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Geschichten, die das Leben schreibt.

_Tsunami_

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Schöner Tag eigentlich. Und ich mal wieder vollkommen platt. Heute aber auch schon einiges erledigt - Arzt, Optiker, Asiamarkt, türkischer Supermarkt. Habe ja auch im Grunde kaum Lebensmittel zuhause. Und meine Standardernährung ist meiner Mutter wohl eher nicht zuzumuten. Aber tatsächlich haben wir Rinderleber gekauft. Meine Mutter kocht. Gleichfalls eine Entlastung für mich.

Mit der Unterstützung meiner Mutter ist das alles doch etwas einfacher. Bin ja gestern Abend vor lauter Erschöpfung recht früh weggenickt. Und während dessen hatte meine Mutter schon irgendwie so Einiges bei mir im Bad getan, die Küche auf Vordermann gebracht, meinen kleinen Balkon gefegt, etc. Hammer. Meine Mutter ist echt eine "ziemlich krasse Arbeitsmaschine".

Das alles hilft mir schon sehr.
 

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_Tsunami_

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Okay, habe von der Anwältin vorab eine Antwort per E-Mail erhalten. Immerhin das. Die fristlose Kündigung ist unwirksam. Aber gut, das ist im gegebenen Fall durch das BGB abgedeckt. Da gibt/gab es im Grunde nichts zu "diskutieren". Aber ist schon schöner, das schriftlich vom Anwalt zu haben. Da fällt mir schon ein zumindest kleiner Stein vom Herzen.

Bleibt noch die ordentliche Kündigung, die aufrecht erhalten werden soll. Das könnte noch sehr haarig werden, zumindest aufwändig. Zumindest habe ich jetzt nicht mehr direkt "die Pistole auf der Brust", da ich durch die langjährige Mietzeit hier eine relativ lange Kündigungsfrist habe.

Werde also wie geplant jetzt die Unterlagen zu meinem Widerspruch einreichen. Wenn ich darauf keine positive Anwort bekomme, muss ich das Ganze eben doch einem Anwalt übergeben.
 
Zuletzt bearbeitet:

_Tsunami_

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Ja, ich glaube, dass es sich gerade schon ein bisschen auszahlt, dass ich zumindest durch meine langjährige Tätigkeit als Interessenvertreter und meine Pflicht zur Bildung diesbezüglich schon ein ganz gutes Pensum mit Anwälten, Richtern und Prozessen hinter mir habe. Also zumindest ist das alles kein komplettes Neuland für mich.
 

_Tsunami_

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Und ja, so eine Packung mit 50 Einwegmasken hat mir meine Mutter aus Taiwan mitgebracht. Da ich diese Dinger immer ewig lange trage, reicht das womöglich noch bis zum Ende von Corona. Lol.
 

_Tsunami_

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Jetzt habe ich ja ein bisschen "den Rücken frei". Meine Mutter meinte, dass das so nicht geht, dass meine Dusche ständig tropft. Das denke ich mir auch schon seit langer Zeit, und ich meinte zu ihr: "Lass' mich mal versuchen, das zu reparieren." Na ja, hin und her, mit der Unterstützung meiner Mutter habe ich mir heute zwei neue Oberteile/Ventile gekauft.

Gestern hatte ich mir dazu ein paar Youtube-Videos angeschaut, heute eine ganze Weile mit der Rohrzange verbracht. Jetzt tropft da nichts mehr. Yesss.
 

Rehkind

Mitglied
Schöner Tag eigentlich. Und ich mal wieder vollkommen platt. Heute aber auch schon einiges erledigt - Arzt, Optiker, Asiamarkt, türkischer Supermarkt. Habe ja auch im Grunde kaum Lebensmittel zuhause. Und meine Standardernährung ist meiner Mutter wohl eher nicht zuzumuten. Aber tatsächlich haben wir Rinderleber gekauft. Meine Mutter kocht. Gleichfalls eine Entlastung für mich.

Mit der Unterstützung meiner Mutter ist das alles doch etwas einfacher. Bin ja gestern Abend vor lauter Erschöpfung recht früh weggenickt. Und während dessen hatte meine Mutter schon irgendwie so Einiges bei mir im Bad getan, die Küche auf Vordermann gebracht, meinen kleinen Balkon gefegt, etc. Hammer. Meine Mutter ist echt eine "ziemlich krasse Arbeitsmaschine".

Das alles hilft mir schon sehr.
Hm, das klingt als ob du eine Art Betreuer brauchst...
Auch das mit dem Ventil für die Dusche. Warum schaffst du es nur, dieses
zu kaufen und die Dusche zu reparieren, wenn deine Mutter da ist?
 

_Tsunami_

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Joa, zu früh gefreut mit der nicht mehr tropfenden Duschbrause. Sie tropft wieder. Das mit den neuen Oberteilen/Ventilen war schon kein schlechter Ansatz, allerdings musste ich jetzt im Nachhinein feststellen, dass die gesamte Armatur schon so alt/porös ist, dass die Dichtfläche kleine Löcher hat, so dass das Wasser gewissermaßen an der Dichtung vorbeiläuft. Schade, sonst hätte das mit den neuen Ventilen schon geklappt. Zumindest weiß ich jetzt, was ein Ventilsitzfräser ist.

Ja, wieder mal eine dieser nutzlosen Erfahrungen. Meine Mutter wäre fast ausgerastet. Dann wiederum, habe jetzt ein paar mehr Ersatzteile, eine für mich nicht uninteressante Erfahrung, und die Kenntnis, wie ich zumindest in manchen Fällen so eine undichte Armatur selbst reparieren kann.

~~~

Hatte mit meinen schlechten Augen und mit ausgiebigem Einsatz des Ventilsitzfräsers eben eine ganze Weile gedauert, bis ich festgestellt habe, dass nicht der Ventilsitzfräser ein paar Rostrückstände/Unebenheiten nicht wegbekommt, sondern es Löcher sind. Da kann ich so viel fräsen, wie ich will, wird nicht besser.
 
Zuletzt bearbeitet:

_Tsunami_

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Im Übrigen, "die alte Leier", bin mit meinen Augen wieder ein Stück weiter, aber gut bzw. ausreichend gut ist es noch immer nicht. Und ich weiß immer noch nicht, ob nach dem ganzen Fachpersonal Gebete jetzt noch hilfreich sind.
 

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