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"Frührente trotz Hautkrebs nicht möglich?"

Eiskalter_Engel

Aktives Mitglied
Hallo liebe Leute,

ich entschuldige mich vorab für meine Rechtschreibfehler, wie auch für den langen Text der jetzt folgt!

Es geht im Prinzip um meinen Onkel. Er ist schwer krank und kann nicht mehr arbeiten und wollte einen Behinderungsantrag stellen. Leider trotz mehrerer Wiedersprüche abgelehnt! Sein Anwalt ist geschockt! So wollte er versuchen einen Antrag für die Frührente zu beantragen. Auch dieser wurde vom Gerichtsamt abgelehnt. Was jetzt?

Vorarb nenne ich ein paar seiner Erkrankungen:

Er hatte im Jahre 2009 einen Herzinfarkt. Dannach wurde er am Herzen operiert. Es wurde ein Beipass gemacht und dabei wäre er beinahe ums leben gekommen. Er hat dauernd erhöhte Temperatur 37,6 °C - 39 °C. Seine Halsschlagader ist bis zu 70% verkalkt! Seine linke Hand kaum beweglich da die letzten 3 Finger Steif sind und da ragt regelrecht sowas wie eine Beule raus und die Ärzte wissen noch heute nicht was das ist. Vor einem Jahr war auch nur der kleine Finger von betroffen. Er hat noch Asthma und ständig hohen Blutdruck. Im liegen betrifft es 170 auf 90. Wenn er sich allerdings bewegt steigt es bis zu 220. Sein nacken ist auch steif wie auch klagt er dauernd über Schmerzen. Sein Vater hatte Bechterew und wir vermuten dass er dieses vererbt hat. Leider stellt auch da kein Rheumatologe eine Diagnose! Im Jahre 2011 wurde nun auch Hautkrebs festgestellt! An seinem rechten Augenlied wurde 2 mal schon ein Tumor entfernt! Manchmal klagt er auch über Sehschwäche dass er auf einmal alles nur noch schwarz sieht.

Nun wurde er vom Sozialdienst Ärztlichen Gutachten untersucht. dabei kamen folgende Blutwerte raus:

Blutbild:

Leukozyten:4,0-9,0 9,3
Erythrozyten:4,4-5,9 5,12
Hämoglobin: 13,-18,0 15,7
Hämatokrit: 40-52 44
MCV: 80-95 85,9
MCH:28-32 30,7
MCHC:32-36 35,7
Thrombozyten: 150-400 247
Neutrophile: 46-66 79,4
Lymphozyten: 20-40 19,2
Mixed: 2-8 1,4

Segmentk. Granulozyten: 46-66 55
Stabk. Granulozyten: 2-8 5
Monozyten: 2-10 9
Lmphozyten: 20,50 30
eosinophile Granulozyten:1-5 1

Anisoytose ++

Qick:50-120 90
INR: 1,05

Kalium: 3,5-5,1 4,3
GOT: <50 21
GPT:<50 23
Gamma-GT:<60 49
Alk. Phosphatase: 40-130 74
C-reakt. Protein: <0,5 1,7
Kreatinin: 0,67 - 1,17 0,86
Glomeruläre Filtration: 93,39
Glukose: 74-106 107

Ich kenne mich nicht so wirklich mit solchen Angaben aus aber im Vergleich wie es sein sollte sehe auch ich das da was nicht stimmt. Oder irre ich mich? er täuscht ja nichts vor. Manchmal hat man das Gefühl als würde er einem gleich ersticken. Er hustet auch dauernd wobei es auch vom Rauchen kommen kann :x.

Als er bei dieser Untersuchung war hat der Arzt nicht einmal gemerkt das seine Nase gebrochen ist. Mein Onkel müsste auch da eine Operation machen nur er traut sich nicht. So wie auch bei der Halsschlagader. Er hat seine Krankheiten schriftlich als Lächerlich dargestellt und ihn als Symulanten dargestellt. Früher durfte er maximal 6h arbeiten seit dem Gutachten darf er nun 8h arbeiten. Er hat mehrmals versucht arbeiten zu gehen er hat auch einen Job jedoch wenn er hingeht fällt er um oder erstickt dort beinahe. Er fühlt sich auch ermüdend und schlecht. Er war am Donnerstag den 22.03.2012 mit mir beim Rheumatologen. Auch da wurde ein Blutdruck von 202 auf 96 festgestellt da fragte ihn die Schwester ob er aufgeregt wäre? Er antwortete nein so ist mein Blutdruck jeden Tag.

Jetzt ist die Frage was man noch machen kann? Er hat langsam auch keine Kraft mehr jedes mal zum Rechtsanwalt zu gehen es macht ihn nur noch kränker! Geld bekommt er kaum etwas da er schon fast über einem Jahr krankgeschrieben wird. Er muss für die Miete zahlen und von dem Geld bleibt ihm Monatlich 20€ zum auskommen. Wir unterstützen ihn natürlich aber auf dauer kann das so ja nicht weitergehen!

Ich wäre wirklich euch sehr dankbar wenn ihr noch gute Tipps für uns hättet. Gedacht habe ich mir auch schon es im Fernsehn zu veröffentlichen. Da ja irgendwie alle unter einer Decke stecken. Denn trotz den Blutwerten meinte der Arzt vom Sozialdienst seine Blutwerte sind Wunderbar!! was auch schriftlich niedergeschrieben wurde!

Das wars vorerst von meiner Seite. Wer noch welche Fragen hat bitte stellen ich versuche sie alle zu beantworten! Und für Tipps wäre ich euch sehr Dankbar.

Vielen Dank fürs erste.

Euer Eiskalter_Engel
 

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Tuben

Mitglied
Hi,

ein nicht fachkundiger Außenstehender neigt dazu die Dinge überzudramatiesieren und sich auf's Boxhorn jagen zu lassen.

Fakt ist, er wurde fachkundig untersucht und es ist zu einem Ergebnis gekommen. Das Ergebnis besagt das er keinen Anpruch darauf hat, weil er die Kriterien nicht erfüllt. Das wird schon seine guten Gründe haben. Ein Anwalt ist kein Arzt. Ein Arzt ist dafür da, die Gesundheit einzuschätzen. Daher ist es vollkommen egal was der Anwalt dazu sagt.

Hört auf herumzulamedieren. Wenn die Beurteilung besagt, das er keinen Anspruch hat, dann ist er nach Einschätzung auch gesund genug zu arbeiten und sich selbst zu versorgen.
Wenn man jedem der meint Arbeitsunfähig zu sein, diese Entscheidung und Einschätzung selbst überlassen würde, würde keiner mehr arbeiten ...
Es gibt genug andere denen es schlechter geht und die Arbeiten müssen, bis sie tot umfallen. Da schert sich kein Mensch darum ...

Macht etwas, A**** hochkriegen, ansonsten seit ihr selber daran Schuld und lamediert nicht ...

Gruß

Tuben
 

Eiskalter_Engel

Aktives Mitglied
*hust*

Also wirklich. Ich überdramatisiere nichts! Wie ich schrieb hat er sogar Hautkrebs. Er wird ständig Krankgeschrieben da er bei der Arbeit umkippt oder wie schon mal einen Herzinfarkt bekommen hat. Ist dass deiner Meinung nach nicht zu Riskant? Arbeitest du dann in den Tod hinnein oder wie? Ein aussenstehender Arzt berichtet dass er nicht Arbeitsfähig sei, nur kann er das nicht beurteilen und dass Gericht hat ja seine eigene Ärzte. Also so gesehen stecken sie alle unter einer Decke. Und das hat auch nichts damit zu dass er nicht arbeiten will. Er kann nicht!!!

Trotzdem danke für dein unverständlichen und unmenschlichen Text.

Mfg Eiskalter_Engel

Ps: Bitte wenn ihr wirklich krank seid dann arbeitet nicht bis ihr tot umfallt! Das ist unsinn..Denn wenn dass der Fall sein soll dann ist das ganze Deutsche System im A. Weil wir zahlen Geld in die Kassen und können nicht einmal Ärztlich versorgt werden oder eine Rente bekommen??? Wozu dann das ganze System?
 
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J

john-2

Gast
Hallo,

Dein Onkel ist wirklich ein bedauernswerter Mensch, aber das reicht leider nicht aus, um die
Rente durchzubekommen. Die enstsprechenden Regelungen sind hier in DL sehr hart. Hinzu
kommt, dass der Kranke notfalls gerichtsverwertbar beweisen muss, das er zu keiner Arbeit
- auch nicht mit Einschränkungen - mehr in der Lage ist, die Arbeitsunfähigkeit von Dauer ist
und auch durch ärztliche Behandlung oder Operationen nicht mehr hergestellt werden kann.
So habe ich meine Anwältin jedenfalls verstanden.

Ich bin kein Mediziner und kann die Blutwerte nicht beurteilen. Wenn einzelne Werte im roten
Bereich liegen, spielt das für die Rente zunächst keine Rolle. Auch mit schlechten Blutwerten
kann man arbeiten, ebenso mit gebrochener Nase oder wegoperiertem Hautkrebs.

Ein Freund von mir kann nur noch ganz kurze Strecken gehen und benötigt selbst dafür einen
Rollator. Erwerbsunfähig ist er deswegen natürlich nicht, denn er könnte ja noch im Sitzen
Büroarbeiten erledigen oder an der Theaterkasse Eintrittskarten verkaufen. Er ist Ü50 und
hat keinen Job mehr. Also ist er nur arbeitslos, aber keinesfalls erwerbsunfähig!

Es tut mir sehr leid, dass so deutlich schreiben zu müssen. Wenn Dein Onkel nicht mehr
arbeiten kann, muss er es im Zweifelsfall beweisen. Die "Gut"achter die von der Renten-
versicherung bezahlt werden, sind teilweise von den Aufträgen der Rentenversicherung ab-
hängig. Wie werden sie den Gesundheitszustand wohl im Zweifelsfall beurteilen? Wenn Dein
Onkel seine Erwerbsunfähigkeit beweisen will, braucht er ein Gutachten mit den ent-
sprechenden Diagnosen. Erst dann wird neu geprüft. Das kostet aber erstmal sein Geld!

Schau Dir dazu mal meine Geschichte an. Vielleicht habe ich doch noch eine Hilfe für Dich:
Es gibt einen Verein, der sich kostengünstig um Problemfälle kümmert; dazu muss Dein Onkel
Mitglied werden. Rufe einfach einmal an....
Sozialverband VdK Deutschland - Willkommen beim Sozialverband VdK

Alles Gute und viel Erfolg.

John
 
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Shorn

Sehr aktives Mitglied
Hallo Tuben

Leidest du am Porzelansyndrom oder kann er vielleicht nicht lesen oder was ist los.
Zudem möchte ich dich auf einige nicht unbedingt von Intelligenz zeugenden Rechtschreibfehlern hinweisen

Es ist jawohl offensichtlich das ein an Hautkrebserkrankter Mensch der zudem noch eine Reihe anderer Beschwerden hat,nicht arbeitsfähig ist,sein kann.
Daher finde ich deinen Kommentar nicht nur Überflüssig sondern in höchstem Maße beleidigend und anmaßend.
Wenn du schon so ein Gefühlszombie bist dann wäre es doch angebracht sich aus derartig sensiblen Themen zurück zu halten.

Bis jetzt habe ich außer Müll noch nichts verwertbares von dir gehöhrt. :mad::mad::mad::mad:

In einem Forum wie HR bist du sehr leicht zu entbehren

Shorn
 
Zuletzt bearbeitet:

Eiskalter_Engel

Aktives Mitglied
Hallo,

Dein Onkel ist wirklich ein bedauernswerter Mensch, aber das reicht leider nicht aus, um die
Rente durchzubekommen. Die enstsprechenden Regelungen sind hier in DL sehr hart. Hinzu
kommt, dass der Kranke notfalls gerichtsverwertbar beweisen muss, das er zu keiner Arbeit
- auch nicht mit Einschränkungen - mehr in der Lage ist, die Arbeitsunfähigkeit von Dauer ist
und auch durch ärztliche Behandlung oder Operationen nicht mehr hergestellt werden kann.
So habe ich meine Anwältin jedenfalls verstanden.

Ich bin kein Mediziner und kann die Blutwerte nicht beurteilen. Wenn einzelne Werte im roten
Bereich liegen, spielt das für die Rente zunächst keine Rolle. Auch mit schlechten Blutwerten kann man arbeiten, ebenso mit gebrochener Nase oder wegoperiertem Hautkrebs.

Ein Freund von mir kann nur noch ganz kurze Strecken gehen und benötigt selbst dafür einen
Rollator. Erwerbsunfähig ist er deswegen natürlich nicht, denn er könnte ja noch im Sitzen
Büroarbeiten erledigen oder an der Theaterkasse Eintrittskarten verkaufen. Er ist Ü50 und
hat keinen Job mehr. Also ist er nur arbeitslos, aber keinesfalls erwerbsunfähig!

Es tut mir sehr leid, dass so deutlich schreiben zu müssen. Wenn Dein Onkel nicht mehr
arbeiten kann, muss er es im Zweifelsfall beweisen. Die "Gut"achter die von der Renten-
versicherung bezahlt werden, sind teilweise von den Aufträgen der Rentenversicherung ab-
hängig. Wie werden sie den Gesundheitszustand wohl im Zweifelsfall beurteilen? Wenn Dein Onkel seine Erwerbsunfähigkeit beweisen will, braucht er ein Gutachten mit den ent-
sprechenden Diagnosen. Erst dann wird neu geprüft. Das kostet aber erstmal sein Geld!

Schau Dir dazu mal meine Geschichte an. Vielleicht habe ich doch noch eine Hilfe für Dich:
Es gibt einen Verein, der sich kostengünstig um Problemfälle kümmert; dazu muss Dein Onkel
Mitglied werden. Rufe einfach einmal an.... Sozialverband VdK Deutschland - Willkommen beim Sozialverband VdK

Alles Gute und viel Erfolg.

John
Ja aber wo willst du so einen Job herbekommen? Die Sache ist noch er könnte im Büro nicht arbeiten. Er ist auch 56 Jahre alt und kann, da er ein Aussiedler ist nicht perfektes Deutsch. Man kann ihn zwar verstehen aber im Büro würde ihn keiner nehmen. Er arbeitet als Schweißer und Schlosser. Er wollte auch weitere Lernschulen besuchen und geschult werden aber auch das wurde vom Arbeitsamt abgelehnt da sie angeblich das Geld nicht aufbringen können. Ich finde dieses System echt mies. Arbeiten bis man daran stirbt...lächerlich...

Aber vielen Dank dir für den Tip. Ich schaue mir das genauer durch vielleicht bringt es ja was!

Ps: Danke Shorn für deinen Text :-*

Mfg Eiskalter_Engel
 
A

all4me

Gast
Er ist ja aber schon zu einem Teil auch selbst schuld an seinem Zustand. Wenn er sagt er würde dringend eine OP aufgrund seiner Arterien benötigen, aber aus Angst diese nicht durchführt wodurch sich sein Zustand zunehmend verschlechtert kann man dafür ja nicht die Rentenversicherung verwantwortlich machen.

Genauso schreibst du was von seiner gebrochenen Nase wo er eine OP benötigen würde, die auch nicht macht, und gleichzeitig schlecht Luft bekommt. Wenn er eben eine verschobene Nasenscheidewand als Folge hat ists klar dass er Probleme hat, wenn er sich nicht behandeln lässt muss er eben auch da die Konsequenzen tragen.

Dass da die Versicherung nicht mitspielt und ihm schön die Frührente genehmigt ist klar. Sonst brech ich mir heute auch den Arm, lass mich nicht behandeln und den Knochen irgendwie schief zusammenwachsen, und sag dann ich bin arbeitsunfähig aufgrund dauerhafter Schmerzen.
 
C

chrismas

Gast
Mir würde so nur einfallen, ein Gegengutachten erstellen lassen, was wirklich alles berücksichtigt und danach müssten sich die Ärzte darum prügeln welcher Gutachter denn nun Recht hat und welcher nicht.

Auch solltest du mal anraten einen neuen Arzt aufzusuchen und ihm einzutrichtern, nicht zu erwähnen, dass er woanders diesbezüglich schon einmal in Behandlung war, denn Ärzte lassen sich nur allzu gerne von Diagnosen anderer beeinflussen.
 

Eiskalter_Engel

Aktives Mitglied
Er ist ja aber schon zu einem Teil auch selbst schuld an seinem Zustand. Wenn er sagt er würde dringend eine OP aufgrund seiner Arterien benötigen, aber aus Angst diese nicht durchführt wodurch sich sein Zustand zunehmend verschlechtert kann man dafür ja nicht die Rentenversicherung verwantwortlich machen.

Genauso schreibst du was von seiner gebrochenen Nase wo er eine OP benötigen würde, die auch nicht macht, und gleichzeitig schlecht Luft bekommt. Wenn er eben eine verschobene Nasenscheidewand als Folge hat ists klar dass er Probleme hat, wenn er sich nicht behandeln lässt muss er eben auch da die Konsequenzen tragen.

Dass da die Versicherung nicht mitspielt und ihm schön die Frührente genehmigt ist klar. Sonst brech ich mir heute auch den Arm, lass mich nicht behandeln und den Knochen irgendwie schief zusammenwachsen, und sag dann ich bin arbeitsunfähig aufgrund dauerhafter Schmerzen.
Besser lesen was geschrieben wurde! Ist ein gutgemeinter Tipp. Es war nur zusätzlich erwähnt mein Freund. Und das mit der Halsschlagader würde nur maximal auf 40 bis 50% gesäubert werden was auch sehr riskant ist. Wenn du schon solche Antworten gibst dann bitte mehr niveau danke! Ps: Das meiste bezog sich auf Blutdruck, Herzinfarkt, Rheuma und Krebs...also nochmal das Lesen üben!
 

Eiskalter_Engel

Aktives Mitglied
Mir würde so nur einfallen, ein Gegengutachten erstellen lassen, was wirklich alles berücksichtigt und danach müssten sich die Ärzte darum prügeln welcher Gutachter denn nun Recht hat und welcher nicht.

Auch solltest du mal anraten einen neuen Arzt aufzusuchen und ihm einzutrichtern, nicht zu erwähnen, dass er woanders diesbezüglich schon einmal in Behandlung war, denn Ärzte lassen sich nur allzu gerne von Diagnosen anderer beeinflussen.
Da kann ich dir nur zustimmen! Das ist wirklich so, sie wollen sich die Arbeit verkürzen und übernemen gern mal die Diagnosen anderer. Ist nur nicht einfach einen guten Arzt hier zu finden. Ich habe selbst auch Rheuma Kollagenoge, Raynaud-syndrom, Fibromyalgie und Erythema-nodosum..ich weiß wie es ist..Arzt zu Arzt zu gehen...weil dir niemand eine Diagnose stellen will! Ich bekomm auch keine Bestätigung fürn Behinderungsantrag aber ist mir auch nicht so wichtig. Es wollten die Ärzte und Arbeitsamt das ich den Antrag stelle und auch bekomme aber wurde abgelehnt und ich ließ es bei sich beruhen denn solange ich noch kann geht es eben. Deswegen waren wir auch bei meinem Rheumatologen da er der erste und einziger war der mir die diagnosen stellen wollte! Die anderen sagten nur Verdacht und Verdacht..aber mit nur einem Verdacht kann ich nichts anfangen...Deswegen bin ich ihm sehr dankbar mal sehen was da noch rauskommt...und Gegengutachten werden wir wohl machen! Danke dir!

MfG Eiskalter_Engel
 

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