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Freiwilliges Soziales Jahr - Aber welcher Einsatzbereich?

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Gast

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Hallo, ich habe letztes Jahr mein Abitur erhalten, aber leider keine Ausbildung bekommen. Um die Zeit zu überbrücken, möchte ich ein FSJ machen.

Problem dabei ist, dass ich eigentlich sehr ungern mit Menschen zusammen arbeite. Klar, hat man irgendwie immer Kontakt mit Menschen, aber ich würde dies, wenn möglich, gerne reduzieren. Ich brauche also einen Einsatzbereich, wo ich möglichst in Ruhe meine Arbeit machen kann.

Ich kenne mich mit dem FSJ leider kaum aus und kenne nur die klassischen Einsatzbereiche wie Krankenhaus oder Altersheim, bzw. Sportvereine usw.

Fällt euch da etwas ein, was man machen könnte? Etwas, wo man einfach in Ruhe seine Arbeit machen kann, und dann nach Hause geht?
 
Hallo,

warum lernst du nicht das Arbeitsleben kennen, damit du dich für dein anschließendes Berufsleben orientieren kannst?
Deine Rente wird es dir danken.
 
Meine Eltern meinen, mit einem FSJ hätte ich bessere Chance, nächstes Jahr eingestellt zu werden.
Außerdem muss man eine Arbeitsstelle (auch wenn es nur ein 400€-Job ist) erstmal finden..
 
Nun ja, es wird in so einem Bereich wohl nicht wirklich möglich sein, wenig mit Menschen zu tun zu haben. Schau doch mal auf Bundesarbeitskreis FSJ :: Willkommen auf der Seite des Bundesarbeitskreises FSJ nach, veilleicht hilft Dir das weiter.

Weißt Du denn schon, welche Ausbildung Du machen möchtest? Vielleicht kannst Du die Zeit ja auch mit einem Praktikum nutzen, damit Du schon mal ein bisschen Einblick bekommst und ggf. darüber sogar an einen Ausbildungsplatz rankommst.
 
Mir als Altenpflegerin würde da spontan eine Hausmeistertätigkeit einfallen. Hier sind FSJler immer gebraucht, und wer technisch begabt ist, der könnte da richtig sein. Allerdings werden Dir auch hier Menschen über den Weg laufen.

Wenn Du den zwischenmenschlichen Kontakt absolut nicht ab kannst, dann schließe ich mich meinem Vorredner an: ein freiwilliges ökologisches Jahr wäre dann wohl eher das richtige.
 
Mir als Altenpflegerin würde da spontan eine Hausmeistertätigkeit einfallen. Hier sind FSJler immer gebraucht, und wer technisch begabt ist, der könnte da richtig sein. Allerdings werden Dir auch hier Menschen über den Weg laufen.

Wenn Du den zwischenmenschlichen Kontakt absolut nicht ab kannst, dann schließe ich mich meinem Vorredner an: ein freiwilliges ökologisches Jahr wäre dann wohl eher das richtige.
Staatliche Schwarzarbeiter wäre wohl das richtigere Wort!
Hier im Forum wird Seitenlang darüber philosophiert, dass ach so viele Menschen zu faul zu arbeiten seien, doch du möchtest Hausmeistertätigkeiten für ein Apel und Ei erledigt bekommen?

Finde ich wirklich absolut Banane!

Jede Arbeit ist einen gerechten Lohn wert, dass man davon bei normalen Stunden, ohne Zuschuss des Staates, davon leben kann!
 
Statt einem FSJ mach doch ein FÖJ <- ein Freies, ökologisches Jahr.
Da hast Du auch Die Möglichkeit, in einem Wald zu arbeiten, oder auf einem Boot.
Es ist wie ein FSJ aufgebaut, allerdings hast Du dort weniger mit Menschen, dafür aber mehr mit der Natur zu tun.
Denk darüber einfach mal nach.

Wünsche Alles Gute!
 
Statt einem FSJ mach doch ein FÖJ <- ein Freies, ökologisches Jahr.
Da hast Du auch Die Möglichkeit, in einem Wald zu arbeiten, oder auf einem Boot.
Es ist wie ein FSJ aufgebaut, allerdings hast Du dort weniger mit Menschen, dafür aber mehr mit der Natur zu tun.
Denk darüber einfach mal nach.

Wünsche Alles Gute!
Au ja!
Ich brauche auch Hilfe!

Also doch Schwarzarbeit!
 
Ich wüsste nicht, was gegen die Freiwilligendienste spricht. Für junge Leute ist das eine gute Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren. Nennenswert Geld verdienen sie damit eh nicht. Gibt m.E. nur eine Aufwandsentschädigung, dazu allerdings meist kostenlos Kost und Logis sowie einen Bildungs-/Seminaranteil.

Neben dem sozialen und ökologischen Jahr gibt es auch noch die Möglichkeit, ein politisches Jahr zu absolvieren. Aber für jemanden, der wenig Kontakt zu Menschen sucht, wäre die ökologische Variante sicher besser. Einsatzgebiete: Naturschutzstationen, Naturschutzgebiete, Grüne Liga, NABU, Wetterstationen ect.
 

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