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Hartz IV Antrag falsch

Harry83

Mitglied
Hallo!

Ich bin 24 Jahre alt und seit September 2005 bin ich leider Arbeitslos. Ein Jahr lang bekam ich ALG I. Als ich dann 2 Jahre ohne Arbeit war, beantragte ich Harzt IV (ALG II). Doch mein Antrag wurde abgelehnt. Zu diesem Zeitpunkt hat meine Mutter einen Schlaganfall erlitten. So sind enorme Kosten auf meinen Vater zugekommen. Doch nach weiteren Einsprüchen sagte die ARGE wieder ab. Sie waren der Meinung, dass 3000 € -Brutto- genug sein. Doch wir haben 2001 ein Haus gebaut, welches wir noch abbezahlen müssen.

Leider erlag meine Mutter einem 2. Schlaganfall, worauf die ARGE sagte, dass ja jetzt eine Person weniger im Haushalt lebt. Das sagten die mir so wie ich es geschrieben habe! Danke für das Mtgefühl!!!
Somit haben wir ja keine weiteren Kosten mehr für meine Mutter!? Sch... ist!
Wir mussten das Haus behindertengerecht umbauen. Die Beerdigung hat sehr viel Geld gekostet uvm.

Jetzt hatte ich die Schnauze voll, und habe mir vor zwei Wochen einen komplett neuen ALG II Antrag zuschicken lassen.
Am 04.04.08 hatte ich einen Termin, damit man den Antrag auf seine Vollständigkeit überprüfen könne. Doch was haben die mir gesagt? Der Antrag sei nicht gültig und wird nicht bearbeitet, da dies der "alte" Antrag sei. Ich müsse einen neuen ausfüllen.
Ich habe nur gefragt, ob sie mich denn verarschen wollen. Denn warum schicken sie mir erst einen alten Antrag zu, wenn sie genau wissen, dass ein neuer herauskommt?
Wollen die Altpapier loswerden? Jetzt habe ich bald einen neuen Termin. Wenn da wieder nichts herauskommt, gehe ich vor Gericht!

Was haltet ihr von den Methoden der ARGE?
 

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Werner

Sehr aktives Mitglied
Könnte sein dass dort auch nur Menschen arbeiten und mal einen Fehler machen oder zwei ... wie wäre es mit "gnädig sein" und "Verständnis zeigen"? Wirkt manchmal Wunder ...
 

Micky

Sehr aktives Mitglied
Dein Antrag ist zwar auch als "vorerst mündlicher" bei Anforderung durch Anruf zu werten,jedoch hilft Dir das wohl nicht viel.
Erst mit 25 kannst Du ,auch INNERHALB des EFH, einen eigenen Hausstand gründen. Dann stehen Dir Grundsicherung+Wohnkosten zu.
Dann empfiehlt sich ein korrekter MV mit dem Vater--eigene definierte Räume ,ggf.gemeinsam genutzte Räume (Küche?). Oder Auszug.

Ein selbstgenutztes EFH muß NICHT verwertet werden!
Vermögen muß oberhalb der Freigrenze eingesetzt werden.

Die Freigrenze des Vaters sind für volljährige Kinder 1100Eu .Da ist er deutlich drüber.Nach Deinen Angaben.

Die Beerdigungskosten kann er als Pauschale oder konkret errechnet von seiner Steuer absetzen.Auch die Umbaumaßnahmen evl.--muß er mal einen StBerater fragen. Das hilft nicht sehr viel,aber ein wenig.

Hattet Ihr für den Umbau die möglichen Zuschüsse bekommen?

An Deiner Stelle würde ich verstärkt im weiten Umfeld nach Job suchen..Du bist jung,ohne Kinder.. ginge nicht auch Ausland? Niederlande,Schweiz?
 
G

Gast

Gast
Hallo ich kann sie gut verstehen ist mir auch mal passiert das mir Das Geld nicht bezahlt worden ist am bester nicht so lange warten gleich mit den Chef von Arbeitsamt sprechen weil die anderen machen das wie sie es wollen und ob wir darunter leiden oder nicht ist denen das egal ich wünsche ihnen und ihrer familie alles gut Liebe grüße von Stuttgart

Hallo!

Ich bin 24 Jahre alt und seit September 2005 bin ich leider Arbeitslos. Ein Jahr lang bekam ich ALG I. Als ich dann 2 Jahre ohne Arbeit war, beantragte ich Harzt IV (ALG II). Doch mein Antrag wurde abgelehnt. Zu diesem Zeitpunkt hat meine Mutter einen Schlaganfall erlitten. So sind enorme Kosten auf meinen Vater zugekommen. Doch nach weiteren Einsprüchen sagte die ARGE wieder ab. Sie waren der Meinung, dass 3000 € -Brutto- genug sein. Doch wir haben 2001 ein Haus gebaut, welches wir noch abbezahlen müssen.

Leider erlag meine Mutter einem 2. Schlaganfall, worauf die ARGE sagte, dass ja jetzt eine Person weniger im Haushalt lebt. Das sagten die mir so wie ich es geschrieben habe! Danke für das Mtgefühl!!!
Somit haben wir ja keine weiteren Kosten mehr für meine Mutter!? Sch... ist!
Wir mussten das Haus behindertengerecht umbauen. Die Beerdigung hat sehr viel Geld gekostet uvm.

Jetzt hatte ich die Schnauze voll, und habe mir vor zwei Wochen einen komplett neuen ALG II Antrag zuschicken lassen.
Am 04.04.08 hatte ich einen Termin, damit man den Antrag auf seine Vollständigkeit überprüfen könne. Doch was haben die mir gesagt? Der Antrag sei nicht gültig und wird nicht bearbeitet, da dies der "alte" Antrag sei. Ich müsse einen neuen ausfüllen.
Ich habe nur gefragt, ob sie mich denn verarschen wollen. Denn warum schicken sie mir erst einen alten Antrag zu, wenn sie genau wissen, dass ein neuer herauskommt?
Wollen die Altpapier loswerden? Jetzt habe ich bald einen neuen Termin. Wenn da wieder nichts herauskommt, gehe ich vor Gericht!

Was haltet ihr von den Methoden der ARGE?
 

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