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Hormostörung eine psychische Krankheit?

HappyDreams

Aktives Mitglied
Hallo, leide seit meiner Pubertät unter Hormonstörung,die mein gesamtes Verhalten in Mitleidenschaft gezogen haben.
Von meiner Familie und dem Jugendamt die mir später meine
Kinder wegnahmen für physisch krank erklärt.
Psychiater konnten mir nicht helfen
denn die verschriebenen Medikamante bewirkten gar nichts
(ausser derren Nebenwirkungen)

Nun hat mein Frauenartz mir eine Hormonstörung diagnosiert,
die sich derzeit bei erfolgreich behandeln lässt.

Ist diese Erklärung wircklich glaubhaft?!
 

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Werner

Sehr aktives Mitglied
Mir ist bekannt, dass Hormonstörungen auch durch Jodmangel ausgelöst werden können und Jodmangel auch psychische Störungen bewirken kann.
 

Werner

Sehr aktives Mitglied
Oh das ist ja Recht intressant! zu erfahren
das Hormostörung auch Jodmangel solche Krankheiten auslösen kann!
zitat von vitanet.de:

"Wozu unser Körper Jod benötigt

Jod ist ein essentielles Spurenelement. Der Körper kann es selbst nicht bilden, sondern muss es regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen. Die Schilddrüse benötigt Jod zur Bildung der Schilddrüsenhormone Trijodthyronin (T3 ) und Thyroxin (T4). Diese Hormone regeln die Höhe unseres Grundumsatzes, also der Energie, die wir bei völliger Ruhe verbrauchen. Eine Steigerung der Hormonproduktion bewirkt auch eine Erhöhung des Grundumsatzes.
Die Schilddrüsenhormone sind der Motor unseres Organismus
Die Hormone der Schilddrüse steuern unseren gesamten Stoffwechsel und haben somit wesentlichen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit."

Das nur als Ausschnitt. Sprich mal mit dem Arzt das Thema an - manche denken da nicht von alleine dran, auch wenn es in Deutschland häufig vorkommt.

Generell wird auch noch zu oft übersehen, dass "psychische" Beschwerden rein körperliche und leicht beeinflussbare Ursachen haben können. Jodmangel ist so eine Ursache ...

Infos auch unter Jodmangel.de - Jod - damit die Schilddrüse gesund bleibt
 
L

lumiere_de_ciel

Gast
zitat von vitanet.de:

"Wozu unser Körper Jod benötigt

Jod ist ein essentielles Spurenelement. Der Körper kann es selbst nicht bilden, sondern muss es regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen. Die Schilddrüse benötigt Jod zur Bildung der Schilddrüsenhormone Trijodthyronin (T3 ) und Thyroxin (T4). Diese Hormone regeln die Höhe unseres Grundumsatzes, also der Energie, die wir bei völliger Ruhe verbrauchen. Eine Steigerung der Hormonproduktion bewirkt auch eine Erhöhung des Grundumsatzes.
Die Schilddrüsenhormone sind der Motor unseres Organismus
Die Hormone der Schilddrüse steuern unseren gesamten Stoffwechsel und haben somit wesentlichen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit."

Das nur als Ausschnitt. Sprich mal mit dem Arzt das Thema an - manche denken da nicht von alleine dran, auch wenn es in Deutschland häufig vorkommt.

Generell wird auch noch zu oft übersehen, dass "psychische" Beschwerden rein körperliche und leicht beeinflussbare Ursachen haben können. Jodmangel ist so eine Ursache ...

Infos auch unter Jodmangel.de - Jod - damit die Schilddrüse gesund bleibt

Also an Jodmangel kann es in Deutschland echt nicht mehr liegen, da wir hier regelrecht mit Jod bombardiert werden und zwar so, dass ein Becher Joghurt oder ein Liter Milch so viel Jod enthält, dass er eigentlich Apothekenpflichtig sein müsste.

Startseite

Auch die Schilddrüse braucht nur eine gewisse Menge an Jod um die Hormone produzieren zu können. Zu viel Jod macht die Schilddrüse krank.
Seitdem in Deutschland zwangsjodiert wird, sind die Neuerkrankungen an den Autoimunkrankeiten Morbus Basedow und Hashimoto sprunghaft angestiegen.
Bei Hashimoto wird die Schilddrüse zerstört und eben durch die permanente Aufnahme von Jod der sich kein Mensch hier in Deutschland entziehen kann wird dieser Prozess beschleunigt.

Hashimoto Thyreoiditis

Leni Reuters Webseite zur Jodgefahr

Offener Brief an Ulla Schmidt - JodWiki



Epidemiologische Erhebungen aus Reihenuntersuchungen der Jahre 2006 und 2007 zeigen, dass nach wie vor eine hohe Strumaprävalenz in der deutschen Bevölkerung besteht. Diese ist größtenteils auf Jodmangel in den vorausgegangenen Jahrzehnten zurückzuführen.

Im gleichen Zeitraum erhobene Labordaten weisen darauf hin, dass die Rate von unentdeckten Anstiegen der TPO-Antikörper (MAK) im Serum in der Bevölkerung mit rund 13 % außerordentlich hoch ist. Dies ist angesichts des Risikos für die Entwicklung einer Hypothyreose als Folge einer autoimmunogenen Thyreoiditis sehr bedeutsam.

Quelle : http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=58711
 
Zuletzt bearbeitet:

Werner

Sehr aktives Mitglied
Hallo Ldc,

ich weiß deine kritische Haltung zu schätzen, weil sie Gelegenheit gibt, auf die verbreiteten Ängste einzugehen, die du ansprichst.

Zunächst zum Ärzteblatt-Artikel: Aus meiner Sicht haben bestimmte Pharmafirmen ein indirektes Interesse daran, anstatt ausreichend Jod zuzuführen, den Patienten Tyroxin-Präparate zu verkaufen. Wenn hier einmal eine Abhängigkeit erreicht ist, ist eine lebenslang melkbare "Milchkuh" geschaffen, die auch dem Arzt eine vierteljährlichen Besuch und die damit verbundenen sicheren Einnahmen verschafft.
Hast du den Zusatz im Artikel gelesen?

"Interessenkonflikt
Prof. Grünwald und Dr. Middendorp haben von der Firma Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Honorare für Vortragsveranstaltungen sowie Forschungsunterstützung und Reisekostenübernahme erhalten.
Das Symposium wurde durch die Firma Sanofi-Aventis Deutschland GmbH "Linie Henning" unterstützt"

Diese Firma vertreibt ein Tyroxin-Produkt: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH. Arzneimittel L-Thyroxin Henning® 100 ...

Zu den Jodmengen in den Lebensmitteln: Tatsächlich ist inzwischen viel mehr Jod in unseren Lebensmitteln - zum einen durch Verwendung von Jodsalz, zum anderen durch die Jodierung des Kuhfutters, was die Milchprodukte jodreich macht. Ohne Jod würden die Kühe krank, würden weniger Milch geben und kranke Kälber gebären. Dass die Jodmengen, die wir zu uns nehmen, generell kritisch wären, stimmt garantiert nicht. Es liegen weltweit genügend Daten vor, welche Mengen an Jod Menschen brauchen (ca. 150-180 Mikrogramm) und ab wo es "zuviel" wird (irgendwo zwischen 300 und 100 Mikrogramm, je nach Individuum und den Umständen).

Der Begriff "Zwangsjodierung" ist ebenso irreführend, denn die Verwendung von Jodsalz muss angegeben werden und schon von Natur aus ist Jod in vielen Lebensmitteln enthalten.

Kritisch scheint nur zu sein, wenn jemand nach längerer jodarmer Ernährung plötzlich größere Mengen davon einnimmt - was auch bei einem Japanbesuch geschehen kann; dort nehmen die Leute übrigens bis zu 1000 Mikrogramm Jod täglich zu sich.

Sicher ist, dass wenn ich dir über längere Zeit jodfreie Nahrung geben würde, dass du krank würdest und vermutlich bald tot wärst. Die Menge machts also - und dazu braucht man fundierte Informationen und keine Panikmache.
 
Zuletzt bearbeitet:
C

celeste

Gast
hallo werner .....bitte ,das ist ein irrglaube ,das jod -psyschische krankheiten auslöst ......jodmangel führt zur verdickung der schilddrüse ob zuviel oder zu wenig funktion muß getestet werden + diese erkrankung ist eine stoffwechsel erkrankung + keine psyschische ......laßt euch nicht verrückt machen ,erst mal im schlauen buch oder netz schauen .
happy dreams lebst du in den alpen ? ,selbst dort ist das jodproblem behoben ,,,mit deine kindern ...tut mir leid .
eine wunderschöne zeit + erfolgreiche woche .

die .....celeste
 
C

Catherine

Gast
Stimmungsschwankungen bei Frauen ist bis zu einem gewissen Grad völlig "normal"!!

Hormone beeinflussen unsere Gefühle, das ist klar und das SOLLEN sie auch. Mutter Natur hat das so eingerichtet - aus guten Gründen.

Leider wird viel "normales Verhalten" in dieser Gesellschaft als "krankhaft" eingestuft.

Ich habs selbst erlebt. Sensible Menschen umgeben von "Haudegen" und Menschen die es umhaut wenn ein Mensch mal weint, haben es schwer. Ich erinnere mich gut: mir gings mal schlecht und ich rief meinen Bruder an und weinte am Telefon. Er kam mit 2 Mann Verstärkung an, schleppte mich zum Arzt und der verpasste mir dann ne Valiumdrönung.
Und wer fühlte sich wohl schuldig? ICH natürlich.
Heute weiß ich: ich habe lediglich mal nen schwachen Moment gehabt, wirklich schwach waren die Anderen die es noch nichtmal für nötig hielten sich mit mir zu unterhalten. Sauerei!

So passiert es, dass Menschen aufgrund vön völlig blödsinnigen Ansichten zu Kranken gemacht werden denen man "völlig zu Recht" jede Menge Pillen gibt, die ihnen dann den Rest geben.

Viele Kranke werden von Ärzten und gewissenlosen Pharmateufeln erst krank GEMACHT - Geld, Geld, Geld..............

Noch was zum Jod (und sonstigem Zeug): warum wird das Wasser, welches aus unseren Wasserhähnen kommt als soooo rein und super gelobt?
In den USA hat man zu VERSUCHSZWECKEN Zeugs ins Wasser gemischt und mal geguckt was da nun so passiert. Die Bevölkerung wusste davon natürlich nichts.
 
L

lumiere_de_ciel

Gast
Der Begriff "Zwangsjodierung" ist ebenso irreführend, denn die Verwendung von Jodsalz muss angegeben werden und schon von Natur aus ist Jod in vielen Lebensmitteln enthalten.
Es ist eine Zwangsjodierung, weil ich gezwungen bin, das Jod welches mich krank macht auf zu nehmen.
Es bleibt einem keine andere Wahl.
Ja natürlich muss die Verwendung von Jodsalz deklariert werden, aber dann lese bitte mal die Inhaltsangabe auf den Verpackungen wo noch Jodsalz hinzugefügt wird, da bleibt so gut wie nichts mehr wo kein Jod künstlich zugefügt wurde.


Klar liegt ein Großes Interesse der Pharmalobby dahinter, erst krank machen und dann mit ihren eigenen Medikamenten kurieren.
Denn nicht umsonst sind Schilddrüsnmedikamente wie L-Thyroxin mittlerweile die meistverschriebensten Medikamente hier in Deutschland.


Sicher ist, dass wenn ich dir über längere Zeit jodfreie Nahrung geben würde, dass du krank würdest und vermutlich bald tot wärst. Die Menge machts also - und dazu braucht man fundierte Informationen und keine Panikmache.
Sicher macht es die Menge aus und die Menge die wir hier in Deutschland durch die Nahrung zuführen ist mehr als ausreichend.
Nur es ist ganz klar dass man auch durch zu viel Jod krank wird.
Das natürliche Jod was sich in den Lebensmitteln befindet, ist ausreichend um den Tagesbedarf zu decken von daher ist eine "jodfreie" Ernährung gar nicht möglich.
Es ist Panikmache zu behaupten, dass Deutschland ein Jodmangelland ist.

Übrigens ich habe auch eine Autoimune Schilddrüsenerkrankung und auch mein Leben wird von SD Hormonen begleitet und noch einigen anderen Medikamenten die die Begleiterscheinungen dieser Autoimunerkrankung im Griff halten.
 
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