Curious_Fighter
Mitglied
Hat mich "Persönlichkeitsentwicklung" noch mehr verunsichert ? Ich bin verwirrt.
Hallo Leute,
ich wäre sehr dankbar, wenn jemand folgendes lesen und mir mal paar Anregungen von außen geben könnte.
heute morgen rief ich meinen Chef an und kündigte meinen Nebenjob in der Uni.
Zu mir: Ich bin 24, männlich und studiere ab Oktober im 9. Fachsemester schon.
Zu der Sache erst mal mit dem Job.
Vor 2 Wochen gab es zwischen einer Arbeitskollegin und mir eine leicht giftige Diskussion.
Es war folgendes:
Ich bin für den Verkauf von Uni-Literatur zuständig.
Da ich bzgl. eines Buches eine bestimmte Information, und zwar wann es Nachlieferungen zu einem bestimmte Buch gebe, nicht wusste, fragte ich die Kollegin, wann denn welche kämen.
Man muss wissen, ich arbeitete da jetzt 4 Monate, war für die Bücherverkauf als Student hauptsächlich zuständig, und habe mit dem besagten Buch noch nicht zu tun gehabt.
Sie arbeitet mehrmals die Woche in dem Shop, ich kam 1 bis 2 mal die woche für einmal 6 und einmal 3 Stunden.
Die Sache war dann die, dass sie immer wieder genervt reagierte, wenn ich so eine Frage stellte.
So ein Typ von Person, vor dem man Angst haben muss, wenn man was fragt.
Dabei bin ich selbst immer hilfsbereit, wenn Leute sich mit Fragen an mich wenden, und nehmen wir an, ich wüsste was, was ihren Aufgabenbereich im Shop betrifft, dann würde ich es ihr doch sagen, und nicht so wie sie "Das ist deine Aufgabe ! Musst du schon selbst wissen !", obwohl sie es weiß.
Aber wie gesagt, ich hatte mit diesem Buch noch nicht viel zu tun und meiner Meinung nach macht die Routine das ganze besser.
Jedenfalls sprach ich sie dann damit an und fragte, warum sie so genervt reagieren müsste. Ja, das würd sie halt nerven, usw.
Unser Gespräch erfuhr dann unser Chef auch.
Und eine weitere bescheuerte Sache, nämlich dass ich angeblich sowieso eine neue Stelle suchen würde, weil ich mal am PC den Stellenmarkt für Studenten offen hatte.
Dabei suchte ich einfach einen einmaligen JOB als Umzugshelfer.
Auch das hab ich dem Chef erklärt, womit er vollkommen einverstanden war, aber ich frage mich, warum Leute so was zu meinen Lasten erzählen, wovon sie einfach keine ahnung haben ??
Gestern sprach ich einen Kollegen an, auch Student, und bat ihm höflich um seine Meinung.
Resultat war, dass er ziemlich grob mit mir sprach und meinte, ich sei ein total schlechter Arbeiter.
Als Beispiel führte er ein lächerliches an, dass ich z.B. die Autoren mal falsch auf dem Zettel geschrieben hätte oder angeblich zu langsam arbeiten würde.
Mir leuchtete das alles nicht ganz ein, ich habe immer meine Bestelllisten angefertigt, Bücher einsortiert, ich verstehs nicht !
Alles war doch korrekt !
Jedoch gab er offen zu, dass er seine Meinung auf die Aussagen dieser Kolleginnen stützt, da ich ja nie mit ihm zusammen arbeite.
Nach diesem Gespräch verging mir dann die ganze Lust auf diesen Job, und so hab ich heute morgen gekündigt.
Eine insgesamt blöde Situation.
Auch Selbstzweifel kommen, ungewollt, hoch.
Ich frage mich, ob ich wirklich so schlecht bin oder diese Kollegen einfach in einer anderen Realität leben und nichts objektiv wahrnehmen können.
Dass jeder aber seine Klappe monatelang hält und nichts sagt, wenn ich was falsch mache, und jetzt damit rausrücken, nach dem ich mit der Kollegin so geredet habe, ist schon für mich eine falsche Art....
Ich weiß nicht in solchen Momenten, wer Schuld hat, ob meine Meinung gerechtfertigt ist, ob ich auf meine Meinung beharren soll.
Ich glaube an dieser Stelle, dass Pick Up (bitte hier nachlesen: Seduction Community) und Nlp in den letzten Jahren mit steif in meinem Kopf gemacht haben.
Als ich ein Buch von Anthony Robbins geschenkt bekommen hatte und es las, war ich total fasziniert, wie sehr wir unsere eigene Motivation etc. fürs Leben selbst in die Hand nehmen können.
Jedoch nach einer Zeit merkte ich, wie sehr dieses "aufgezwungene" "Positiv-Denken" mich mehr und mehr verunsicherte..
Ich komme nämlich in meinen Gedanken oft nicht einen Schritt weiter.
Denn wenn ich denke "Hey, ich halte von diesen Leuten nicht viel...", dann identifiziere ich das als meine eigene Meinung.
Aber gleich im nächsten Moment kommt schon der nächste Gedanke "Ja, aber vielleicht ist das nur meine Wahrnehmung, die nicht unbedingt richtig sein muss. Vielleicht ist das nur ein negativer Gedanke. Du weißt ja, alles ist so, wie DU es siehst." (Anlehnung an PU und NLP).
Das Resultat von so einem Gedankenchaos ist: Unsicherheit.
Ich weiß nicht weiter dann.
Mit Büchern der Persönlichkeitsentwicklung usw. habe ich dann einen Schlussstrich gezogen, in der Hoffnung, meinen ganz eigenen Weg im Leben zu finden.
Ich glaube auch, dass sich das gebessert hat, aber oftmals hänge ich irgendwo mental fest.
Ich werde öfter mal wütend auf Leute, die mir respektlos kommen und denke mir, die haben sich sogar mal eine Backpfeife verdient.
Hier auch wieder: Soll ich ihm einfach mal eine verpassen, dem respektlosen A******* ? Oder soll ich brav bleiben, ruhig, weise, positiv.... ?
Denn eins ist mir jedoch sicher: Ich bin immer korrekt, ehrlich, nett zu Leuten, immer muss es aber so sein, dass andere dann nicht sachlich bleiben.
Ich bin ein Mensch, der an für sich schon Selbstbewusstsein hat und ausstrahlt.
ich habe auch viel Erfolg mit Frauen gehabt und Freunde habe ich auch + Eltern, die für mich da sind.
Mir gehen manchmal viele Sachen durch den Kopf, mein studium, meine Ex mit der ich ein kind habe, aber ich sehe dieses nicht.
Meine Ex setzte damals die Pille ab ohne dass ich davon wusste.
Ea gab dann nur noch streit, der mir auch leid tut.
Meine eltern leben seit 3 jahren getrennt und sind mittlerweile schon geschieden.
Mein studium zieht sich in die länge, ich könnte schon in den vorbereitungen für abschlussprüfungen sein,aber ich hänge noch mit 3. Semestlern rum...Sollte ich mir deswegen Vorwürfe machen
Ein weiteres problem ist bei mir, dass ich etwas an zwängen leide: Ist der Herd auch richtig aus ? Muss öfter mal mehrmals nachgucken, ich traue meinem eigenen Blick nicht.
Das habe ich jedoch mit einiger Willensstärke verbessern können.
Aber ich frage mich, ob das auf Ängste und Unsicherheiten in mir zurückzuführen ist ?
Mir geht vieles durch den kopf ! Denke ich zu viel vielleicht ?
Mir kommts vor als hätten mich die letzten 3 jahre sehr verändert.
Obwohl ich immer positiv dachte, die menschen kennen mich als fröhlichen und lebhaften menschen, denk ich oft negativ.
Vielleicht hat meine ex damals mein vertrauen, auch allgemein in den menschen, verletzt ?
einen neuen job brauch ich jetzt auch noch !
Ich habe in den letzten monaten viele kontakte abgebrochen weil sie mir nicht gut taten.
Es waren zum teil pessimisten und auch sehr desinteressierte menschen.
Auf der anderen seite finde ich es traurig dass diese kobtakte zu ende gingen, obwohl ich weiss dass sie mir nicht so gut taten.
Und manche Leute fragen schon erstaunt, warum ich so oft Stress mit Leuten habe.
Ich kanns nicht sagen
entweder es ist so, dass ich einfach einen Charakter habe, weiß wo meine Grenzen sind und es Leute gibt, die einfach diese Grenzen überschreiten.i
Oder es ist ein Verdammnis von Pick Up, dass ich ein ganz falsches Alpha Bewusstsein aufgebaut habe und total prinzipiell geworden bin..
Um aber mal nochmal nur kurz zu erlären, wie mein leben von außen betrachtet aussieht:
Mein Studium läuft nicht schlecht, ich hab noch ein paar Scheine zu machen, komme aber schon ins 9. Semester, was halt etwas nervig ist.
Ich betreibe gerne und motiviert Sport.
Meinen Eltern geht’s langsam besser nach ein paar Jahren trennung jetzt.
Ich habe immer wieder mal neue Kontakte zu Frauen, bin jedoch wählerisch und will mich nicht binden, wenn ich nicht vollkommen zufrieden bin.
Ich habe Freunde, gute, nette, entspannte Leute, mit denen ich Spaß habe.
Ich reise gerne, ich habe Interessen, ich beschäftige mich grundsätzlich.
So, das dazu.
Ich danke jedem, der das gelesen hat und umso mehr freue ich mich über eine antwort.
Ich habe mich heute mal zu einem persönlichen Gespräch mit meinem Lieblingspfarrer aus meiner Kirche angemeldet, bin gespannt.
Danke,
lieben gruß und schönes wochenende !
Hallo Leute,
ich wäre sehr dankbar, wenn jemand folgendes lesen und mir mal paar Anregungen von außen geben könnte.
heute morgen rief ich meinen Chef an und kündigte meinen Nebenjob in der Uni.
Zu mir: Ich bin 24, männlich und studiere ab Oktober im 9. Fachsemester schon.
Zu der Sache erst mal mit dem Job.
Vor 2 Wochen gab es zwischen einer Arbeitskollegin und mir eine leicht giftige Diskussion.
Es war folgendes:
Ich bin für den Verkauf von Uni-Literatur zuständig.
Da ich bzgl. eines Buches eine bestimmte Information, und zwar wann es Nachlieferungen zu einem bestimmte Buch gebe, nicht wusste, fragte ich die Kollegin, wann denn welche kämen.
Man muss wissen, ich arbeitete da jetzt 4 Monate, war für die Bücherverkauf als Student hauptsächlich zuständig, und habe mit dem besagten Buch noch nicht zu tun gehabt.
Sie arbeitet mehrmals die Woche in dem Shop, ich kam 1 bis 2 mal die woche für einmal 6 und einmal 3 Stunden.
Die Sache war dann die, dass sie immer wieder genervt reagierte, wenn ich so eine Frage stellte.
So ein Typ von Person, vor dem man Angst haben muss, wenn man was fragt.
Dabei bin ich selbst immer hilfsbereit, wenn Leute sich mit Fragen an mich wenden, und nehmen wir an, ich wüsste was, was ihren Aufgabenbereich im Shop betrifft, dann würde ich es ihr doch sagen, und nicht so wie sie "Das ist deine Aufgabe ! Musst du schon selbst wissen !", obwohl sie es weiß.
Aber wie gesagt, ich hatte mit diesem Buch noch nicht viel zu tun und meiner Meinung nach macht die Routine das ganze besser.
Jedenfalls sprach ich sie dann damit an und fragte, warum sie so genervt reagieren müsste. Ja, das würd sie halt nerven, usw.
Unser Gespräch erfuhr dann unser Chef auch.
Und eine weitere bescheuerte Sache, nämlich dass ich angeblich sowieso eine neue Stelle suchen würde, weil ich mal am PC den Stellenmarkt für Studenten offen hatte.
Dabei suchte ich einfach einen einmaligen JOB als Umzugshelfer.
Auch das hab ich dem Chef erklärt, womit er vollkommen einverstanden war, aber ich frage mich, warum Leute so was zu meinen Lasten erzählen, wovon sie einfach keine ahnung haben ??
Gestern sprach ich einen Kollegen an, auch Student, und bat ihm höflich um seine Meinung.
Resultat war, dass er ziemlich grob mit mir sprach und meinte, ich sei ein total schlechter Arbeiter.
Als Beispiel führte er ein lächerliches an, dass ich z.B. die Autoren mal falsch auf dem Zettel geschrieben hätte oder angeblich zu langsam arbeiten würde.
Mir leuchtete das alles nicht ganz ein, ich habe immer meine Bestelllisten angefertigt, Bücher einsortiert, ich verstehs nicht !
Alles war doch korrekt !
Jedoch gab er offen zu, dass er seine Meinung auf die Aussagen dieser Kolleginnen stützt, da ich ja nie mit ihm zusammen arbeite.
Nach diesem Gespräch verging mir dann die ganze Lust auf diesen Job, und so hab ich heute morgen gekündigt.
Eine insgesamt blöde Situation.
Auch Selbstzweifel kommen, ungewollt, hoch.
Ich frage mich, ob ich wirklich so schlecht bin oder diese Kollegen einfach in einer anderen Realität leben und nichts objektiv wahrnehmen können.
Dass jeder aber seine Klappe monatelang hält und nichts sagt, wenn ich was falsch mache, und jetzt damit rausrücken, nach dem ich mit der Kollegin so geredet habe, ist schon für mich eine falsche Art....
Ich weiß nicht in solchen Momenten, wer Schuld hat, ob meine Meinung gerechtfertigt ist, ob ich auf meine Meinung beharren soll.
Ich glaube an dieser Stelle, dass Pick Up (bitte hier nachlesen: Seduction Community) und Nlp in den letzten Jahren mit steif in meinem Kopf gemacht haben.
Als ich ein Buch von Anthony Robbins geschenkt bekommen hatte und es las, war ich total fasziniert, wie sehr wir unsere eigene Motivation etc. fürs Leben selbst in die Hand nehmen können.
Jedoch nach einer Zeit merkte ich, wie sehr dieses "aufgezwungene" "Positiv-Denken" mich mehr und mehr verunsicherte..
Ich komme nämlich in meinen Gedanken oft nicht einen Schritt weiter.
Denn wenn ich denke "Hey, ich halte von diesen Leuten nicht viel...", dann identifiziere ich das als meine eigene Meinung.
Aber gleich im nächsten Moment kommt schon der nächste Gedanke "Ja, aber vielleicht ist das nur meine Wahrnehmung, die nicht unbedingt richtig sein muss. Vielleicht ist das nur ein negativer Gedanke. Du weißt ja, alles ist so, wie DU es siehst." (Anlehnung an PU und NLP).
Das Resultat von so einem Gedankenchaos ist: Unsicherheit.
Ich weiß nicht weiter dann.
Mit Büchern der Persönlichkeitsentwicklung usw. habe ich dann einen Schlussstrich gezogen, in der Hoffnung, meinen ganz eigenen Weg im Leben zu finden.
Ich glaube auch, dass sich das gebessert hat, aber oftmals hänge ich irgendwo mental fest.
Ich werde öfter mal wütend auf Leute, die mir respektlos kommen und denke mir, die haben sich sogar mal eine Backpfeife verdient.
Hier auch wieder: Soll ich ihm einfach mal eine verpassen, dem respektlosen A******* ? Oder soll ich brav bleiben, ruhig, weise, positiv.... ?
Denn eins ist mir jedoch sicher: Ich bin immer korrekt, ehrlich, nett zu Leuten, immer muss es aber so sein, dass andere dann nicht sachlich bleiben.
Ich bin ein Mensch, der an für sich schon Selbstbewusstsein hat und ausstrahlt.
ich habe auch viel Erfolg mit Frauen gehabt und Freunde habe ich auch + Eltern, die für mich da sind.
Mir gehen manchmal viele Sachen durch den Kopf, mein studium, meine Ex mit der ich ein kind habe, aber ich sehe dieses nicht.
Meine Ex setzte damals die Pille ab ohne dass ich davon wusste.
Ea gab dann nur noch streit, der mir auch leid tut.
Meine eltern leben seit 3 jahren getrennt und sind mittlerweile schon geschieden.
Mein studium zieht sich in die länge, ich könnte schon in den vorbereitungen für abschlussprüfungen sein,aber ich hänge noch mit 3. Semestlern rum...Sollte ich mir deswegen Vorwürfe machen
Ein weiteres problem ist bei mir, dass ich etwas an zwängen leide: Ist der Herd auch richtig aus ? Muss öfter mal mehrmals nachgucken, ich traue meinem eigenen Blick nicht.
Das habe ich jedoch mit einiger Willensstärke verbessern können.
Aber ich frage mich, ob das auf Ängste und Unsicherheiten in mir zurückzuführen ist ?
Mir geht vieles durch den kopf ! Denke ich zu viel vielleicht ?
Mir kommts vor als hätten mich die letzten 3 jahre sehr verändert.
Obwohl ich immer positiv dachte, die menschen kennen mich als fröhlichen und lebhaften menschen, denk ich oft negativ.
Vielleicht hat meine ex damals mein vertrauen, auch allgemein in den menschen, verletzt ?
einen neuen job brauch ich jetzt auch noch !
Ich habe in den letzten monaten viele kontakte abgebrochen weil sie mir nicht gut taten.
Es waren zum teil pessimisten und auch sehr desinteressierte menschen.
Auf der anderen seite finde ich es traurig dass diese kobtakte zu ende gingen, obwohl ich weiss dass sie mir nicht so gut taten.
Und manche Leute fragen schon erstaunt, warum ich so oft Stress mit Leuten habe.
Ich kanns nicht sagen
entweder es ist so, dass ich einfach einen Charakter habe, weiß wo meine Grenzen sind und es Leute gibt, die einfach diese Grenzen überschreiten.i
Oder es ist ein Verdammnis von Pick Up, dass ich ein ganz falsches Alpha Bewusstsein aufgebaut habe und total prinzipiell geworden bin..
Um aber mal nochmal nur kurz zu erlären, wie mein leben von außen betrachtet aussieht:
Mein Studium läuft nicht schlecht, ich hab noch ein paar Scheine zu machen, komme aber schon ins 9. Semester, was halt etwas nervig ist.
Ich betreibe gerne und motiviert Sport.
Meinen Eltern geht’s langsam besser nach ein paar Jahren trennung jetzt.
Ich habe immer wieder mal neue Kontakte zu Frauen, bin jedoch wählerisch und will mich nicht binden, wenn ich nicht vollkommen zufrieden bin.
Ich habe Freunde, gute, nette, entspannte Leute, mit denen ich Spaß habe.
Ich reise gerne, ich habe Interessen, ich beschäftige mich grundsätzlich.
So, das dazu.
Ich danke jedem, der das gelesen hat und umso mehr freue ich mich über eine antwort.
Ich habe mich heute mal zu einem persönlichen Gespräch mit meinem Lieblingspfarrer aus meiner Kirche angemeldet, bin gespannt.
Danke,
lieben gruß und schönes wochenende !