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Gemobbt im neuen Job

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Neues Mitglied
Hallo,
ich arbeite nun einige Monate in einer Firma. Anfangs war es ganz ok, bis mit zwei "Kollegen"
Diese fallen des öfteren auf durch ihre wichtigtuende Art, seither spreche ich nur das nötigste mit diesen Herrn, eigentlich nur Guten morgen und mehr nicht. Es regt mich jeden Tag aber von neuem auf, zum einen werde ich auf Schritt und Tritt von ihnen beobachtet. Ich kann mich umdrehen, jedesmal beobachtet die mich. Des weiteren lästern die zusammen über mich, wenn irgendwer bei ihnen steht. Dies verunsichert mich ohne Ende, genau so das ständiges künstliche Gelache, offensichtlich über mich? Wenn eine Reklamation wegen meiner Tätigkeit kam, bisher zweimal in 4Monaten. Krümmen die sich Lachen und labern unter jedem Niveau...:mad:

Bei dem Spiel konnte ich wochenlang drüber stehen, aber dann hat es der Abteilungsleiter-Stellvertreter übertrieben! Morgens muß man das Essen mittels Bong bestellen, ab einer bestimmmten Uhrzeit wird der Bong-Kasten geleert und das Essen bestellt. Seltsamerweise war mein Bong bei der Leerung nicht mehr in dieser Art offenem Briefkasten. Dies bemerkte ich dann um 12h, da ja mein Menü nicht vorhanden war... Fragte im Büro nach, dann meinte die Dame, der Bong wäre nicht dabei gewesen. Schaute nochmal in dem Briefkasten und siehe da, mein Bong lag noch darin. Offenbar kurz vor der Leerung wurde er entnommen und hinterher wieder reingeworfen.

Hatte mega Hunger und dementsprechend Wut geladen lief ich ohne Essen wieder in meine Abteilung und wer wartete da schon ganz gespannt auf mich und meine Mimik? Es war er...

Im direktesten Weg lief ich auf ihn zu und fragte etwas lauter: Ob er ein Problem mit mir hätte!? Er sagte nur: "Nein, hätte er nicht" Kein wieso, warum ich das Frage osä. Ganz kleinlaut wurde dieser Zwerg. Ab dem Moment schaute er mich nicht mehr an und fiel an diesem Tag kein einziges Mal weiter auf. Am nächsten Tag aber umso mehr, er erzählte absolut jedem in der Firma, das ich ihn gefragt hätte, ob er Probleme mit mir möchte...!??

Nun haben sich 2-3 weitere Personen mit ihm verbündet und werde nun von allen 4-5 beobachtet und ausgelacht. Ein neutraler erzählte mir unter 4 Augen, die hätten auch gewettet bis wann ich selbst alles hinwerfe und kündige.

Heute war mal wieder so ein Tag, wo ich ihm am liebsten an den Hals wär. Noch habe ich mich noch unter Kontrolle, aber irgendwann wohl nicht mehr und selbst zu kündigen entfällt.

Interessanterweise erzählte ausgerechnet der Mob-Kollege vom Stellvertreter in den ersten Arbeitstagen, das er selbst in der früheren Firma gemobbt wurde und nur durch einen guten Arzt keine Sperre wegen Eigenkündigung vom Arbeitsamt erhielt.

Wie würdet ihr euch in solch einer Situation verhalten?

Der Vorgesetzte ist eigentlich ok, allerdings sein Stellvertreter ein mega Ar... Anfangs erzählte der mir mit verschränkten Ärmen und nebenbei noch in der Nase bohrend: "er könnte sich hier alles erlauben" So benimmt er sich auch und hetzt offensichtlich den oben genannten gegen mich auf. Inzwischen ist auch klar, warum der sich so wichtig fühlt. Der Abteilungsleiter ist sein Schwager und er wohl darum der Stellvertreter:rolleyes:

Sachen gibts, soviel zu Vitamin B:eek:
 

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Mr. Pinguin

Gast
ich arbeite nun einige Monate in einer Firma. Anfangs war es ganz ok, bis mit zwei "Kollegen"
Diese fallen des öfteren auf durch ihre wichtigtuende Art, seither spreche ich nur das nötigste mit diesen Herrn, eigentlich nur Guten morgen und mehr nicht. Es regt mich jeden Tag aber von neuem auf, zum einen werde ich auf Schritt und Tritt von ihnen beobachtet. Ich kann mich umdrehen, jedesmal beobachtet die mich. Des weiteren lästern die zusammen über mich, wenn irgendwer bei ihnen steht. Dies verunsichert mich ohne Ende, genau so das ständiges künstliche Gelache, offensichtlich über mich? Wenn eine Reklamation wegen meiner Tätigkeit kam, bisher zweimal in 4Monaten. Krümmen die sich Lachen und labern unter jedem Niveau...:mad:
Hallo,

ich kenne deine Situation sehr gut. War selber über mehr als einem Jahr massivem Mobbing ausgesetzt. Hinter mir ablästern, vor mich hinstellen und blöd angrinsen, in anderen Abteilungen rumlaufen und erzählen, ich würde über andere behaupten, sie seien dumm. Also wirklich infamste Lügen. Dazu bei jeder Kleinigkeit rumlaufen zu den Kollegen und erzählen, wie dämlich der doch ist. Bei eigenen Fehlern ganz kleinlaut werden und duckmäusern. Wenn ich grüßte wurden nur Augenbrauen gezuckt oder ich wurde ausgegrinst/-gelacht, wenn ich nicht gegrüßt habe, wars ein Grund über mich herzuziehen, weil ichs mir ja selbst verbaue. Den Vorgesetzten konnte ich mich nicht anvertrauen, denn das hätte alles nur schlimmer gemacht. Dazu was ich noch von manchen an Böswilligkeiten und Gehäßigkeiten einfahren musste, was mich mitunter völlig perplex gemacht hat, sprengt wirklich den Rahmen des Erträglichen...

Ich hatte körperliche Symptome entwickelt, Tinitus, Herzklopfen, Schlafstörungen, verstärkte Sprechstörungen (was übrigens das meiste "Futter" war: "der kann kein richtiges deutsch", "wie sozial ist die Firma, das sie sowas einstellt", etcetc.)

Also, wie du dich verhalten solltest: Versuchen ein klärendes Gespräch mit den Vorgesetzten zu führen, wenn das nichts bringt, bzw. nicht geht, dann musst du in Erwägung ziehen, die Arbeitsstelle zu wechseln, bzw. dich evtl. erst mal krank schreiben lassen.

Dokumentiere dir unbedingt die Vorfälle über einen längeren Zeitraum und lasse dir ärztliche Atteste ausstellen, für den Fall, dass du vors Arbeitsgericht gehen möchtest. Lies dir dazu folgenden Thread durch: http://www.hilferuf.de/forum/beruf/113746-gerichtstermin-wegen-mobbing.html#post1585038

Man muss halt seine Möglichkeiten kennen, wie man sich wehren kann...
 
Zuletzt bearbeitet:

Yukmaus

Aktives Mitglied
Was man tun kann: eiskalt zurückmobben.
Was kann einem schon passieren? In der Tiefgarage verprügelt werden ja wohl nicht und bei allem andern ist es einfach eine Frage des längeren Atems.

Ich geb zu, es ist einfacher wenn man das Gemochtwerden nicht braucht um glücklich zu sein. Das macht unabhängiger als wenn man unbedingt Sonnenschein wollte.
Es ist bestimmt auch blöd, wenn "alle gegen einen sind".
Du mußt aber wissen, die allermeisten sind Mitläufer und orientieren sich am "Stärkeren". Wenn du der Stärkere bist.... ;)

Also offensiv rangehen, wenn nicht gegrüßt wird, den Gruß übertrieben laut wiederholen, wenn irgendwas fehlt (wie Bons), laut und deutlich ansprechen. Gegenstrategien überlegen, wie zb den Bon erst abgeben, wenn der Kasten geleert wird. Bei Boshaftigkeiten offensiv zurückböseln, aber immer so als könnte es auch ein Versehen gewesen sein, wie zb schwappt der Kaffee dann halt mal über den Tisch des Mobberkollegen....

Vor allem aber, da nicht zurückzucken, die Gemeinheiten zum Anlaß nehmen, seine "gute Erziehung" oder "gutwetter-Bedürfnisse" über Bord zu werfen. Niemals die Opferrolle annehmen!!!
Ich spreche aus zig Jahren Mobbingerfahrung und kann sicher garantieren, daß Mobber generell ein Selbstachtungsproblem haben und sich an Schwächeren aufwerten wollen. Das ist aber genau ihr Schwachpunkt, denn bei nur ein wenig Gegenwind treten sie sofort den Rückzug an (haste ja auch schon selbst gemerkt - mit dem duckmäusern).
Wenn sie auf dem Rückzug sind, nochmal schön nachtreten, um den eigenen Standpunkt klarzumachen.

Anfangs ist es eine Belastung mit dem Mobbing, aber wenn man gelernt hat, darauf einzusteigen, machts am Ende vor allem Spaß, sich zu rächen ;) (ist zwar ein bißchen fies, aber ich find mit solchen Gestalten braucht man kein Mitleid zu haben). Also laß die Sau raus, aber immer so daß man dir nix anhängen kann.
 
M

Mr. Pinguin

Gast
Naja, "nimm nicht die Opferrolle an" ist schön und gut.

Was wenn man gerade wegen seinen Handicaps und Auffälligkeiten zum Opfer gehört und wenn man nicht den Drall hat in jeder Raucherpause mitzulaufen, damit sie möglichst wenig Gelegenheit zum Lästern und gegenseitig bekräftigen haben. Wenn man nicht diesem "Naturell" entspricht, wird es halt schwierig.
 

Yukmaus

Aktives Mitglied
Genau das ist doch der Grund warum man da überhaupt reinrutscht. Jemand der unauffällig ist und überall mitmacht wird nicht gemobbt!

Klar ist es schwierig da rauszukommen. Aber ganz sicher lohnt sich der Aufwand, denn meine Erfahrung (war allein an 3 Grundschulen, bis zum Abi an 6 Schulen insgesamt) ist: wer einmal irgendwo gemobbt wird, wird auch woanders wieder das Opfer.
Man strahlt irgendwann aus, daß man das typische Mobbingopfer ist. Es hat mich die gesamte Schulzeit gekostet, den Weg da rauszufinden und überhaupt zu erkennen, WARUM ich immer der Gemobbte war.
Lösung: man geht automatisch in die Defensive. Das ist falsch!
Ebenso fatal: der gute Rat von Omma/Lehrern/Eltern: "laß sie doch reden!" Genau das sollte man eben nicht tun, denn so transportiert man nur die Botschaft: mit der kann man alles machen, die wehrt sich nicht.

Also nachdem ich das "laß sie reden" und das "drüber stehen" (heißt doch nix anderes als "ignorieren" und sich zuhause ausweinen) durch hatte, hab ich es mit Gegenwehr versucht. Aber nicht mit Rechtfertigungen, warum und wieso ich so bin und dies und das mache/nicht mache. Auch nicht mit Heulen und Zähneklappern, Beschwerden oder ähnlichem.
Sondern mit subtiler Gegengewalt.

Es reicht einfach nur zu zeigen, daß man sich nicht einschüchtern läßt, sogar selbst noch fies werden kann und natürlich nach außen hin ganz der liebe Mitarbeiter ist. Schon bricht die Mobbinghaltung der anderen zusammen. Wer keine leichte Beute ist, wird nicht gemobbt, so einfach ist das. Es kostet dann einfach zuviel Kraft so jemanden "unten zu halten" und genau das brauchen die Mobber, da sie irgendwas zum drauf rumtrampeln wollen. Sobald sie sich beim Trampeln aber Splitter eintreten, hört das Ganze wie von Zauberhand auf.

Ich hab wirklich Jahre gebraucht um das Muster zu durchschauen und am End löste sich alles zum allgemeinen Wohlgefallen auf. Ich bin seitdem nie wieder gemobbt worden. Es ist später eher das Problem, sich keinen Spaß draus zu machen, solche Leute böse auflaufen zu lassen. Da muß ich mich mittlerweile arg zurückhalten.

Also wenn man gemobbt wird, muß man zuerst selbst aus der Opferrolle raus. Ich weiß es ist schwer aber ich weiß auch das es geht! Zur Not holt man sich professionelle Hilfe um sein Selbstbewußtsein aufzubauen und die Hemmschwelle, andere anzugehen/anzugreifen aufgeben zu können. Nur mit Verteidigung wird man das Gemobbe nicht los!
 
M

Mr. Pinguin

Gast
Yukamaus, ich versteh schon was du meinst. Mit einer aggressiven und bissigen Grundhaltung wollen alle mit dir gut Freund sein.

wer einmal irgendwo gemobbt wird, wird auch woanders wieder das Opfer.
Bisher habe ich es nur bei einer Firma so extrem erlebt. Überall sonst wo ich war, hatten die Leute eigentlich Manieren.

Mir ist auch gesagt worden, kündigen bringt nichts, weil woanders sind es auch keine anderen Leute. Aber das stimmt nicht, woanders sind sie anders. ;)
 

Yukmaus

Aktives Mitglied
Bestimmt läßt sich die Situation in einer Schule auch nicht unbedingt aufs Arbeitsleben übertragen. Die Leute werden mit dem Alter generell auch zivilisierter ;)

Ich meinte auch nicht, daß man generell bissig sein soll, ich bin zb auch immer erstmal sehr freundlich. Das erleichtert den Kontakt ungemein, ich geb auch niemandem Anlaß, mich nicht zu mögen. Aber es gibt immer wieder Leute, die mit Freundlichkeit einfach nicht umgehen können und meinen, einen als Fußmatte benutzen zu müssen. Die erleben dann halt ziemlich schnell eine Überraschung, wieviel ich mit mir machen lasse. Meistens ist dann sofort Ruhe.

Es muß ja auch nicht immer Mobbing sein, jeder kennt ja auch die schüchterne nette Person, die einfach nicht nein sagen kann und dafür hemmungslos ausgenutzt wird: als seelischer Mülleimer, als Abladeplatz für ungeliebte Aufgaben und als Notnagel wenn man mal jemanden braucht, der für einen einspringt.
Mobben ist dann nochmal eine Nummer härter. Es bringt auf jeden Fall was, sich dagegen eine Strategie zu überlegen, weil man es immer brauchen kann! Auch wenn man mal einen Arbeitsplatz mit schöner netter Atmosphäre hat, irgendwann landet man vielleicht wieder in so einem Höllenloch.
Ich hab es damals so angefangen, daß ich die Szenen, die unschön waren und wo ich hinterher sauer auf mich selbst war, weil ich mich nicht wehren konnte, hinterher solang im Geiste mit alternativem Drehbuch durchgegangen bin, bis ich zufrieden war mit dem Ablauf.
Wenn die Situation dann wieder auftrat, hatte ich schon einen unterbewußten Handlungsplan und konnte "spontan" so reagieren, daß ich mit gutem Gefühl da rauskam.
Das ist eine gute Übung gewesen, die man auch allein machen kann.
 

check

Neues Mitglied
Hallo Leute,

vielen Dank für eure Antworten. Ich bin gerade etwas down, gestern war wieder ein Vorfall. Und da nun Wochenende ist bei 30°. Lasse ich meine Seele baumeln und möchte gerade nicht weiter auf die Sache eingehen. Gestern hatte ich ehrlich gesagt die Vermutung der Obermobber ist hier auch angemeldet, er suchte aufeinmal das persönliche Gespräch und wollte mir verklickern, das nur er es mit mir gut meint und alle anderen über mich lachen würden:rolleyes:

Ich wünsche euch allen, ein schönes Wochenende... Laßt es euch gut gehen:daumen:

Liebe Grüße,
Check
 

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