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Gasherd anschaffen?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
G

Gelöscht 115350

Gast
Da mein jetziger Herd rumzickt und inzwischen auch seine besten Zeiten hinter sich hat, würde ich mir jetzt gerne einen neuen Herd zulegen.
Am liebsten wäre mir natürlich eine wunderschöne Küchenhexe. 😍
Allerdings würde mein Vermieter vermutlich ausflippen, wenn ich ein Loch in die Wand nach draußen bohren würde, um ein Ofenrohr zu verlegen. 😅
Daher bin ich auf die Zwischenlösung gekommen welche da lautet: Gasherd.
Sprich das Kochfeld mit Gas kochen und die Öfen mit Elektro.
Meine Frage wäre nun: muss ich dies mit meinem Vermieter absprechen?
Eine Freundin von mir meinte, dass ich es auf jeden Fall meiner Hausratversicherung angeben muss.
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr eventuell auch einen Gasherd?
Gab es da irgendwelche Probleme mit der Mietwohnung?🤔

Kurzer Nachtrag:
Ja, es ist mein Herd.
Ja, ein Gasanschluss ist in der Küche vorhanden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

carrot

Aktives Mitglied
Da mein jetziger Herd rumzickt und inzwischen auch seine besten Zeiten hinter sich hat, würde ich mir jetzt gerne einen neuen Herd zulegen.
Am liebsten wäre mir natürlich eine wunderschöne Küchenhexe. 😍
Allerdings würde mein Vermieter vermutlich ausflippen, wenn ich ein Loch in die Wand nach draußen bohren würde, um ein Ofenrohr zu verlegen. 😅
Daher bin ich auf die Zwischenlösung gekommen welche da lautet: Gasherd.
Sprich das Kochfeld mit Gas kochen und die Öfen mit Elektro.
Meine Frage wäre nun: muss ich dies mit meinem Vermieter absprechen?
Eine Freundin von mir meinte, dass ich es auf jeden Fall meiner Hausratversicherung angeben muss.
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr eventuell auch einen Gasherd?
Gab es da irgendwelche Probleme mit der Mietwohnung?🤔
Wenn es dein eigener Herd ist der rumzickt, dann hat der Vermieter damit nichts zu tun.
Wenn er dem Vermieter gehört, dann sollte der auch für Ersatz sorgen, da man ja den Herd mit gemietet hat.
Es gibt ja so kleine Ceranfeldplatten, die braucht man nur in die normale Steckdose stecken.
(das ist wie beim Toaster Privatsache)
Bei E-Herde die Starkstrom benötigen (sieht man an den vielen bunten Kabeln am Herd), geht das auch nicht über eine normal Steckdose sondern es ist dafür ein extra Steckanschluss nötig.
Das ist dann auch Sache des Vermieters (der sollte zumindest gefragt bzw. informiert werden),
den E-Herd darf auch nur ein(e) Fachmann/frau anschließen.

Ja und wenn der Gasherd abgeklemmt werden soll, dann unbedingt das über den Vermieter laufen lassen.
 

momo28

Moderator
Teammitglied
Hast du denn schon einen Gasanschluss in der Küche?

Wenn der jetzige Herd der deine ist und du eben schon einen Anschluss hast, sollte das kein Problem sein.
 

klecksfisch

Aktives Mitglied
Erstmal brauchst du einen Gasanschluß in der Küche. Zum zweiten musst du die Töpfe nach dem kochen mit ziemlichem Aufwand sauber machen, weil der Topfboden schwarz wird. Wir hatten früher einen Gasherd, das ist eine echte Sauerei.
Warum kaufst du keinen Induktionsherd. Da wird alles noch schneller heiß als beim Gasherd und der Herd reagiert sofort.
Deinen Vermieter musst du beim Kauf eines Herdes nicht informieren, vorausgesetzt der Gasanschluß liegt in der Küche. Muss der Anschluß gelegt werden, ist das ein großer Aufwand und da musst du deinen Vermieter fragen. Er wird die Kosten für deine Wünsche sicherlich nicht übernehmen.
 

Styx.85

Aktives Mitglied
Dürfte ich bei dieser Gelegenheit mal fragen, was für viele gern kochende Menschen ausgerechnet einen Gasherd so attraktiv macht?
Das habe ich, ehrlich gesagt, nie verstanden.

Man muss für Infrastruktur (Gasanschluss) sorgen, hat eine größere Gefahr im Haus und öfter den Schornsteinfeger zu Gast.
Außerdem ist abzusehen, dass auch Gas in der nächsten Zeit deutlich im Preis steigen wird.
Hinzu kommt, dass die Oberfläche eines Gasherdes sich deutlich schwieriger reinigen lässt , als die schönen glatten Kochfelder auf Elektro-Basis. Letztere sehen in einer modernen Küche meiner persönlichen Meinung nach, auch deutlich schicker aus.

Ich komme ursprünglich vom "guten, alten" Ceranfeld und habe seit einigen Jahren nun ein Induktionsfeld in der Küche. Der Energieverbrauch ist sehr gut. Das Essen wird unheimlich schnell warm. Die Gefahr, die von einer vergessenen Kochplatte ausgeht ist gering, da das Feld selbst kaum heiß wird (ebenso gut für Kinder im Haus) und die Oberfläche lässt sich easy reinigen. Ebenso ist es leicht zu bedienen, es kann nichts verstopfen und es muss nichts entzündet werden.
Kochutensilien mussten wir kaum anpassen, da wir immer qualitativ etwas höherwertigere Töpfe und Pfannen gekauft haben, die sowohl für herkömmliches Ceran als auch für Induktion geeignet waren.

Daher würde ich mich freuen, wenn mir mal jemand die Vorteile von Gas erläutern könnte.

Ansonsten empfehle ich Induktion ohne Einschränkungen.
 

klecksfisch

Aktives Mitglied
Ich denke, die Gasherde sind durch die vielen Kochshows ein beliebter Herd geworden. Leider wird nicht gezeigt, wie alles sauber gemacht wird. Kochen muss man selber können, dass macht der Herd nicht.
Es ist eine ziemliche Sauerei, alles wieder sauber zu machen. Ich habe einen Induktionsherd und bin super zufrieden damit. Alles kocht schnell und ist sofort mit drehen des Knopfes wieder aus. Saubermachen kein Problem. Glasreinier, Lappen, zack sauber.
Ich hatte vorher einen normalen Elektroherd mit den schwarzen, dicken Platten, das hat ewig gedauert bis der heiß war. Habe ich jetzt nicht mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:

Bodenschatz

Aktives Mitglied
Daher bin ich auf die Zwischenlösung gekommen welche da lautet: Gasherd.
Sprich das Kochfeld mit Gas kochen und die Öfen mit Elektro.
Meine Frage wäre nun: muss ich dies mit meinem Vermieter absprechen?
Bei Gasherden gibts mehrerer Dinge zu beachten.

Ein Gasherd verbrennt Sauerstoff, also muss sicher gestellt sein, dass dieser vorhanden ist. Sauerstoffverbrennung durch Gas kann zB in Verbindung mit einer Abluftanlage unzulässig sein.
In der Tat ist hier der Schornsteinfeger der Ansprechpartner. er kennt wohl auch den Wärmewert des zu verbrennenden Gases, denn danach richten sich die Gasdüsen des anzuschaffenden Herdes.

Gasbrand erzeugt Abgase, bei Erdgas dazu Wasserdampf. Also wird die Wohnung feucht. Die Feuchtigkeit muss abgetragen werden, ansonsten kondensiert sie an kalten Wänden und es bildet sich Schimmel.

Feuerungsanlagen werden soweit ich weiss vom Schornsteinfeger überwacht. Es kann also sein, dass kostenpflichtige Besuche anstehen.
 
G

Gelöscht 115350

Gast
Kurzer Nachtrag (habe es jetzt auch noch schnell in den Eingangsthread geschrieben):
Ja, es ist mein Herd.
Ja, es gibt einen Gasanschluss in der Küche.

Und noch so nebenbei: früher habe ich auf Feuer gekocht, dann beruflich auf Gas.
Am liebsten würde ich ja auch wieder auf Feuer kochen, aber wie gesagt, dafür müsste ich speziell extra ein Ofenrohr verlegen lassen. Das macht kein Vermieter einfach so mit.
 

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bertil

Aktives Mitglied
Da mein jetziger Herd rumzickt und inzwischen auch seine besten Zeiten hinter sich hat, würde ich mir jetzt gerne einen neuen Herd zulegen.
Am liebsten wäre mir natürlich eine wunderschöne Küchenhexe. 😍
Allerdings würde mein Vermieter vermutlich ausflippen, wenn ich ein Loch in die Wand nach draußen bohren würde, um ein Ofenrohr zu verlegen. 😅
Daher bin ich auf die Zwischenlösung gekommen welche da lautet: Gasherd.
Sprich das Kochfeld mit Gas kochen und die Öfen mit Elektro.
Meine Frage wäre nun: muss ich dies mit meinem Vermieter absprechen?
Eine Freundin von mir meinte, dass ich es auf jeden Fall meiner Hausratversicherung angeben muss.
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr eventuell auch einen Gasherd?
Gab es da irgendwelche Probleme mit der Mietwohnung?🤔

Kurzer Nachtrag:
Ja, es ist mein Herd.
Ja, ein Gasanschluss ist in der Küche vorhanden.
Bin überhaupt nicht vom Fach, kanns nicht kompetent erklären abers Ratatouille soll für mich einfach züngeln wie La Singla.

Alles Andere bezeichne ich als Nutrifikationsdevice für Außerirdische ("the others")
 

carrot

Aktives Mitglied
Kurzer Nachtrag (habe es jetzt auch noch schnell in den Eingangsthread geschrieben):
Ja, es ist mein Herd.
Ja, es gibt einen Gasanschluss in der Küche.

Und noch so nebenbei: früher habe ich auf Feuer gekocht, dann beruflich auf Gas.
Am liebsten würde ich ja auch wieder auf Feuer kochen, aber wie gesagt, dafür müsste ich speziell extra ein Ofenrohr verlegen lassen. Das macht kein Vermieter einfach so mit.
Ich hatte auch mal eine Wohnung mit Gasanschluss (für einen Gasherd)und Starkstromanschluss (für einen E-Herd) wahlweise in der Küche.
Ich hätte auch einen Gasherd anschließen können, das Rohr (Rohr mit geringem Durchmesser) ist da, wenn es einen Gasanschluss gibt.
Einen Standartgasherd kann man dann anschließen (lassen).
Das auf dem Foto ist wie so ein Ofen, was in den 30 Jahren vielleicht Standard war, mit breitem Ofenrohr zum Schornstein. Das wird wirklich schwierig, verträgt sich vielleicht auch nicht mit der neuen Technik der Schornsteine.
Als Übergangslösung geht auch ein Campingkocher, habe ich auch, falls mal kein Strom fließt.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

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