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Ich fühle mich manchmal wie gefangen

Hallo, manchmal habe ich das Gefühl ich bekomme nicht die Anerkennung und Dankbarkeit die ich von meinen liebsten Mitmenschen bekomme und es kostet mich Kraft und Nerven.

Ich war schon immer eine Person die sich gerne aufgeopfert hat für ihre Familie oder den Partner. Meine Gedanken kreisen oft um meine Familie und meinen Partner wie ich Ihnen noch etwas gutes bieten könnte. Das tu ich dann und fühle mich danach glücklich aber sehr entkräftet. Ich denke nicht viel über mein Leben nach weil ich denke das meine Taten und Gedanken viel mit Nächstenliebe zu tun haben.

Wie denke ich wieder mehr an mich ohne mich dabei schlecht zu fühlen?
 

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Schroti

Sehr aktives Mitglied
Du denkst doch ganz offensichtlich an dich, da du seit drei Jahren im Elternhaus deines Freundes wohnst und dort versorgt wirst.
Wie willst du denn NOCH mehr an dich denken und wo opfert du dich auf?
 
Du denkst doch ganz offensichtlich an dich, da du seit drei Jahren im Elternhaus deines Freundes wohnst und dort versorgt wirst.
Wie willst du denn NOCH mehr an dich denken und wo opfert du dich auf?
Gib mir nicht die Schuld? Die Eltern hätten doch einfach mit mir reden können wenn sie es nicht gewollt hätten und außerdem haben sie gesagt das es okay ist wenn es ihn glücklich macht
 

kasiopaja

Sehr aktives Mitglied
Gib mir nicht die Schuld? Die Eltern hätten doch einfach mit mir reden können wenn sie es nicht gewollt hätten und außerdem haben sie gesagt das es okay ist wenn es ihn glücklich macht
Vielleicht solltest Du Dich einfach mal eine zeitlang auf die eigenen Beine stellen und alleine wohnen und leben , vor allem ein eigenes Leben aufbauen.
 

-sofia-

Sehr aktives Mitglied
Du schreibst in einem anderen Thread, du kannst wieder zu deiner Mutter ziehen.

Warum machst du es nicht? Zumindest, bis du deine mittlere Reife abgeschlossen und einen Ausbildungsplatz hast.

Bei den Eltern deines Freundes, bist du nur geduldet. Sie behandeln dich wie Luft und deine Beziehung ist ebenfalls schrottreif.

Du beschwerst dich über fehlende Anerkennung und Dankbarkeit dir gegenüber.

Ganz ehrlich... du lebst für lau bei seinen Eltern und wirst finanziell von deiner Mutter unterstützt.

Anerkennung und Dankbarkeit, kannst du dafür nicht erwarten.

Wenn du so viel über dein Leben nachdenkst, dann müsstest du allmählich zu dem Schluß kommen, dass dein Freund dir nicht gut tut und du nicht dauerhaft dort leben kannst.
 
Du schreibst in einem anderen Thread, du kannst wieder zu deiner Mutter ziehen.

Warum machst du es nicht? Zumindest, bis du deine mittlere Reife abgeschlossen und einen Ausbildungsplatz hast.

Bei den Eltern deines Freundes, bist du nur geduldet. Sie behandeln dich wie Luft und deine Beziehung ist ebenfalls schrottreif.

Du beschwerst dich über fehlende Anerkennung und Dankbarkeit dir gegenüber.

Ganz ehrlich... du lebst für lau bei seinen Eltern und wirst finanziell von deiner Mutter unterstützt.

Anerkennung und Dankbarkeit, kannst du dafür nicht erwarten.

Wenn du so viel über dein Leben nachdenkst, dann müsstest du allmählich zu dem Schluß kommen, dass dein Freund dir nicht gut tut und du nicht dauerhaft dort leben kannst.
Da hast du wohl recht
 

Yado_cat

Aktives Mitglied
Deine Threads laufen immer aufs selbe Thema hinaus.

Du weißt selber das es nicht ok ist, wie du wohnst und wie deine Beziehung läuft, aber trotzdem bist nicht sehr entschlußfreudig und tatkräftig.

Ich weiß nicht, was man dir noch raten soll?

Es plätschert weiter so vor sich hin, du eröffnest jede Woche zwei drei Threads in denen du deine Unzufriedenheit kundtust.
Aber jeder ist seines eigenes Glückes Schmied, wenn jemand was an dieser Situation und deiner Unzufriedenheit ändern kann, dann nur du alleine!

Du stehst am Anfang deines Lebens und kommst irgendwie überhaupt nicht in die Pötte....

Wenn man was wirklich will, findet man Lösungen du siehst überall nur Probleme.

Ein Umzug zu deiner Mutter, wird dich sicher keine Monate kosten und beim lernen zurückwerfen.
Das ist an einem Wochenende erledigt und du kannst bei deiner Mutter weiterlernen - zumal sind ja auch gerade Herbstferien, da kann man sowas auch in Angriff nehmen.
 
O

Ohnesalz

Gast
Machst du deine Hilfe aus Liebe oder warum?
Liebe gibt ohne was zu fordern!
Willst du dir dadurch die Zuneigung von anderen erkaufen:
Es ist wichtig, dass du zunächst mit dir selbst im Reinen bist, bevor du dich um die Bedürfnisse deiner Mitmenschen kümmerst.
Erkenne, welche positiven Eigenschaften du da einbringst und stehe auf eigenen Beinen!
Nimm dich als Individuum wahr und definiere dich nicht als Anhängsel einer anderer Person, denn eine gesunde Hilfe verlangt nach Menschen, die sich auch ohne den anderen vollständig und glücklich fühlen.
Es bedeutet einfach, dass du helfen kannst, ohne deine eigene Person aufzugeben - und das ist doch etwas ziemlich Gutes.
Auf Dauer wären sonst beide frustriert, weil sie die fast unmögliche Aufgabe erfüllen müssten, den anderen zu vervollständigen.
Dieses Gefühl der Überforderung kann irgendwann dazu führen, sich immer weniger einbringen zu können.
Sich selbst zu lieben bedeutet, seine eigenen Grenzen zu kennen und zu spüren, welches Verhalten gesund für dich ist.
 

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