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häusliche Gewalt

A

anders

Gast
Bin seit 12 Jahren verheiratet. Anfangs ging es noch, wir waren mal sehr verliebt.
Mit der Zeit hat sich das geändert. Sie wollte Dinge von mir, die ich nicht geben konnte.
Sie hat sich von mir entfernt, obwohl wir ein ähnliches Schicksal teilen.
Sie geht ihren Weg ohne Rücksicht auf Verluste. Selbst was unser Kind von ihr hält, ist ihr egal.
Mein Weg zu mir selbst öffnet mir langsam die Augen, dass sie mich und das Kind unter psychische Gewalt stellt.
Wenn sie ausrastet, habe ich Angst. Ich zeige meine Angst nicht. Ich beschütze unser Kind.

Ich hätte schon längst mit unserem Kind gehen müssen, aber ich bin noch nicht so weit. Ich weiß, ich muss handeln, aber ich kann es nicht, noch nicht.

Bei Fragen, einfach fragen.

anders
 

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Lostsouls

Sehr aktives Mitglied
Hallo anders,

erst mal herzlich willkommen hier.

Sag, was muß passieren, daß Du ins "Handeln" kommst?

Wenn ich das von dir lese, dann höre ich daraus, daß Du schon einen langen Leidensweg hinter Dich gebracht hast. Wie lange willst Du diesen noch gehen? Du mußt diese Frau sehr lieben, daß Du das alles bisher ausgehalten hast.

Liebe Grüße

Lostsouls
 

Susi Sorglos

Aktives Mitglied
Guten Morgen Anders!

Worin besteht die psychische Gewalt?

Gab es Zeiten, in denen sie nicht so ausgerastet ist? Warum hat sie das wohl damals nicht getan? Habt ihr anders gestritten? Wo ist der Unterschied?

Schönen Ostermontag, Susi Sorglos
 
A

anders

Gast
@lostsouls
Ich habe über deine Frage nachgedacht.

Ich handel erst, wenn es keine anderen gangbaren Wege mehr für mich und mein Kind gibt. Sonst denke ich irgendwann, dass ich nicht alle Optionen genutzt habe und würde jegliche Entscheidung früher oder später bereuen.
Von meinen Eltern, die mich bis zum Kontaktabbruch emotional missbraucht haben, konnte ich mich erst Anfang letzten Jahres trennen.
Ich bin ein starker Mensch, ich halte viel zu viel aus.

Ich habe sie ein Mal sehr geliebt, ihr wahres Gesicht zeigte sie jedoch erst nach der Hochzeit und nach der Geburt unseres Kindes.
Ich liebe sie Heute nicht mehr. Ich hasse sie auch nicht. Ich habe manchmal Angst vor ihr und manchmal mag ich sie auch noch.

Ich werde diesen Weg so lange gehen, bis ich eine gute Alternative habe. Derzeit habe ich keine Alternative. Sie verdient das Geld, ich bin zu Hause geblieben. Ich habe unser Kind so gut es ging erzogen, versorgt und gefördert. Wir haben beide die selbe Persönlichkeitsstörung, das Kind geringer, ich stärker.

Irgendwie geht es immer weiter.

@Susi Sorglos
Sie flippt aus, schreit, wirft mit Dingen, brüllt, gibt mir für alles die Schuld (sie übernimmt null Verantwortung für ihr Handeln und Denken... es sind immer "die anderen"), sie weiß ALLES besser, Beispiel: Wenn ich sage, heute ist es aber kühl, dann sagt sie auf jeden Fall, dass es heute total heiß ist, wenn ich etwas erzähle, auch vor Freunden, dann verbessert sie mich, wo sie nur kann, auch wenn es für die Erzählung unwichtig ist, ob es ein Montag oder ein Mittwoch war. Wenn ich meine Meinung kund tu, dann unterbricht sie mich ständig und beendet mein begonnenes Thema mit ihrer Meinung.
Sie lügt. Verspricht und hält sich an kein Versprechen.
Sie gibt viel Geld für ihre Sachen aus, geizt aber, wenn es um Dinge für mich oder das Kind geht. Wenn es um ihre Klamotten geht, dann ist nichts zu teuer, dann ist es ihr egal, wie viele Mahnungen oder ähnliches im Briefkasten liegen.
Haushaltsgeld muss ich mir erkämpfen. Woche um Woche.
Sie benutzt mein Konto und meinen Namen, um Rechnungen zu bezahlen, wo ihre Bank bereits ihre Konten gesperrt hat.
Sie übertritt permanent meine Grenzen. Sie benutzt das Kind, um es gegen mich auszuspielen. Gleichzeitig schiebt sie aber auch dem Kind ihre Schuld in die Schuhe.
Sie droht mir, dass ich bei einer Trennung unser Kind nicht kriegen würde und so weiter und so weiter und so weiter...

Sie zeigt keine Reue, wenn sie mich mit Worten fertig gemacht hat. Im Gegenteil, unserem Kind erzählt sie, dass ich daran Schuld bin, dass sie ausgeflippt ist und sie ist danach so lange beleidigt, bis ich mich bei ihr entschuldige.

Sie ist seit der Geburt unseres Kindes immer mal wieder ausgerastet. Anfangs hab ich wirklich gedacht, dass ich daran Schuld sei, Heute nicht mehr.
Alle paar Monate trat das auf, meistens wenn wir irgendwo hin wollten und immer wenn das Kind anwesend war und wir ansonsten allein waren. Es gab nie Zeugen für das.


Ich habe für all das keine Beweise, außer den Dingen mit dem Geld und dem Konto. Andere würden ihr niemals zutrauen, dass sie überhaupt laut werden kann.

Es ist derselbe Scheiß wie mit meinen Eltern, für den emotionalen Missbrauch an mir gibt es außer Adipositas, jahrzehntelangen schweren Depressionen und Angststörungen auch keine Beweise.

Manchmal möchte ich lieber sterben, als mich zu trennen. Aber ich hab für beides keine Kraft mehr.

anders
 
Zuletzt bearbeitet:

Tyra

Sehr aktives Mitglied
wann bist du bereit zu gehen und warum nicht jetzt? Bist du emotional von ihr so abhängig, ihr hörig? Und wofür brauchst du Beweise, vor wem musst du was rechtfertigen?
Und wenn Beweise wichtig für dich sind, nimm sie doch auf...mit nem Diktiergerät, Videorekorder den du unbemerkt plazierst oder Handy oder so.

Da du derzeit akut depressiv zu sein scheinst bist du hoffentlich so verantwortungsbewusst eine vernünftige Therapie gegen die Erkrankung zu machen. Bei Depression ist das Hirn biochemisch aus dem Lot und die Wahrnehmung manchmal etwas verschoben.
Falls diese Frau einen Mitauslöser für deine Krankheit ist wäre Normalverhalten dich zu trennen oder zumindest so rasch wie möglich mal mit einer Lebensberatung, einem Therapeuten über deine Probleme mit ihr zu reden.
Stichwort aktive Lebensführung (die das allerbeste Antidepressivum ist) und auch aktive Suche nach Lösungen. GGf wäre eine Paarberatung ganz gut, du könntest direkt vorab ohne ihr was davon zu sagen hingehen.

Du solltest unbedingt aus deiner passiven Opferhaltung (die dich in erster Linie depressiv macht) rauskommen und problemorientiert handeln. Nicht rumhocken dir leid tun und hinterrücks meckern, sondern deine Lage ändern! Zunächst kümmer dich um deine Gesundheit (also ambulante Kombitherapie, psychiatrisch-medikamentös + Psychologe 1 x die Woche) zur Lebensberatung oder Partnerschaftsberatung und die Dinge anpacken...sonst kannste im Leben leider nur einpacken.
Du bist Mensch und hast dir ggü Verantwortung, auch als Vater deinem Kind ggü Verantwortung und zwar in erster Linie die dich um deine Gesundheit zu kümmern, dich um eure offenbar schieflaufende Kommunikation zu kümmern, Probleme aktiv zu lösen...nicht aus sitzen und depressiv dabei werden! Pack es an! Suche dir dazu Hilfe dann kannst du das gut hinbekommen.

Tyra


betr, deine Konten nutzen..also an sich kannst du das sehr leicht unterbinden...indem du deiner Bank schriftlich mitteilst, dass sie keinerlei Verfügungsrechte über deine Konten hast...wo liegt denn da das Problem?

Ich werde diesen Weg so lange gehen, bis ich eine gute Alternative habe. Derzeit habe ich keine Alternative. Sie verdient das Geld, ich bin zu Hause geblieben. Ich habe unser Kind so gut es ging erzogen, versorgt und gefördert. Wir haben beide die selbe Persönlichkeitsstörung, das Kind geringer, ich stärker.
nun wie sähe die Alternative aus? Warten bis eine Prinzessin auf ihrem strahlenden Ross vorbeigehoppelt kommt und dich rettet?
Wie wäre es mit Alternativen schaffen? Du solltest dich also drum kümmern diese Alternative für dich zu suchen...sie kommt nicht von alleine vorbei. Finanziell bist du ja an sich durch den Sozialstaat abgesichert und im Trennungsfall ist sie falls ihr verheiratet seidt ggf. unterhaltspflichtig.
Und bei Nichttrennung könntest du zumindest ne Partnerschaftstherapie anregen und durchsetzen.

Welche Persönlichkeitsstörung hast du und das Kind genau? Welche Therapien macht ihr?
 
Zuletzt bearbeitet:
A

anders

Gast
Hi Tyra,

du klingst sehr kämpferisch. ;)

Es ist nicht so, dass ich in psychologischer/psychiatrischer Sicht noch nichts unternommen habe. Mehrere Therapien, teils stationär mehrere Monate, teils ambulant mehrere Jahre, bin auch seit Jahren wegen etwas anderes (dafür und auch für andere Einzelheiten ist es mir hier zu öffentlich) bei einem guten Psychiater. Meine Depressionen gehen nicht mehr weg, ich hab sie schon zu lange.

Beweise braucht man, um nicht als Lügner dazustehen. Sie kann viel besser reden als ich (dies ein Teil meiner Persönlichkeitsstörung oder Behinderung, je nachdem, wie man es sehen will). Bei einem Gerichtsbesuch hätte sie mich in 5 Min an die nächste Wand getackert.

Wenn du dich jetzt fragst, warum ich hier bin, ich weiß es auch nicht. Mitleid möchte ich nicht, aber ich wurde gefragt, worin sich die psychische Gewalt äußert und das habe ich beantwortet.

anders
 
I

iXmugl

Gast
Ich zeige meine Angst nicht. Ich beschütze unser Kind.
Es ist die ex-akte Rollenumkehr. Du spielst Frau und sie spielt Mann mit allen Konsequenzen.

Man kann nicht Nichtkommunizieren. Irgendwer hat das mal gesagt. Du zeigst Deine Angst nonverbal. Ich denke, eure "Nicht"-Kommunikation läuft nach dem Motto: ICH streite nicht, Du streitest!!! Du darfst nicht vergessen, wie aggressiv Schweigen (oder der passive Part) ist.

Paarberatung. Dringend. Am besten vorgestern.

Wieso Beweise sichern? Wenn Dein Wort als Mann nicht gilt, dann hättet ihr nie heiraten dürfen. Drum prüfe, wer sich ewig bindest... Egal.

PS: Wieso *übertreib* erwartest Du von ihr, dass sie nach erfolgter Plattmache vor Dir auf die Knie fällt und untertänigst um Verzeihung bittet? Das wäre doch genau die Umkehrung der Verhältnisse und hat genauso wenig mit einer realen gesunden Beziehung zu tun, wie dieser grausliche Zustand jetzt.

Nochwas: Hochinteressant, dass sich diese Art der Beziehung bereits in der Beziehung zu den Eltern vorhanden ist/war. Faszinierend.
bin auch seit Jahren wegen etwas anderes (dafür und auch für andere Einzelheiten ist es mir hier zu öffentlich) bei einem guten Psychiater.
Wenn Du diese Sache (was immer es auch sei) zu einem guten Ende bringst, bist Du frei. Ansonsten bist Du anscheinend (und das merkt das Unterbewusstsein massiv) erpressbar und das scheppst Du bei jeder noch so kleinen Geste mit und das macht Dich sowohl körperlich als auch geistig und intellektuell zusätzlich wesentlich unbeweglicher.

Tyra ärgern: Hast Du Bindung an eine Religion?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Tyra

Sehr aktives Mitglied
nunja.....kämpferisch? Nö eher forsch und mit Pepp, dem Willen zu Leben im Sinne von gut leben würde ich sagen. Ich bin mir bewusst dass ich die Architektin meines Lebens bin und voll verantwortlich für alles was ich erlebe und erleide...du auch?

Also in Hinsicht auf deine Depressionen....schon mal dran gedacht dass diese derzeit unglückliche oder immer unglücklicher werdende Beziehung, ein Hang zur Anleitung zum Unglücklichsein (vgl. Watzlawick mit gleichnamigen Buch) ein wesentlicher Mitauslöser deiner langwierigen Depressionen sein könnte?

Was hast du aus den Therapien gelernt und was im Alltag davon umgesetzt..was tust du im Alltag eigenständig gegen die Depris? Machst du viel Sport, pflegst du viele Sozialkontakte (was ja an sich mit einem Kind und Open House etc. also viele Leute aus dem Kindergartenumfeld oder so einladen etc.) leicht möglich wäre?

In Hinsicht auf das Kind überträgt sich eine Depression natürlich auch sehr leicht..einmal durch genetische Disposition aber auch in Hinsicht auf krankheitsauslösende Verhaltensmuster (wie sich isolieren, sich zu wenig bewegen, keine ausreichende Psychohygiene betreiben etc.) die das Kind ggf von dir übernimmt. Kinder beobachten ihre Eltern sehr genau und leiden sehr darunter wenn sie Dinge nicht verstehen oder ein depressionskranker Vater ggf. vom Kind erwartet, dass es Therapiemittel für ihn ist? Oder wenn der Vater ständig traurig, antriebslos, passiv und bedrückt wirkt...und oft nach außen hin so tut als wäre alles in Ordnung..also seine Umwelt belügt. Sowas verwirrt Kinder und macht sie auf Dauer krank...Erwachsene an sich auch..siehe dich.

Du schreibst du bist sehr stark und hart im Nehmen...dieses Selbsbild ist glaube ich falsch oder sagen wir unrealistisch...der Beweis liegt in Form deiner Depression vor. In Wirklichkeit bist du nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit ein sensibler, leicht verletzbarer Mensch (aus deiner Therapie wird dir die Vulnerabilitätstheorie ja bekannt sein, oder?) mit Abgrenzungsproblemen und Problemen damit sich emotional zu artikulieren oder durch zu setzen, der eben (noch) nicht genügend Kraft zu einer Beziehung hat..sich mit dieser Beziehung ggf. verfrüht übernommen und überfordert hat und wie du in der Therapie gelernt haben wirst führt ständige Überforderung wohin? Richtig: in eine erneute Depression, den nächsten Schub.
Dieses Verhaltensmuster dich ständig zu überfordern, zu viel aus zu halten wirst du grundlegend ändern müssen...auch schon dem Kind zuliebe, dass in dir ein gutes Vorbild benötigt und dein Verhalten ausschlaggebend ist. Mit Aushalten, stillhalten, schweigen, bringst du dem Kind nix gutes bei...aber mit aktiver Problemlösung schon eher.

Meine Ratschläge erneut: noch ne Runde Verhaltenstherapie (bei erneuten Schub natürlich auch psychiatrische Behandlung) , direkt ab zur Paarberatung, allgemein aktiver werden, viel Sport machen, dir Kontakte zu anderen Menschen aufbauen...für Ausgleich sorgen, Entspannungstechniken erlernen etc.
iXmugl hat ganz treffend den passiv-aggressiven Part des Schweigens in einer Kommunikation genannt....hier mal in der Paartherapie dran arbeiten...ihr müsst lernen miteinander zu REDEN.
Insgesamt wirkst du viel zu abhängig von dieser Frau..da fehlt noch viel an Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit...daran solltest du arbeiten...von nix kommt da nix...sondern eher wie du siehst diese Probleme mit ihr. Durch dein zu kleines (aber durchaus entwickelbares, vergrößerbares!) Selbst entsteht ne Lücke in die deine Frau ihre zu große Macht reinbringt und erst so kommt da der Gewaltaspekt rein....Und ich vermute stark deine Frau fühlt sich in ihrer Rolle (als Berufstätige, Mutter und ggt Therapeutin für einen depressionskranken Mann) auch ggf. überfordert und gar nicht wohl...daher auch das Rumbrüllen und ausrasten...und ihr braucht dringend einen neutralen Vermittler (sprich Paartherapeuten) , der euch beibringt mal offener mit einander zu reden und in eurer Ehe was zu ändern.

Hör also auf Mist aus zu halten, sondern schaff den Mist aus dem Haus...also diese Mistkommunikation die da zwischen euch abläuft. Von alleine wird sich da nix ändern, aber du kannst vieles verändern indem du das Problem aktiv angehst und dich ihm stellst.
Weg von der Selbstmitleidsschiene und raus aus der passiven Opferhaltung!

Tyra

Depressionen gehen ohnehin niemals total weg, aber auch schwerstdepressive können es soweit hinkriegen diese Krankheit ganz gut in den Griff zu kriegen...Intellekt, das Vermögen sich ausdrücken zu können, Klugheit, Intelligenz etc. haben übrigens auch nix mit Depression oder einer Persönlichkeitsstörung zu tun. Persönlichkeitsstörungen sind ohnehin behebbar und intellektuell kann man an sich arbeiten, indem man liest, lernt, sich an der Welt interessiert und reden, sich ausdrücken etc. übt, übt und nochmals übt.

Vermeide Rückzug ins Internet..du solltest mit dem Training (Gedächtnistraining, Sporttraining, Redetraining mit Menschen um dich herum) und Übungen vor Ort live beginnen...indem du dich mal an ne Lebensberatung oder Paarberatung wendest...druck dann einfach mal diesen thread aus, wenn du dich nicht traust offen zu reden...damit sind die Berater dann ganz gut zur Lage informiert.
 
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