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Ich habe ein Problem!... Habe ich ein Problem?...

Yenlowang

Aktives Mitglied
Hallo zusammen,

ich habe glücklicherweise heute die Zusage meiner Krankenkasse bekommen :) Meine 2. Therapie ist genehmigt und ich kann endlich nochmal neu anfangen. :) :) :)

Es wird auch so langsam Zeit. Ich habe mittlerweile soviel nachgedacht, habe soviel im meinem Kopf was ich verarbeiten muss/möchte/will, aber irgendwie habe ich ein wenig Bammel davor.

Ich habe Angst davor, das ich mit meinen Problemen nicht ernst genommen werde. Man es als Streben nach Aufmerksamkeit abtun könnte.

Auch ist die Angst da, das es nur die Spitze des Eisberges ist...

Um es in die Worte meiner Mutter zu kleiden: "Warum willst Du in Therapie? Du hast doch keine Probleme! ... Redet ihr denn da auch über mich?"

Ich habe auch manchmal Zeiten, da glaube ich kein Problem zu haben und ich freue mich auf das was kommen wird, denn kommen aber die Gedanken und Gefühle zurück, mit einer Wucht, das ich losheulen könnte.

Ich kann mir die plötzlichen Stimmungsschwankungen nicht erklären, aber ich kann mittlerweile ungefähr eingrenzen wann sie auftreten.

Die Gedanken kommen meistens, wenn ich glücklich bin, wenn ich anfange zu vertrauen, wenn ich glaube in der Lage zu sein mich fallen zu lassen...

Ich kann leider immer noch nicht erklären oder bestimmen was sie wirklich auslöst, aber ich "spüre" die schlechten Gedanken kurz bevor es losgeht kann mich aber nicht dagegen wehren. Die gutgemeinten Ratschläge, wie z.B. "versuchen an ein schönes Ereignis denken" sind leider hierbei so sinnlos wie der Versuch mit einem Schneeball durch die Wüste zu wollen...

LG
 

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Eisherz

Sehr aktives Mitglied
... ich schreibe Dir - aus eigener Erfahrung - es ist die Spitze eines Eisberges ...
Aber wenn Du Dein Leben ändern willst, dann geh diesen Weg. Ich kenne diese Gefühlsschwankungen, aber bei mir überwog letzen Endes der Wille nach Veränderung.
Ich habe es Dir auch schon geschrieben, das ist eine Arbeit, ganz schwere, tiefgehende, schmerzende Arbeit ... Ich habe angefangen damit, das war so um 1998 herum ... und ich bin heute immer noch daran ... Auch mir geht es ab und zu wie Dir, aber ich habe heute bestimmte Mechanismen für mich, die ich anwende ... Ich schrieb darüber auch schon mal, wenn ich merke, die depressive Stimmung macht sich stark, dann versuche ich schon im Anfangsstadium mich dagegen zu wehren ... Dazu braucht man aber ein Training, das geht nicht so nach dem Willen ... Wenn das so ginge, wie ich so manches will, das wäre schön ... Und ich versuche dann, auch an etwas positives zu denken, manchmal klappts, manchmal nicht ... Mein Mann sieht schon das "Unheil kommen", wenn ich meine Maske trage, das ist zwischen uns ein Zeichen, ich habe eine Brosche - eben eine Maske - die stecke ich mir an, wenn ich nicht mit ihm reden möchte ... jedenfalls nicht jetzt ... Er weiß dann fürs erste Bescheid. Und ich stehe nicht noch unter zusätzlichem Druck.

Gib Dir Zeit und lass Dein inneres Kind leben ...

Lg Eisherz
 
B

Benjamin-29

Gast
Hallo Yenlowang,

war Traumatisierung eigentlich ein Thema in deiner 1. Therapie?


Wenn es einen Eisberg geben sollte, dann musst du übrigens nicht unbedingt den gesamten Eisberg auftauen - wenn du das nicht willst.
Es gibt auch durchaus erfolgreiche Therapiemethoden, die keinen Gedanken an das Problem "verschwenden" und sich von Anfang an auf die Lösung fokussieren.
 

Yenlowang

Aktives Mitglied
war Traumatisierung eigentlich ein Thema in deiner 1. Therapie?
Nein, das Thema meiner ersten Therapie war eigentlich. "Ich habe mich von meiner Frau getrennt!"

Ich brauchte Hilfe um mit diesem Ereignis um gehen zu können...

Der Wunsch nach einer weiteren Therapie, bzw. das Eingeständniss, das ich noch Therapiebedarf habe, kam nach der Antwort auf das Warum...

Als ich herausfand warum mich meine Exfrau betrogen hat. Und das ich dabei gemerkt habe, das ich eigentlich nicht wirklich weiß wer ich bin.

Und was mich zu meinen Handlungen/Reaktionen gegenüber anderen Menschen verleitet...


Wenn es einen Eisberg geben sollte, dann musst du übrigens nicht unbedingt den gesamten Eisberg auftauen - wenn du das nicht willst.
Das weiß ich nicht so genau. Sicher würde ich gerne wissen warum ich so geworden bin, wie ich bin. Was mich zu diesem Verhalten treibt.

Ich weiß allerdings leider auch, das ich auf die wichtigen Fragen in dieser Beziehung, bei denen man vielleicht in Erfahrung bringen könnte warum ich so "geworden" bin, keine Antworten bekommen würde. Die Personen die es mir erklären könnten, glauben ja, das ich keine Probleme habe.

Allerdings weiß ich mittlerweile, das mein Vater vermutlich depressiv ist. Gibt es eigentlich eine mögliche "vererbung" von Depressionen?

Aber ich denke das ich eigentlich lieber bei 0 anfangen möchte. Ich würde mich viel lieber darauf einlassen, meine Verlustängste, die Eifersucht und die Minderwertigkeitskomplexe zu bekämpfen, als Vergangenes nochmal aufzukochen.

LG
 
B

Benjamin-29

Gast
Nein, das Thema meiner ersten Therapie war eigentlich. "Ich habe mich von meiner Frau getrennt!"
Das was du in deinem ersten Posting schreibst, hat mich irgendwie an Beschreibungen eines Traumas erinnert:
Ich kann leider immer noch nicht erklären oder bestimmen was sie wirklich auslöst, aber ich "spüre" die schlechten Gedanken kurz bevor es losgeht kann mich aber nicht dagegen wehren. Die gutgemeinten Ratschläge, wie z.B. "versuchen an ein schönes Ereignis denken" sind leider hierbei so sinnlos wie der Versuch mit einem Schneeball durch die Wüste zu wollen...
Ich meine das Gefühl, dass dich Gedanken überkommen, ohne dass du sie selbst beeinflussen kannst. Negative Gedanken, gegenüber denen man sich machtlos fühlt und auf die man irgendwie auch nicht richtig reagieren kann.
Wenn dir die Gedanken so vorkommen, dann könntest du da deinen neuen Therapeuten mal drauf ansprechen.



Ich weiß allerdings leider auch, das ich auf die wichtigen Fragen in dieser Beziehung, bei denen man vielleicht in Erfahrung bringen könnte warum ich so "geworden" bin, keine Antworten bekommen würde. Die Personen die es mir erklären könnten, glauben ja, das ich keine Probleme habe.
Man soll niemals nie sagen.:) Wenn du durch deine neue Therapie dein Verhalten veränderst, dann wird sich auch das Verhalten deines Umfelds verändern.
Eine Freundin von mir hat einen Vater mit einer narzistischen Persönlichkeitsstörung. Sie hat deswegen gerade eine Therapie begonnen, die ihr erfreulicherweise richtig gut tut. Sie hat wieder deutlich mehr Energie als vorher - und ohne dass sie es erwartet hätte, hat sie irgendwie einen Draht zu ihrer Schwester gefunden. Die beiden haben zuvor kaum jemals ein Wort miteinander gewechselt. Jetzt unterstützen sich die beiden gegenseitig.:)


Gibt es eigentlich eine mögliche "vererbung" von Depressionen?
Ja, das gibts. Aber auch wenn, dann bedeutet es nicht, dass man notwendigerweise depressiv wird, sondern dass man dafür anfälliger ist.



Aber ich denke das ich eigentlich lieber bei 0 anfangen möchte. Ich würde mich viel lieber darauf einlassen, meine Verlustängste, die Eifersucht und die Minderwertigkeitskomplexe zu bekämpfen, als Vergangenes nochmal aufzukochen.
Dafür könnte eine Lösungsorientierte Therapie gut geeignet sein.
Und wenn du irgendwelche Fragen trotzdem aufkochen willst, kann ein guter Therapeuten dich auch dabei begleiten und mit dir das Tempo so gestalten, dass die Dinge nicht zu unangenehm werden.
 

Yenlowang

Aktives Mitglied
Natürlich kann man nach einer Trennung von einem Trauma sprechen.

Ich hab da eine Weile drüber nachgedacht und man kann vielleicht doch sagen, das es was traumatisches hatte.

Ich habe in dem Moment an dem ich realisiert habe, das meine Frau mich betrügt, eigentlich nicht mehr gewusst, wer ich bin. Ich habe gedacht, das kann doch alles nicht wahr sein. Sie hat doch alles gehabt, ich habe ihr die Welt zu Füßen gelegt...

In dem Moment begann ich alles in Frage zu stellen, was ich bin und was ich kann. Ich habe bis zu dem Punkt immer gedacht, das ich es richtig mache, so wie ich es mache. Aber dem war nicht so.

Einer ihrer Fehler war, das sie nicht in der Lage war zu reden...

Einer meiner Fehler war, das ich sie "benutzt" habe...

Nicht in dem Sinne, wie man jemanden benutzt um einen Vorteil daraus zu schlagen, sondern das ich jemanden hatte um den ich mich kümmern konnte. Ich habe kümmern mit Liebe gleich gesetzt.

Ich habe es selber nicht anders erfahren, ich wurde beachtet, wenn ich etwas getan habe...


Das Wissen haben, das ich jemanden lieben kann, ohne etwas anderes dafür tun zu müssen, als ich zu sein. Und jemanden der mich liebt, weil ich ich bin und nicht dafür das ich die Person auf Händen trage...

Das ist das was ich mir wünsche...

LG
 
M

Mahdia

Gast
Hallo Yenlowang!

Wir haben damals gemailt über Dein damaliges Problem...ist diese Freundin/Frau, die Du hier ansprichst, die selbe wie damals, als wir gemailt haben??

Ob Depressionen vererbbar sind weiss ich nicht. Aber das Verhaltensmuster der Elternteile wird sicher zum Teil übernommen. Du hast es nicht anders vorgelebt bekommen.

Sie konnte nicht reden, Du hast sie benutzt....
Warum konnte sie mit Dir nicht reden?
Warum hast Du sie benutzt?

Was erwartest Du von Deiner Partnerin?

Was möchtest Du, das eine Partnerin für Dich tut?

Ich schick Dir ganz viel Kraft!

Liebe Grüße
 

Eisherz

Sehr aktives Mitglied
Das Wissen haben, das ich jemanden lieben kann, ohne etwas anderes dafür tun zu müssen, als ich zu sein. Und jemanden der mich liebt, weil ich ich bin und nicht dafür das ich die Person auf Händen trage...

Das ist das was ich mir wünsche...

... und das ist doch eigentlich auch etwas, was sich jeder Mensch letzten Endes in einer Partnerschaft wünscht, Yenlowang. Die Therapie wird Dir helfen, Dich selber besser kennenzulernen, Dich zu verstehen ... Aber sie wird Dir nicht helfen, Dir Deinen Wunsch zu erfüllen ... den musst Du nämlich Dir allein erfüllen ... Mehrfach habe ich dazu schon geschrieben, weil ich auch diesen Weg gegangen bin bzw. gehen musste. Du musst Geduld haben, vor allem mit Dir selbst.
Was über viele Jahre, eigentlich schon seit der Kindheit, mir gefehlt hat, war vor allem Liebe, Gefühl, Zuneigung, Wärme, Vertrauen, Selbstbewusstsein, Stolz ... Was ich gut kannte, war Angst, fast schon Unterwürfigkeit, Dankbarkeit für die Brosamen an Zuwendung, Traurigkeit, Einsamkeit, Unsicherheit ... Ja bitte sag mir, was soll aus so einem Kind werden??? Es wird ein Erwachsener mit den gleichen Eigenschaften ... Und dann scheitert man ... Aber ich bin nicht im beruflichen Leben gescheitert ... Da lief es gut mit Lehre, Studium, Beruf ... Da musste ich mich ja auch nur auf mich selbst verlassen.
Aber alles, was mit Gefühlen zu tun hatte, das musste ich erst schmerzlich erlernen, ja, erlernen, als Erwachsener. Und ich bin in Beziehungen mehrfach gescheitert, aus den oben genannen Gründen. Ich habe alles offenen Herzens gegeben und habe dafür fast nichts bekommen ... Ich bin fast zerbrochen daran ...
Bis ich dann mit 40 Jahren, das war mein Knackpunkt, anfing, mich selbst kennenzulernen, und mein Leben zu ändern ...
Der Satz, den ich von Dir zitiert habe, könnte von mir sein. Ich habe nie geglaubt, dass mich einmal jemand um meiner selbst lieben würde ... Und doch ist es so gekommen, auch wenn es dann nochmal fast 9 Jahre gedauert hat, bis ich diesen einen Menschen gefunden habe. Und es war ein sehr schwerer Weg für uns beide ...
Und ich habe heute noch manchmal Rückfälle, aber damit kann ich leben, weil ich weiß, ich bin normal, auch damit.
Ich möchte Dir Mut machen und Dir sagen, wenn Du Dich von innen her veränderst, dann verändert sich auch Deine Umgebung ... Die Veränderungen, die man äußerlich macht, haben meistens wenig mit den inneren Werten zu tun ... Du weißt, worauf ich das beziehe ...
Alles Gute wünscht Dir
Eisherz
 

Alex1770

Aktives Mitglied
Hi,

toller Thementitel erstmal:)

Also, meine Meinung ist: Wir definieren unsere eigene Wahrheit.

Es gibt nicht DIE Wahrheit, kein Falsch oder Richtig. Wenn Du meinst Du hast ein Problem hast Du eins. Deine Mutter will das vielleicht gar nicht wahrhaben.

Ausserdem zeigt schon, dass Du Dich so auf Deine 2, Therapie freust, dass Du intuitiv weisst, dass es das Richtige ist für Dich, also solltest Du gar nicht zweifeln und lass Deine Mutter denken, was sie will. Eltern haben meistens sowieso keine Ahnung, was in einem vorgeht.

Alles Gute,
Alex
 

Yenlowang

Aktives Mitglied
Sie konnte nicht reden, Du hast sie benutzt....
Warum konnte sie mit Dir nicht reden?
Warum hast Du sie benutzt?
Sie war sehr ruhig, sie ist jedem Konflikt aus dem Weg gegangen, sie hat sich immer mehr zurückgezogen. Sie war nicht in der Lage mir zu sagen, was sie wirklich will und braucht. Sie hat durch ihre Erziehung, durch das Verhalten ihrer Eltern miteinander (Ein sehr dominanter Vater. Eine Mutter, die selbst den wiederholten Betrug des Ehemannes einfach so hinnimmt und sich fügt, aus Angst mit leeren Händen da zu stehen) kein glückliches Elternhaus gehabt. Gegenhalten konnte sie nicht, sie war in keinster Weise konfliktfähig.

----

Ich habe ebenfalls niemals wirklich gelernt zu streiten, oder zu reden.

Es gab in meiner Familie keine Wiederworte.

Wiederworte wurden mit Mißachtung "belohnt". Ich kam gegen niemanden an:

Meine Mutter hatte sowieso recht, es wurde gemacht was sie sagte und wie sie es sagte. Sie sorgte ja schließlich dafür, das wir es gut hatten, durch ihre 50 - 60 Std. Arbeit die Woche...

Der Mann meiner Mutter (ich sage bewusst nicht mein Stiefvater, da er sie nur geheiratet hat), aber mein Vater ist jemand anderes... Er hatte sowieso Recht. Meine Mutter hat sich immer hinter ihn gestellt. Erst kam er, dann mein Bruder und dann ich.

Mein Bruder, war sich seinem Status als Sonnenschein und "leuchtendes Vorbild" nie wirklich bewusst. Aber angekommen bin ich gegen ihn nicht. Ich konne machen was ich wollte, es war immer weniger wert, als das was er gemacht hat. Es wird ihm jetzt, nach 30 Jahren so langsam bewusst, was bei uns in der Familie los war. Und er wacht auf, zwar ein paar Jährchen zu spät, aber immerhin hat sich das Verhältnis zwischen uns sehr stark gebessert.

Ich kann viel erzählen, ich bin nach Aussagen anderer ein sehr angenehmer Gesprächspartner, aber ich kann/konnte nicht wirklich reden.

In meiner Beziehung habe ich in den ersten 8 Jahre nicht hinterfragt, warum. Ich habe sie umsorgt, ihr alles abgenommen, was unangenehm für sie hätte sein können. Ich habe den Haushalt geschmissen, ich habe gekocht, gewaschen, etc. Ich war der gute Geist des Haushalts. Ihre Freunde und Bekannten haben sie um mich "beneidet".

Sie brauchte einen Wunsch, materiell oder nicht, nur äußern und am nächsten Tag war er erfüllt. (Wenn ich es im finanziellen Rahmen gewuppt bekommen habe...)

Aber sie war nicht in der Lage mir zu sagen, was sie wirklich von mir erwartete.

Ich war glücklich, ich hatte jemanden den ich auf Händen tragen konnte, jemand der sagte: "Das hast du gut gemacht!"

Mittlerweile weiß ich aber, das das keine Beziehung ist. Geliebt habe ich sie nicht. Ich habe mich nur um sie gekümmert...

Was erwartest Du von Deiner Partnerin?
Beachtung...

Ich erhoffe mir Ehrlichkeit, das sie zuerst mit mir redet, wenn etwas nicht stimmt. Und bei Problemen nichts tut, was man hinterher nicht mehr rückgängig machen kann.

Was möchtest Du, das eine Partnerin für Dich tut?
Ich weiß es nicht...

Vielleicht, mich lieben wie ich bin, mir nachsehen, das ich Zeiten habe, wo ich dem Partner alles abnehmen will.

Mich auffangen, wenn ich falle...


LG
 

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