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Ich bin so verzweifelt,ich weiß nicht weiter,warum ich weiter leben sollte.

M

Matthias1990

Gast
Ich habe keine Selbstmordgedanken,aber so wirklich im Leben einen Sinn zu sehen/zu haben,habe ich nicht.
Bin total verzweifelt.

Früher als ich 16 Jahre alt war und mich in der Schule geoutet habe,kam mir jeder Tag wie die Hölle vor.Ich hatte echt Angst weiter hin zu Schule zu gehen.Ich hatte viele Selbstmordgedanken,Midlife Crisis,etc.
Ich habe jeden Abend geweint und gefragt,warum der Gott gute Menschen immer leiden ließ.
Ich hatte auch keine Freunde,weil wegen den "schlechten Ruf" den ich an der Schule bekommen hatte,konnte ich keine ernsthaften Freundschaften aufbauen,weil keiner wollte mit einer Schwuchtel/mit einem Opfer etwas zu tun haben,die "Freunden" schämten sich sogar schon von mir,von anderen Mitschülern entdeckt zu werden.
Ich sage einmal einen "besten Freund",meine Schwulnis,er erzählt es jedem auf der Schule rum.
(Und ab den Punkt,ist mir das Vertrauen der Mitmenschen flöten gegangen)
Das war für mich ein Schlag ins Gesicht.Meinen Eltern konnte ich es damals nicht erzählen,weil die Homophobisch waren.Ich musste einfach mal mit jemanden darüber reden.Ich hatte keine andere Wahl,weil das Bedürfnis mit jemanden darüber zu reden groß war.Die ganzen Jahre dann,war nur der Computer der einzig gute Freund.
Hatte damals als ich 16,17 war wirklich in ICQ über 100 Freunde registiert,die ich größtensteils von Online-Games kennen lernen durfte.Haben viel Blödsinn gemacht haben über Skype jedes Wochenende mit 20 Leuten geredet.Das hat für meine Verhältnisse richtig viel Spaß gemacht.Über die Jahre kam nie Langeweile auf.
Habe mich dann mit 18 Jahren vor meinen Eltern geoutet.Erstmal kam der Schock und 4 Monate keine Diskussion über mein Outing(Muss auch sagen,das ich vorher große Angst hatte).Dadurch kam ich in der Gesellschaft komischer Weise viel Selbstbewusster rüber,als ich es meinen Eltern gestanden habe.

Danach hatte ich nur paar Schulfreunde,mal mit mir ein Treffen machen oder so,wollten sie nicht.Die hatten dann zu viel angst von anderen Mitspielern als Opfer abgestemplet zu werden.Hatte auch mal ne gleichaltrige Beziehung,die leider nach 4 Monaten zu Ende war.Mein Partner war nicht Schwul in der Familie geoutet,ich wollte das,er wollte das nicht.Und ab da war das klar bye bye! (Nur zur Info,er hat Schluß gemacht)Wenn man wirklich schwul ist,dann sollte man auch dafür stehen und nicht wie er mit 23 Jahren das noch verheimlichen.Seine Mutter war auch ziemlich nett.

Aber jetzt mit 21 Jahren sind in ICQ von 100 Leuten nur noch täglich 5 Leute on.Ist irgendwie schon traurig.
Die Games sind auch mittlerweile alle nur Müll geworden.Heute muss jedes Game NEU,GRAFIK und SINNLOSER Inhalt haben.Genau so das Internet,heute wird das Internet nur noch mit Werbung vollgepumt,früher war das nie so der Fall.Oder Youtube,früher konnte man problemlos ohne Tools Musik anhören,Jetzt wegen der GEMA muss ich immer ein Tool oder eine Seite aufschlagen,um damit die Musik hören zu können.Früher war das Internet was für Freaks (wie ich),die von der Gesellschaft so bezeichnet wurde.
Heute sehe ich,das fast jeder ohne das Internet gar nicht klar kommen könnte.

Die Spiele,das Internet sind heutzutage alles von der Gesellschaft angepasst worden.
Ich finde es einfach traurig und enttäuschend.Heute ist fast jedes Online Game Free to Play.
Bei Games heutzutage macht sich keiner mehr die große Mühe.

Früher haben mich die Games/das Internet so Interessant gemacht,sodass ich etwas in deren Abteilungen beruflich was machen wollte,aber jetzt ist einfach alles scheiße geworden.Das sind die Gründe gewesen warum ich weiterleben wollte.Und ich habe für Zukunft erhofft,das sie viel besser werden.

Ich sehe persönlich mich in der Zukunft nicht.
 

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Salida

Aktives Mitglied
Schon mal darüber nachgedacht, dein soziales Leben vom Internet ins reale Leben zu verlagern???
Du sagst immer nur PC, Internet, Games...

Es ist immer sehr einfach, über den eigenen Zustand zu jammern, aber viel schwieriger etwas daran zu ändern.
Die ganze Energie die Du in Selbstmitleid und Internet steckst, solltest Du nutzen, um Dir im realen Leben Beschäftigung und Freunde zu suchen. Sportvereine zum beispiel oder etwas im sozialen Bereich.
Änder etwas an deinem Leben und versinke nicht in Selbstmitleid, weil das Internet so doof ist :rolleyes::rolleyes::rolleyes:
 
G

Gast

Gast
Also, wenn ich persönlich schwul wäre würde ich mir logischerweise einen schwulen Freundeskreis suchen, um meine Neigungen, mein Interesse, mein selbst gewähltes Leben ausleben zu können und nicht irgendwo im Internet auf den Traumprinzen warten.

Und ich kann Dir aus meiner persönlichen Erfahrung als Hetero-Frau sagen: Das Internet bringt es nicht. Nicht mal die Hetero-Männer die man so im Inet findet taugen etwas. Und ich persönlich bin der Meinung man sollte sich besser auf dem klassischen Wege kennen lernen. Dann "kauft" man zumindest nicht die "Katze im Sack", wenn Du verstehst was ich meine.

Du bist erst 21. Ich finde es immer sehr traurig, wenn junge Menschen schon so reden als hätten sie schon alles gesehen, alles erlebt.

Ich weiss jetzt nicht woher Du kommst. Mir ist aber klar, dass in manchen Städten die schwule Szene ziemlich mies ist und man da auch schnell in sehr schlechte Kreise geraten kann. Allerdings gibt es bestimmt auch Treffpunkte, Cafes oder ähnliche Orte die ein besseres Ambiente bieten als enge Schwulenkneipen wo es nur um Sex geht. Und genau dort gehörst Du hin, um Erfahrungen sammeln zu können, um Dich austauschen zu können, um Menschen zu treffen, die so leben wie Du es gerne möchtest. Also wäre es mal angebracht danach Ausschau zu halten. Und parallell natürlich Dein Leben aufzubauen, beruflich was auf die Kette zu bekommen.

Wenn man noch jung ist ist das immer schwer seinen Platz zu finden. Das kann ich Dir ebenfalls aus Erfahrung sagen. Das fällt keinem leicht. Und verlassen wurden wir auch schon alle Mal. Und bestimmt hier auch schon der ein oder andere, weil die Eltern gegen die Beziehung waren. Das kann einem auch als Hetero passieren. Auch das gehört zum Leben dazu. Da bist Du nicht der einzige, dem es so geht. Also Kopf hoch! Und unternimm was!
 

SasaBo

Aktives Mitglied
Ich habe keine Selbstmordgedanken,aber so wirklich im Leben einen Sinn zu sehen/zu haben,habe ich nicht.
Bin total verzweifelt.

Früher als ich 16 Jahre alt war und mich in der Schule geoutet habe,kam mir jeder Tag wie die Hölle vor.Ich hatte echt Angst weiter hin zu Schule zu gehen.Ich hatte viele Selbstmordgedanken,Midlife Crisis,etc.
Ich habe jeden Abend geweint und gefragt,warum der Gott gute Menschen immer leiden ließ.
Ich hatte auch keine Freunde,weil wegen den "schlechten Ruf" den ich an der Schule bekommen hatte,konnte ich keine ernsthaften Freundschaften aufbauen,weil keiner wollte mit einer Schwuchtel/mit einem Opfer etwas zu tun haben,die "Freunden" schämten sich sogar schon von mir,von anderen Mitschülern entdeckt zu werden.
Ich sage einmal einen "besten Freund",meine Schwulnis,er erzählt es jedem auf der Schule rum.
(Und ab den Punkt,ist mir das Vertrauen der Mitmenschen flöten gegangen)
Das war für mich ein Schlag ins Gesicht.Meinen Eltern konnte ich es damals nicht erzählen,weil die Homophobisch waren.Ich musste einfach mal mit jemanden darüber reden.Ich hatte keine andere Wahl,weil das Bedürfnis mit jemanden darüber zu reden groß war.Die ganzen Jahre dann,war nur der Computer der einzig gute Freund.
Hatte damals als ich 16,17 war wirklich in ICQ über 100 Freunde registiert,die ich größtensteils von Online-Games kennen lernen durfte.Haben viel Blödsinn gemacht haben über Skype jedes Wochenende mit 20 Leuten geredet.Das hat für meine Verhältnisse richtig viel Spaß gemacht.Über die Jahre kam nie Langeweile auf.
Habe mich dann mit 18 Jahren vor meinen Eltern geoutet.Erstmal kam der Schock und 4 Monate keine Diskussion über mein Outing(Muss auch sagen,das ich vorher große Angst hatte).Dadurch kam ich in der Gesellschaft komischer Weise viel Selbstbewusster rüber,als ich es meinen Eltern gestanden habe.

Danach hatte ich nur paar Schulfreunde,mal mit mir ein Treffen machen oder so,wollten sie nicht.Die hatten dann zu viel angst von anderen Mitspielern als Opfer abgestemplet zu werden.Hatte auch mal ne gleichaltrige Beziehung,die leider nach 4 Monaten zu Ende war.Mein Partner war nicht Schwul in der Familie geoutet,ich wollte das,er wollte das nicht.Und ab da war das klar bye bye! (Nur zur Info,er hat Schluß gemacht)Wenn man wirklich schwul ist,dann sollte man auch dafür stehen und nicht wie er mit 23 Jahren das noch verheimlichen.Seine Mutter war auch ziemlich nett.

Aber jetzt mit 21 Jahren sind in ICQ von 100 Leuten nur noch täglich 5 Leute on.Ist irgendwie schon traurig.
Die Games sind auch mittlerweile alle nur Müll geworden.Heute muss jedes Game NEU,GRAFIK und SINNLOSER Inhalt haben.Genau so das Internet,heute wird das Internet nur noch mit Werbung vollgepumt,früher war das nie so der Fall.Oder Youtube,früher konnte man problemlos ohne Tools Musik anhören,Jetzt wegen der GEMA muss ich immer ein Tool oder eine Seite aufschlagen,um damit die Musik hören zu können.Früher war das Internet was für Freaks (wie ich),die von der Gesellschaft so bezeichnet wurde.
Heute sehe ich,das fast jeder ohne das Internet gar nicht klar kommen könnte.

Die Spiele,das Internet sind heutzutage alles von der Gesellschaft angepasst worden.
Ich finde es einfach traurig und enttäuschend.Heute ist fast jedes Online Game Free to Play.
Bei Games heutzutage macht sich keiner mehr die große Mühe.

Früher haben mich die Games/das Internet so Interessant gemacht,sodass ich etwas in deren Abteilungen beruflich was machen wollte,aber jetzt ist einfach alles scheiße geworden.Das sind die Gründe gewesen warum ich weiterleben wollte.Und ich habe für Zukunft erhofft,das sie viel besser werden.

Ich sehe persönlich mich in der Zukunft nicht.
Ich bin eigentlich nicht sOoOoOo der Streber:D, und wenn man gern viel spielt, soll man das ruhig machen, aber wenn du unzufrieden bist, gibt es nur einen Weg: Kiste aus und raus mit dem platt gesessenen A****. Spiele sind ganz witzig, aber irgendwann wird ALLES langweilig.

Ps.

Die Spiele sind eben nur noch 08/15 Unterhaltung und keine Spiele, praktisch als TV Ersatz. Schön nerdiges kommt nur noch selten. :rolleyes:
 
G

Gast

Gast
Also, wenn ich persönlich schwul wäre würde ich mir logischerweise einen schwulen Freundeskreis suchen, um meine Neigungen, mein Interesse, mein selbst gewähltes Leben ausleben zu können und nicht irgendwo im Internet auf den Traumprinzen warten.

Und ich kann Dir aus meiner persönlichen Erfahrung als Hetero-Frau sagen: Das Internet bringt es nicht. Nicht mal die Hetero-Männer die man so im Inet findet taugen etwas. Und ich persönlich bin der Meinung man sollte sich besser auf dem klassischen Wege kennen lernen. Dann "kauft" man zumindest nicht die "Katze im Sack", wenn Du verstehst was ich meine.

Du bist erst 21. Ich finde es immer sehr traurig, wenn junge Menschen schon so reden als hätten sie schon alles gesehen, alles erlebt.

Ich weiss jetzt nicht woher Du kommst. Mir ist aber klar, dass in manchen Städten die schwule Szene ziemlich mies ist und man da auch schnell in sehr schlechte Kreise geraten kann. Allerdings gibt es bestimmt auch Treffpunkte, Cafes oder ähnliche Orte die ein besseres Ambiente bieten als enge Schwulenkneipen wo es nur um Sex geht. Und genau dort gehörst Du hin, um Erfahrungen sammeln zu können, um Dich austauschen zu können, um Menschen zu treffen, die so leben wie Du es gerne möchtest. Also wäre es mal angebracht danach Ausschau zu halten. Und parallell natürlich Dein Leben aufzubauen, beruflich was auf die Kette zu bekommen.

Wenn man noch jung ist ist das immer schwer seinen Platz zu finden. Das kann ich Dir ebenfalls aus Erfahrung sagen. Das fällt keinem leicht. Und verlassen wurden wir auch schon alle Mal. Und bestimmt hier auch schon der ein oder andere, weil die Eltern gegen die Beziehung waren. Das kann einem auch als Hetero passieren. Auch das gehört zum Leben dazu. Da bist Du nicht der einzige, dem es so geht. Also Kopf hoch! Und unternimm was!
Erstmal danke,das ihr auf mein Hilferuf geantwortet habt.
Ich habe vergessen zu sagen,das ich schwul sowohl als auch dick bin.
In der Schwulenszene zählen nur schlank,muskeln und Oberfächlichkeit.Das ist leider nichts für mich.Ich könnte mich anpassen,aber ich möchte nicht jemanden etwas vorspielen,ich will einfach so sein,wie ich bin.

Hier mal ne Info:
Das Leid der alten dicken schwulen Maenner

Ich muss auch sagen,das ich früher viele Hetero Freunde hatte mit denen ich auch viel unternommen habe.Habe ihnen später gesagt,das ich schwul bin,sie sagten hätten kein Problem mit.War für mich in Ordnung,aber man hat gemerkt,das die dann nach dem ich mich geoutet habe,gar nichts mehr von mir wissen wollten.War für mich leider enttäuschend.
 
J

Joo

Gast
Erstmal danke,das ihr auf mein Hilferuf geantwortet habt.
Ich habe vergessen zu sagen,das ich schwul sowohl als auch dick bin.
In der Schwulenszene zählen nur schlank,muskeln und Oberfächlichkeit.Das ist leider nichts für mich.Ich könnte mich anpassen,aber ich möchte nicht jemanden etwas vorspielen,ich will einfach so sein,wie ich bin.

Hier mal ne Info:
Das Leid der alten dicken schwulen Maenner

Ich muss auch sagen,das ich früher viele Hetero Freunde hatte mit denen ich auch viel unternommen habe.Habe ihnen später gesagt,das ich schwul bin,sie sagten hätten kein Problem mit.War für mich in Ordnung,aber man hat gemerkt,das die dann nach dem ich mich geoutet habe,gar nichts mehr von mir wissen wollten.War für mich leider enttäuschend.
Dass es nur zählt, schlank muskulös und oberflächlich zu sein kann ich mir nicht vorstellen. Vermutlich ist das eher etwas, was suggeriert wird - ähnlich wie unsere Medien und die Werbung uns heteros suggerieren nur Mädchen am Rande der Magersucht und dazu noch mit möglichst großen Brüsten seien attraktiv. Sieh sie dir an, die Supermodels, viele entsprechen zwar den "gesellschaftlichen Normen für Schönheit", aber das macht sie in Ihrem Leben nicht glücklicher. Ich behaupte sogar, dass Sie im Schnitt unglücklicher sind, da Sie auf das reduziert werden, was die "gesellschaftlichen Normen" vorsehen: auf ein Objekt.

Hast du schon mal gehört, dass einen hetero über eine nackte Frau im Playboy gesagt hat, "Die würde ich gerne kennen lernen, Sie scheint intelligent und warmherzig zu sein?". Ich nicht. Diese "perfekten Frauen" werden schlichtweg als "Objekte" gesehen. Und auch "Frauen in freier Wildbahn" die den "gesellschaftlich akzeptierten Normen für Schönheit" entsprechen werden oft zu Objekten degradiert - die wenigsten interessiert die Frau hinter dem "Objekt". Leider wirkt sich dies ebenfalls negativ auf viele Frauen aus, die diesem "Standard" eben nicht entsprechen: Sie fühlen sich "zu dick", "nicht begehrenswert", "unerotisch" und "unattraktiv".

Ich behaupte, dass dies bei homo-sexuellen nicht anders ist, denn es sind auch nur Menschen. Ich weiß z.B. von einem ehemaligen schwulen Arbeitskollegen, dass er auf "Bären" - also dicke Männer - steht. Wie ein anderer, guter Freund von mir (ich kenne ihn seit über 15 Jahren) - der ebenfalls schwul ist - mir bestätigte, ist dies durchaus keine Seltenheit.

Es kommt nicht allein darauf an wie man aussieht, auch wenn viele das denken mögen, weil unsere Gesellschaft es Ihnen vorschreibt. Es kommt vor allem auf den Menschen hinter der Fassade an.

Wichtig ist, dass du dich nicht selbst runter machst. Wenn du das tust, wirst du unsicher und das merken die Menschen um dich herum und das könnte Sie abschrecken, dich kennen zu lernen. Leider geht das unsicheren Menschen häufig so. Sie werden auf Grund Ihrer Unsicherheit zurückgestoßen, und das macht Sie nur noch unsicherer. Ein Teufelskreis.

Ich bin mir sicher, dass du Quallitäten besitzt die dich als Freund sowie auch als Partner begehrenswert machen - vielleicht sind Sie dir nur noch nicht aufgefallen?!!! Stärke dein Selbstbewusstsein und dein Selbstvertrauen! Du könntest duch z.B. ehrenamtlich engagieren. Hier bekommst du Lob und Anerkennung für das was du tust, das stärkt dich und macht es für dich einfacher, neue Menschen kennen zu lernen. Auch ein erfolgreiches Berufsleben kann dich stärker machen. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen sind wichtig, arbeite daran!

Eins noch: Keiner der Schwulen die ich kenne kam zu irgend einer Zeit zu mir und sagte: "Ich bin schwul.". Ich vermute wenn du offen auf (neue) Freunde zugehst und dies verkündest könntest du bei _einigen_ eine Unsicherheit auslösen, die die Personen dazu bringt sich zu distanzieren, weil Sie sich nicht sicher sind warum du Ihnen das erzählst. Vielleicht denken Sie: "Will der jetzt was von mir oder warum erzählt er mir das?". So dachte übrigens ein Freund von mir tatsächlich einmal.

Ein Hetero verkündet schließlich auch nicht vor seinen Freunden, dass er Hetero ist - ok schon, aber passiv: wenn er z.B. über Frauen spricht - aber er sagt nicht: "Hey, ich bin übrigens schwul". Du kannst es ja ebenfalls passiv machen: "Ach was ein süßer Typ dahinten" oder - sofern du leiert bist: "Mein Freund holt mich gleich ab". Freunde werden mit der Zeit aber auch ohne passive Hinweise merken, dass du nicht auf Frauen stehst. Wenn Sie dich fragen, sag Ihnen ruhig das du schwul bist. Es gibt Homophobe, aber ich kenne keinen einzigen.

Ich wünsche dir alles Gute.

Gruß
Joo
 

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  • @ Kampfmaus:
    hm irgendwie werden die Raumnachrichten immer zu den ungünstigsten Zeitpunkten geleert
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