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Hund hat Giardien

A

annakarina

Gast
Mein Hund hat mal wieder - zum 2.x seit dem Umzug, die meisten Hunde haben hier immer wieder damit zu tun -
Giardien. Die Beschwerden diesbezüglich halten sich in Grenzen, aber da ich sie kannte, sind sie mir rechtzeitig aufgefallen.

Aber: Wieder eine Nacht unterwegs in Wohnung und Park mit kaum Schlaf - das Panacur setzt meinem Hund extrem zu.

Er verträgts inzwischen mehr als schlecht - ca. 5-7 Std. nach Einnahme beginnen die Nebenwirkungen:
Sabbern, Unruhe, Herzrasen/Herzklopfen, ständiger Drang raus und Gras fressen, Panik etc. Und das geht dann über mehrere Stunden so. Ein wenig lindert Buscopan die Beschwerden - ich hatte erst Bedenken, ihm zu dem Panacur noch ein Medi zu geben - zeitversetzt natürlich -. aber es hilft wenigstens etwas.
Aber auch so haben wir nun schon drei zunehmend schlaflose und im Park verbrachte Nächte hinter uns...
Angst hab ich aber vor allem, dass sein Kreislauf schlapp macht.

2 Tage des ersten Turnus haben wir noch vor uns (Indikation: 2x 5 Tage, dann 5 Tage Pause, danach nochmal 2x 5 Tage Medis)- mich grausts und ich hoffe nur, der Kleine steht das noch irgendwie einigermaßen heil durch.. Aber jetzt abrechen wäre wohl noch schlimmer - die Giardien sind ja leider auch nicht ohne, absolut nicht...
Danach sind 5 Tage Pause - Gott sei Dank!

Mir gehts nun um den 2. Turnus - warum muss dieser sein und muss ers wirklich?
Oder könnte mans nicht auch so machen, dass ich nach 3 Tagen Pause am Freitag eine Kotprobe zum TA bringe und er schaut, ob er überhaupt noch Giardien hat?
Wäre sowas auch ok? Oder muss dieser 2. Turnus in JEDEM Falle sein?

Wer kennt sich damit aus? Klaro ruf ich auch morgen den Doc an - aber vielleicht kann mir heute auch schon jemand Tipps geben? Vielleicht reicht für den 2. Behandlungszyklus dann ja auch die Alternativthera?


Bin für Ratschläge echt dankbar, denn das Panacur belastet den Hund extrem.

annakarina
 

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G

Gast

Gast
Hallo annakarina!
Ich würde dir dringend empfehlen, von deinem Hund drei Kotproben zu sammeln und diese dem TA zu geben. Nur so kann eine eindeutige Diagnose gestellt und die richtigen Medis eingesetzt werden ;)

Gute Besserung für deinen Hund!
 

Rhenus

Urgestein
Hallo,

über die Medizin solltest du mit dem Tierarzt reden, vielleicht auch eine zweite Meinung einholen.
Doch man sollte die Wiederholung der Erkrankung vermeiden.
Ich denke, dass man die Behandlung nicht abbrechen, sondern vielmehr peinlich genau durchführen muss.

1. Es kann sein, dass dein Hund von Hause aus schon ein schwaches Immunsystem hat?

Man sollte also das Immunsystem stärken.

2. Wenn du weißt, dass in deinem Umfeld diese Krankheit herrscht, warum setzt du ihn dieser garantierten, wiederholten Ansteckung aus?

Wechsele das Revier, nimm den Kot auf und entsorge ihn. Lasse den Hund nicht apportieren und alleine laufen.
Lasse nach Möglichkeit den Hund sich kontrolliert (auf eigenem Grundstück?) entleeren.
Wasche die Pfoten und das Hinterteil nach dem Gassi gehen, wenn er in einer Gegend läuft, wo diese Erreger vermutet werden.
Der Hund nimmt wahrscheinlich bei Artgenossen oder durch herumliegenden Kot neue Erreger auf.
Also würde ich das Gassi Revier meiden. Ebenso den Kontakt zu Artgenossen.
Lasse ihn auch nicht an andere Hunde.

3. Was ist mit dem Futter? Ist es für solch anfällige Hunde geeignet, ist es gar kontaminiert?

Vermeide in der Nahrung Frischfleisch, Milch und alle Kohlehydrate... also Zucker, Getreide usw., (ist in Milch eben auch enthalten). Das hungert die Krankheit aus.

Nach Spezialnahrung schauen und wenig bis eine Weile wenig, bis gar nicht füttern, bzw. Futter geben, welches die Erreger nicht vertragen. Denn das Immunsystem wird normalerweise alleine damit fertig.
Es ist allerdings überfordert und bricht zusammen, bei massivem Befall.

Dieser hier genannte Erreger kommt ja auch bei anderen Tieren vor. Ist auch für den Menschen zu beachten! Also Hygiene, und daran denken, dass er weitgehend immun gegen Reinigungsmittel und Desinfektionsmittel ist.
Nur Hitze verträgt er nicht.

Wildtiere ändern bei Erkrankung sofort ihre Nahrung, sie suchen Nahrung, die nicht geboten erscheint, wie etwa Baumrinde, um mit der so aufgenommenen Gerbsäure, die Parasiten auszuschwemmen.
Vielleicht schaust du mal im Netz... es gibt in Bayern ein Futterhersteller, der ein, was war es nochmal... Algenpulver oder Kräuterpulver herstellt und vertreibt.
Aber bitte, das ist jetzt unter Vorbehalt... Die Verantwortung kann man dir nicht abnehmen.
Ich sende dir mal einen Link per PN...

Hundehalter die einen befallenen Hund führen, sollten den Kot entsorgen! Damit eben keine andere Hunde befallen werden.
Entsorgung möglichst über die Toilette und nicht, wie vielfach geraten wird, über den Hausmüll, denn dann sollte er wenigsten in Plastik luftdicht verpackt sein und einer Müllverbrennung zugeführt werden.

Viel Erfolg!
 

pecky-sue

Aktives Mitglied
Klar kannst du das deinem Tierarzt vorschlagen und fragen ob mit einer Kotprobe zwischendurch das rauszufinden ist.
Mein Tierarzt hat mir gesagt das die Giardien eigentlich dauernd aufgenommen werden können draußen. Die kann man nicht ausrotten.
Man gibt auch nur das Panacur, um sicher zu gehen das er Hund frei ist, denen ist schon klar das der Hund es sich an den nächsten Vogelkaka schon wieder holen kann.

Hat dir das dein Tierarzt nicht erklärt?

Rinti sensible pur ist für den Darm gut. Manchmal haben Tierärzte auch so Schonkost in der Dose. Ist aber teuer. Aber für ein paar Tage geht das ja mal.

Ich hatte dir ja schon in dem anderen Thread den Tipp gegeben.
Gib kein Trockenfutter. Das ist zwar Praktisch, ist für den Hund noch unnormaler als das Futter aus der Dose.

Was für ne Sorte Hund ist es denn?
Lass deinen Hund nur maxiamal 3 Sekunden an was schnüffeln momentan. oder besser noch kürzer, dann kann sie nicht soviel aufnehmen.
Oder hat er die Nase immer nur auf dem Boden?

Google mal Giardien, dann weißt du, das die immer da sind. Kommt halt auf die Abwehr an.

Ich wünsche deinem Hund gute Besserung
 
A

annakarina

Gast
Hallo annakarina!
Ich würde dir dringend empfehlen, von deinem Hund drei Kotproben zu sammeln und diese dem TA zu geben. Nur so kann eine eindeutige Diagnose gestellt und die richtigen Medis eingesetzt werden ;)

Gute Besserung für deinen Hund!

Öhm - die Diagnose IST doch schon durch einen TA gestellt worden, deshalb poste ichs doch hier und frag nach Zusatzrat:confused:
 
A

annakarina

Gast
Hi. Ich schreib mal zwischen deinen Zeilen, ok?

Hallo,

über die Medizin solltest du mit dem Tierarzt reden, vielleicht auch eine zweite Meinung einholen.
Doch man sollte die Wiederholung der Erkrankung vermeiden.
Ich denke, dass man die Behandlung nicht abbrechen, sondern vielmehr peinlich genau durchführen muss.

An sich schon, aber wie ich nun feststellte, war es etwas zu hochdosiert. Zwar nur um 30mg, aber bei einer solchen Miniportion wie meinem Wau ist das viel. Da er die Tage zuvoe also shcin zuviel bekommen hat, hab ich gestern ihm nur eine halbe Tabs gegeben (keine Sorgen heute bekommt er wieder volles Rohr) - und er hats anstandslos vertragen....

1. Es kann sein, dass dein Hund von Hause aus schon ein schwaches Immunsystem hat?

Es geht inzwischen, war weitaus schlimmer in früheren Jahren, aber generell hast du recht. Da fehlen wesentlich Aufbaubestandteile im Welpenalter, die anschließend bittere Folgen getragen haben und immer noch tragen. Daher hat die TÄ sein Immunsystem schon einige Male aufgebaut, was gute Wirkung zeigte.

Man sollte also das Immunsystem stärken.

2. Wenn du weißt, dass in deinem Umfeld diese Krankheit herrscht, warum setzt du ihn dieser garantierten, wiederholten Ansteckung aus?

Gute Frage, und genau das hab ich auch sehr intensiv abgewogen. Weißt, ich hab hier nicht viele Auswahlmöglichkeiten an Orten, wo mein Hund sich wohlfühlen kann. Er ist ein ungeheures Sensibelchen, bei dem ich nicht nur seinen Körper, sondern fast noch mehr seine Seele berücksichtigen muss.
Der Park ist leider hier der einzige Ort, an dem er zum einen ohne Gefahr frei laufen kann und ausgiebig schnüffeln.
Zum anderen aber - und das hat für mich halt die vorrangige Priorität - trifft er nur dort auch seine Hundekumpel, und mein Kleiner ist ein Wuff, der Artgenossen braucht wie die Luft zum Atmen. Ich hab ihn mal eine Weile aus genau dem von dir genannten Grund aus dem Park fern gehalten - und mein Hund wurde verzeifelter und trauriger und verlor immer mehr die Freude an den Gassigängen. Und DAS kanns dann doch nicht sein - ich bin ja froh, dass er überhaupt endlich seine Großstadtdepression überwunden hat...Aber leicht gemacht hab ichs mir wahrlich nicht!

Wechsele das Revier, nimm den Kot auf und entsorge ihn. Lasse den Hund nicht apportieren und alleine laufen.
Lasse nach Möglichkeit den Hund sich kontrolliert (auf eigenem Grundstück?) entleeren.
Wasche die Pfoten und das Hinterteil nach dem Gassi gehen, wenn er in einer Gegend läuft, wo diese Erreger vermutet werden.
Der Hund nimmt wahrscheinlich bei Artgenossen oder durch herumliegenden Kot neue Erreger auf.
Also würde ich das Gassi Revier meiden. Ebenso den Kontakt zu Artgenossen.
Lasse ihn auch nicht an andere Hunde.

Im Moment natürlich nicht, das ist eine Selbstverständlichkeit. Wäre es das für andere Hundehalter auch, hätten wir hier entschieden weniger kranke Hunde, aber die anderen nehmen es leider mit dem Abstand in Krankheitsfällen nicht allzu genau...:(

3. Was ist mit dem Futter? Ist es für solch anfällige Hunde geeignet, ist es gar kontaminiert?

Kontaminiert? Dosenfutter??? Das halte ich nun doch für unwahrscheinlich.

Vermeide in der Nahrung Frischfleisch, Milch und alle Kohlehydrate... also Zucker, Getreide usw., (ist in Milch eben auch enthalten). Das hungert die Krankheit aus.

Ja, darauf achte ich weitgehendst, hab da schon einiges umgestellt. Danke nochmal für den Tipp

Nach Spezialnahrung schauen und wenig bis eine Weile wenig, bis gar nicht füttern, bzw. Futter geben, welches die Erreger nicht vertragen. Denn das Immunsystem wird normalerweise alleine damit fertig.
Es ist allerdings überfordert und bricht zusammen, bei massivem Befall.

Gar nicht füttern geht nicht, er hat ja Hunger und ist auch so schon gestresst. Ich hab reduziert und eben weitgehendst die Kohlenhydrate gestrichen.

Dieser hier genannte Erreger kommt ja auch bei anderen Tieren vor. Ist auch für den Menschen zu beachten! Also Hygiene, und daran denken, dass er weitgehend immun gegen Reinigungsmittel und Desinfektionsmittel ist.
Nur Hitze verträgt er nicht.

Ich weiß, danke. Seine Näpfe werden täglich mehrfach mit heißem Wasser gereinigt und die Decken täglich gewechselt und heiß gewaschen. zum Glück muss ich nun nicht auch noch mehrfach täglich Katzenklos reinigen wie damals... ;)

Wildtiere ändern bei Erkrankung sofort ihre Nahrung, sie suchen Nahrung, die nicht geboten erscheint, wie etwa Baumrinde, um mit der so aufgenommenen Gerbsäure, die Parasiten auszuschwemmen.
Vielleicht schaust du mal im Netz... es gibt in Bayern ein Futterhersteller, der ein, was war es nochmal... Algenpulver oder Kräuterpulver herstellt und vertreibt.
Aber bitte, das ist jetzt unter Vorbehalt... Die Verantwortung kann man dir nicht abnehmen.
Ich sende dir mal einen Link per PN...

Ja, ist angekommen, herzlichen Dank dafür!

Hundehalter die einen befallenen Hund führen, sollten den Kot entsorgen! Damit eben keine andere Hunde befallen werden.
Entsorgung möglichst über die Toilette und nicht, wie vielfach geraten wird, über den Hausmüll, denn dann sollte er wenigsten in Plastik luftdicht verpackt sein und einer Müllverbrennung zugeführt werden.

Viel Erfolg!


Danke dir. Gute Tipps dabei - heute letzte Gabe des ersten Panacur - Turnus. UFF!!!!
Kot hat sich deutlich verbessert und sieht wieder normal aus. Werde nachher meine TÄ anrufen und fragen, wies weitergeht.
 
A

annakarina

Gast
einem Hund kann man aber kaum den Kontakt zu Artgenossen verbieten...

Im Moment muss ichs zum Schutz der anderen und würde mir echt wünschen, andere Hundehalter würden da auch mehr Rücksicht nehmen, anstatt mir NACH einem Kontakt zwischen unseren Hunden zu erzählen, dass ihr Hund "schon seit Wochen Duirchfall oder Erbrechen" hat.....:mad:

Aber wenn meiner gesund ist, dann gebe ich dir Recht, denn er würde ohne Artgenossenkontakt eingehen wie eine Primel...
 
A

annakarina

Gast
Boah, bin ich erleichtert, dass wir nun erstmal ruhe vor dem panacur haben! Der Hund pennt auch nur, nachdem er vorher vor Unruhe nicht wusste, wohin.

Einfach erstmal Luft holen - Freitag ruf ich dann den Doc an. Aber im Moment wollen wir von dem Biestern Giardien echt nix mehr wissen. :p
 
G

Gast

Gast
Hallo annakarina,

wir hatten auch sehr große Probleme mit Giardien... ich will garnicht daran denken. :-/
Wir sind sie aber bis heute (Unsere Hündin ist mittlerweile 4) zum Glück Ruhe.

Hier (https://www.smart-guides.de/hunde/giardien-beim-hund-spartrix-als-panacur-alternative/) bekommst du gute Infos zu den Giardien, was hilft und was zu beachten ist. Und auch ein paar Infos zu Panacur. Vielleicht hilft dir das ja...

Ich wünsche euch, dass euer Wuffel gesund bleibt! Einen guten Rutsch ins neue Jahr ;-)

Viele Grüße
 

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