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Für immer auf sich beruhen lassen?

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Modrian

Gast
Tach'chen auch. Ich weiß gar nicht so genau ob ich ein Problem habe, zu dem ich Ratschläge brauche, aber da mich meine Vergangenheit fast jeden Tag verfolgt und ich fast jeden Tag das Bedürfnis habe mir etwas von der Seele zu reden, würde ich das gerne tun und hätte vielleicht auch gern einen freundschaftlichen Rat oder was man sonst so bekommt, wenn man so eine Geschichte erzählt. Denn darüber sprechen durfte/konnte ich noch nie.
Da die Geschehnisse bis zu ca. 10 Jahre her sind, bekomme ich die zeitlichen Abläufe nicht mehr 100% auf die Reihe. Falls es sich durcheinander liest, liegt es vermutlich daran, dass ich ständig etwas hinzufügen muss. Aber das ist vielleicht gar nicht so schlecht wenn die Geschichte komisch klingt. Ich bin mir manchmal gar nicht so sicher ob ich nicht in Gefahr bin, wenn das hier jemand aus meiner Familie lesen sollte.

Meine Schwester ist 2 Jahre älter als ich und war schon immer irgendwie auffällig. Sie hatte öfters Streit mit meinem Vater und hat auch schonmal erzählt, dass sie ihm eins auswichen würde. Ansonsten habe ich eine scheinbar liebe und nette Familie. Als ich gerade auf der weiterführenden Schule in der 5. oder 6. Klasse war (meine Schwester ging auf die selbe Schule) lies sich meine Schwester in die Psychatrie einweisen. Das machte in der Schule die Runde und ich war fortan als Psychokind verschrieen und durfte mir von denen (ca. 8. Klasse aufwärts) einige echt hässliche Sprüche über mich und meine Familie anhören.
Als Sie aus der Psychatrie zurückkam, wurde sie schon bald vom Jugendamt aus der Familie geholt. Der Grund war, dass meine Schwester meinen Vater wegen langjährigem sexuellem Mißbauch angezeigt hatte. Von da an war mein Leben die Hölle. Ich erinnere mich, einige Abende gebetet zu habe, am nächsten Tag sterben zu dürfen.
Es entbrannte ein Familienkrieg. Zuhause war jahrelang eine agressive Stimmung. Damals hatte ich Angstzustände, wenn der Name meiner Schwester fiel, weil dann zuhause ein Donnerwetter tobte (Vater=Choleriker) . Noch heute ist der Name gewöhnungsbedürftig für mich. Mir selber (ca. 12-13 Jahre alt) wurde nichts genaueres gesagt, nur dass es diese Anzeige gegeben hat. Von Missbrauch und dergleichen habe ich nie etwas mitbekomen. Mein Vater hat alles geleugnet. Ein Ermittlungsverfahren lief. Kontakt zu meiner Schwester gab es keinen.
Wenn so eine Anzeige im Raum steht, macht man sich verständlicherweise schon selbst irgendwie Gedanken, aber zu allem Überfluss standen meine Großeltern mütterlicherseits nicht auf der Seite meines Vaters, fragten mich aus und sagten häufiger, man wüsste ja nicht, ob es nicht wahr ist, was meine Schwester erzählte. (heute denke ich, wie kann man nur einem 12-13 Jährigen erzählen, dass er eventuell mit einem Kinderschänder zusammen wohnt -.-) Aufgrund dieser Zweifel hatte ich Angst zuhause. Liebend gern hätte ich über die ganze Situation mit meinem besten Freund gesprochen, aber das war mir ausdrücklich verboten. Aufgrund der brisans des Themas habe ich dann auch nie mit wem über irgendwas gesprochen. Hab mich dann aber auch arg aus dem sozialen Leben zurückgezogen, weil eben in der Nachbarschaft und im Freundeskreis schonmal nach der Schwester gefragt wurde, die auf einmal verschwunden war.

Nach ca. einem jahr wurde mein Vater freigesprochen, weil mein Vater laut Dienstplan bei einigen der angeblichen Vergewaltigungen auf der Arbeit war.
Von da an war weiterhin "Kontaktsperre". Da die Unschuld meines Vater scheinbar bewiesen war und meine Schwester wie gesagt schon immer irgendwie komisch war, hatte ich nun auch irgendwie Angst vor meiner Schwester. Zumindest wollte ich sie am liebsten vergessen und die ganze unangenehme Geschichte hinter mir lassen. Meine Familie hatte aber etwas viel lustigeres mit mir vor. Ich sollte quasi die Familie wieder zusammenführen und wieder Kontakt mit meiner Schwester pflegen. Ich hab gezeigt, dass ich davon überhaupt nichts halte und das nicht möchte. Ich wurde regelrecht genötigt mit ihr zu chatten/telefonieren und mich mit ihr zu treffen. Wenn ich nicht wollte, wurde es schonmal lauter und so sprüche ala "ist immerhin deine Schwester" kamen und mir wurde zu verstehen gegeben, dass man arg enttäuscht von mir ist, wenn ich es nicht mache.
Dem Druck habe ich nachgegeben und habe alles gemacht, auch wenn es extrem unangenehm für mich war, mich mit dem Grund für 1 Jahr seelischen Leidens zu treffen (offenbar war ja die ganze Vergewaltigungsgeschichte gelogen) und heile Welt zu spielen. Vor diesen Treffen war ich extrem nervös und hatte im wahrsten Sinne Schiss (Durchfall, konnte nichts essen etc.). Wenn die Treffen vorbei waren oder auch nebenbei (weil ich ja mit ihr gechattet hab) wurde ich ewig über sie ausgefragt. Mich gab es quasi nur noch als Boten und der liebe lange Tag drehte sich um meine Schwester und alles was mir unangenehm war und was ich eigentlich vergessen wollte.
Der Spaß ging dann auch nochmal ein Jahr oder so.
Dann kam der Part, wo ich mich gefragt hab, ob mich das Leben verarschen will. Im Heim erzählte meine Schwester irgendwem ihre Lügengeschichte. Dieser jemand fand das alles nicht so lustig und zeigte meinen Vater wegen sexuellem Missbrauch an
-.-
Die nächsten ca. 2 Jahre verbrachte ich mit dem selben Scheiß wie oben schon beschrieben.
Auch diesmal konnte nichts bewiesen werden und nachdem wieder Gras über die Sache gewachsen war, wollte man sich wieder einandern annähern. Hat man dann auch. Ich glaube es war ein Weihnachten an dem dann die Familie nach Jahren wieder komplett an einem Tisch saß und heile Welt spielte (Ich hatte keine Ahnung ob sich mein Vater und meine Schwester irgendwie ausgesprochen hatten oder was überhaupt seit Jahren los war). Auch diese Treffen war sehr unangenehm für mich.

Langsam aber sicher kehrte dann eine Art Normalität zurück. Schwester studiert ein paar Autostunden entfernt und das o. g. wurde sorgfältig unter den Teppich gekehrt. Ich habe grundsätzlich ein ganz gutes Verhältnis mit meiner Familie, aber eben immer diese Geschichte und einige Vorwürfe im Kopf.

- Wie schon erwähnt die Großeltern die einem Jugendlichen andeuten, dass er mit einem Vergewaltiger zusammelebt.
- in irgend einem Zusammenhang erwähnte meine Oma bei einem Familienessen mal lachend, dass ich ja keine schwere Jugend/Kindheit hatte. Als wäre der Gedanke daran lachhaft. Ich bin ein sehr ruhiger ausgeglichener Mensch, aber dieser "Verrat" hat mich fast vom Stuhl gehauen.
- wenn meine Schwester zu Besuch kommt, muss sie irgendwo übernachten. Sie soll dann ständig bei mir in meiner neuen Wohnung übernachten. Da ich auch dabei soetwas wie Angstzustände wg fehlendem Vertrauen und so bekomme, möchte ich das aber nicht. Hab mal meine Eltern gefragt ob sie nicht bei denen übernachten könnte. Die Antwort war unerwartet harsch und lautete Nein. Selbes Spiel wie früher. Mache ich nicht mit, funktioniert das Heile-Welt-Spiel nicht und ich bin der böse Buhmann.
- in der ganzen Zeit hat glaube ich meine komplette Familie Depressionen bekommen und einige waren bei Therapeuten. Mein jugendliches Ich, wurde nichtmal gefragt, wie es mir geht.
-Vor ein paar Jahren als meine Eltern ohne mich im Urlaub waren, habe ich bei meinem Vater die Luftpistole gesucht um Unsinn zu treiben. In seinem Nachttisch fand ich nur einen alten Rasierer, den meine Schwester vor der ganzen Geschichte zum enthaaren der Beine und evt. anderer Körperteile genutzt hat. Von allen Andenken an seine Tochter, die er ewig nicht gesehen hat, verwahrt er einen Rasierer? Ich meine...what the F****?

Lange Rede kurzer Sinn.
Da meine Familie mich quasi verleugnet indem sie der Meinung sind, ich hätte so eine tolle Jugend gehabt, würde ich denen manchmal ganz gerne o. g. Geschichte aufs Butterbrot klatschen und fragen ob die noch alle Latten am Zaun hatten, wie die mit mir umgegangen sind bzw. umgehen. Soll ich das machen und so den "wiedergewonnen Familienfrieden" zerstören, damit es mir vielleicht besser geht?
Ich weiß bis heute nicht, ob meine Schwester verrückt oder mein Vater ein Sexualstraftäter ist und/oder was es mit dem Rasierer auf sich hat. Sollte ich diese Fragen klären, damit es mir besser geht und ich meine Vergangenheit aufarbeiten kann? Auch damit würde ich den Familienfrieden vor die Wand fahren und vielleicht Dinge erfahren, die ich nicht wissen möchte -.-
Wie schon erwähnt, habe ich mich arg zurückgezogen. Wenn ich meine Familie nicht mehr habe, bin ich verdammt einsam. Dann hab ich noch...meine Kollegen auf der Arbeit ^^

Was meint ihr? Schonmal danke, wer bis hierhin überhaupt gelesen hat.

lg
Modrian
 

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Meli-2009

Gast
Es ist immer verführerisch, sich vorzustellen, wie man seiner Familie mal die Meinung geigt, ganz ungeschminkt... es gibt auch einen Spielfilm, wenn ich mich recht erinnere, in dem das passiert: Babettes Fest oder so ähnlich (kann sein, dass ich den Titel falsch erinnere)... ich habe mich dafür entschieden, das nicht zu tun, weil ich nicht glaube, dass es auch nur irgendetwas geändert hätte bei den Betreffenden... wer sein Leben lang wegschaut und alles negiert, der fängt nicht plötzlich an, seinen Scheiß aufzuräumen, nur, weil man gerade mal auf den Putz gehauen hat.

Die einzige Lösung, die mir sinnvoll erscheint, ist eine gute Therapie zu machen! Räum deinen eigenen Scheiß auf, nicht den von anderen! - Im Rahmen einer Therapie muss man viel Seelenarbeit leisten, aber es verändert sich so viel zum Guten,w enn man einen guten Therapeuten fand.

Falls du eine Therapie machen möchtest, gibt es verschiedene Wege, jemanden zu finden. Du könntest deinen Hausarzt fragen, ob er jemanden kennt, der von der Kasse anerkannt ist und tiefenpsychologisch arbeitet (Ich empfehle gern Gestalttherapie) - oder du könntest bei Beratungsstellen für sexuellen Missbrauch anrufen (immerhin betrifft es dich indirekt durch die blöde Haltung der Familie) und dort nach Adressen für Therapeuten fragen.

Allgemein, ich weiß nicht, was wahr ist oder was nicht - ich neige tendentiell aber dazu, den Leuten zu glauben, wenn sie von so etwas berichten. Ich kann dir das Buch von Wayne Kritsberg empfehlen "Die unsichtbare Wunde" - dabei geht es auch um emotionalen Missbrauch. Mir hat das Buch damals so eine Art "Landschaftskarte" vermitteln können, von wo ich mich überhaupt gerade befinde und wie es weiter gehen kann. Es hat im Anhang auch einen guten Fragekatalog für mögliche Therapeuten. Das Buch ist vergriffen, leider, aber man kann es über die Fernleihen der Stadtbüchereien problemlos bekommen.

Alles Gute für dich!!!
Meli
 
M

Modrian

Gast
Rät man Vergewaltigungsopfern nicht auch nach Jahren noch den Täter anzuzeigen? Vermutlich um das Gefühl "ich hab mich gewehrt" zu erwecken? Mir würde es bei einer solchen Aussprache ja auch nicht darum gehen, dass sie es in Zukunft besser machen, sondern mir einfach mal Luft zu machen, da ich alles was mit Familie zu tun hat, einfach geschluckt hab.

Therapie...wahrscheinlich der beste Rat, mit dem ich mich wahrscheinlich aber am wenigsten anfreunden kann -.-
Ich habe auch selbst schonmal drüber nachgedacht. Ich denke ich würde mich aber schämen, ein Stück weit mehr wie meine Schwester zu sein und mir einzugestehen dass meine Familie mich mit ihrer Inkompetenz beschädigt hat. Ich würde mich zu den "Spinnern" zugehörig fühlen. Dabei will ich einfach anders/normal sein. Mal ganz abgesehen davon, dass ich mich wahrscheinlich oft wie im Kindergarten fühlen würde, aber das ist nur ein Vorurteil ^^

Haben andere auch so moralische Probleme mit Therapien?
 
M

Meli-2009

Gast
Modrian, es ist sehr schade, dass Therapie immer noch so negativ behaftet ist. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass nichts mehr Mut, mehr Kraft und mehr Individualität braucht als eine gute Therapie. So anstrengend wie da habe ich noch nie gearbeitet, so immens geschmerzt habe ich mich noch nie gefühlt, es war eine Rosskur - und das alles nur, um das, was tatsächlich beschädigt wurde, aufräumen zu können, um mich vom Kopf wieder auf die Füße stellen zu können, denn tatsächlich verzerrt Missbrauch - emotional oder sexuell - deine komplette Wahrnehmung - wirklich wahr - das kann man sich gar nicht vorstellen, welch weitreichende Folgen das im eigenen "Ich" hatte und es braucht immens viel Intelligenz, das sehen und akzeptieren zu können und dann aufräumen zu können. Es ist die Tragik dieses Verbrechens, dass das nur ganz wenige Individuen können und die anderen all ihre Unbewusstheiten gepflegt unbewusst weiter geben und somit den vicious circle immer weiter aufrecht erhalten, obwohl sie das gar nicht wollen.

Therapie ist anstrengende Seelenarbeit - aber danach ist man so unglaublich frei, so froh, so endlich angekommen... dass es fast mit Gold nicht zu bezahlen ist, wenn ein guter Therapeut/eine gute Therapeutin bereit sind, mit einem daran zu arbeiten...

Alles Gute für dich!
Meli
 

Jusehr

Aktives Mitglied
Hallo Modrian,

ich würde eher dazu raten, dass Du Dich aus der Sache ziehst und Dich von ihr distanzierst. Keine Klärungsversuche.

Diese gesamte Familienangelegenheit wirkt auf mich wie ein undurchdringliches Dickicht. Die Gefahr, dass sich die Sache doch nicht lösen könnte, halte ich für recht wahrscheinlich. Und dann hätte man nur noch mehr Ärger und Nerven geopfert.

Du mußt nicht alles wissen. Man kann die Sache auch verarbeiten ohne alles wissen zu müssen oder in Kontakt mit Familienmitglieder zu treten (was ich eher für schädlich halte). Relevant für mich ist vor allem nur, ob Du Dich selbst schuldig gemacht hast. Und das kann ich nach meiner Informationslage verneinen. Also sehe ich Dich vor allem als Opfer. Was geschehen ist, läßt sich auch nicht wieder rückgängig machen.

Nimm Abstand und beschäftige Dich lieber mit konstruktiveren Dingen wie dem Aufbau eines guten Lebens für Dich!
 
M

Meli-2009

Gast
Das ist mal wieder Psychologie auf Brigitte-Zeitungs-Niveau.

Niemand kann einfach "Abstand" nehmen und glauben, er sei nicht beschädigt und vor allem würde sein Beschädigtsein nicht unbewusst an JEDEN weiter geben, der ihm begegnet... die Seele will heilen, ob man selbst das will oder nicht, ist der ziemlich egal. Und nichts ist verheerender als Beziehungen, die auf gegenseitigen unbewussten Handlungen aufgebaut sind... damit trägt man es generationenweit fort.

Wenn man sich das Bein bricht, ist klar, dass man zum Arzt geht und das richten lässt... warum man bei der Seele immer so tut, als wäre sie nicht vorhanden, und bräuchte keine Heilung, ist mir echt schleierhaft...

"Sprengt den Fels der Unbewusstheit" - räumt euren inneren Sch**ß auf - in einer guten Therapie. Besseres könnt ihr für die Menschen und den gesamten Planeten gar nicht tun als dies!!!

Meli
 
M

Modrian

Gast
Wäre aber mal interessant zu wissen, wie es mir gehen würde, wenn ich mit 18 das Weite gesucht hätte. Ob ich dann auch noch jeden Tag an die Vergangenheit denken müsste?

Du machst ja richtig Werbung für eine Therapie indem du sagst wie schwer sie ist ^^
Da muss man ja schon abwägen, ob ich nicht wie bisher mit den täglichen Gedanken weiterlebe, anstatt mich über längere Zeit intensiv damit in einer Therapie zu beschäftigen. Allein schon aus gesundheitlicher Sicht. Mir schlägt schon Liebeskummer imens auf den Magen.

Bespricht man in einer Therapie auch was nach der Therapie kommt? Ich lebe jetzt seit 10 Jahren mit der Geschichte, die jeden Tag mal mehr oder weniger präsent ist. Lange Zeit ging es mir damit sehr schlecht. Gab aber auch mal eine Zeit, da ging es mir besser. Allerdings hat mir da die Seelenqual/Depression gefehlt. Ich hab mich richtig leer und gelangweilt gefühlt. Als wäre Fröhlichkeit und Unbekümmertheit nichts für mich. Ähnlich wie in dem Film "Die Verurteilten", wo einer nach Jahrzehnten aus dem Gefängnis entlassen wird und in kurzer Zeit Selbstmord begeht, weil die Welt außerhalb vom Gefängnis nichts für ihn ist.

Ich danke jedenfalls schonmal für die Ratschläge. Entscheiden muss ich mich wohl selbst -.-
 
M

Meli-2009

Gast
In einer Therapie bespricht man alles, was man besprechen möchte... und das Beste ist: genau in den Momenten, wo du denkst, "das hat doch alles keinen Sinn" - genau in den Momenten heilt man, das ist echt grotesk... merkt man aber erst hinterher, dass das so war... es gibt nix Spannenderes für jemand wie dich, dein Verstand hält dich so beschäftigt.. lass mal deinen Intellekt von dem therapeutischen Geschehen beschäftigen.... ist herausfordernder und netter:).

Ich hab dir schon das Buch von dem Wayne Kritsberg empfohlen, bestell es dir doch mal per Fernleihe in der Stadtbücherei.

LG
Meli
 

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