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HILFE!! Der Ex und Kindesvater meiner Frau möchte zu Gericht wg. Umfang / Sorgerecht

F

Flieger2019

Gast
Hallo Zusammen,

wahrscheinlich klingt es merkwürdig, aber ich schreibe hier um meiner Frau zu helfen. Sie hat sich vor circa 3 Jahren von ihrem damaligen Freund und Kindesvater getrennt, nachdem dieser sie mitten in der Nacht geschlagen und vor die Türe gesetzt hat. Sie hat ihn davor abgebrüllt, da dieser sie ständig zu hause mit dem kleinen 1 jährigen Sohn gelassen hat. Er ist lieber Party machen gegangen und ist völlig betrunken am Morgen gekommen.

Nach der Trennung waren die Jahre schrecklich, sie musste zuerst bei ihren Eltern wohnen und hat dann eine kleine Wohnung gefunden. Mit Nebenjobs hat sie sich finanziert und sogar studieren angefangen.

Seit einem guten Jahr sind haben wir uns kennengelernt, und ich habe sie und den kleinen sofort ins Herz geschlossen. Wir sind nun schon zusammengezogen, haben Ende letzten Jahres geheiratet und bekommen in den nächsten Wochen ein Kind.

Ihr kleiner hat bei unserer Hochzeit auch meinen Namen angenommen. Für den Kindesvater war dies wohl zu viel. Zwar hatte er die letzten Jahre immer nur wenig Kontakt, und wenn ging alles von meiner Frau aus. Nun stört ihn das aber gewaltiger, dass ein neuer Mann da ist und sein Sohn "wegnimmt". Der kleine hat in auch schon gefragt ob er mich AUCH Papa nennen darf, wenn das Baby da ist, das hat er ihm aber verboten. Nur er sein der Papa.

Seit der Hochzeit ist es nun furchtbar. Der Vater will auf einmal viel mehr Umfang. Der keine soll 3 mal die Woche zu ihn und am Wochenende übernachten. Mit seiner Arbeit ist das meines Erachtens auch gar nicht vereinbar. Im Zweifen wird er den kleinen dann wohl zu seiner Oma stecken.

Wir sind mit seinem Vorschlag so nicht einverstanden. Er war auch schon beim Jugendamt ist aber mit den Aussagen dort auch nicht zufrieden. Er möchte jetzt vor Gericht gehen. Gegenbenenfalls wird er auch das geteilte Sorgerecht verlangen.

WIr wollen ihn den Kontakt nicht verbieten, aber haben alles versucht dass der kleine seinen Papa jederzeit sehen darf. Er war sogar bei uns, hat hier mit dem kleinen gespielt gegesessen etc. Ich bin in der Zeit sogar raus gegangen damit die beiden Zeit haben. Nun wirft er uns vor er dürfen mit dem kleinen nie etwas machen und wir schreiben ihm alles vor. Er hat einen Zettel macht, denn soll meine Frau unterschreiben. Jede Zeite Woche Mittwoch nachmittag, Freitag nachmittag, und Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr (der kleine geht immer um 18:30 Uhr schlafen, wie stellt er sich das vor?).

Meine Frau ist ziemlich traurig, sie nimmt das ganze sehr mit, vorallem weil bald das Baby kommt. Sie hat Angst, dass unserem kleinen etwas passieren könnte was nicht gut für ihn ist. Er hat noch nie bei seinem Papa geschlafen, kennt nicht mal die Wohnung.

Wir wissen nicht mehr weiter. Wenn das ganze vor Gericht geht haben wir Angst, dass wilkürlich nicht im Wohle des kleinen entschieden wird.

Ich finde das so unfair vom Vater. Er arbeitet nur gegen uns. Dabei sagen wir nie etwas gegen ihn und er hat (hatte) alle Möglichkeiten. Was denkt er denn, wie es für mich ist, ich übernehme alle Aufgaben für den kleinen, habe aber gar keine Rechte. Und er meint, jetzt nach Jahren zu kommen und kann sich einfach nehmen was er will?

Hat jemand einen Tipp? Es geht gar nicht darum dass wir ihm den Umgang verbieten wollen. Aber er versteht es einfach nicht, oder will es nicht wahrhaben. Der kleine hat jetzt eine richtige Familie. Egal was er machen wird, er wird dem kleinen nie die Familie geben können wie wir. Mir kommt es so vor, dass er nun, nach Jahren auf einmal begriffen hat was er damals gemacht hat und nun eifersüchtig / neidisch ist.

Mir tut meine Frau so unedlich Leid, sie hat alles alleine geschaft, und muss sich nun ständig anhören wie krankhaft sie ihren Sohn erzieht und dass ich niemals der Papa des kleinen sein werde.

Danke für Eure Meinungen im voraus.
Ein verzweifelter Patch Work Ehemann
 

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Sisandra

Moderator
Teammitglied
Nun mal gaaaanz langsam. So heiß wie gekocht wird wird doch nicht gegessen.

Wenn ich das richtig verstanden habe haben die Eltern des Kindes kein gemeinsames Sorgerecht und nun will der Vater nach Jahren in denen er sich wenig gekümmert hat auf einmal seinen 4jährigen ? Sohn bis zu dreimal die Woche sehen.

So einfach geht das auch nicht. Ein Kind ist kein Kuscheltier was man so hin und herschieben kann wie es einem gerade passt.

Der Mutter würde ich empfehlen, so gut sie es aus dem Gedächtnis noch hinbekommt ein schriftliches Protokoll anzufertigen über die Häufigkeit der Vater-Sohn-Kontakte und wie die zustande kamen. Was der leibliche Vater sicher durchsetzen kann ist alle 14 Tage das ganze Wochenende. Was man ihm vielleicht auch noch anbieten kann ist einen Nachmittag unter der Woche. Aber das Kind braucht auch sowas wie Kontinuität und nicht ein ständiges Hin und Her.

Verlangen kann der Kindsvater viel, ob er es so wie er es sich vorstellt vollumfänglich durchzusetzen vermag wage ich zu bezweifeln.

Deine Frau könnte sich mit der Bitte um Vermittlung und Beratung ebenfalls an das Jugendamt wenden. Sollte es tatsächlich vor Gericht gehen rate ich einen Anwalt zu nehmen. Das schont die Nerven und die braucht man in so einem Fall dann doch.

Wichtig wäre, sowohl beim Jugendamt als auch bei Gericht möglichst seine Emotionen außen vor zu lassen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das alles andere als einfach ist, aber es ist in dem Fall hilfreich.
 
G

Gelöscht 5176

Gast
Meine Vorrednerinnen haben dir eigentlich schon die richtigen Tipps gegeben.

Hier geht es um das wohl des Kindes! Ein Kind ist kein Spielball.
Wie stellt der Kindsvater sich denn das in Zukunft vor?
Nie kommt er mit seinen Forderungen durch. Da hätte er sich früher um diese Dinge kümmern sollen.

Klar er ist und bleibt der Vater. Ich finde es gut wie du mit der Angelegenheit umgehst.

Hier sind viele Emotionen im Spiel, er hat vermutlich Angst, dass du ihm seine Rolle streitig machst.

Ich denke, es verletzt den Vater, wenn der Junge dich auch Vater nennt. Verständlich - aber man kann einem Vierjährigen das plausibel erklären. Lass dich beim Vornamen ansprechen, damit nicht unnötig Stress erzeugt wird.

Geht doch zum Jugendamt und besprecht euch mit der Sachbearbeiterin.
Vielleicht gibt es für alle zusammen eine vernünftige Lösung.
Habt ihr ein ungutes Gefühl, würde ich auch einen Anwalt einschalten.

Reden, alle Ängste und Zweifel die alle Beteiligten haben auf den Tisch legen und gemeinsam im Interesse des Kindes eine Lösung finden.
 

Uri

Aktives Mitglied
Versuch mal in Dich zu gehen und zu überdenken, ob ihr nicht in eurer Angst einfach nur unüberlegt und überemotional handelt.

--> Sorgerecht: Das gemeinsame Sorgerecht (Sorgepflicht!!) ist inzwischen Standard. Keine Panik. Viele Getrennte kommen damit klar. Wird auch bei euch funktionieren. Gebt es dem Vater, denn so vermeidet ihr einen sinnlosen Gerichtsprozess.

--> Umgang: Der Standard IST Übernachtung und innerhalb der häuslichen Umgebung des Umgangsberechtigten. Eurer Vorschlag ist also im Vergleich zum Üblichen, nicht großzügig, sondern einschränkend. Aus Deiner Beschreibung geht hervor, dass es keine Übernachtung gibt und Betreuung nur in Eurem Hause stattfindet.
Vater und Kind sollen eine gute Bindung aufbauen können und das geht am Besten mit Übernachtung (Abendessen, Kind Gutenachtgeschichte vorlesen, etc.).
Dass Du "sogar raus gegangen bist", wenn der Papa sein Kind betreut, zeigt, dass ihr vom Standard noch weit entfernt seid. Der Vater wird sich zu Recht kontrolliert fühlen und Kinder spüren solche Einschränkungen sehr gut. Standard ist, der Vater holt das Kind und ihr seid für die Umgangszeit komplett aus allen Einflussmöglichkeiten raus.
3 Umgangstermine pro Woche werden vermutlich zu viel sein. Versucht einen Kompromiss vorzuschlagen, der mindestens den Standard erfüllt.

Im Übrigen - da ihr ein Kind erwartet- kann eine Umgangserweiterung für Euch sehr hilfreich sein. Die Anfangszeit mit einem Baby ist sehr stressig und das ältere Kind hätte so eine entspannte Zeit beim Vater, wo es dann durch den Papa mehr Aufmerksamkeit erhält (stört Dich das?), während ihr Euch voll auf das Baby konzentrieren könnt. Ihr schont also Eure Nerven und Euren Akku.


--> Hochzeit, Namenänderung: Das ist erfahrungsgemäß sehr oft ein Problem. Man sollte hier sehr behutsam mit demjenigen umgehen, der sich benachteiligt fühlt.

--> "Papa" nennen: Der Klassiker. Das Kind hat EINEN Vater. Der "neue" Mann der Mutter kann eine sehr gute Bindung aufbauen, sehr sehr wichtig für das Kind sein - aber dazu muss er nicht Vater genannt werden.
Zu Recht ist hier der echte Vater sauer und von Gerichten wird das ebenfalls konfliktfördernd gesehen, wenn dem Kind irgendwie der "neue" als Vater verkauft wird.
Ihr seid eine Patchworkfamilie - bleibt bitte absolut bei der Wahrheit.


Hallo Zusammen,

wahrscheinlich klingt es merkwürdig, aber ich schreibe hier um meiner Frau zu helfen. Sie hat sich vor circa 3 Jahren von ihrem damaligen Freund und Kindesvater getrennt, nachdem dieser sie mitten in der Nacht geschlagen und vor die Türe gesetzt hat. Sie hat ihn davor abgebrüllt, da dieser sie ständig zu hause mit dem kleinen 1 jährigen Sohn gelassen hat. Er ist lieber Party machen gegangen und ist völlig betrunken am Morgen gekommen.

Nach der Trennung waren die Jahre schrecklich, sie musste zuerst bei ihren Eltern wohnen und hat dann eine kleine Wohnung gefunden. Mit Nebenjobs hat sie sich finanziert und sogar studieren angefangen.

Seit einem guten Jahr sind haben wir uns kennengelernt, und ich habe sie und den kleinen sofort ins Herz geschlossen. Wir sind nun schon zusammengezogen, haben Ende letzten Jahres geheiratet und bekommen in den nächsten Wochen ein Kind.

Ihr kleiner hat bei unserer Hochzeit auch meinen Namen angenommen. Für den Kindesvater war dies wohl zu viel. Zwar hatte er die letzten Jahre immer nur wenig Kontakt, und wenn ging alles von meiner Frau aus. Nun stört ihn das aber gewaltiger, dass ein neuer Mann da ist und sein Sohn "wegnimmt". Der kleine hat in auch schon gefragt ob er mich AUCH Papa nennen darf, wenn das Baby da ist, das hat er ihm aber verboten. Nur er sein der Papa.

Seit der Hochzeit ist es nun furchtbar. Der Vater will auf einmal viel mehr Umfang. Der keine soll 3 mal die Woche zu ihn und am Wochenende übernachten. Mit seiner Arbeit ist das meines Erachtens auch gar nicht vereinbar. Im Zweifen wird er den kleinen dann wohl zu seiner Oma stecken.

Wir sind mit seinem Vorschlag so nicht einverstanden. Er war auch schon beim Jugendamt ist aber mit den Aussagen dort auch nicht zufrieden. Er möchte jetzt vor Gericht gehen. Gegenbenenfalls wird er auch das geteilte Sorgerecht verlangen.

WIr wollen ihn den Kontakt nicht verbieten, aber haben alles versucht dass der kleine seinen Papa jederzeit sehen darf. Er war sogar bei uns, hat hier mit dem kleinen gespielt gegesessen etc. Ich bin in der Zeit sogar raus gegangen damit die beiden Zeit haben. Nun wirft er uns vor er dürfen mit dem kleinen nie etwas machen und wir schreiben ihm alles vor. Er hat einen Zettel macht, denn soll meine Frau unterschreiben. Jede Zeite Woche Mittwoch nachmittag, Freitag nachmittag, und Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr (der kleine geht immer um 18:30 Uhr schlafen, wie stellt er sich das vor?).

Meine Frau ist ziemlich traurig, sie nimmt das ganze sehr mit, vorallem weil bald das Baby kommt. Sie hat Angst, dass unserem kleinen etwas passieren könnte was nicht gut für ihn ist. Er hat noch nie bei seinem Papa geschlafen, kennt nicht mal die Wohnung.

Wir wissen nicht mehr weiter. Wenn das ganze vor Gericht geht haben wir Angst, dass wilkürlich nicht im Wohle des kleinen entschieden wird.

Ich finde das so unfair vom Vater. Er arbeitet nur gegen uns. Dabei sagen wir nie etwas gegen ihn und er hat (hatte) alle Möglichkeiten. Was denkt er denn, wie es für mich ist, ich übernehme alle Aufgaben für den kleinen, habe aber gar keine Rechte. Und er meint, jetzt nach Jahren zu kommen und kann sich einfach nehmen was er will?

Hat jemand einen Tipp? Es geht gar nicht darum dass wir ihm den Umgang verbieten wollen. Aber er versteht es einfach nicht, oder will es nicht wahrhaben. Der kleine hat jetzt eine richtige Familie. Egal was er machen wird, er wird dem kleinen nie die Familie geben können wie wir. Mir kommt es so vor, dass er nun, nach Jahren auf einmal begriffen hat was er damals gemacht hat und nun eifersüchtig / neidisch ist.

Mir tut meine Frau so unedlich Leid, sie hat alles alleine geschaft, und muss sich nun ständig anhören wie krankhaft sie ihren Sohn erzieht und dass ich niemals der Papa des kleinen sein werde.

Danke für Eure Meinungen im voraus.
Ein verzweifelter Patch Work Ehemann
 

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