Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ich bin völlig verzweifelt und depressiv

Mo25335

Neues Mitglied
Hallo leute mir geht es über haupt nicht gut ich wurde in den letzten 12 monaten 2 mal am gehirn operiert und mache gerade meine 2te chemotherapie aufgrund meiner krebs erkrankung. Ich heiße mo bin 33 jahre alt und lebe zurzeit bei meinen eltern schon mit 12 jahren wurde ich immer geschlagen und meine eltern haben mir monatelang kein taschengeld gegeben nach einiger zeit habe ich angefangen zu klauen und einbrüche zu begehen weil ich dachte das auch ich etwas geld verdiene und da habe ich angefangen gras zu rauchen und alkohol zu trinkem weil ich mich seelisch misshandelt fühle von meinen eltern und diesen schmerz einfach nicht mehr spüren wollte sie haben mich immer schlechter behandelt und mein vater hat mich sogar öfter auf dem dachboden festgekettet und mit der stumpfen seite einer axt auf mich eingeschlagen das ging jahrelang so weiter bis ich wegen einbruch mit diebstahl in 12 fällen und schwerer Körperverletzung 8 jahre im knast gesessen habe und dann war ich 4 jahre in einer therapie einrichtung und habe meine mittlere reife nachgeholt viel gelesen und sport getrieben weil es mir irgendwann wichtig war drogen- und kriminellfrei zu leben und in der ganzen zeit wurde ich 3 mal am gehirn operiert und habe 2 Chemotherapien gemacht meine 3te habe ich gestern begonnen und nach der Therapie einrichtung wollte ich eigentlich in eine eigene wohnung um meinen freiraum zu haben und genesen zu können ich dachte all die grausamkeit ist endlich vorbei aber mein betreuer hat gesagt das es nicht so klug sei weil das keiner verantworten kann wenn mir was durch die Chemotherapie passiert und hat entschieden das ich wieder zu meinen eltern ziehe seit 1 april 21 lebe ich wieder bei meinen eltern und hatte die hoffnung das sie mich jetzt mit liebe und respekt behandeln würden weil ich viel für meine zukunft getan hane was sie auch wissen aber arschkarte die gleiche hölle geht weiter und ich steck mittendrinn und das problem ist das ich meine familie liebe und tidf in mir so eine bindung spüre das mir verbietet sie zu verlassen ich wünsche mir nur das ich eine eigene wohnung habe meinen sport weiter durchziehe ein paar gute freunde und eine freundin finde ivh möchte auch nix böses mehr tun und einfach nur keinen seelischen schmerz spüren weil ich seit zwei wochen dazu neige selbstmordgedanken zu bekommen ich wehre mich innerlich dagegen und bringe mich natürlich nicht um aber diese gedanken serden immer intensiver ich bin sehr verzweifelt breche ständig in tränen aus und weiss nicht weiter ich wünsche mir vom ganzen herzen das mir hier vielleicht jemand einen ratschlag geben kann das würde mich extrem erleichtern und glücklich machen DANKE IM VORAUS
 

Anzeige(7)

Schokoschnute

Aktives Mitglied
Das tut mir leid das du schon so viel schweres hinter dir hast und das es dir grad so schlecht geht.
Und das du dir ein kleines normales Leben wünscht ist absolut Verständlich,gebe deine Träume nicht auf und mache dich Stark dafür.

Da du einen Betreuer hast solltest du nochmal und immer wieder , mit Ihm reden und erzählen wie schlecht es dir Zuhause wirklich geht und du alles versuchen willst,damit du da Raus kommst.
Betreutes Wohnen wäre noch eine Option,aber deine Umstände waren zu schwer heraus zu lesen, von daher rede erneut mit deinem Betreuer und sage Ihm das du es nicht aushälst und auch das Selbstmordgedanken aufkommen aus Verzweiflung.
Ich wünsche dir viel Glück und drücke die Daumen für gute Lösungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohjee ... das ist eine schlimme Geschichte. Das tut mir wirklich leid wie es Dir bisher ergangen ist. Rede bitte mit Deinem Betreuer das Du zuhause nicht wohnen kannst. Vielleicht gibt es andere Möglichkeiten. Mit einer schweren Erkrankung allein zu sein ist auch nicht das Beste. Vielleicht kannst Du vorerst in einer betreuten Gruppe unterkommen? Wenn es sowas für volljährige gibt. Ich wünsch Dir alles, alles Gute ... LG W.
 

Knirsch

Aktives Mitglied
Es tut mir wirklich Leid, dass du in dieser furchtbaren Situation bist. Ich bewundere, dass du immer noch durchhältst. Dein Betreuer wusste zu dem Zeitpunkt nicht, dass deine Familie sich nicht geändert hat und nach wie vor eine Gefahr für dich darstellt. Wende dich wieder an ihn und sag klipp und klar, dass du dort selbstmordgefährdet bist und weg musst.
 

Rikachab

Aktives Mitglied
Caritas kann dir bestimmt auch helfen. Die können dir alle Fragen beantworten rund ums Wohnen und psychische Krankheiten.



Es tut mir leid. Ich hoffe deine Wunden heilen bald. Vergesse nicht auf dein Herz zu hören.
Hast du einen Therapeut? Ich denke ein Betreuer allein hilft nicht.
Gefällt dir die Natur? Gefällt dir Tagebuch schreiben?
 

cucaracha

Sehr aktives Mitglied
Du musstes sehr viel durchmachen.
Es ist verantwortungslos vom Betreuer dir den Rat zu geben zu deinen grausigen Eltern zurück zuziehen.
Wenn sich Eltern so brutal verhalten werden sie eine psychische Störung vermutlich kindheitsbedingt haben.
Laufe der vergeblichen Liebe deiner Eltern nicht hinter her.
Nicht alle Eltern können Liebe geben.
Einen Psychotherapeuten für Gespräche zu haben wäre wichtig.

Versuche so schnell wie möglich woanders zu wohnen..z.B. in einer betreuten WG.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Gastraum
Regeln Hilfe Benutzer
  • Im Moment ist niemand im Chat.
  • Chat Bot:
    Raumnachrichten wurden entfernt!

    Anzeige (2)

    Oben