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Freundin schwanger, was tun?... zwei Einstellungen zum Thema Leben.

Germ

Aktives Mitglied
Eines sollte dir jedoch klar sein:

Nötigst du diese Frau zur Abtreibung, machst
du dich strafbar.

Meine Meinung:

Wenn du mit einer Frau GV hattest, musst
du auch soviel Manns sein für etwaige Folgen die
Verantwortung übernehmen zu wollen.


Herzlichst

Germ
 

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Ich Bin

Aktives Mitglied
Tut mir leid, aber wenn ich mir die Äusserungen des TE vor Augen führe...

dann wird mir speiübel über soviel Dummheit und Egoismus.

Nur soviel zur "Lösung":

Schon mal was von Freigabe zur Adoption gehört ?!? :confused::mad:

Achja:

meine große Liebe hat einen Tag nach dem 17. Geburtstag ihr erstes Kind bekommen.

Das Kind ist jetzt fast erwachsen und ein toller Mensch.

Bei soviel Driss schwillt mir echt der Schwamm!

:cool:
 

mafl

Aktives Mitglied
hallo,
ich halte auch nicht viel von abtreibung weil ich einfach denke wer sex haben kann muss auch mit den konsequenzen leben können.
allerdings denke ich wenn sie sich dazu entscheidet isr es immer noch besser als wenn sie sich später nicht um nicht das kind kümmert oder dem kind etwas antut( was jetzt nicht heisen soll sie würde es tun aber es passiert doch leider viel zu oft)
und ne adoption finde ich auch sehr problematisch also wenn ich jetzt von mir ausgehe ich könnte das kind was ich geboren habe nicht einfach so im krankenhaus ürgendwelchen wildfremden menschen geben und wissen ich sehe es womöglich nie wieder.
ich bin der meinung das ist eine noch viel viel gröser belastung für die eltern als wenn sie abtreiben, weil dann denkt man doch erst recht an die wichtigen tage wie geburtsatg einschulung u.s.w.

wie schon oft gesagt dränge deine freundin zu nichts und versuche doch trotz allem für sie da zu sein und sie zu unterstützen den du bist der vater. es wird noch alles schwer genug für sie ob sie es behalten will oder nicht.
lg mafl
 
Zuletzt bearbeitet:

Caterina

Mitglied
Also ich kann dich auf jeden Fall voll und ganz verstehen, bin selbst 23 und könnte mir überhaupt (!!) nicht vorstellen ein Kind zu bekommen. 17 is wirklich noch extrem jung, ohne Schule, ohne Ausbildung, hat deine Freundin keine Angst vor ihrer Zukunft?
Also ich muss ganz ehrlich sagen, lieber ne Abtreibung als ein Kind zur Adoption frei geben, das find ich viel, viel schlimmer....
Natürlich "lebt" das Kind auch vor der 12. Woche, aber andererseits muss man sich wirklich fragen, ob man sich ein Kind in diesem Alter bereits zumuten will. Ehe man seinen Pflichten nicht gerecht wird, sollte man sich wirklich überlegen, ob man es bekommen will/kann.
Abtreibung=Mord find ich ziemlich übertrieben, solange man persönlich damit klar kommt spricht meiner Meinung nach nichts gegen Abtreibung. Was ist wohl Schlimmer abtreiben oder sich eine Leben lang vorhalten zu müssen, das Kind viel zu früh bekommen un das eigene Leben nicht genug gelebt zu haben???
Halte deiner Freundin mal vor Augen wie ihr Leben mit Kind wohl aussehen wird: Keine Schule, keine Ausbildung, kaum Freizeit, Jugend is komplett gelaufen, wenn alle feiern gehen sitzt sie zu Hause..... vielleicht öffnet ihr das etwas die Augen.
Wünsch Dir alles Gute.
 
M

malin

Gast
Dann möchte ich mich auch mal äußern: Wenn du so sehr zum gegenwärtigen Zeitpunkt gegen ein Baby bist, hättest du in Bezug auf Verhütung etwas Eigeninitiative entwickeln können und (zusätzlich zur Pille oder gar nicht verhütet?) mit einem Kondom verhüten können, anstatt dich nur auf deine Freundin zu verlassen. Ich will nicht weiter auf das eingehen, was du über die Entwicklung eines Fötus geschrieben hast. Aber hast du schon einmal einen abgetriebenen 10 oder 12 Wochen alten Fötus gesehen? Die menschliche Gestalt ist erkennbar und das Herz hat geschlagen.

Was mich irritiert: Ich lese in deinem Posting nichts davon, dass du das Mädchen liebst, dass du vor hast, mit ihr zusammen zu bleiben. Ich habe den Eindruck, dass die Sorge um die schulische und berufliche Zukunft deiner Freundin nur ein Vorwand ist, dich selbst mit allen erdenklichen psychologischen Mitteln aus einer mindestens 18-jährigen finanziellen Bindung für ein Kind herauszuwinden. Du setzt deine Freundin permanent unter Druck. Dabei wird es im Zweifelsfall allein das Mädchen sein, die die psychischen Folgen einer Abtreibung in Form von Selbstvorwürfen ihr ganzes Leben mit sich herumtragen wird. Ob sie damit klar kommen würde oder ob sie daran zerbrechen könnte, wäre dir wohl ziemlich egal. Wie gsagt: Von deiner Liebe lese ich kein Wort.
[FONT=&quot] Nur ist es jetzt so das Sie zwischen mir und ihren Eltern und ihrer Einstellung steht.[/FONT]
[FONT=&quot] Es scheint sich um eine intakte Familie zu handeln. Es ist schön, dass die Eltern zu ihrer Tochter halten und sie psychisch unterstützen. Das bedeutet sicherlich auch, dass das Mädchen nach der Schwangerschaft nicht allein dastehen wird, sondern ihre Familie ihr zur Seite stehen wird und sie tatkräftig unterstützen wird.
Kurz zu mir, ich bin 23 habe eine Ausbildung abgeschlossen und arbeite auch. Bin aber nicht bereit für ein Kind.
Es kommt mir vor, als ob du mitten im Satz aufgehört hättest. Ein Satz, der ehrlicherweise so geendet hätte : Bin aber nicht bereit für ein Kind
zu zahlen. Zumal du fortfährst, dass du sie notgedrungen unter Druck setzt. Welche Not hast du persönlich? Nur die Begründung, dass du zu einer Vaterschaft nicht bereit bist, ist ein wenig dürftig.[/FONT]

[FONT=&quot]Ich hoffe, dass deine Freundin unabhängig von deinen Wünschen mit Hilfe ihrer Eltern und einer Beratungsstelle völlig frei entscheiden kann, was sie wirklich möchte, denn nur auf sie allein kommt es an. Du bist Nebensache.[/FONT]
 
R

Ratlos 200

Gast
ich nochmal:eek:

Das Kind ist in den Brunnen gefallen - so sagt man.
was ich jedoch nicht ganz versteh bzw. nicht nachvollziehen kann ist folgendes:
Du sagst du willst kein kind.Wieso hast du dann nicht vorgesorgt?
Willst du jetzt noch kein kind oder generell nie ein kind????

grundsätzlich Nie kinder-dann sorge dafür das du keine kinder zeugen kannst!

jetzt kein kind-wieso hast nicht auch du zusätzlich verhütet?denn ich denke mal das du dich auf die pille verlassen hast-oder?

es gibt viel für und wieder bei diesem thema.
bist du in der lage deine freundin aufzufangen wenn sie abgetrieben hat?kannst du ihr die kraft geben welche sie brauchen wird um das seelisch und moralisch durchzustehen.?
hast du kraft und liebe genug in dir um zu ihr zu stehen wenn sie mal dir die abtreibung unter die nase reibt?
immer gesetzt dem fall-sie hat abgetrieben???
hier gehts nämlich nicht nur um deine freundin und euer ungeborenes kind sondern auch um dich.die aussage Ich Will Kein Kind ist schnell gemacht und die verantwortung für eine entscheidung liegt bei ihr.

denkt was ihr wollt-aber eine anonyme geburt-adoption-alles ist besser als ein lebendes wesen zu töten.
 
N

Nell

Gast
Ich hätte noch eine Frage. Warum meldest du dich hier nicht mehr? Ich vernahm in deinem Eingangsposting das du eh nichts von uns hören willst. Die ständige Wiederholung "ich will kein Kind". *trotzundstampf*


Du hast dich gleich geschützt, indem du vorhweg schriebst "schreibt ja nicht jetzt ists halt so" (in der Art, ich hab jetzt nicht mehr nachgesehen)

Wolltest du unsere Meinungen und Ratschläge haben, oder ein Rezept wie du deine Freundin überreden kannst, auch ihr baby abzutreiben?


Ich komm sehr gut mit anderen Meinungen klar. Doch nicht mit sich nicht mehr melden. Das tut man einfach nicht. Wenn einem so was so aktuell beschäftigt, dann hat mach auch Zeit mal reinzuschauen und ein ein Statement abzugeben. Immerhin sind hier Menschen, denen du nicht egal bist.

Ich habe meinen ersten Sohn mit Anfang 18 zur Welt gebracht. Er ist ein sehr toller und einzigartiger Mensch, und ich würde ihn um keine Millionen auf der Welt wieder hergeben. Ich zweifelte nicht eine Sekunde an seiner Berechtigung zum "sein".

Sie dir mal so ein Menschlein an. Es ist dein Fleisch und Blut, auch wenn es noch ungeboren im Mutterleib lebt. Alles ist irgendwie möglich, wenn man(n) nur will. Schau mal in den Spiegel, und sag was dir dein Kind nehmen könnte. Und dann was es dir geben wird. Dein Kind braucht Liebe und Halt. Und keine 200 euro Schuhe. Du wirst nicht weniger, wenn du ein Kind bekommst. Du wirst mehr, glaubs mir...aber nur wenn du dich darauf einlässt, mit allem was dazu gehört.

Du lässt dich gar nicht vom Gedanken berühren.

Schreib hier wenigstens wenn du nicht mehr mitliest. Dann können wir uns unsere Bemühungen sparen, und für etwas anderes verwenden.

Nell
 

part2

Aktives Mitglied
Keine Ahnung, ob ich die Ausführung von Strawberry85 richtig verstanden habe.

Allerdings las sich für mich das Problem folgendermassen:

Er will kein Kind, da er dafür nicht reif genug ist und mit Abtreibung kein Problem hat. Sie will das Kind auch nicht, da sie sich auch noch nicht für reif genug hält, steht aber mit ihrer Entscheidung u.a. im Konflikt mit ihren Eltern, die Abtreibung für Mord halten.

Ich frage mich, wer hier wem die größere "Liebe" entgegenbringen könnte!?
 
M

malin

Gast
Er will kein Kind, da er dafür nicht reif genug ist und mit Abtreibung kein Problem hat. Sie will das Kind auch nicht, da sie sich auch noch nicht für reif genug hält, steht aber mit ihrer Entscheidung u.a. im Konflikt mit ihren Eltern, die Abtreibung für Mord halten.

Ich frage mich, wer hier wem die größere "Liebe" entgegenbringen könnte!?
Um deine Frage zu beantworten: Derjenige bringt die größere Liebe entgegen, der uneigennütziger der Schwangeren rät - und das sind eindeutig die Eltern. Beim TE lese ich aus jedem Wort heraus" ich will das nicht" - unterstützt mit abstrusen Theorien.

Die Eltern hingegen werden mit Sicherheit genügend zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen, sei es finanziell, zeitlich oder psychologisch, wenn ihre Tochter das Baby bekommen sollte. Der TE hingegen kann sich bis auf das Finanzielle vor allen Aufgaben drücken, wenn er möchte!

Ist doch klar, dass nach dem ersten Schock zunächst einmal auch bei dem Mädchen der Gedanke aufkam, dass sie das Baby nicht will. Zu groß sind die Veränderungen, die auf sie zukommen werden. Nur dann hat sie weiter überlegt. der TE schreibt doch selbst, dass sie "nicht festgesetzt" war. und
Um ehrlich zu sein, sie will das Kind [aber nur weil Sie diese Einstellung vertritt].
Es ist doch völlig egal, aus welchen Grund sie das Kind will oder nicht, aber sie will es nun offensichtlich. Das ist zu respektieren.

Sie (und ihre Familie) werden es sein, die die Hauptverantwortung tragen werden, denn wenn sich der Erzeuger so sehr ins Zeug legt, eine Abtreibung herbeizuführen, ist es wohl sowieso nur noch eine Frage der Zeit, wie lange die beiden noch zusammen sein werden und er sich vom Acker macht.
 

part2

Aktives Mitglied
@ Malin

Und ich frage mich, woher du deine Gewissheit nimmst, dass es bei den Eltern so eindeutig ist.

Die von dir zusätzlich erwähnten Aufgaben, müssen nicht zwangsweise das größte Hindernis (Angst) der Eltern und den somit zu überspringenden Schatten darstellen, um uneigennützig zu handeln.
 

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