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Ich müsste glücklich sein ...

Belle_Maundrell

Neues Mitglied
Hallo, :)


ich möchte mich an dieser Stelle erst einmal vorstellen. Ich bin Tina, 22 Jahre alt und komme aus der schönen Studentenstadt Leipzig. Ich studiere seit diesem Semester evangelische Theologie nachdem ich im letzten Semester von Jura zu Theologie gewechselt.


Wie der Titel schon beschreibt … Ich müsste mit meinem Leben eigentlich glücklich und zufrieden sein, aber ich bin es nicht! :( Ich habe einen wundervollen Freund, der zwar ab und zu etwas zu unromantisch und manchmal wie ein Stein reagiert, aber wir haben im Großen und Ganzen eine wundervolle Beziehung. Wir haben drei süße Katzen und einen etwas „tollpatschigen“ Hund, aber wir sind mit unserer „kleinen Familie“ glücklich. Alles in meinen Leben sollte mich eigentlich so stolz machen – vor allem meine Familie, meine Eltern, meine Freunde – aber ich bin es nicht. Bis auf das kleine Problem das mein Freund sehr, sehr große Schulden hat und keine Arbeit hat bzw. auch nichts bekommt. :(


Ich fühle mich ausgelaugt, verbraucht … Ich habe sogar schon festgestellt, dass ich mich vor den Menschen zurückziehe – in mein Schneckenhaus!! Ich fühle mich müde, bin unruhig … Weiß aber nicht an was das liegt! Ich habe nur noch verspannte Muskeln, verspannte Waden … Und noch mehr solche körperlichen Beschwerden. Aber vor allem bin ich seit Monaten unmotiviert und mit allem überfordert.


Kann mir nicht jemand einen Rat geben, was ich dagegen machen kann? Sowohl in psychischer und physischer Hinsicht?? Also auf gut deutsch: Was kann ich für meine Seele und meinen Körper machen?


Bin für jede Antwort dankbar! :eek:


Viele liebe Grüße,


Tina
 

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EuFrank

Gast
Hallo Belle_Maundrell!

Hallo, :)


ich möchte mich an dieser Stelle erst einmal vorstellen. Ich bin Tina, 22 Jahre alt und komme aus der schönen Studentenstadt Leipzig. Ich studiere seit diesem Semester evangelische Theologie nachdem ich im letzten Semester von Jura zu Theologie gewechselt.


Wie der Titel schon beschreibt … Ich müsste mit meinem Leben eigentlich glücklich und zufrieden sein, aber ich bin es nicht! :( Ich habe einen wundervollen Freund, der zwar ab und zu etwas zu unromantisch und manchmal wie ein Stein reagiert, aber wir haben im Großen und Ganzen eine wundervolle Beziehung. Wir haben drei süße Katzen und einen etwas „tollpatschigen“ Hund, aber wir sind mit unserer „kleinen Familie“ glücklich. Alles in meinen Leben sollte mich eigentlich so stolz machen – vor allem meine Familie, meine Eltern, meine Freunde – aber ich bin es nicht. Bis auf das kleine Problem das mein Freund sehr, sehr große Schulden hat und keine Arbeit hat bzw. auch nichts bekommt. :(


Ich fühle mich ausgelaugt, verbraucht … Ich habe sogar schon festgestellt, dass ich mich vor den Menschen zurückziehe – in mein Schneckenhaus!! Ich fühle mich müde, bin unruhig … Weiß aber nicht an was das liegt! Ich habe nur noch verspannte Muskeln, verspannte Waden … Und noch mehr solche körperlichen Beschwerden. Aber vor allem bin ich seit Monaten unmotiviert und mit allem überfordert.


Kann mir nicht jemand einen Rat geben, was ich dagegen machen kann? Sowohl in psychischer und physischer Hinsicht?? Also auf gut deutsch: Was kann ich für meine Seele und meinen Körper machen?


Bin für jede Antwort dankbar! :eek:


Viele liebe Grüße,


Tina
Sehr merkwürdig! Ich denke, man sollte der Sache mal auf den Grund gehen. Vielleicht verdrängst Du irgendetwas.
 
G

Gast

Gast
Hallo Belle_Maundrel,

ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und ein Stück weit mich darin gefunden. Ins Schneckenhaus zurückziehen, demotiviert sein, Verspannungen, lieber im Bett bleiben als aufstehen, kein Interesse mehr an Dingen die ich früher gerne gemacht habe. Das können alles "Nebenwirkungen" eine Depression sein. Ich würde das mal bei meinem Arzt abklären.

Viele Grüße
Miriamm
 

Polux

Aktives Mitglied
Hallo,
wenn ich mich so fühlen würde, würde ich - bevor ich die große 'Psychokiste' ;) öffne - doch erstmal abklären ob ich weiter gesund bin. Da ganz besonders die Schilddrüse, großes Blutbild usw.
Bei so eine Beschreibung sofort mit der 'Depressionsfahne' zu wedeln, hmmm na ja - damit würde ich doch warten bis ich mehr weiß.
Besserung. Polux
 
E

EuFrank

Gast
Hallo Belle_Maundrell!

Eigentlich ist das Studium der Ev. Theologie eine gute Voraussetzung, um stabil durchs Leben zu gehen.

Allerdings frage ich mich, was Du mit diesem Studium anfangen willst, ins Pfarramt oder in Richtung Religionspädagogik? Meines Erachtens solltest Du Dich nicht zu sehr von der Kirche abhängig machen. Ein zweites Standbein wäre nicht schlecht.

Haben Deine Probleme vielleicht etwas mit dem Wechsel von Jura zur Theologie zu tun?
 

Belle_Maundrell

Neues Mitglied
Hallo Belle_Maundrel,

ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und ein Stück weit mich darin gefunden. Ins Schneckenhaus zurückziehen, demotiviert sein, Verspannungen, lieber im Bett bleiben als aufstehen, kein Interesse mehr an Dingen die ich früher gerne gemacht habe. Das können alles "Nebenwirkungen" eine Depression sein. Ich würde das mal bei meinem Arzt abklären.

Viele Grüße
Miriamm
Vielen, vielen Dank für Deine Antwort!
Vielleicht sollte ich mich ja wirklich mal durchchecken lassen und schauen, ob ich wirklich Depressionen habe.
 

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