Anzeige(1)

Hat jemand Erfahrung mit 'Familienstellungen'? Bei welchen Problemen hilft das?

Anzeige(4)

FeiglingingX)

Aktives Mitglied
Hallo!

Hier im Forum kann man auch meine Geschichte lesen ....

(im Forum ICH- Titel: Ich komme mit meiner Kindheit nicht klar | Wer sich dafür interessiert findet diese auch ganz fix über meine bisherigen Themen,wenn man auf mein Profil klickt ... ist aber nicht gerade wenig .. mal gleich angemerkt^^)

.... meine Probleme die ich in meinem Leben habe, resultieren ja vor allem aus meiner Kindheit, meiner Familie. Ich werde sie einfach nicht los und sie begleiten mich ständig. Die Erlebnisse haben sich auch in meinem Verhalten sehr ausgewirkt. Im Umgang mit Menschen, in dem was ich von anderen Menschen errwarte (nämlich immer nur das schlechteste..also mir gegenüber), in dem wie ich Zwischenmenschliche Beziehungen aufbaue, etc., etc.!

Nun habe ich schon sehr oft über 'Familienauftstellungen'/'Familienstellen' gelesen und da frage ich mich bei welchen Thematiken/Problemen sowas helfen würde/angebracht wäre?

Ob es MIR wohl helfen würde, wäre meine Problematik etwas, das durch Familienstellen beeinflusst werden könnte?

Ich finde es unglaublich interessant darüber zu lesen.

Und ich suche so dringend etwas, was mir endlich dabei hilft meine Vergangenheit in den Griff zu bekommen, mich endlich lieben und annehmen zu können und endlich zu mir selbst finden zu können. Meine Eltern und was ich mit ihnen erlebte soll nicht mehe diese Macht über mich haben.

Hat jemand Erfahrung damit und wenn ja welche? Bei was hat es Dir geholfen?

Wie hat sich das im Nachhinein bei Dir ausgewirkt?

Ich hoffe vor allem zu den Erfahrungswerten Informationen zu erhalten.

Wäre es am besten einen ausgebildeten Psychologen dabei zu haben, und das vielleicht sogar als Einleitung in eine ambulante Therapie einfliessen zu lassen?

Und wohin muss man sich wenden um sowas machen zu lassen?

Wird das von der Krankenkasse übernommen?

Sorry für die vielen Fragen, muss ja ned jeder gleich alles beantworten. Sondern das was Du eben weißt. Ich bin echt gespannt, ob es hier Leute gibt, die mir davon erzählen können.
 

Anzeige(7)

schnatti

Namhaftes Mitglied
Schön, dass ihr euch auf Hellinger eingeschossen habt :D Es gibt auch systemische, integrale und was weiß ich was noch alles auf dem Markt ist.

Familienaufstellung nach Hellinger hat den Ruf eine radikale Form zu sein. Dem einen nützts dem anderen schadets, wie so vieles auf dem Weg des Lebens.

Aufstellungsarbeit bewirkt immer auch nachhaltig etwas. Denk dran wie es ist, wenn du ein Erlebnis hattest. Es wirkt auch noch in dir nach. Durch das Aufstellen kannst du ans Verstehen kommen, an Verständnis, an Grenzen und an die Chance zu wachsen. Natürlich auch an sehr traurige Dinge, also an Schmerz. Manche Themen bedürfen mehrfache Aufstellungen und was in Aufstellungsarbeit noch ist, du kommst nur so weit, wie es für dich tragbar ist, denn du entscheidest den Weg. Sollte jedenfalls bei den Therapeuten so gehandhabt werden.

Es gibt Therapeuten, die kein herkömmliches Studium haben, aber dennoch diverse Aus- und Weiterbildungen in der Thematik. Jemandem, mit dem du Aufstellungsarbeit machen möchtest, guckst du dir am Besten an und gewöhnlich darfst du eh erst zugucken bei ner Aufstellungsarbeit ehe du dich aufstellen lassen kannst. So kenne ich es jedenfalls.






 
S

Schmetterlingsflattern

Gast
die kosten dafür hat man selbst zu tragen.
und ich empfehle auch sowas nur zu machen,wen man begleitent dazu einen therapeuten hat. habe das zwar nei gemacht,kenne aber andere menschen. da kann sehr viel hoch kommen und dan steht man allein damit da.
 

FeiglingingX)

Aktives Mitglied
Schön, dass ihr euch auf Hellinger eingeschossen habt :D Es gibt auch systemische, integrale und was weiß ich was noch alles auf dem Markt ist.

Familienaufstellung nach Hellinger hat den Ruf eine radikale Form zu sein. Dem einen nützts dem anderen schadets, wie so vieles auf dem Weg des Lebens.

Aufstellungsarbeit bewirkt immer auch nachhaltig etwas. Denk dran wie es ist, wenn du ein Erlebnis hattest. Es wirkt auch noch in dir nach. Durch das Aufstellen kannst du ans Verstehen kommen, an Verständnis, an Grenzen und an die Chance zu wachsen. Natürlich auch an sehr traurige Dinge, also an Schmerz. Manche Themen bedürfen mehrfache Aufstellungen und was in Aufstellungsarbeit noch ist, du kommst nur so weit, wie es für dich tragbar ist, denn du entscheidest den Weg. Sollte jedenfalls bei den Therapeuten so gehandhabt werden.

Es gibt Therapeuten, die kein herkömmliches Studium haben, aber dennoch diverse Aus- und Weiterbildungen in der Thematik. Jemandem, mit dem du Aufstellungsarbeit machen möchtest, guckst du dir am Besten an und gewöhnlich darfst du eh erst zugucken bei ner Aufstellungsarbeit ehe du dich aufstellen lassen kannst. So kenne ich es jedenfalls.
Ja genau, so hatte ich mir das auch vorgestellt, daß ich das, ... wenn überhaupt ..., unter Anleitung eines gut ausgebildeten Fachmanns mache und ganz bestimmt ned jemand, der sich mal eben überlegt hat Familienstellungen zu machen, ohne fundierte Vorkenntnisse und Fachwissen dazu zu haben.

Ehrlich gesagt, dachte ich bis jetzt gerade auch, daß das igdwie nur in der Form vonstatten geht. ;)

Das was ich bis jetzt darüber weiß ist halt, daß man Menschen, die sich dafür extra zur Verfügung gestellt haben, von der Person, um die es geht (also die sich davon Hilfe erhofft) stellvertretend in die Personen einteilen lassen, die die wichtigsten/beeinflussendsten Personen innerhalb der Familie für diesen Menschen darstellen.

Und wenn man das gemacht hat, dann stellt man diese Personen so auf, wie man sie wahrnimmt/wahrgenommen hat. (Was ich jetzt gerade ned weiß, gibt es auch jemanden den man anstelle seiner selbst nimmt? Fänd ich igdwie blöd, wenn es so nicht wär, denn man soll das ja objektiv betrachten, denke ich oder?)

Z.B. War die Mutter sehr dominierend, und hatte eine sehr 'mächtige' Stellung in der Familie, daß man diese z.B. vor alle anderen stellt in einer sehr großen, dominierend wirkenden Haltung.
Wurde die Oma immer als unterwürfig wahrgenommen und als jemand, der ned ernst genommen wurde, würde man sie vllt in einer gebückten Stellung etwas abseits von den anderen stellen usw. !

Und wenn man dann fertig ist mit der Aufstellung dann betrachtet man das gewonnene 'Bild' 1. selbst und die aufgestellten Personen, werden dann 2. auch angehört, weil die dann erzählen, wie sie ihre jeweilige Position wahrgenommen haben oder?

Also für mich sehe ich da jetzt erstmal nichts bedrohliches. Okay, natürlich kann da einiges hochkommen, das ist ja auch Sinn der Sache. Man soll lernen endlich zu verstehen, denke ich.

Ich zumindest wäre daran sehr interessiert. Hoffentlich melden sich noch mehr zu dem Thema. Danke schonmal bis hier her. :)

Werde mal googeln, ob ich die verschiedenen Formen der Aufstellungen finde. Weil hab ja auch ned gerade wenig bis jetzt darüber gelesen, aber daß es da verschiedene Formen und Herangehensweisen gibt, ist bis jetzt noch ned erwähnt worden.
 

schnatti

Namhaftes Mitglied
Eine Familienaufstellung, sodenn das Thema wirklich eine Aufstellung der Familie hergibt, du kannst nämlich auch Krankheiten, Umzüge, deinen Glauben etc aufstellen, findet in der Regel in einer Gruppe von mehreren Personen statt.

Zu deinem Beispiel mit der dominanten Mutter und der unterwürfigen Oma würde etwas anders gestellt werden. Ich kenne jedenfalls keine Aufstellung, bei der die Körperhaltung unterstützend mit aufgestellt wird. Du würdest ein Vorgespräch mit der Person haben, die die Aufstellung anbietet. Dieses Gespräch findet statt während alle anderen der Gruppe dabei anwesend sind. Nehmen wir an, es wird eine direkte Aufstellung, in der die Familie involviert ist, dann wirst du gebeten dir eine Person für die Mutter auszusuchen, sie zu berühren und an einen Platz in den Raum zu positionieren. Dann für die Oma eine Person aussuchen und diese in an einen Platz in den Raum stellen. Das mag dicht bei der Mutter sein, weit weg, vor, dahinter, sich anschauend, voneinander weggedreht.... so, wie du denkst, dass sie zueinanderstehen oder besser gesagt, so wie es sich für dich stimmig anfühlt. Du suchst auch jemanden stellvertretend für dich aus, wirst aber in der Regel später mit dir selber ausgetauscht.

Dann werden alle Personen nach und nach dazu befragt, wie sie sich so, wie sie da an dem Platz jetzt stehen, fühlen. Danach geht die eigentliche Aufstellung los.
 

FeiglingingX)

Aktives Mitglied
Eine Familienaufstellung, sodenn das Thema wirklich eine Aufstellung der Familie hergibt, du kannst nämlich auch Krankheiten, Umzüge, deinen Glauben etc aufstellen, findet in der Regel in einer Gruppe von mehreren Personen statt.

Aha. Das wusste ich auch noch nicht, daß man Glauben, Umzüge???? (igdwie eigenartig,kann mir da gerade nix drunter vorstellen), etc. aufstellen lassen kann. Ich 'kenne' das nur in Bezug auf Problematiken innerhalb der Psyche eines Menschen, die aus Erlebnissen in der Kindheit und durch die Familie resultieren. Wie bei mir eben.
Wahrscheinlich habe ich deswegen auch keine weiteren Aufstell-Möglichkeiten gefunden, weil ich halt immer nur Familienaufstellung in die Suche eingebe. Daß man Personen bezüglich eines Umzugs aufstellt (zur Organisation oder wie?) klingt ja schon fast witzig.


Zu deinem Beispiel mit der dominanten Mutter und der unterwürfigen Oma würde etwas anders gestellt werden. Ich kenne jedenfalls keine Aufstellung, bei der die Körperhaltung unterstützend mit aufgestellt wird.
Das hatte ich mal gelesen, also das mit der Körperhaltung. Da die gestellten Personen so noch mehr ein Gefühl für die Problematik bekommen würden, was hilfreich wäre beim Gespräch danach. *schulterzuck*

"................."
Dann werden alle Personen nach und nach dazu befragt, wie sie sich so, wie sie da an dem Platz jetzt stehen, fühlen. Danach geht die eigentliche Aufstellung los.

Das versteh ich jetzt nicht ganz. Also das 'Danach geht die eigentliche Familienaufstellung los'. Ich dachte das Aufstellen der Personen, stellvertretend für meine Familie, wäre die Familienaufstellung? Oder meinst Du damit, daß danach dann mit mir (in dem Fall) drüber geredet wird, also über die Aufstellung, nachdem ich mit dieser fertig bin und nachdem dann noch die aufgestellten Personen befragt wurden?


Läßt Du Dich öfter aufstellen, um anderen Menschen zu helfen?

Hast Du das selbst auch schon häufiger genutzt?
Und wenn ja, zu welchen Themen?

Hilft es Dir? Natürlich muss Du das alles ned beantworten, wenn Du ned magst.

Gibt es Themen/Problematiken/Menschen, etc. wo Du grundsätlich abraten würdest von einer Aufstellung?


In jedem Fall danke ich Dir schonmal ganz herzlich. :eek:
 

schnatti

Namhaftes Mitglied
Eine Aufstellung zum Umzug könnte zum Beispiel so aussehen, dass du den Ort aufstellst, in dem du wohnst und den, in den du ziehen willst, wenn du dir noch nicht ganz sicher mit deiner Entscheidung bist.

Danach beginnt die eigentliche Aufstellung bedeutet, dass nach dem ersten Prozess, der Befragung, wie es jedem an seinem Platz geht, geschaut wird, wo die meiste Energie ist und dann werden schon mal Menschen umpositioniert. Es kommt Bewegung in die Aufstellung. Du willst ja, dass sich etwas löst.

Ein Gespräch direkt zu der Aufstellung habe ich so nicht erlebt. Da wurde dann ein Einzelgespräch in Form von Nachbesprechung vereinbart. So eine Aufstellung muss auch erst mal Zeit zum Sacken haben. Und es ist keine Analyse oder Interpretation so eine Aufstellung. Es geht ums Spüren
:D

Läßt Du Dich öfter aufstellen, um anderen Menschen zu helfen? Ja, in meinem alten Wohnort habe ich das regelmäßig getan und hier schau ich irgendwann, wenn es dran ist, in mir.

Hast Du das selbst auch schon häufiger genutzt? Ich bin eher der, der sich aufstellen lässt. Eigene Aufstellungen habe ich vllt drei oder vier gemacht.

Hilft es Dir? Natürlich muss Du das alles ned beantworten, wenn Du ned magst. Ich finde es faszinierend.

Gibt es Themen/Problematiken/Menschen, etc. wo Du grundsätlich abraten würdest von einer Aufstellung?
Na ja, bei Trauma wäre ich vorsichtig und bei Depressionen. Letztendlich wer Interesse hat, der wirds tun.

 

FeiglingingX)

Aktives Mitglied

Hast Du das selbst auch schon häufiger genutzt? Ich bin eher der, der sich aufstellen lässt. Eigene Aufstellungen habe ich vllt drei oder vier gemacht.


Was kostet es für sich eine Aufstellung machen zu lassen? Meinte ja jemand, daß man das selbst bezahlen muss. (Auch in Psychologischen Bereichen, z.B. innerhalb einer Therapie?)

Hilft es Dir? Natürlich muss Du das alles ned beantworten, wenn Du ned magst. Ich finde es faszinierend.


Ich finde schon allein drüber zu lesen total faszinierend. Bestimmt würde es mir helfen, das ganze zu beurteilen, ob sowas wohl auch für mich gut wäre, und meinem speziellen Problem, wenn ich mir das mal erst anschauen würde.

Wo hast Du das machen lassen, bzw. wo hast Du Dich aufstellen lassen?


Bisher habe ich, bei meiner Suche im Netz, sowas meist im Zusammenhang mit entweder igdwelchen Selbstbewusstseins-Coachings gefunden oder Selbsterfahrungs-Seminaren.
Aber bei mir z.B. würde das ja igdwie tiefer gehen. Da könnte ich mir ned vorstellen, daß ich das über sowas machen lassen würde. Eher über eine Selbsthilfegruppe, die von einem Psychologen geleitet wird oder sowas. Wenn es überhaupt Selbsthilfegruppen gibt, die sowas anbieten?


Ich danke Dir in jedem Fall schonmal für Deine Antworten. War ganz verwundert, als geschrieben hast, daß Du männlich bist, dachte die ganze Zeit ich 'red' mit 'ner Frau. lol
 
Zuletzt bearbeitet:

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Gastraum
Regeln Hilfe Benutzer
  • (Gast) MyName:
    Man kann es hübsch in eine Tabelle schreiben ;-)
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    Du hast dich korrigiert ^^ Aber versteht man den Sinn dahinter?
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    Zum Lesen ist es auch einfach, weil die Buchstaben an sich ja noch die selben bleiben B = BU ^^
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    Habe ich euch jetzt erschlagen? *knirsch*
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    ... okay ich mach weiter Mathe *hust* ...
    Zitat Link
  • @ Hr. Pinguin:
    darüber muss ich noch nachdenken
    Zitat Link
  • Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    Pingu wäre zum Beispiel POTINUGATATINU ;-)
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    aber mann kann es auch klein schreiben ^^
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    Hr. Pinguin meinte:
    darüber muss ich noch nachdenken
    Okay ist ein gutes Zeichen ;-)
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    Bei Vokalen muss man immer den 2ten bei Konsonannten immer den 1ten lesen (Vokale erkennt man am T) ^^ ... okay ich glaube ich lass es mal bleiben ... .. .
    Zitat Link
  • @ Peter1968:
    Ich denke erst mal über die neuen Forenregeln nach die wir nebenbei gerade ausdiskutieren, ist echt einfacher :ROFLMAO:
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    Peter1968 meinte:
    Ich denke erst mal über die neuen Forenregeln nach die wir nebenbei gerade ausdiskutieren, ist echt einfacher :ROFLMAO:
    Was kommt denn neu - bekomme ich ein Unterrichtung?
    Zitat Link
  • @ Peter1968:
    Nö, kann man in etwa einer halben Std nachlesen sollte dann geändert sein :cool:
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    Ich muss sowieso noch die 2te Hälfte lesen und ein 1/4 von der FAQ ^^
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    Also die 2te Hälfte von den Forenregeln ^^
    Zitat Link
  • @ Peter1968:
    nu gut :cool:
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    nu?
    Zitat Link
  • @ Peter1968:
    nu=in HH na
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    in?
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    Ah ich verstehe^^
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    Is HH Slang ;-)
    Zitat Link
  • @ Hr. Pinguin:
    HUTIMAMATELEBULETATU
    Zitat Link
  • @ Peter1968:
    jo
    Zitat Link
  • (Gast) MyName:
    Himmelblau?
    Zitat Link
    (Gast) MyName: Himmelblau?

    Anzeige (2)

    Oben