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„Gefahr“ sich zu verlieben

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Pupsi10

Gast
Gibt es Situationen, in denen es wahrscheinlicher ist sich zu verlieben? Angenommen man befindet sich in einer Freundschaft + Beziehung. Man kommuniziert täglich miteinander, spricht über seine Sorgen und Probleme, bewundert sich gegenseitig, entdeckt viele Gemeinsamkeiten, harmoniert gut im Alltag, findet sich gegenseitig sexuell anziehend usw. Ist es da nicht sehr wahrscheinlich sich zu verlieben?
 

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SamuelBlack

Mitglied
Meiner Meinung nach verliebt man sich dann, wenn man jemandem begegnet, der verspricht, die Bedürfnisse zu erfüllen derer man sich selbst möglicherweise gar nicht mal bewusst war.
 

Petra47137

Sehr aktives Mitglied
Sich verlieben ist wie eine Wahrnehmungsschwäche - unser Wunschdenken, unsere Bedürfnisse, unser Verlangen, unsere Illusionen sind wie eine Blase die beständig unter Druck steht, der sich nur entläd, wenn wir unsere Vorstellungskraft auf eine Person projezieren können. Eine Person, dessen Hülle so porös ist, wie die unsrige. Diese Gemeinsamkeit lässt uns verlieben und schaltet alle reale Wahrnehmungen aus, die nicht in unsere Blase passen. ;)
 

Schroti

Sehr aktives Mitglied
In eine F++kbeziehung sollte man sich nicht verlieben, da sie lediglich den Zweck erfüllt, unkomplizierten GV zu ermöglichen in entspannter, freundlicher Atmosphäre. Da entsteht keine "Verliebtheit" draus, auch, wenn Frauen das immer noch hoffen und sich deshalb ausnutzen und vollquatschen lassen.
Entweder, ein Mensch liebt dich oder er tut es nicht. Durch Gratiskopulation gewinnst du keine Liebe.
(Ehrlich gesagt verachten die meisten Männer, mit denen ich über dieses Thema sprach, Frauen sogar ein bisschen, die "leicht zu haben" sind und keine Ansprüche haben. Die nimmt man ür den GV, aber niemals für eine Partnerschaft.)
Zur Ausgangsfrage: Seitens der Männer besteht diese Gefahr eher...nicht. Es sind die Frauen, die dann hinterher Rat suchen, weil sie unglücklich verliebt sind. Sie begründen den mangelnden Bindungswillen ihres Schwarms dann meist mit "schlimmer Ex", Bindungsangst oder Depressionen. Die Wahrheit tut zu weh.
 
P

Pupsi10

Gast
In eine F++kbeziehung sollte man sich nicht verlieben, da sie lediglich den Zweck erfüllt, unkomplizierten GV zu ermöglichen in entspannter, freundlicher Atmosphäre. Da entsteht keine "Verliebtheit" draus, auch, wenn Frauen das immer noch hoffen und sich deshalb ausnutzen und vollquatschen lassen.
Entweder, ein Mensch liebt dich oder er tut es nicht. Durch Gratiskopulation gewinnst du keine Liebe.
(Ehrlich gesagt verachten die meisten Männer, mit denen ich über dieses Thema sprach, Frauen sogar ein bisschen, die "leicht zu haben" sind und keine Ansprüche haben. Die nimmt man ür den GV, aber niemals für eine Partnerschaft.)
Zur Ausgangsfrage: Seitens der Männer besteht diese Gefahr eher...nicht. Es sind die Frauen, die dann hinterher Rat suchen, weil sie unglücklich verliebt sind. Sie begründen den mangelnden Bindungswillen ihres Schwarms dann meist mit "schlimmer Ex", Bindungsangst oder Depressionen. Die Wahrheit tut zu weh.
Weißt du woran das liegt? Mir persönlich gefällt das Konzept F+ nicht. Entweder ich finde einen Mann charakterlich und optisch so toll, dass ich mich verliebe oder ich habe nur das Bedürfnis nach einer platonischen Freundschaft. Ausschließlich Sex möchte ich von einem Mann nie und wenn dann wäre dieser Mann nach ein paar Treffen uninteressant, denn Sex bekommt man als Frau an jeder Ecke. Ich habe Männer kennengelernt, die ich zwar ganz gut fand, für die ich aber nichts empfunden habe. Und mit diesen Männern hätte ich mich niemals über einen längeren Zeitraum getroffen. Mich langweilt einfach, wenn ich dem Mann nichts bieten soll außer Sex und er sich auch nicht um mich bemüht. Wo ist der Reiz? Ich bin hübsch und werde ständig von Männern angesprochen. Was soll ich mit einer F+? Wenn ein Mann keine Gefühle für mich hat, packe ich ihn in die „Kumpelkiste“. Ich habe dann auch kein Problem damit mit ihm zu quatschen, ihm Tipps bezüglich anderen Frauen zu geben etc. Aber dann steige ich doch nicht mehr mit ihm in die Kiste. Männer, mit denen ich ins Bett gehe sehe ich als MÄNNER an. Wenn ich mit einem Mannnur befreundet bin, spielt sein Geschlecht für mich keine Rolle. Ich mache mich nicht schick für ihn, betone nicht meine Weiblichkeit usw. Es ist einfach nur lächerlich, dass Männer von einer Frau bewundert werden wollen und versuchen sie zu beeindrucken, auf keinen Fall als „guten Kumpel“ gesehen werden wollen, von der Frau erwarten dass sie den Mann begehrt und sich schick macht usw. dann aber nicht wollen, dass die Frau sich verliebt!!! Warum sollte eine Frau für den sie nix außer Sympathie empfindet so bemühen? Warum sollte ich mich schick machen für einen Kerl, der mich nach ein paar Monaten für was anderes abserviert? Vor allem als top Frau? Wenn es da draußen viele Männer gibt, die mich ernsthaft kennenlernen wollen? Dieses F+ Konzept ist einfach nur absolut bescheuert. Ist doch absolut normal, dass ich als Frau den Mist ein paar Wochen mitmache und den Mist dann beende, wenn der Mann keine Gefühle hat. Sind Gefühle im Spiel, ist der Sex immer sehr schön. Sind keine Gefühle da, kann man 3-4x miteinander schlafen, dann reicht‘s aber auch. Gibt es jemanden, der das genauso sieht?
 

Amory

Aktives Mitglied
Deine Ausführungen finde ich absolut legitim und erlebe es auch so.

Aber die Konsequenz daraus ist, dass Du keine F+ Beziehung eingehst. Punkt. Problem gelöst.

Wenn man F+ eingeht, muss man in Kauf nehmen, dass man sich verliebt und der andere nicht.
 

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