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Hatte noch nie wirklich Freunde, immer bricht jeder Kontakt ab.

Nico1998

Mitglied
Hallo!

Ich überlege schon die ganze Zeit, in welches Thema ich zuerst posten soll. Ich habe mich erstmal für dieses hier als mein erstes entschieden.

Ich habe nie wirklich Freunde gehabt. In der Ausbildung bin ich nur mit einigen Leuten gut klargekommen. Aber auch nur in der Schule.
Danach ist der Kontakt aber auch verloren gegangen.

Mir fällt es generell ziemlich schwer, mit Leuten in Kontakt zu kommen.
Aber eine (enge) Freundschaft auf Dauer oder für längere Zeit und Beziehungen sind eigentlich eine Sache der Unmöglichkeit für mich.

Und irgendwie ist das schon extrem schwer, wenn man sieht, wie es bei den meisten Leuten größtenteils läuft und sogar ziemlich problemlos und beinahe wie „von selbst“ läuft. Natürlich gönne ich es jedem. Ich frage mich nur, warum ich da so extrem große Probleme habe.
Irgendwie ist da das Gefühl, dass ich viel verpasse und schon verpasst habe.

Ich meine, feste Freundschaften und Beziehungen knüpfen einige mit 15, ich bekomme es mit 23 aber nicht hin.
Natürlich habe ich die gängigen Tipps schon versucht. Ich war ich selbst, habe mich mit einigen Leuten unterhalten. Aber mehr als Unterhaltungen werden nie draus.
Ich verzweifle schon lange unter anderem daran.
Ich glaube schon länger, dass man mich einfach nicht wirklich mögen kann.

LG und habt noch einen schönen Abend! :)
 

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Hallo!

Ich überlege schon die ganze Zeit, in welches Thema ich zuerst posten soll. Ich habe mich erstmal für dieses hier als mein erstes entschieden.

Ich habe nie wirklich Freunde gehabt. In der Ausbildung bin ich nur mit einigen Leuten gut klargekommen. Aber auch nur in der Schule.
Danach ist der Kontakt aber auch verloren gegangen.

Mir fällt es generell ziemlich schwer, mit Leuten in Kontakt zu kommen.
Aber eine (enge) Freundschaft auf Dauer oder für längere Zeit und Beziehungen sind eigentlich eine Sache der Unmöglichkeit für mich.

Und irgendwie ist das schon extrem schwer, wenn man sieht, wie es bei den meisten Leuten größtenteils läuft und sogar ziemlich problemlos und beinahe wie „von selbst“ läuft. Natürlich gönne ich es jedem. Ich frage mich nur, warum ich da so extrem große Probleme habe.
Irgendwie ist da das Gefühl, dass ich viel verpasse und schon verpasst habe.

Ich meine, feste Freundschaften und Beziehungen knüpfen einige mit 15, ich bekomme es mit 23 aber nicht hin.
Natürlich habe ich die gängigen Tipps schon versucht. Ich war ich selbst, habe mich mit einigen Leuten unterhalten. Aber mehr als Unterhaltungen werden nie draus.
Ich verzweifle schon lange unter anderem daran.
Ich glaube schon länger, dass man mich einfach nicht wirklich mögen kann.

LG und habt noch einen schönen Abend! :)
Hey 🙋‍♂️,
Ich finde es super das du dieses Thema hier ansprichst. Gute Freunde zu finden ist wirklich eine Seltenheit geworden und wenn man mal eine gute Freundschaft aufbaut kann es manchmal sogar der Fall sein das die Freundschaft aber dann durch eine Partnerschaft auch verloren gehen kann. Das ist leider heutzutage keine Seltenheit mehr. In deinem Alter machen noch viele eine Ausbildung und gehen Arbeiten, wenn sie nachhause kommen sind sie meistens schon zu Platt um eine Freundschaft zu pflegen und die sag ich jetzt mal " Freundschaften " laufen mehr mittels Online Gaming oder ähnliches ab weil kaum noch jemand Bock hat sich zu treffen und etwas zu Unternehmen.. Es gibt auch viele Leute die garkeine Freunde haben wollen weil sie dann das Gefühl haben sich durch dieser Freundschaft verpflichtet fühlen sich zu melden, zu fragen wie es einem geht etc, das ist Vielen Leuten schon zuviel vorallem wenn man seinen Monotonen Alltag lebt. Ich hatte damals wirklich sehr gute Freunde die besten die man haben konnte aber durchs Studium sind alle Weg gezogen, der eine nach Japan, der andere nach Holland, der andere nach Dänemark und irgendwann waren sie alle Weg und ich stand ganz alleine da.. Jetzt haben sie alle mittlerweile selbst Frau und Kinder und ein Treffen ist nahezu unmöglich was sehr traurig ist. Denn wie sagt man so schön " Wahre Freunde hat man ein Leben lang " Du bist Gott sei Dank noch jünger und kannst noch Feiern gehen wenn Corona das irgendwann mal wieder zulässt. Erzähl mal was bist du denn für ein Typ vom Charakter her und hast du Hobbys ?
 

Petra47137

Sehr aktives Mitglied
Die Erfahrung hat mich gelehrt - es ist einfacher eine Beziehung zu führen, als eine wirklich gute Freundschaft aufzubauen. Die meisten Freundschaften, wenn man sie denn als solche bezeichnet, sind mehr oder weniger Interessengemeinschaften, die an der Oberfläche funktionieren. Wer tiefgründige Freunde sucht, hat es schwer - denn die Pflege einer Freundschaft ist nicht gerade bequem und der charakterlich stärkere invstiert immer mehr, wie er zurück bekommt - aber auch das macht eine gute Freundschaft aus - das eigene Ego in den Hintergrund rücken. Dazu sind aber die wenigsten bereit.
Auch wenn oft behauptet wird - Freundschaft zwischen Männer und Frauen gibt es nicht - so sage ich, diese Freundschaften sind die Besten (wenn von keiner Seite ein "mehr" gewünscht ist) .
Man kann sich wunderbar gegenseitig ergänzen und lernt nebenbei noch eine Menge über das andere Geschlecht.
Bei mir hat es viele Jahre bestens funktioniert, bis mein Freund verstarb und selbst nach seinem Tod war ich ihm eine gute Freundin und habe alles erledigt, was erledigt werden musste.

Vielleicht auch eine Option für Dich ;)
 

LW84

Aktives Mitglied
Hallo @Nico1998,

deinem Text entnehme ich eine reflektierende, interessierte Persönlichkeit. Das sind eigentlich schon einmal gute Voraussetzungen für freundschaftliche Kontakte.

Ich kenne das Problem. Meine Vorredner haben dazu schon gute Ansätze und Erklärungsmodelle geliefert. Ich würde noch ergänzen, dass das wahrscheinlich auch mit gesellschaftlichen Veränderungen zu tun hat. "Wegwerfmentalität" und Hyperindividualismus prägen glaube ich mittlerweile auch das Zusammenleben, in negativer Weise natürlich. Dazu die Arbeitswelt, die dazu führt, dass sich viele am Wochenende eben nur noch auf die Partnerschaft und die Kleinfamilie zurückziehen. Da muss man dann sein "Programm" abspulen, um den gesellschaftlichen Ansprüchen zu genügen. Schrecklich eigentlich und bei meinen Eltern war damals irgendwie deutlich mehr Freiheit. Die Freundeskreise waren glaube ich auch offener für Neuzugänge.

Ein, zwei wirklich lang anhaltenden Freundschaften stammen bei mir tatsächlich aus der Schulzeit. In Ausbildung und Studium hatte ich zwar einige auch festere Kontakte, aber die haben sich danach fast alle auch wieder aufgelöst, was im Grunde einfach nur traurig ist. Das berühmte "Ghosting" ist mir dabei auch schon untergekommen. Wirklich verstehen kann ich so ein Verhalten nicht. Es ist bei vielen wohl reine Bequemlichkeit, wenn der "Bedarf" anderweitig gedeckt ist. Allerdings habe ich später - erst ab 30 aufwärts - über das berufliche Umfeld wieder einige wenige freundschaftliche Kontakte knüpfen können. Es gehörte sicher auch eine Portion Glück dazu, teils war es aufgrund der Umstände im Job auch eine Art Schicksalsgemeinschaft, was natürlich zusammenschweißt. Ähnliches passiert bei gemeinsamen Hobbys, Aktivitäten, Interessen. Die Tipps mit Vereinen und Gruppen aller Art hast du sicher schon anderswo mal gehört. Wie lange diese Freundschaften nun anhalten werden? Ich hoffe, noch eine lange Zeit. Aufgrund der negativen Erlebnisse in der Vergangenheit bin ich diesbezüglich mittlerweile aber auch etwas gefestigter. Ich wünsche dir jedenfalls, auf nette und vor allem offene Menschen zu treffen. Mit 23 sollte es noch einige Möglichkeiten dazu geben, auch wenn es heutzutage wahrscheinlich schwieriger geworden ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

Jusehr

Sehr aktives Mitglied
Hallo!

Ich überlege schon die ganze Zeit, in welches Thema ich zuerst posten soll. Ich habe mich erstmal für dieses hier als mein erstes entschieden.

Ich habe nie wirklich Freunde gehabt. In der Ausbildung bin ich nur mit einigen Leuten gut klargekommen. Aber auch nur in der Schule.
Danach ist der Kontakt aber auch verloren gegangen.

Mir fällt es generell ziemlich schwer, mit Leuten in Kontakt zu kommen.
Aber eine (enge) Freundschaft auf Dauer oder für längere Zeit und Beziehungen sind eigentlich eine Sache der Unmöglichkeit für mich.

Und irgendwie ist das schon extrem schwer, wenn man sieht, wie es bei den meisten Leuten größtenteils läuft und sogar ziemlich problemlos und beinahe wie „von selbst“ läuft. Natürlich gönne ich es jedem. Ich frage mich nur, warum ich da so extrem große Probleme habe.
Irgendwie ist da das Gefühl, dass ich viel verpasse und schon verpasst habe.

Ich meine, feste Freundschaften und Beziehungen knüpfen einige mit 15, ich bekomme es mit 23 aber nicht hin.
Natürlich habe ich die gängigen Tipps schon versucht. Ich war ich selbst, habe mich mit einigen Leuten unterhalten. Aber mehr als Unterhaltungen werden nie draus.
Ich verzweifle schon lange unter anderem daran.
Ich glaube schon länger, dass man mich einfach nicht wirklich mögen kann.

LG und habt noch einen schönen Abend! :)
Ich denke, dass sich Freundschaften durch gemeinsame Ziele ergeben. Und sei es auch nur das Ziel, nicht alleine zu sein ;-).

es bei den meisten Leuten größtenteils läuft und sogar ziemlich problemlos und beinahe wie „von selbst“ läuft.
Glaube ich nicht. Wenn man nur mal bedenkt, dass sich in jeder Schulklasse ein "misshandeltes Kind" befinden soll.

Und was Dich auch noch trösten könnte:
Ich glaube, dass gar nicht mal so viele Leute wirkliche Freunde haben. Selbst Leute mit gutem Charakter haben oft keine wirklichen Freunde.
 

Nico1998

Mitglied
Hey 🙋‍♂️,
Ich finde es super das du dieses Thema hier ansprichst. Gute Freunde zu finden ist wirklich eine Seltenheit geworden und wenn man mal eine gute Freundschaft aufbaut kann es manchmal sogar der Fall sein das die Freundschaft aber dann durch eine Partnerschaft auch verloren gehen kann. Das ist leider heutzutage keine Seltenheit mehr. In deinem Alter machen noch viele eine Ausbildung und gehen Arbeiten, wenn sie nachhause kommen sind sie meistens schon zu Platt um eine Freundschaft zu pflegen und die sag ich jetzt mal " Freundschaften " laufen mehr mittels Online Gaming oder ähnliches ab weil kaum noch jemand Bock hat sich zu treffen und etwas zu Unternehmen.. Es gibt auch viele Leute die garkeine Freunde haben wollen weil sie dann das Gefühl haben sich durch dieser Freundschaft verpflichtet fühlen sich zu melden, zu fragen wie es einem geht etc, das ist Vielen Leuten schon zuviel vorallem wenn man seinen Monotonen Alltag lebt. Ich hatte damals wirklich sehr gute Freunde die besten die man haben konnte aber durchs Studium sind alle Weg gezogen, der eine nach Japan, der andere nach Holland, der andere nach Dänemark und irgendwann waren sie alle Weg und ich stand ganz alleine da.. Jetzt haben sie alle mittlerweile selbst Frau und Kinder und ein Treffen ist nahezu unmöglich was sehr traurig ist. Denn wie sagt man so schön " Wahre Freunde hat man ein Leben lang " Du bist Gott sei Dank noch jünger und kannst noch Feiern gehen wenn Corona das irgendwann mal wieder zulässt. Erzähl mal was bist du denn für ein Typ vom Charakter her und hast du Hobbys ?
Bin recht ruhig am Anfang, hinterher werde ich aber auch was offener. An sich aber schon etwas zurückhaltend.
Hobbys, ja gut. Ich lese gerne, gucke Filme und Serien und sowas. Weiß nicht, ob das so unbedingt zu Hobbys zählt. Ist ja eher normal heute in vielen Fällen.
 

Nico1998

Mitglied
Die Erfahrung hat mich gelehrt - es ist einfacher eine Beziehung zu führen, als eine wirklich gute Freundschaft aufzubauen. Die meisten Freundschaften, wenn man sie denn als solche bezeichnet, sind mehr oder weniger Interessengemeinschaften, die an der Oberfläche funktionieren. Wer tiefgründige Freunde sucht, hat es schwer - denn die Pflege einer Freundschaft ist nicht gerade bequem und der charakterlich stärkere invstiert immer mehr, wie er zurück bekommt - aber auch das macht eine gute Freundschaft aus - das eigene Ego in den Hintergrund rücken. Dazu sind aber die wenigsten bereit.
Auch wenn oft behauptet wird - Freundschaft zwischen Männer und Frauen gibt es nicht - so sage ich, diese Freundschaften sind die Besten (wenn von keiner Seite ein "mehr" gewünscht ist) .
Man kann sich wunderbar gegenseitig ergänzen und lernt nebenbei noch eine Menge über das andere Geschlecht.
Bei mir hat es viele Jahre bestens funktioniert, bis mein Freund verstarb und selbst nach seinem Tod war ich ihm eine gute Freundin und habe alles erledigt, was erledigt werden musste.

Vielleicht auch eine Option für Dich ;)
Erstmal, mein Beileid. Ist bestimmt schwer, auch wenn du bestimmt bereits einen Weg für dich gefunden hast.

In meinem Alter heute Beziehungen zu finden, wenn man etwas anders ist, ist dennoch recht schwer.
Wenn man mal nicht zurückschreibt, hat man direkt kein Interesse.
Wenn man nicht auf Partys geht, hat man generell viele Leute, mit denen man wenig Gemeinsamkeiten hat.
Dann kann man sich keine 10 Minuten normal unterhalten, ohne das dein Gegenüber irgendwas auf dem Handy macht.
Jemanden zu finden, egal ob für eine Freundschaft oder für eine Beziehung, ist momentan für mich wirklich unfassbar schwer. Vor allem, wenn man eher ruhig ist.
 

Nico1998

Mitglied
Hallo @Nico1998,

deinem Text entnehme ich eine reflektierende, interessierte Persönlichkeit. Das sind eigentlich schon einmal gute Voraussetzungen für freundschaftliche Kontakte.

Ich kenne das Problem. Meine Vorredner haben dazu schon gute Ansätze und Erklärungsmodelle geliefert. Ich würde noch ergänzen, dass das wahrscheinlich auch mit gesellschaftlichen Veränderungen zu tun hat. "Wegwerfmentalität" und Hyperindividualismus prägen glaube ich mittlerweile auch das Zusammenleben, in negativer Weise natürlich. Dazu die Arbeitswelt, die dazu führt, dass sich viele am Wochenende eben nur noch auf die Partnerschaft und die Kleinfamilie zurückziehen. Da muss man dann sein "Programm" abspulen, um den gesellschaftlichen Ansprüchen zu genügen. Schrecklich eigentlich und bei meinen Eltern war damals irgendwie deutlich mehr Freiheit. Die Freundeskreise waren glaube ich auch offener für Neuzugänge.

Ein, zwei wirklich lang anhaltenden Freundschaften stammen bei mir tatsächlich aus der Schulzeit. In Ausbildung und Studium hatte ich zwar einige auch festere Kontakte, aber die haben sich danach fast alle auch wieder aufgelöst, was im Grunde einfach nur traurig ist. Das berühmte "Ghosting" ist mir dabei auch schon untergekommen. Wirklich verstehen kann ich so ein Verhalten nicht. Es ist bei vielen wohl reine Bequemlichkeit, wenn der "Bedarf" anderweitig gedeckt ist. Allerdings habe ich später - erst ab 30 aufwärts - über das berufliche Umfeld wieder einige wenige freundschaftliche Kontakte knüpfen können. Es gehörte sicher auch eine Portion Glück dazu, teils war es aufgrund der Umstände im Job auch eine Art Schicksalsgemeinschaft, was natürlich zusammenschweißt. Ähnliches passiert bei gemeinsamen Hobbys, Aktivitäten, Interessen. Die Tipps mit Vereinen und Gruppen aller Art hast du sicher schon anderswo mal gehört. Wie lange diese Freundschaften nun anhalten werden? Ich hoffe, noch eine lange Zeit. Aufgrund der negativen Erlebnisse in der Vergangenheit bin ich diesbezüglich mittlerweile aber auch etwas gefestigter. Ich wünsche dir jedenfalls, auf nette und vor allem offene Menschen zu treffen. Mit 23 sollte es noch einige Möglichkeiten dazu geben, auch wenn es heutzutage wahrscheinlich schwieriger geworden ist.
Ich danke dir für die Worte. Stimme dir in allem zu. Heute haben solche Dinge keine so große Bedeutung mehr.
Ich hoffe es aber auch, auch wenn sich da in den letzten Jahren nicht viel geändert hat, trotz Bemühung.
Aber ich werde es sehen.
 

Nico1998

Mitglied
Hast du denn mal Feedback bekommen, wie du auf andere Leute wirkst? Das kann von der Eigenwahrnehmung ziemlich abweichen, aber daran könnte man dann arbeiten...
Ja, man sagt mir, ich sei zwar still, aber meistens wird mir gesagt, ich sei „voll lieb“, „ein guter Zuhörer“ und sogar, ich sei lustig. Obwohl ich das irgendwie nicht finde.
Verstehe es deswegen irgendwie noch weniger. Mir wurde noch nie gesagt, ich sei komisch, doof oder sowas.
 

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    hm irgendwie werden die Raumnachrichten immer zu den ungünstigsten Zeitpunkten geleert
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