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Familienessen - Dein Cousin wird jetzt in China Projektleiter - und was machst du?

  • Starter*in Starter*in Jonas81iger
  • Datum Start Datum Start
Hallo Eisherz,

dein Cousin geht freiwillig in eine heftige Diktatur?

Und das sollst du gut finden?

Oh, ähh 🙄

Merkwürdige Ansichten 🙂

Lieben Gruß
Fragende
 
Hallo Eisherz,

dein Cousin geht freiwillig in eine heftige Diktatur?

Und das sollst du gut finden?

Oh, ähh 🙄

Merkwürdige Ansichten 🙂

Lieben Gruß
Fragende

Hallo Fragende,
obwohl das jetzt doch etwas abschweift, nur mal ein paar Beispiele, wo die deutsche Wirtschaft in China beteiligt ist:

Siemens VW Lufthansa Thyssen/Krupp Bosch
Henkel Bayer Continental Evonik BASF
DHL Metro BMW Daimler Bertelsmann
Schenker Logistics

Das sind nur einige wenige ...

Merkwürdig finde ich nur, wenn man Meinungen und Ansichten zur Frage des Threaderstellers in einen Topf wirft, umrührt und dann die Zutat "Diktatur" herausfischt ...

In der Diskussion ging es doch eher darum, dass der Cousin als erfolgreich präsentiert wurde ... ob das jetzt China oder Timbuktu ist ... und der User sich darüber ärgert, dass der Cousin als was besseres präsentiert wird.

Lg Eisherz
 
Ich weiß schon, wieso ich zu 98% meiner Familie den Kontakt abgebrochen habe 🙄. Wenn man erwachsen ist, hat man eigentlich die Chance, sich zu fragen, ob einen etwas mit den Blutsverwandten verbindet und ob man sie auch "positiv kennen" würde, wenn sie nicht mit einem verwandt wären. Kann man die Frage mit Nein beantworten, kann man eine Grenze ziehen, auf Abstand gehen, etwas verändern - oder sich solche Kommentare am *Piep*vorbeigehen lassen. Soviel die Theorie, die Praxis sieht leider oft anders aus 😀.

Ich habe Jahre meines Lebens damit verschwendet mich zu fragen, warum Familienmitglieder solche Kommentare ablassen und jemand anderen auf so einen Thron setzen (Games of Thornes, hahaha!) und was es ihnen gibt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass sowas einem echt auf den Magen schlagen kann und man sich nicht selten total daneben fühlt. Ich glaube einfach, die denken nicht immer so wirklich darüber nach, was bestimmte Aussagen auslösen können, weil es ihnen nicht so wichtig ist.

Manchmal ist es den "Superstars" auch ziemlich peinlich, dass man so über sie redet und sie wollen es gar nicht. Aber manchmal finden sie es auch mega, aber meiner Erfahrung nach haben sie dann sonst nichts zu bieten, außer das. Wie es jetzt bei dem Cousin aussieht, kann ich nicht einschätzen, aber ich würde dem TE einfach raten, dass er versucht, so gut es geht, für sich eine Grenze zu ziehen. Das kann eine humorvolle oder gleichgültige Antwort sein, dass er auf Abstand geht oder dass er versucht, es sich am Allerwertesten gepflegt vorbeigehen zu lassen.

Der Knackpunkt ist aber für mich hier: Warum trifft es einen so sehr, wenn solche Kommentare kommen? Weil einem selbst was im Leben fehlt? Weil das eigene Selbstbewusstsein in einigen Punkten nicht ganz so stark oder ausgeprägt ist, wie es sein sollte? Weil man es hasst, dass andere so reden?

Es ist leider schon so, dass man in einigen Fällen bevorzugt wird, wenn man Abi oder ein Studium hat. Aber es muss nicht so sein. Ein guter Chef oder Personaler achtet auch auf andere Skills und Eigenschaften. Es kommt auch immer darauf an, in welchem Bereich man arbeitet und wie man sich allgemein präsentiert. Eine gute Freundin von mir hat nicht studiert, aber Abi gemacht. Und trotzdem hat sie gerade einen guten Karrierestart hingelegt und ist sehr zufrieden mit ihrer Stelle und was sie dort macht. Eine andere hat studiert, dann alles hingeschmissen und eine Berufsausbildung gemacht, weil ihr das mehr liegt. Ist also alles relativ. Wichtig ist nur, dass man seine Anerkennung und sein Selbstwertgefühl nicht überwiegend oder fast nur aus der Arbeit bezieht.


Liebe Grüße

Findefuchs
 
Man muß NICHT studiert haben, bzw. es nutzt nix!

Bei uns in der Familie sind alle Frauen Hausfrauen, der höchste Schulabschluß, der in der gesamten Großverwandtschaft gemacht wurde (Tanten, Onkel, Eltern, Großeltern, deren Geschwister, Cousins, Enkel und so weiter) ist der Hauptschulabschluß. Die meisten Frauen in der Familie haben nichtmal einen Führerschein.

So und nun war irgendwann Familientreffen, ich dabei, habe Abi mit 1,7 gemacht, ein Diplom und derzeit arbeite ich am zweiten Diplom, da sagt Oma: "Ach, warum ist aus euch allen bloß nix geworden!" 🙄
Mit "uns allen" meint sie mich, meine Schwester und meine Mutter. Selbst wenn ich da schon nen Doktortitel gehabt hätt, dann hätt sie das genauso gesagt.

Wirklich widerlich, wie Verwandte miteinander konkurrieren.

Ich finde beides schlimm: Wenn man sich grundlos abfällig über Verwandte äußert, nur weil sie einen niedrigeren Bildungsabschluss bzw. einen schlechter bezahlten Beruf haben, aber auch umgekehrt, wenn man Verwandte permanent abwertet aus Neid, nur weil sie studiert und eine entsprechende berufliche Position erreicht haben und man selbst nicht.

Ich bin auch die erste Akademikerin in der Verwandtschaft, hatte einen Abiturdurchschnitt von 1,6, habe dann Jura studiert und habe seit Jahren einen guten Job im öffentlichen Dienst. Meine Eltern, vor allem mein Vater, konnten bei überdurchschnittlicher Intelligenz nur aus finanziellen Gründen kein Gymnasium besuchen, hatten Volksschulbildung und waren kaufmännische Angestellte. Sie und auch die im Elternhaus wohnende Oma und Tante waren aber stolz darauf, dass meine Schwester und ich gute Schülerinnen auf dem Gymnasium waren und studieren konnten. Dass meine Schwester dann später (vermutlich) psychisch erkrankte, ihr Studium nicht abschloss, nie berufstätig war, nie von zu Hause auszog und vom Einkommen meiner Eltern bzw. - nach dem Tod unseres Vaters - meiner Mutter lebte und nach deren Tod jetzt mir das Leben schwer macht (extreme Auseinandersetzung wegen des gemeinsam ererbten, von ihr allein bewohnten Elternhauses, weil sie nicht einsehen will, dass es verkauft werden muss, da sie sich nicht im Geringsten an den Kosten beteiligen kann), steht auf einem anderen Blatt.

In meiner weiteren Verwandtschaft hat in meiner Generation und in der Generation darüber außer meiner Schwester und mir niemand ein Gymnasium besucht oder gar studiert - überwiegend Hausfrauen oder Teilzeitbeschäftigte mit ihrem Schulabschluss entsprechenden Ausbildungsberufen oder inzwischen in Rente bzw. Altersteilzeit Befindliche. Erst in der nachfolgenden Generation hat der Sohn einer Cousine an einer Hochschule studiert, der Sohn einer anderen ein Fachhochschulstudium absolviert. Der Sohn der dritten Cousine ist auf der Realschule zweimal hängengeblieben, hat letztlich nur den Hauptschulabschluss geschafft und macht jetzt eine Gartenbaulehre. Diese Cousine ist aber sogar noch die vernünftigste und umgänglichste von den dreien, wenngleich man auch bei ihr in mancher Hinsicht Abstriche in Kauf nehmen muss.

Schon als ich Teenie war, kamen häufig spitze Bemerkungen aus der Verwandtschaft. Akademiker wurden z.B. als "Kakademiker" bezeichnet und lächerlich gemacht. Heute wird damit aufgetrumpft, dass man - im Gegensatz zu mir - einen Ehemann, Kinder, teils schon Enkelkinder und ein eigenes Haus mit Garten hat und es sich leisten kann, dank des Vorhandenseins eines "Versorgers" vor Erreichen der Altersgrenze in Rente zu gehen. Der Beruf einer Frau wird nur als Zuverdienstmöglichkeit betrachtet, den man "als Familienmutter" nicht allzu ernst zu nehmen habe. Es wird in arroganter, selbstgefälliger Manier so getan, als ob dies für Frauen der einzig für voll zu nehmende Lebensentwurf sei, und mir wird auf subtile Weise gespiegelt, dass ich doch trotz des beruflichen Erfolgs und meiner finanziellen Unabhängigkeit nur ein erbärmliches, defizitäres, bemitleidenswertes Dasein führen kann und gar nicht weiß, was die wahren Werte im Leben sind. Das alles, obwohl die besagten Damen die Umstände kennen, denen ich es zu "verdanken" habe, dass meine Familiengründungschancen von vornherein deutlich geringer waren als ihre. Und wenn ich eine Familie gegründet hätte, dann hätte ich meinen Beruf dennoch nach wie vor ernst genommen, wie viele meiner gleich qualifizierten Kolleginnen, die Mütter sind, es mir Tag für Tag auch vorleben.

Klischeehafte Vorstellungen einer Karrierefrau werden mir aber bezeichnenderweise nur von diesen Verwandten übergestülpt, nicht jedoch von Kollegen oder Schulfreundinnen, zu denen ich bis heute Kontakt habe. Letztere sehen komischerweise auch gute charakterliche Eigenschaften bei mir, gerade was die sog. "Sozialkompetenz" inklusive Geduld und Einfühlungsvermögen betrifft. Eigenschaften, die meine Verwandten gut qualifizierten kinderlosen - und noch dazu unverheirateten! 😱 - Frauen, die stärker berufsorientiert sind als sie, von vornherein absprechen, für sich selbst aber in hohem Maße in Anspruch nehmen. Ebenso, wie sich nur sich und Frauen mit ähnlicher Biografie für "starke" Frauen halten. Über Frauen, die studiert haben und noch dazu allein leben, wid dagegen hergezogen - beileibe nicht nur über mich.

Die Folge ist, dass ich mich von diesen Verwandten so weit wie möglich zurückgezogen habe. Versuche, sie zu einer differenzierteren Sichtweise zu "bekehren", sind von vornherein zum Scheitern verurteilt. Ich habe aber auch keine Lust, nur immer einseitig ihre Geschichten anzuhören und ihnen für ihre Lebensleistung Anerkennung zu zollen, während von mir erwartet wird, dass ich mich zurücknehme und möglichst tief staple.

Ich frage mich sowieso, was das soll. Besteht der Sinn von verwandtschaftlicher Kontaktpflege eigentlich nur darin, sich gegenseitig missgünstig zu belauern, wer es am weitesten gebracht hat, neidische Vergleiche anzustellen, mit eigenen Erfolgen zu prahlen, die eigenen Statussymbole (wie Bildungsgrad, Beruf, "eigene" Familie, Häuser, Autos, Reiseziele etc.) vorzuführen und sich verbal gegenseitig "einen zu verpassen"? Taugen Verwandte nur als Auditorium für die eigenen selbstdarstellerischen Angebergeschichten? Was hat das noch mit einem netten, für alle Seiten bereichernden Gedankenaustausch zu tun? Es ist doch pure Heuchelei, sich mit Menschen abzugeben, deren Leben einen nicht im geringsten interessiert bzw. deren Lebensentwurf man sogar ablehnt bzw. abwertet. Wenn man kein ehrliches Interesse am anderen aufbringen kann und keine Wertschätzung oder wenigstens Toleranz auch für Lebensumstände übrig hat, die von den eigenen abweichen, sollte man besser so konsequent sein, dass man sich gegenseitig aus dem Weg geht. Vielleicht findet man im Friseur ja einen dankbareren Zuhörer für seine Protzgeschichten...
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich habe mal von einem Ingenieur, der in einer großen, namhaften Firma arbeitet, gehört, dass ihm auch angeboten wurde, nach China zu gehen. Das fand er voll daneben, während ich mir als Außenstehende dachte: "Wow!"
Er meinte: "Da schickt man nur die Jungen, Ungebundenen hin, das will doch sonst keiner machen. Die Alten, die hier schon die Kohle machen, haben doch keinen Bock, sich sonstwohin schicken zu lassen. Da muss man den nehmen, der weit unten auf der Leiter steht und's mit sich machen lässt. Die haben auch andere gefragt und keiner will's machen. Aber irgendein Dummer wird sich schon noch finden."
Was ich damit sagen will: Je nach Standpunkt kann man es so sehen, oder eben so.
Mach dir keinen Kopf. Wenn du zufrieden bist mit dem, was du erreichst, ist das genug.
 
Traurig, dass so viele Erfolg ausschließlich über den Kontostand definieren....Erfolgreich angepasst, ja...Menschlich? Versagt auf ganzer Linie...
 
Wir haben auch so ein paar Megastars in unserer Familie, naja mit den Jahren jetzt werden es immer weniger, der Lauf der Zeit.

Natürlich sind einige Verwandte dabei, die meinen bei denjenigen rumschleimen zu müssen und lachen über jeden 'Witz'🙄 von ihnen, egal wie unlustig es war, wahrscheinlich um ein wenig Ruhm abzubekommen, oder meinen dadurch selbst mehr Wert bei anderen zu erlangen, keine Ahnung.

Für mich sind das jedenfalls Outings der anderen Art und immer wieder eine Belustigung für mich 😉😀
 
@vanDark

Ganz richtig! So kann man das nämlich auch sehen. Wenn ich so recht überlege, sind bis auf eine Ausnahme wirklich nur immer jüngere Leute gefragt worden, ob sie ins Ausland gehen. Nur der Vater einer Freundin war für 1-2 Jahre mal in China und da hatte er schon mehrere Kinder.


@All

Ich glaube, man kann auch wirklich alles schönreden oder positiver darstellen, als es ist. Eine aus meiner Familie ist z. B. mit einem total miesen Typen zusammen, der cholerisch ist und penetrant im Mittelpunkt stehen möchte 🙄 und sie macht einfach daraus "Er ist sehr impulsiv und leidenschaftlich" oder "Er hat einfach ein einnehmendes Wesen und viel Charisma". Wenn er ihr vorschreibt, wann und wie lange sie sich mit jemanden treffen darf, macht sie ein "Er ist einfach besorgt" daraus. Einfach total traurig :/.

Genauso kann man, wenn man charakterlich kaum was zu bieten hat, alles auf die karriereschiene abschieben und das damit kaschieren. Ist mir schon häufig aufgefallen. Schlimm ist es nur, wenn man als Kind das irgendwann selbst glaubt, weil die Erwachsenen und ihre Aussagen da einfach einen anderen Stellenwert haben. Einer der schlimmsten Dinge, die mir mal meine Großmutter gesagt hat war "Naja, es kann einfach nicht jeder so wunderschön, klug und einnehmend wie deine Cousine sein, damit musst du leben. Aber Mädchen wie du finden irgendwann einen soliden, bodenständigen Mann." 😀 Was glaubt ihr, wie erleichtert ich war, als eine sehr gute Freundin von mir mal beiläufig, ohne dass sie es wusste, gesagt hat, dass meine Cousine ein Pferdegesicht hat und sehr aufgesetzt wirkt. Erst dann habe ich ihr gestanden, dass ich mit dem Glauben aufgewachsen bin, meine Cousine wäre von Geburt an "auserwählt" 🙄.

Das war schon äußerst erleichternd. Es war nämlich schon immer so, dass der Geburtstag meiner Cousine nicht vergessen wurde, sie bekam ständig Geld und Geschenke zugesteckt und Anrufe. Mein Geburtstag wurde meistens ignoriert und am Ende hat meine Großmutter nicht mal mehr gewusst, wie alt ich bin oder was ich ausbildungstechnisch gerade mache ... obwohl ich sie regelmäßig besucht habe und mich um sie gekümmert habe, wenn sie aus dem Krankenhaus kam oder krank war. Hab mich in ihre Wohnung gestellt und für sie in den Ferien eingekauft, ihre Bude geputzt, den Haushalt gemacht und ihre Medikamente verabreicht. Einmal sogar für komplette 2 Wochen, da war ich 13 Jahre alt oder so. Habe nie ein Dankeschön dafür erhalten. Aber dass meine Cousine mal einen Getränkekasten für sie geholt hat (mit dem Auto), darüber hat sie noch jahrenlang geredet und wie aufmerksam sie doch ist. ^^" Es geht mir da auch nicht um Dank oder dass ich gewürdigt werde, wenn ich mich dazu entscheide, jemanden zu helfen oder ihn zu unterstützen, dann nicht deswegen. Aber es geht mir da irgendwie ums Prinzip und dass es einfach ziemlich verletzend ist.


Liebe Grüße

Findefuchs
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi. Ich muss mir hier unbedingt mal den Frust von der Seele schreiben.

Wie man dem Titel schon entnehmen kann geht es um den beruflichen Stand. Gestern hatte mein Cousin (27) Geburtstag. Dabei waren meine Eltern (beide nicht sehr wohlhabend) und ich (kaufm. Angestellter). Wir haben weder studiert noch können wir uns große Luxusgüter leisten, wir arbeiten eben ganz normal.

Die Famile meines Cousins (Sprich Bruder meines Vaters) heben total ab, und ich hätte fast nen Wutanfall bekommen, als die Mutter meines Cousins zu mir sagte, schau mal her was dein Cousin für ein toller Hecht ist, der geht ganz alleine nach China irgendwelche hochwichtigen Projekte leiten, und was machst du???

Es kam vorwurfsvoll rüber, nach dem Motto aus mir wäre doch nichts geworden.

Meine Frage an die Allgemeinheit: Muss man heutzutage studiert haben und ganz groß rauskommen um sein Leben leben zu können? Kann das überhaupt jeder? Wenn man das Geschwätz von denen hört,könnte man grade meinen wir wären assozial. Ich bin unendlich wütend. Ich bin nichts weil ich keine Auslandseinsätze habe und nicht mindestens 8000 verdiene oder wie?

Jap aber am aller schlimmsten sind diese Leute , die einem noch zusätzlich unterstellen , man sei ja nur neidisch und würde anderen nicht ihr Glück gönnen.Oder die gleich nachfragen , wie alt man sei .Wenn du mich fragst diese Art der Zurschaustellung Anderer , die ja ohne direktren Nachweis so toll sind wurde hauptsächlich von Sadisten erfunden. Wenn sie dann noch deine Vorteile absichtlich nicht beachten und nur deine Negativen seiten zur Schau stellen wird es kriminell , lol!
Sowas erinnert mich dann irgendwie an Aschenputtel und die Goldmarie.Oder an Hariet Ohlson aus " unsere kleine Farm".
 

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