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Goße innerfamiliäre Probleme - keine Kraft mehr!

Placebo1

Mitglied
Warnung: mehr Text, als erwartet^^

Hallo!
Zuerst mal ein paar Angaben zu meiner Person:
Ich bin männlich und 23 Jahre alt (Bin mir aufgrund meines Alters nicht sicher, ob ich überhaupt hier im Forum richtig bin – erhoffe mir einfach ev. ein paar rechtliche Informationen / Hilfe).
Vom Beruf bin ich seit Oktober Student der Betriebswirtschaft an der FH in X wohne jedoch ansonsten ( Wochenenden incl. Halber Do und Fr, da ich am Freitag keine Vorlesungen mehr habe/Semesterferien, sprich ca. 50% des Jahres) etwas 70 km von dieser Stadt entfernt, bei meinen Eltern, wie vor dem Studium auch. Da ich hier meine Freunde habe und aber auch meine neu gewonnenen Freunde in X am WE heimfahren (Studentenwohnheim ist dass verlassen und leer^^), macht ein Bleiben dort für mich keinen Sinn – hab zwar seit 5 Jahren einen Führerschein, aber kann mir kein Auto leisten. Folge: hin und her pendeln am WE ist auch nicht mgl.
Ok zur familiären Situation:

Ohne jetzt zu sehr in die Tiefe zu gehen, ist es einfach so, dass mein Vater schon immer aggressiv Und gewalttätig gewesen ist – ein Tyrann.
Er hatte/ev. hat noch immer ein Alkoholproblem.
Es gab schon seit meiner jüngsten Kindheit eine diktatorisches Regime unter seiner Hand.
Mein Bruder hat es nicht mehr ausgehalt und konnte aber glücklicherweise schon rel. früh ausziehen.
(er begann mit 18 eine Kochausbildung und hatte die Gelegenheit an der Ausbildungsstätte zu wohnen).
Kurz darauf habe ich das Gymnasium während der 12. Klasse abgebrochen habe (zu der Zeit war es rel. schlimm und ich setzte mir die fixe Idee in den Kopf, erstmal Zivi zu machen und dann ev. eine Ausbildung zu beginnen, um endlich von meinem Vater loszukommen, sowohl wohnlich, als auch von der Abhänigkeit).
Mein Zivildienst war eine super Zeit in meinem Leben, auf die ich sehr gerne zurückblicke.
Wohnt mit 2 Freunden in einem Wohnheim für Zivildienstleistende.
Aufgrund der gegebenen Distanz entspannte sich das Verhältnis zw. Mir und meinem Vater, so dass ich mich naiv und dumm, wie ich gewesen bin, von meinen Eltern breitschlagen lassen habe, schulisch nochmals anzugreifen.
Na ja, so zog ich wieder für die nächsten 2 Jahre zu Hause ein und hab an einer Fachoberschule in Bayern die Fachhochschulreife absolviert, um mein Wunschstudium zu beginnen.
Die 2 Jahre waren teilweise einfach grausam.
Hab innerhalb dieser Zeit glücklicherweise nur rel. kurz (ca. 4 Monate) angefangen Drogen zu konsumieren (hauptsächlich, dopamin-ausschüttende Drogen, wie Amphetamine und MDMA) – hab dann aber abrupt mittlerweile vor ca. 2 Jahren damit aufgehört – Ich mein sowas käme eigentlich für mich nie in Frage bzw. ist einfach nicht mein Ding gewesen (ambitionierter Sportler)
Ja gut, innerhalb den 2 Jahren, ist dann auch 3-mal die Polizei bei uns gewesen, wovon sie meinen Vater 2-mal sturzbetrunken aufsammeln musste.
Körperlich gewehrt habe ich mich nur beim einem einzigen Mal das erste Mal in meinem Leben überhaupt (gegen meinen Vater – vor ca. 8 Monaten), indem ich ihn , nachdem er mich wieder geschlagen hat und ein Theater veranstaltet hat, zu Boden geworfen habe und ihn am Boden mit einem Haltegriff kontrolliert habe (habe früher Kampfsport betrieben). Zuvor stand er „oben ohne“ , mir in Kampfstellung gegennüber und ging wieder mal auf mich los.
Dies war zum Ende des Theaters an diesem tag, welches 2 Stunden gedauert hat.
Daraufhin kam die Polizei, nahm ihn mit und erteilte ihm 2 Wochen Hausverbot.

Meine Mutter und ich mussten auf der Wache Aussagen gegen ihn machen und ihn anzeigen.
Hier wurden auch von meinen geschwollenen Wangen und meinem geprelltem Kiefer Photos gemacht.
Wir bekamen viel Unterstützung von meiner Familie (jeder weiß, was für ein Tyrann er ist) und es schien ernst zu werden.
Sprich meine Mutter und ich gingen auf Wohnungssuche + erste Besichtigungen.
Bis wieder dass passierte, was schon zuvor unzählige Male geschehen ist.
Sie verzieh ihm nach ca. 8 Tagen und alles war beim Alten – da ging mir nat. wieder das Herz auf – geil, hab ich mir gedacht (so Ironiemodus wieder aus^^). – Strafanzeigen wurden zurüchgenommen
So, bis dahin gab es halt noch paar Auseinandersetzungen, obwohl ich seit Okt. Nicht mehr so oft zu Hause bin.
Nun habe ich meine, wie ich finde verdiente Semesterferien (Prüfungen sind recht solide gelaufenJ) und es hat ca. 1 Woche zum Knall gedauert.
Am FR trat mein Vater bei mir im Zimmer die zugeschlossene Tür ein (er jagte mich zuvor, wie ein Tier), um mir mal wieder paar auf Kiefer zu knallen, um seine Macht zu beweisen. Hat er dann auch getan.
Grund für die Auseinandersetzung werde ich hier nicht mal nennen, da rational denkende Menschen hier keinen Grund erkennen würden – und es mir daher schon mittlerweile peinlich ist, obwohl es auch amüsant ist.
Hab mich zum Glück nicht gewehrt (bin sehr kurz davor gewesen), da es mir verm. Später leid getan hätte.
Auch die Polizei habe ich nicht gerufen – will das einfach nicht..
Morgen habe ich mit meiner Mutter eine Besichtigung für eine 2-Zimmer-whg.
Hier eine kurze Anmerkung: Mit meinem Bruder und meiner Mutter ist alles so perfekt, wie es perfekter nicht mehr ging – d.h. super Verhältnis.
Trotzdem kalkulier ich aufgrund der Vergangenheit, dass sie ihm wieder verzeiht.
Ich will an dieser Stelle nicht in Worte fassen, wie er meine Mutter behandelt, da ich sonst meine Tastatur an dieser Stelle zerstören würde, und dann nicht mehr den Text fertig schreiben könnte.

Also schnell weiter^^
Ich werde das aber für die nächsten mind. 3 Jahre so nicht packen (50% des Jahres dort sein zu müssen )
Ich weiß nicht was ich machen soll?
1.)Studium abbrechen – Problem: bin erst 23, somit keinen Anspruch auf Hartz4, etc.
2.)Studium unterbrechen und mich in meiner Heimatstadt für das kommende WS bewerben?
Der 2. Punkt ist nicht so schlecht – aber auch hier gibt es ein verworrenes Problem: Ich beziehe einen Studienkredit bei der KFW-Bank. Es ist somit fraglich, ob ich bei einer Studiumsunterbrechung nicht Probleme bekomme.
Schwierig.
Aber, meine Lebensqualität ist einfach zu sehr gesunken.
Ich muss da weg. Ehrlich.
Hab mir sogar ernsthaft nun endgültig vorgenommen, nach den Semesterferien eine Psychotherapie zu beginnen – einfach um ein paar Geschehnisse aufzuarbeiten und meine Lebensqualität steigern zu können.
Ich denk, ich muss nicht sagen, was mein Vater von mir hält:
Egal, ob ich wie im Moment ambitioniert mein Studium absolviere, Sport mache und einen großen Freundeskreis habe,

oder, ob ich morgen zum Präsidenten des gesamten Universums gewählt werde:
ein Versager bin ich immer gewesen, bin ich im Moment und bleibe es auch immer.
Genauso wie mein Bruder und meine Mutter für ihn grundlos (meine Mutter ist Chefköchin und überall beliebt – mein Bruder hat das Talent von ihr geerbt und ist bereits mit 21 Jahren 2. Chefkoch einer großen Küche eines Szenerestaurant, war damals schon in der Ausbildung der Liebling vom Chef aufgrund toller Leistungen – stolz bin^^)
Meine Mutter ist halt für ihn seit 2 Jahrzehnten noch ne Nu... und vieles mehr.
Ich auch noch paar lustige Sachen mehr.
Mit meinem logischen verstand nehm ich das nat. nicht ernst, sondern lache innerlich darüber (wenn es nicht so traurig wäre), aber ev. hat sich über die vielen vielen Jahre, doch das ein oder andere auf das Selbstwertgefühl neg. ausgwirkt.
Ok, mein Text ist nun sehr lang geworden, aber obwohl es teilweise anstrengend gewesen ist, tat es mal gut sich das ein oder andere von der Seele zu schreiben.
Danke schon mal dafür.
Vielleicht macht sich jemand die Mühe das ganze hier durchzulesen und kann mir einen Ratschlag geben.
Ev. habt ihr ähnliche Erfahrungen hinter euch und wisst eine Lösung.

Fest steht, ich muss da raus, ehrlich – rein objektiv analysiert (hab sehr lange unzählige Stunden darüber nachgedacht), ist es sinnlos und einfach ein Fehler dort zu bleiben.
Mit freundlichen Grüßen,
Placebo1^^
 
Zuletzt bearbeitet:

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Placebo1

Mitglied
schon mal danke für deine Antwort.

Denke auch, dass ich das Studium def. durchziehen muss.

ich mein, es macht mir Spaß, ich nehm es ernst und es ist einfach bedeutend für meine Zukunft.

Ansonsten habe ich mich schon mal bei der Bundesagentur für Arbeit informiert.

Unterstützung auf eine Whg. gibt es, soweit ich weiß eher nicht, da ich eben noch unter 25 Jahre alt bin, und somit meine Eltern gem. Gesetz für mich aufkommen müssen.

Ev. gibt es Möglichkeiten, von denen ich noch nicht weiß...

Eine Idee, die mir noch gekommen ist, ist folgendes:

Jobben.

Dazu muss ich sagen, dass es unterm Semester (also Vorlesungszeit kaum möglich ist - nehme das Studium rel. ernst - BWL ist mein Ding:)).

Am WE gehts ja dann schon Heim.

Jedoch könnte ich natürlich in den Semesterferien diesbzgl. Gas geben.

Das könnte klappen.
Problem hierbei ist nat., dass es in diesen Semesterferien auf die Schnelle wohl nichts mehr wird (in 3 Wochen gehts ja wieder weiter).

Also müsste ich hier in diesem fall noch bis zu den Sommersemesterferien warten.

Jedenfalls, danke schon mal soweit^^
 
D

desira drake

Gast
hallo!

zieh aus! beantrag bafög, berufsausbildungbeihilfe usw. erkundige dich mal was dir aktuell zusteht..............

ich bin mit 17 von zu hause raus und habe studium und jobben auch gepackt.

kitty :)
 

Placebo1

Mitglied
Auch euch, Merci schon mal:)

Die Sache ist nicht so einfach,
da meine Eltern zusammen knapp zuviel verdienen, so dass mir kein Studentenbafög zusteht (denkt aber nicht, dass mein Vater mich freiwillig unterstützen würde, würde ich ausziehen^^).

Und so einfach kann ich eben denk ich nicht ausziehen, da man gem. Gesetzt eben bis 25 der elterlichen Obhut untersteht.

Sprich mit 23 kann ich nicht einfach so eine Wohnhilfe beantragen, sofern ich weiß.

Bin etwas vor einem jahr beim Amt zu einer Beratung gewesen.

Ausbildungshilfe ist für Studenten eben das allg. Bafög, auf was ich eben knapp keinen Anspruch habe, wenn meine Eltern weiterhin zusammenbleiben sollten.

Gruß,

Placebo1^^
 

Placebo1

Mitglied
Jo, ich hab ein Zimemr das stimmt.

Bezahlt wird es von meinem Kindergeld.

Am We dort bleiben macht für mich kaum Sinn, da auch die Kumpels aus X, die ich kennengelernt habe am WE heimfahren.

X ist eine sehr kleine Stadt und daher nicht so attraktiv für junge Menschen, weßhalb das Studentenwohnheim incl. neuer Freunde am WE + Semesterferien leer ist.

Jobben in den Semesterferien hab ich ja schon selber vorgeschlagen und als gute Idee empfunden.

Problem: Auf die Schnelle wird es wohl jetzt nicht mehr klappen (in 3 Wochen gehts mit den Vorlesungen) weiter.

Also könnte ich erst im Sommersemester diesbzgl. Gas geben - zu viel Zeit dazw.

Jetzt kann man nat. auf der anderen Seite berechtigterweise sagen "stell dein Sozialleben komplett zurück - immer noch besser als die Diktatur Zuhause."

Soweit klingt das für mich logisch.

Für jemanden der nun schon seit Jahren teilweise große Einschränkungen im sozialen Leben aufgrund der familiären Misstände hinnehmen musste, klingt aber auch folgende wütende Aussage korrekt:

"Vergiss es , jetzt reicht es einfach - irgendwann darf es einfach nicht mehr nur auf meine Kosten gehn."

Ich hoffe das kann man verstehn - auch wenn man sich nicht direkt in solcher Situation (langfristig) befindet.

Gruß,

Placebo1
 

Acromantula74

Sehr aktives Mitglied
Am We dort bleiben macht für mich kaum Sinn, da auch die Kumpels aus X, die ich kennengelernt habe am WE heimfahren.

X ist eine sehr kleine Stadt und daher nicht so attraktiv für junge Menschen, weßhalb das Studentenwohnheim incl. neuer Freunde am WE + Semesterferien leer ist.
Also, ganz ehrlich - wenn ich zuhause jedes WE Gefahr laufen würde, von meinem gewalttätigen Vater halb krankenhausreif gerügelt zu werden, würde ich übers WE mit Freuden im Studentenwohnheim bleiben.

Versuch doch einfach, in X auch ausserhalb der "Studenten-Szene" Kontakte zu knüpfen!
Sicher gibt es auch da Sportvereine, in denen Du Mitglied werden kannst - oder Du stöberst mal bei new-in-town.de.

In Orten mit Uni / FH gibt es doch meist auch ein recht reges Kneipenleben, wo man auch schnell mit Leuten in Kontakt kommt.
 
D

desira drake

Gast
hallo,

ich denke du möchtest vielleicht auch nicht richtig loslassen und rausgehen zu hause............oder?

hast du angst um andere familienangehörige? fühlst du dich verantwortlich für irgend etwas ausserhalb deines "machtbereiches"?

versuch dir darüber klar zu werden!

kitty


mit 17 (also vor 23 jahren *hüstel*) von zu hause raus auf der flucht vor einer depressiven messie-mutter und nie bereut !
 
T

Tramnovi

Gast
Du schreibst, Du wohnst der Woche über in einem Studentenwohnheim, dann bleib doch auch das WE dort. Sicherlich lernst Du dann auch dort Freunde kennen. Ist immer noch besser, als zu hause, oder?
 
O

Old-Lady

Gast
schon mal danke für deine Antwort.

Denke auch, dass ich das Studium def. durchziehen muss.

ich mein, es macht mir Spaß, ich nehm es ernst und es ist einfach bedeutend für meine Zukunft.

Ansonsten habe ich mich schon mal bei der Bundesagentur für Arbeit informiert.

Unterstützung auf eine Whg. gibt es, soweit ich weiß eher nicht, da ich eben noch unter 25 Jahre alt bin, und somit meine Eltern gem. Gesetz für mich aufkommen müssen.

Ev. gibt es Möglichkeiten, von denen ich noch nicht weiß...

Eine Idee, die mir noch gekommen ist, ist folgendes:

Jobben.

Dazu muss ich sagen, dass es unterm Semester (also Vorlesungszeit kaum möglich ist - nehme das Studium rel. ernst - BWL ist mein Ding:)).

Am WE gehts ja dann schon Heim.

Jedoch könnte ich natürlich in den Semesterferien diesbzgl. Gas geben.

Das könnte klappen.
Problem hierbei ist nat., dass es in diesen Semesterferien auf die Schnelle wohl nichts mehr wird (in 3 Wochen gehts ja wieder weiter).

Also müsste ich hier in diesem fall noch bis zu den Sommersemesterferien warten.

Jedenfalls, danke schon mal soweit^^
Hallo Placebo,
das Studium auf jeden Fall beenden, wenn es irgendwie geht. Wie wäre es denn mit einer WG?
Und bei diesem fürchterlichen Verhältnis Vater/Sohn kann niemand den Sohn zwingen bei dem gewalttätigen Vater zu wohnen. Du müsstest mal in Deinem Landkreis zum Rathaus gehen, dort mal erfragen, an welche Stelle Du Dich wenden könntest in punkto Wohn-Zuschuss weil Du noch in Ausbildung bist...etc. Ich weiß jetzt nicht, wer in Deinem Fall zuständig wäre... 23 jahre alt und mitten im Studium..ob da nicht auch noch das Jugendamt zuständig wäre, zumindest was eine eingehende Beratung anbelangt.
Raus mußt Du da auf jeden Fall. Vielleicht kann Deine Mutter Dir auch noch paar Euro zustecken monatlich.
Ihr beide müßt ausrechnen, ob Du dann in etwa hinkämest... und wenn Dein Bruder ein solch guter Koch ist und Deine Mutter eine gute Köchen... na dann ist das "Mampfi" doch eigentlich gesichert ;). Denn Essen hält Leib und Seele zusammen.
Liebe Grüsse
Old-Lady
 

Placebo1

Mitglied
Ok, nun ist eine Lösung gefunden.
Werde zum 1. März ein sehr günstiges 1-Zimmerappartement in der Stadt beziehen. Nebenbei nat. mit Motivation weiterstudieren.

Wollte mich zum Abschluss nochmals an alle bedanken, die hier mitgepostet haben.

Speziell, der letzte Post von Old-Lady ist für mich sehr hilfreich gewesen.

Danke nochmals!:)
 

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