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Gewichtsabnahme - muß ich mir Sorgen machen?

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Gast

Gast
Hallo!
Mich beschäftigt im Moment mein Gewicht. Ich (40), 2 Kinder,habe in den letzten 5 Monaten ca. 13 kg Gewicht verloren. Und ich bin eigentlich froh darüber. Ich habe nicht wirklich viel dafür getan.

Das einzige ist, das ich seit einem Jahr keine Verhütungshormone mehr einnehme. Habe ich abgesetzt wegen Unverträglichkeit. Davor habe ich 7 Jahre die 3-Monatsspritze gehabt, welche ich sehr gut vertragen habe, aber eigentlich nur hätte 2 Jahre benutzen dürfen (Osteoporosegefahr). Ich bekam also eine neue Pille, 4 Monate ging alles gut, dann ging mein Blutdruck auf 200 hoch. Also abgesetzt.

Jetzt nehme ich wie gesagt nichts mehr. Ich fühle mich super, habe ein neues Körpergefühl, fühle mich attraktiv, lockerer und bekomme Komplimente. Ich nasche nicht mehr soviel, esse bewußter.
Ich bin stolz endlich nur noch 69 kg zu wiegen, bei 1,69 m Körpergröße.

Aber mein Umfeld fragt ständig ob ich krank sei. Mittlerweile beschäftigt mich das. Ich habe aber auch schon meine HÄ gefragt. Die meinte, wenn ich mich gut fühle, mir nicht schlecht ist oder ich Schmerzen habe, meine Eßgewohnheiten nicht gravierend schlechter geworden sind und mein Stuhlgang normal ist, bräuchte ich keine Angst zu haben. Eigentlich beruhigend, trotzdem beschäftigt mich das.

Warum fragen dann alle ob ich krank bin, wenn sie mir doch im selben Moment bestätigen das ich gut aussehe?
Sicher: etwas Stress habe ich, meine Beziehung läuft momentan nicht so gut und auf Arbeit bin ich ständig in Bewegung.
Ich habe aber auch Angst davor, wenn es wirklich Stress wäre, der zur Gewichtsabnahme führt, i-wann wieder so auszusehen, wie vorher.
Kann mir jemand einen Rat geben?
 

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Gast

Gast
Klar das du dich freust, wenn du auf so einfache Weise an Gewicht verloren hast, doch solltest du auf jeden Fall mit einen Arzt darüber sprechen, hinter einen Gewichtsverlust kann, muss nicht, aber kann sich auch eine Krankheit verbergen. Du solltest nicht allzu lang damit warten, denn sonst könnte daraus was schlimmeres werden.
 
N

Nickel

Gast
Hihi, immer diese fiesen psychodinger...
Die Extrahormone haben dir mehr Pfunde gebracht, dein normaler Hormonhaushalt hat dir dein Hungergefühl wieder ins Lot gebracht. Ist doch supi :)
Ich glaube du machst dir viel zuviele Gedanken. Solltest du wieder zunehmen, wirst du es merken ^^

Mein Rat:
Freu dich einfach - über dein tolles Körpergefühl und über die Komplimente :)
 
M

Manuel+

Gast
Hallo Gast!

13 Kg in nur 5 Monaten ohne eine besondere Erklärung ist etwas viel. Das sollten Sie abklären lassen.

Vor allem sollte man hellhörig werden, wenn Symptome wie Fieber, Abgeschlagenheit, Nachtschweiß und erhöhte Entzündungsparameter hinzu kommen.
 
G

Gast

Gast
Hallo!
Mich beschäftigt im Moment mein Gewicht. Ich (40), 2 Kinder,habe in den letzten 5 Monaten ca. 13 kg Gewicht verloren. Und ich bin eigentlich froh darüber. Ich habe nicht wirklich viel dafür getan.

Das einzige ist, das ich seit einem Jahr keine Verhütungshormone mehr einnehme. Habe ich abgesetzt wegen Unverträglichkeit. Davor habe ich 7 Jahre die 3-Monatsspritze gehabt, welche ich sehr gut vertragen habe, aber eigentlich nur hätte 2 Jahre benutzen dürfen (Osteoporosegefahr). Ich bekam also eine neue Pille, 4 Monate ging alles gut, dann ging mein Blutdruck auf 200 hoch. Also abgesetzt.

Jetzt nehme ich wie gesagt nichts mehr. Ich fühle mich super, habe ein neues Körpergefühl, fühle mich attraktiv, lockerer und bekomme Komplimente. Ich nasche nicht mehr soviel, esse bewußter.
Ich bin stolz endlich nur noch 69 kg zu wiegen, bei 1,69 m Körpergröße.

Aber mein Umfeld fragt ständig ob ich krank sei. Mittlerweile beschäftigt mich das. Ich habe aber auch schon meine HÄ gefragt. Die meinte, wenn ich mich gut fühle, mir nicht schlecht ist oder ich Schmerzen habe, meine Eßgewohnheiten nicht gravierend schlechter geworden sind und mein Stuhlgang normal ist, bräuchte ich keine Angst zu haben. Eigentlich beruhigend, trotzdem beschäftigt mich das.

Warum fragen dann alle ob ich krank bin, wenn sie mir doch im selben Moment bestätigen das ich gut aussehe?
Sicher: etwas Stress habe ich, meine Beziehung läuft momentan nicht so gut und auf Arbeit bin ich ständig in Bewegung.
Ich habe aber auch Angst davor, wenn es wirklich Stress wäre, der zur Gewichtsabnahme führt, i-wann wieder so auszusehen, wie vorher.
Kann mir jemand einen Rat geben?
"Ich bin stolz endlich nur noch 69 kg zu wiegen, bei 1,69 m Körpergröße."

Erstmal Gratulation. ;-)
Bei diesen Maßen kannst Du zumindest vom Körper her unmöglich krank aussehen.
Aber kann es sein, daß Du viel im GESICHT abgenommen hast und Dein Gesicht evtl nun etwas hager wirkt?
Kenne ich von einer Freundin, sie hat von Haus aus nicht so die vollen Wangen und wenn sie ein paar kg abnimmt, weil sie einiges an kg zuviel hat und wieder 'pummelig' ist [ihre Ansicht, nicht meine] hat das unangenehme Auswirkungen im Gesicht, sie sieht dann vom Gesicht her etwas krank aus, das wurde ihr schon oft gesagt. Ich tippe also auf Dein GESICHT. Und wenn man Kummer hat, zeichnet der sich bei den meisten Menschen auch im Gesicht ab, geht mir da nicht anders. ;-)
 
G

Gast

Gast
Also erstmal dankeschön für die Antworten.
Nein, im Gesicht bin ich nicht schmaler geworden. Ich muß auch sagen, ich fühl mich richtig toll. So als wäre ich jahrelang im Dornröschenschlaf gewesen. Ich habe Spaß am Leben, habe Selbstbewußtsein.
Aber manchmal komm ich ins grübeln, weil viele mich fragen, WARUM ich abgenommen habe. Ich bekomme aber auch viele Komplimente, und das tut mir sehr gut.
Ich habe weder Fieber, noch Nachtschweiß o.ä.
Also ich denke schon, das es mit dem Absetzen der Verhütungshormone zu tun hat.
 
G

Gast

Gast
Mich plagen derzeit Ängste und zwar bei jeder körperlichen Beschwerde denke ich an etwas ernsthaftes.
Meine Frage ist, es heißt ja immer wenn man zuviel abnimmt ohne Diät oder andere Veränderungen, sollte man einen Arzt aufsuchen.
Es wird ja prozentual immer angegeben, aber könnt ihr mir genau sagen, wieviel man abgenommen haben muß und in welchem Zeitraum , wo dann Grund zur Sorge besteht?
 

Skynd

Aktives Mitglied
13 Kilo in 5 Monaten ist normalerweise kein Grund zur Besorgnis.
man sagt grob, dass eine gesunde Abnahme etwa 2 kg pro Monat entspricht. (entspricht einer Einsparung von 500kcal pro Tag)
dies ist nur als Richtlinie gedacht und variert je nach Stoffwechsel der entsprechenden Person.

haste halt statt 10kg 13 kg abgenommen. ist grade noch im grünen Bereich.
zumal du dann ja vorher 82kg gewogen hast, was ja schon fast adipositas ist.
desto dicker jemand ist, umso weniger stimmen die 2kg pro Monat, da sehr übergewichtige Menschen grade zu anfang deutlich schneller abnehmen, als Menschen mit weniger Polstern.

allerdings schadet es nicht, wenn du für dich mal überprüfst, wieviel Kalorien du so täglich zu dir nimmst.
ist zwar etwas aufwändig, aber es würde dich evtl beruhigen zu wissen, das es daran NICHT liegt.
die jahrelangen Eingriffe in deinen Hormonhaushalt durch die 3 Monatspritze könnten nämlich bewirkt haben, dass du nun -nach dem Absetzen- zu wenig Hunger hast.

im optimalen Fall hat der Eingriff in den Hormonhaushalt deinen Hunger nur gesteigert, wodurch du zugenommen hast und jetzt wo du das Zeug abgesetzt hast, ist das Hungerlevel wieder auf normales Maß zurückgegangen.

ich würde weiterhin beobachten, wie schnell du abnimmst. sobald du sagen mußt: "ich habe pro Monat 3kg abgenommen", würde ich hellhörig werden und dann auf JEDEN FALL genauer nachrechnen, wieviel Kalorien du so täglich zu dir nimmst.
hab mich wegen eigener Abnahme lange Zeit in einem Abnehmforum rumgetrieben und ist schon echt übel, wie schnell Frauen UNBEWUßT in eine krankhaft unterkalorische Ernährung rutschen.
das erschreckende dabei ist, dass sie sich dabei alle toll fühlen und davon berichten, dass sie sich noch nie so gut gefühlt haben.
an dieser Stelle fällt mir ein, dass du dich so ähnlich in deinem Eingangspost äußerst.
muß nichts heißen, aber behalt das mal im Hinterkopf.



Skynd
 

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