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hilfe was kann ich noch tun?jugendamt klaut sohn

gothiksally

Mitglied
das jugendamt hat mir mein kind weggenommen, direkt nach der geburt es läge eine kindesgefährdung vor, ich habe nix schriftlich!
ich wurde gezwungen eine inobut nahme in einer berreitschaftsfamilie zu unterschreiben ich fahre ständig dort hin, ich muss ertragen wie man mein kind küsst und soweiter,
wir mein mann und ich bekommen unseren sohn nicht zu uns, wir wollten jede holfe annehmen, familienhilfe und beratungstellen, ich soll in ein mutterkindheim.
ich wollte ine neue familienhilfe oder eine tagesmutter das jugendamt verweigert mir solche unterstützung, mein sohn ist drei monate alt, ich verliere in 2 monaten meine wohnung weil das arbeitsamt nicht bezahlt wen mein sohn nicht bei mir ist. ich lasse mich nicht zwingen in ein mutterkindheim zu gehen, wegn meiner psychischen teils instabilität bin ich für 2 jahre in ambulanter psychotherapie,psychoanalyse. der papa von meinem sohn und ich halten zusammen aber sie zwingen ihn auch zu diversen auflagen sovort in therapie zu gehen. ich möchte nicht das meine familie auseinandergerissen wird. jedesmal wen ich in die pflegefamilie fahre geht es mir schlechter, ich kann nicht mehr , ich überlege ob ich meinen sohn abgebe, das ist es doch was die wollen,ich sterbe daran das mein junge weg ist. wer kann mir helfen?oder hat einen guten rat an mich, ich habe das gefühl das mein junge immer weiter schwindet von mir, ich liebe ihn doch. wieso macht das jugendamt alles kaputt, anstatt sich um kinder zu kümmern die wirklich auf hilfe angewiesen sind? hilfe, mfg gothiksally
 

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D

Deichgräfin

Gast
In deinem anderen Thread zum Thema Jugendamt habe ich dich
gefragt ob in eurem Leben alles in Ordnung ist.

Wenn ich diesen Beitrag von dir lese , ist es mir sehr
verständlich,warum das Kind in einer Pflegefamilie untergebracht wurde. Bei euch ist nichts in Ordnung.Auch ich sehe eine
Gefährdung des Kindes,würde es in diesem Umfeld leben.
 

Gemini

Urgestein
Hallo,

eins verstehe ich nicht. Wenn du deinen Sohn so sehr liebst, und für ihn eine gute Mutter sein willst, warum gehst du dann nicht mit ihm in ein Mutter-Kind-Heim???
Warum lässt du ihn lieber bei Pflegeeltern?

Wenn du deinen Sohn liebst, dann erfülle die Auflagen. Lebe eine Zeit mit ihm im Mutter-Kind-Heim und lerne dort, wie man einen Säugling richtig versorgt. Lerne die Verantwortung für dein Kind zu tragen, immer für es da zu sein und für es zu sorgen. Für deine instabile Psyche wäre es sicher auch eine Beruhigung zu wissen, dass im Notfall immer jemand da ist und dich entlasten kann.

Warum sollte das Jugendamt dir eine Tagesmutter stellen, wenn ein Platz in einer Mutter-Kind-Einrichtung frei ist?

Gemini
 

Tyra

Sehr aktives Mitglied
Hallo,

wenn die Amtsmaschinerie einmal in die Gänge gekommen ist wird dir nix anderes übrig bleiben als zu kämpfen...suche dir umgehend einen Fachanwalt und suche dir Hilfe bei Caritas oder Diakonie.
Du wirst Erziehungsfähigkeit nachweisen müssen, ggf. ein psychologisches Gutachten einholen, dass bestätigt, dass du lebensfähig und auch erziehungsfähig bist.

Das Jugendamt tut nur was es für richtig hält..nicht ohne Grund werden sie auf dich aufmerksam geworden sein, ggf benötigst du psychosoziale Unterstützung für längere Zeit um erst einmal selbsständig (= eigenständig in der Lage Wohnung zu sichern, Dinge mit Ämtern zu klären etc.) und somit auch erziehungsfähig zu werden. Suche dir diese Hilfe! Zeige dem Jugendamt, dass du was dafür TUST deinen Sohn zurück zu bekommen, dass du dich entwickelst, kämpfst und rackerst um eine gute Mutter für deinen Sohn sein zu können. Eine Mutter die ihr Kind liebt wird keine Mühen dieser Welt scheuen dafür zu kämpfen ihr Kind wieder bei sich haben zu können.
GGf bist du jedoch derzeit in anderen Punkten belastet und überbelastet und nicht in der Lage deinem Sohn ausreichend Fürsorge geben zu können...das solltest du für dich klären, ggf mit therapeutischer Hilfe. Kinder aufzuziehen ist Schwerstarbeit, gerade Kleinkinder machen sehr viel Mühe..eine Mühe der du gewachsen bist? Das Jugendamt scheint ja an sich klar der Meinung zu sein, dass du nicht dazu in der Lage bist. Also musst du beweisen dass sich das Jugendamt irrt.

Selbstmitleid und auch Selbstmordgedanken helfen dir hier sehr wenig, halten nur auf, du wirst viel Aktion und Handlungsfreude zeigen müssen. Bei Depressionserkrankung (Anzeichen Antriebslosigkeit, Gefühle der Hilflosigkeit, Verwirrung, Selbstmordgedanken etc) solltest du umgehend fachärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, damit du in die Lage kommst zu kämpfen und dich durchzusetzen. Körper und Geist müssen ständig trainiert werden..gerade für solche Lebenskrisen...man muss sich täglich fit halten um mit so was, mit dem normalen Leben klar zu kommen und sich den Alltagsanforderungen zu stellen. Prüfe da mal was du da alles machen kannst und tu es..die Faulen bestraft das leben leider immer wieder, die fleißig Bemühten schaffen es so gut wie immer das zu bekommen was sie wollen...Das Leben ist halt leider oft harte Arbeit und nur die die sich auch ohne Klagen leisten kommen weiter....das mal nur so allgemein nebenbei, womit ich dir auf keinen Fall unterstellen möchte du seist faul oder so. Aber du solltest für dich ggf. mit Hilfe einer Lebensberatung und/oder eines Psychologen (Verhaltenstherapie!!) gucken wo es derzeit bei dir hakt. Du scheinst arbeitslos zu sein und mehrere andere Probleme zu haben, die du angehen und lösen solltest, damit du auch genug Kraft dafür hast ein Kind aufziehen zu können. Hier Schritt für Schritt vorgehen...manche Dinge brauchen ihre Zeit..je eher du damit anfängst dir selbst zu helfen (indem du konkrete Hilfe suchst und annimmst...diese HIlfe ist jedoch immer nur Hilfe zur Selbsthilfe! mach dir da keine Illusionen drüber dass dir dort die harte arbeit die auf dich zukommt abgenommen wird!), angfängst gezielt zu handeln.

Rein rechtlich gesehen muss das Arbeitsamt dir eine Wohnung zahlen (kommt auf die Größe an...aber da kann man immer was deixeln..ich kenne Einzelpersonen die Anspruch auf ne 90 qm-Wohung durchgesetzt haben) auch wenn dein Sohn nicht bei dir ist, lass dich da mal rechtlich beraten und suche dir konkrete Hilfe (z.B bei einer Familienberatung oder Sozialberatung oder Lebensberatung von Caritas oder Diakonie etc.) um deine Dinge mit dem Arbeitsamt zu regeln, deine Wohnung zu sichern und um zu gucken wie du in einem nachfolgenden Schritt deinen Sohn zurückbekommen kannst.
Hier einen Plan machen und Prioritäten setzen, mach dir eine Liste der zu erledigenden Dinge (Lebensberatung hilft dabei) und arbeite sie Schritt für Schritt ab. Wohnungssicherung sollte an oberster Stelle stehen, dann ggf. deine psychische und körperliche Gesundheit und Fitness, denn ohne die läuft gar nix und du bist auch nicht in der lage deinen Alltag zu regeln.

Leider kann dir ein anonymes Hilfeforum sehr wenig helfen, was du brauchst ist konkrete Hilfe vor Ort, suche sie dir und guck was du so schaffen kannst.

Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir dabei viel Glück!

Tyra

Immer dran denken: du bist dem Jugendamt nicht hilflos ausgeliefert, sondern kannst eine Menge tun, damit die auch mal das tun, was du willst...dazu musst du allerdings wissen was du willst und auch leistungsbereit und konsequent genug sein das was du willst durchzusetzen. Zeige Präsenz und werde aktiv, lass dich mal von einer Lebensberatung, ggf. auch einem Psychologen ausgiebig beraten, regle deine Alltagsdinge. In Sachen Jugendamt brauchst du natürlich einen Anwalt der deine Interessen vertritt..frag mal bei einer jugendamtunabhängigen Familienberatung wo du einen solchen Anwalt findest.
 
Zuletzt bearbeitet:

Tyra

Sehr aktives Mitglied
Ich stimme da Gemini zu...wenn die Möglichkeit mit dem Mutter-Kind-Heim besteht würde ich die nutzen..dort hättest du genug Entlastung (Babysitter ständig parat etc.) um deine Sachen mit Wohnung oder Ausbildung und Job in Ruhe nebenher regeln zu können. Und hast wie Gemini richtig sagte genügend Entlastung und Hilfe dabei zu lernen wie man richtig mit einem Säugling umgeht.
Für die Mutter-Kind-Bindung ist es wichtig, dass du in den ersten Lebenswochen und -Monaten genügend Kontakt zu deinem Sohn hast.....leider hast du dich selbst ja geweigert die Möglichkeit zu nutzen dein Kind bei dir haben zu können......schade...du scheinst recht verwirrt und krank zu sein nehme ich an. Ich hoffe sehr, dass du zumindest bereit bist ärztliche Hilfe anzunehmen?

Eine Isolationstendenz deutet für mich sehr auf ernsthafte psychische Erkrankung deuten...lass das (falls noch nicht geschehen) ärztlich checken bevor du da in was Ernsthaftes und Dauerhaftes reinrasselst. Bei psychischer Instabilität ist eine Mutter-Kind-Einrichtung ohnehin das Allerbeste und NOTWENDIG. Ohne ausreichende Kontrolle und Hilfe geht es NICHT..solange nicht bist du ärztlich attestiert gesund und fit genug bist mit deinem Kind allein klar zu kommen. Mit psychischer Erkrankung im Nacken besteht eine ständige Gefahr für dich und auch für das Kind..kein Jugendamt der Welt läßt dich dann allein mit deinem Kind und nur einer Tagesmutter zu Hause...was ich richtig finde.
Ein psychisch gesunder Mensch gerät mit Säuglingen oder Kleinkindern oft an seine Grenzen...oft schlaflose Nächte, der Säugling braucht ständige Aufmerksamkeit etc...das kann ein psychisch instabiler Mensch nicht ohne ausreichende Hilfe (in einem Mutter-Kind-Heim) leisten...da reicht eine Tagesmutter auf keinen Fall, was du aktzeptieren solltest.

Zudem läuft im Leben leider nicht immer alles wie man sich das wünscht...Tagesmütter sind rar und teuer..das Jugendamt kann das nicht immer zahlen und bewerkstelligen und du kannst nicht erwarten, dass man dir nen roten Teppich auslegt nur damit du in der Lage bist ein Kind vernünftig aufzuziehen.
Komm aus den Hufen und arbeite daran eigenständig zu werden, gesund, stabil und unabhängig von staatlicher oder amtlicher Hilfe...dann kannste eines Tages selber ne gute Tagesmutter bezahlen.

Tyra

Bist du in Therapie? Was TUST du derzeit für deine Gesundheit?

Nicht verzweifeln...MACHEN!
 
Zuletzt bearbeitet:

susanne1234

Mitglied
Liebe Gothiksally, bitte verstehe das jetzt nicht falsch aber ich denke schon dass das Jugendamt mal nicht eben aus Jux und Dollerei das kind weggenommen hat. es scheint bei euch eine menge nicht in ordung zu sein und mein Eindruck allein schon deines namens wegen (Gothik) das du dies auch irgendwie nach aussen hin ausstrahlst. Liege ich falsch endschuldige,abe rich kann mir nun mal nur hier einen Eindruck machen. Und ich finde es auch gut dass das JA endlich gelernt hat, schau mal du selbst sagst du hast psychische probleme und weist nicht ob sich das leben noch lohnt..(wenn ich das richtig interpretiert habe)Mädchen genau das ist ein grund wieso dein Kind erstmal woanders besser aufgehoben ist..Wer versichert dem Kind das du deine psychischen probleme nicht mal auf ihn überträgst. Wie oft hat das JA nichts unternommen und was dann mit den Kids passierte konnten wir im TV verfolgen.Sehe es als Chance dich in den griff zu bekommen.Gehe in dieses MutterKindheim...zeige deinen guten Willen und nicht nur jammern und schimpfen .lerne den Grund für alles zu verstehen ,damit gehst du auf jeden fall schon mal einen Schritt nach vorn. und dann gestehe dir ein das es eventuell doch bei dir liegen könnte..das wäre der zweite Schritt...und mit jedem schritt kommt man seinem Ziel näher.
 
G

Gast

Gast
das jugendamt hat mir mein kind weggenommen, direkt nach der geburt es läge eine kindesgefährdung vor, ich habe nix schriftlich!
ich wurde gezwungen eine inobut nahme in einer berreitschaftsfamilie zu unterschreiben ich fahre ständig dort hin, ich muss ertragen wie man mein kind küsst und soweiter,
wir mein mann und ich bekommen unseren sohn nicht zu uns, wir wollten jede holfe annehmen, familienhilfe und beratungstellen, ich soll in ein mutterkindheim.
ich wollte ine neue familienhilfe oder eine tagesmutter das jugendamt verweigert mir solche unterstützung, mein sohn ist drei monate alt, ich verliere in 2 monaten meine wohnung weil das arbeitsamt nicht bezahlt wen mein sohn nicht bei mir ist. ich lasse mich nicht zwingen in ein mutterkindheim zu gehen, wegn meiner psychischen teils instabilität bin ich für 2 jahre in ambulanter psychotherapie,psychoanalyse. der papa von meinem sohn und ich halten zusammen aber sie zwingen ihn auch zu diversen auflagen sovort in therapie zu gehen. ich möchte nicht das meine familie auseinandergerissen wird. jedesmal wen ich in die pflegefamilie fahre geht es mir schlechter, ich kann nicht mehr , ich überlege ob ich meinen sohn abgebe, das ist es doch was die wollen,ich sterbe daran das mein junge weg ist. wer kann mir helfen?oder hat einen guten rat an mich, ich habe das gefühl das mein junge immer weiter schwindet von mir, ich liebe ihn doch. wieso macht das jugendamt alles kaputt, anstatt sich um kinder zu kümmern die wirklich auf hilfe angewiesen sind? hilfe, mfg gothiksally
Hol dir einen Anwalt für Familienrechte.Der wird dir bestimmt helfen.Der ist dafür zuständig und wird sich damit auskennen.
Ihr kind geht es bestimmt gut.Konzentrieren sie sich lieber daruf wie sie ihr Kind zurückbekommen. Viel Glück
 

jasmin 1

Neues Mitglied
das ist mal wieder typich!auch ich habe 2 kinder.6 jahre und 7 monate. meine grose wurde auch vor 1 jahr aus dem kindergarten entführt. du willst die wahrheit wissen?? du hast gar keine andere changse als ein mutter-kind- heim!das jugendamt hat jedes recht der welt .sie biegen sich alles so wie sie es brauchen so dass das gericht ihnen glaubt. das mutter kind heim ist vieleicht deine letzte möglichkeit
 

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