. Ich weiß nicht was daran so komisch sein soll, möchte hier jemand einfach immer mehr zunehmen, bis ihm keine Hose mehr passt? Ich bin eh nicht dünn, wenn man sich mal mein Gewicht anschaut, aber darum geht es mir auch gar nicht. Es geht mir auch nicht darum, niemals Candy zu essen und ich esse auch nicht nur Körner. Man kann auch gesund essen ohne so ein körnerapostel zu sein. Aber ich habe noch nie in meinem Leben so eine Gier nach süßem Trash gehabt, ich habe alle paar Tage mal Schokolade gegessen, ein, zwei Riegel. Normal halt. Ich war nie ein süßschnabel, aber nicht, weil ich es mir verboten habe, sondern einfach, weil ich nie das Verlangen hatte. Ich möchte immer eher herzhaftes essen.
Es macht mich fertig, das mein Essverhalten und mein Appetite sich quasi über Nacht so radikal geändert haben, das ich komplett hilflos bin dem gegenüber und einfach nicht aufhören kann...ich esse nach meinem lunch und meinem Dinner eh immer Dessert, daran kann es nicht liegen und das nützt auch nichts.
Ich habe das Gefühl, dass ich einfach mein Gefühl für satt sein verloren habe an solchen Tagen, ich merke, mein Bauch ist voll, aber ich bin nicht zufrieden.
Also entweder bin ich zum emotional Eater geworden oder eine Freundin meinte, vielleicht esse ich zuwenig generell, seit ich schwimmen gehe? Das tue ich erst seit 2 Monaten, ich habe aber irgendwie normal weitergegessen wie vorher auch....kann das auch daran liegen? Ich kann an solchen Tagen bisher keine emotionalen Auslöser feststellen, es gibt Tage, da geht es mir sehr gut und ich stopfe mich voll und Tage, da geht es mir sehr schlecht und ich esse normal und anders herum....das macht mich fertig :(
 

Yannick

Moderator
Teammitglied
Hallo Gast,

ich hatte ein ähnliches Problem und durch extremen Stress und Medikamente
im Laufe einiger Jahre lag mein BMI weit im roten Bereich. Irgendwann habe
ich die Dauerbehandlung mit AD abgebrochen. Ich habe wieder mit Laufsport
angefangen und habe in zwei Etappen innerhalb von 3,5 Jahren gut 30 kg ab-
genommen.

Die Heißhungertage haben mich dabei stest begleitet; sie waren zunächst noch
vergleichsweise harmlos und einigermaßen beherrschbar. Aber igendwann kam
dann dieser gewaltige Druck, dem man kaum widerstehen kann. Und es wurde
daraus immer mehr ein Kampf gegen den eigenen Körper. Zwar konnte ich dem
Druck durch eine Nahrungsumstellung (kein Süßkram, wenig Fett) entgegen-
wirken, aber trotz allem meldet sich ab und an der große Appetit.

Inzwischen habe ich mich damit arrangiert und das klappt recht gut. Üblicher-
weise ernähre ich mich von Gemüse, Tomaten, Roggenmischbrot, Körnerfutter
(Müsli), und etwas Obst oder Ei. Alles Sachen, die recht wenige kcal je 100 g
haben. Damit bleibe ich in der Regel unter 1500 kcal je Tag. Drei bis viermal
die Woche laufe ich im nahegelegnen Wald. Eine Stunde Laufen verbrennt etwa
600 kcal und verbraucht 1-2 Liter Mineralwasser. Wenn sich zwischen durch mal
wieder der kleine Heißhunger auf Süßkram meldet, gibt es zwei scheiben Stuten
(ohne Rosinen) mit ein wenig Zimt darauf; wirkt bei mir wie eine Appetitbremse.

Aber Belohnung muss sein! Daher gehe ich alle zwei Wochen mal richtig gut
essen - und am nächsten Tag zwei Stunden laufen.

LG
 

Standhaftigkeit

Aktives Mitglied
Vielleicht hilft es auch etwas, wenn Du zu jeder Stunde 1 Glas Wasser trinkst - so ist der Magen voller und es passt weniger von dem anderen Kram rein...
Und nur in der Küche / am Esstisch essen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Gast

Gast
Hier wird GANZ stark etwas verwechselt, zwischen "Appetitanfällen" und "Binge-eating". Binge-eating ist eine sehr ernstzunehmende Krankheit, die nichts mit "hier und da mal ein paar zuviele Kekse oder Muffins".
Binge-eating, und die damit einhergehende Essstörung, ist mehr als nur "mal über den Hunger essen". Vielleicht mal ein paar Seiten, Dokumentationen und Berichte dazu durchlesen und sich darüber informieren.

Dein Verhalten empfinde ich nicht unbedingt als eine wirklich "krasse" Essstörung, es ist aber an sich schon eine Essstörung. Bei einem gesunden Menschen, der aktiv ist und sich anderweitig auch gesund empfindet ist es eher ein Zeichen des Körpers, das etwas nicht stimmt, oder fehlt.

Ich würde vorallem GANZ stark davon abraten, in eine weitere Essstörung zu fallen, wie Kalorienreduktion, oder ganz makabren Dingen, wie den Magen mit Wasser füllen, damit weniger reinpasst. So ein verdamm*er Quatsch. Findet sich irgendwer wirklich gesund und munter dabei? Klar fühlt man sich dann diszipliniert, aber man ist sich ständig unsicher, ob man wirklich sowas den Rest seines Lebens durchziehen möchte.

Generell würde ich erstmal gucken, ob du wirklich das isst, was du essen musst um fit zu sein. Erst einmal, finde ich, isst du in normalen Abständen. Mehrere Snacks sind nicht schlimm, sogar sehr richtig.

Hier muss ich ein bisschen ausholen. Generell gibt es keine "richtige" Ernährungsweise, da wir unsere Ernährungsweise klinisch studiert haben um sie optimal zu machen. Wie alles. Alles muss optimal und richtig sein, der menschliche Verstand und seine natürlichen Bedürfnisse sind da der Dreck in der klinischen Reinlichkeit. Wenn man sich das mal ansieht ist es fast schon irrwitzig, wie krass wir uns gegen unsere Bedürfnisse wehren, da sie undiszipliniert sind, und keine Disziplin wird in unserer klinischen Welt mit Versagen gleichgestellt, daraus resultieren zum Beispiel viele Depressionen. Die Psyche ist auf Effizienz und Erfolg gerichtet. Wir haben ein Belohnungszentrum, das gefüttert werden will. Fühlen wir uns keiner Belohnung würdig, dann wehren wir uns gegen unsere eigene Psyche. Das ist ein Teufelskreis. Was dann passiert ist fast schon lustig, denn wir wollen diesen Diktrinen trotzen und sagen uns "Ach, schei* drauf. Ich esse jetzt den Keks und niemand kann mich verurteilen.", dann ist es passiert und unsere Bedürfnisse sind erfüllt. Und dann widmen wir uns wieder unserer gelernten Selbstverurteilung. Das ist mit der Maslowschen Bedürfnispyramide gleichzusetzen. Erst nachdem wir unsere stärksten Bedürfnisse gestillt haben, können wir uns weiteren Bedürfnissen wie Moral, Ethik oder Relektion widmen.

Die allgemeine >>>Studie<<< (ich akzentuiere dies, um klarzustellen, dass es sich hier nicht um persönliche Fakten, sondern durchschnittliche Richtwerte handelt), dass der Mensch 1800-2500 Kalorien am Tag benötigt, ist genauso oft widerlegt, wie sie bewiesen wurde. Nur setzt sich der Gegenstandpunkt nicht durch, so läuft das mit der Allgemeinmedizin, die eher der Tradition nachgeht, statt der wissenschaftlichen Erkenntnis. Auch werden Sub"genres" der Medizin nicht ernst genommen, und sehr schnell verworfen, da zu wenige Ärzte sich damit beschäftigen wollen. Das mag daher liegen das zu wenig Risikobereitschaft als auch Angst damit zusammenspielt. Wer allbekanntes jahrelang duchsetzt kann sich sicher sein, seine Brötchen weiterhin damit zu verdienen. Aber es gibt, wenn auch wenige, wirklich gute Mediziner, die sich mit solchen wissenschaftlichen Befunden auseinandersetzen und sie fallgebend anwenden.

Die Tendenz geht langsam nach vorne, aber noch zu wenig, und zwar was unsere Psyche mit unseren Symptomen zutun hat. Klar, wird das seit vielen jahren studiert und erforscht, nur ist man sich allgemein immernoch sehr unsicher und versucht eher die Symptomatik selbst in den Griff zu bekommen, anstatt sich wirklich mit jedem einzelnen Patienten auseinanderzusetzen. Dies ist vorallem auch kaum machbar.
Und hier ist der Punkt, wir verlieren immer weniger Vertrauen in unsere eigene Intuition und versuchen unsere Symptomatiken in die Hände anderer zu legen. Etwas dem wir nicht vertrauen, dem können wir auch kein Vertrauen, und so möchten wir uns auch weitesgehend nicht damit befassen. Intuition ist nämlich fehlerhaft und suboptimal, und was wäre das für uns? Versagen. Natürlich möchten wir nicht versagen, denn im schlimmsten Fall würde das für uns den Tod bedeuten, da wir bestimmte Anzeichen nicht ausreichend identifiezieren konnten und an irgendwas sterben, das wir uns selbst zu verschulden haben. Das ist jetzt sehr weit gegriffen, aber leider nicht so weit vom Sprung, weswegen wir uns kaum mit unserer eigenen Psyche beschäftigen.

Also, was hat das mit, ich esse mal hin und wieder zuviel, zutun. Bei dir liegt etwas vor. Der Körper kommuniziert im ständigen Austausch mit deinem Gehirn. Zum Beispiel deine Muskeln. Du machst Sport. Die Muskeln senden Signale ans Gehirn, das Gehirn verarbeitet diese Signale und schickt sie zurück, deine Muskeln bewegen sich. Deine Muskeln werden müde, da sie nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, sie schmerzen. Dein Gehirn versucht dies auszugleichen, indem es das Herz beschleunigt um das Blut schneller in deine Muskeln zu pumpen um die nötigen Nährstoffe zu liefern. Deine Atmung wird schneller um mehr Sauerstoff ins Blut zu jagen. Und etc pp. Das ist ein perfekt funktionierender Kreislauf. Und dieser Kreislauf wird mit Essen betankt. Das ist wie mit einem Auto. Das muss man erst einmal mit Sprit betanken, damit es läuft. Andernfalls kann man soviel auf dem Gas rumdrücken wie man will, das geht nicht. Natürlich will man immer einen vollen Tank haben, damit fährt es sich besser und man kann ans Ziel ohne alle paar Raststätten immer nachzutanken, aber hin und wieder muss man das. Was bei dir passiert ist so ähnlich. Dein Tank ist nicht richtig voll, du musst öfter anhalten um nachzutanken.
Aber man stellt sich ja nicht vor das Auto und sagt "Wieso muss ich denn jetzt schon wieder tanken?" also klar, macht man schon, aber an sich weiß man das schon. Tank leer. Bei uns, mit unserem Körper, verhalten wir uns ein bisschen merkwürdig. Wir verweigern das tanken. Und dann bleiben wir liegen und müssen unsere Notreserve aus dem Kofferraum holen und ärgern uns. Und das machen wir dann immer wieder und wieder und wieder und wieder. Bis sich eine Essstörung entwickelt (im bildlichen wäre das dann wohl eine Tankstörung. Wenn wir das dann noch krasser formulieren entwickeln wir eine Phobie gegen Tankstellen.) und da ist dann der Spieß noch witziger. Wir versuchen den Tank mit Wasser zu füllen, damit weniger Sprit reinpasst. Naja, aber so richtig laufen tut er dann nicht bis die Karosserie einen Totalschaden hat.
Dann fragen wir uns, was hab ich falsch gemacht?
Und eigentlich wissen wir das schon.

Was ich damit sagen will, kurzgefasst (haha, kleiner Scherz am Rande :D) ist, dass du mehr essen MUSST. Dass du du viele Snacks einlegst ist sogar wichtig, denn du bewegst dich viel. Dein Tagesumsatz wäre also möglicherweise eher bei 3000-3500. Die Zahl ist größer, ja. Aber wieso muss man davor Angst haben. Generell ist es sowieso mit dem "abnehmen" bzw fit werden, nicht so wie die Traditionsmedizin uns das nahelegt.

Abnehmen macht man nur über zu wenig essen, sondern über MEHR, und von dem richtigen. Dann isst man sich voll, und dann und erst DANN macht man Sport, denn man hat genug Nährstoffe um ausdauernd zu sein. Der Körper hat genug Sprit um die Muskeln auch locker über 2 bis 3 Stunden zu versorgen, hin und wieder kann man ein bisschen nachtanken zwischendurch. Aber wer FIT und vorallem GESUND sein will, der muss essen.

Solche riskanten und vorallem ungesunden Tipps, sich den Magen mit Wasser zu füllen, sind der absolute Horror. Und ich weiß auch nicht wie man das mit gutem Gewissen jemandem nahelegen kann.

Geh zu einem Arzt deines Vertrauens, lass dich einmal durchchecken, wenn alles gut ist, dann versuche dich ausgewogen, abwechslungsreich und vorallem von NATÜRLICHEN Produkten zu ernähren. Keine verarbeiteten Stoffe. Und vorallem soviel du willst. Wirklich. Iss wenn du Bock auf essen hast, denn dein Körper macht das nicht ohne Grund.

Dein Körper, dein Hirn, ist nicht dein Feind. Also behandle ihn nicht so.

Also, ich hab hier ganz viel ausgelassen und vergessen, aber ich wollte auf keine spezielle Ernährungsweise eingehen, aber dennoch sollte man sich ein bisschen damit auseinandersetzen. Das hat man schon einmal, nur wurde es uns eher vorgelesen, als dass wir uns es selbst angelesen hätten. Deswegen hinterfragt man das nicht so sehr.
 

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