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Erpressung und Falschbedschuldigung nach Scheidung

An alle hier im Forum, vielen Dank für die Zuschriften.
Sisandra auch dir danke für die Tipps.

Ich ahne es, ich muss an meinen Verhalten was ändern, Ihr Verhalten wird sich nicht anpassen.
Ich denke Sie leidet unter einer psychischen Störung und wenn nicht dann ist Sie eine super schauspielerin. Ich muss sagen das bereits während der Ehe es dendenzen in Richtung Wahnvorstellungen gab.

Die Manupulation und das lügen kam mit der Zeit.

Aber wie Ihr ja anmerkt, ich muss mein Verhalten ändern. Kontaktabbruch und Theraphie.

Und ehrlich, ich fühle mich auch an ob bräuchte ich Theraphie.

Und um weiter ehrlich zu sein, empfinde ich auch Mitleid mit meiner Ex-Frau wenn Sie wirklich krank ist, denn Sie eckt überall an. Sie hat keine Freunde, keine Arbeit und irgendwie stößt Sie mit Ihrem Verhalten die Menschen von sich ab, aber vielleicht ist das mir gegenüber auch nur taktik.

Man sieht es ja, ich bin total verwirrt was Sache ist und was Wahr und Falsch ist.

Eins ist klar, ich bin kein Verbrecher oder eine ominäse Bande treibt böses Spiel.
Egal wo Sie wohnte, die Nachbarn meinten es war nichts.

Beweise gibt es keine.
 
Zuletzt bearbeitet:

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weidebirke

Urgestein
Danke für die Tipps.
Ja ich muss sagen ich bin überfordert. Gespräche enden mit Ihr in Kopfschmerzen und unwohlsein.
Manchmal ist der Stress so groß das ich glaube ich werde einen Schlaganfall oder Herzinfarkt bekommen.

An wenn kann ich mich wenden? Psychologen?

Es fühlt sich häufig so an als würde diese Ex-Person in meinen Kopf eindringen wollen und mein Gehirn versucht das alles abzuwehren. Es ist emotionall sehr anstrengend.
Ich kenne das gut. Mein Ex hat damals auch so einen Terror veranstaltet, ich hatte keine ruhige Minute. Bei uns waren drei Kinder involviert, die darunter sehr gelitten hatten. Als Familie und für jeden Einzelnen für uns ist die Erinnerung an diese Zeit traumatisch.

Raus kam ich aus der Sache, als ich für mich verstanden hatte, dass ich aussteigen muss aus dem Karussell. Dafür (unter anderem) bin ich in Therapie gegangen. Und es hat funktioniert.

Die Therapeutin und eine Familienberatungsstelle und auch das Jugendamt haben mir geholfen für mich zu klären, worauf ich reagieren muss und worauf nicht. Womit ich mich gedanklich beschäftigen muss und womit nicht.

Sie haben mir geholfen, solche Fragen wie "warum tut er das?" oder "ist er krank?" sein zu lassen. Weil sie mich gedanklich an ihn gebunden haben. Es ist irrelevant, warum jemand so etwas tut. Es ist nur zu prüfen, ob Handlungsbedarf für den Betroffenen besteht. Meist besteht keiner.

Natürlich war nicht mit einem Mal Schluss. Wir haben drei gemeinsame Kinder. Da gibt es nunmal Berührungspunkte. Aber es ist nie wieder so geworden wie davor und wenn er solche Tendenzen zeigte, habe ich sofort dicht gemacht.

Vielleicht kannst Du etwas mit meinem Bericht anfangen. Ich kann so gut nachvollziehen, wie das ist, wenn die Gedanken permanent Karussell fahren. Wenn jedes Telefonklingeln oder jeder unerwartete amtlich aussehende Brief oder ohne Absender Herzrasen auslösen. Ihr habt keine Kinder. Nimm ihr jede Gelegenheit, Dich zu kontaktieren. Wenn sie das umgeht, erwirk ein Kontakt- und Annäherungsverbot.

Hilfe für Dich findest Du bei einem Therapeuten oder vielleicht auch in einer psychosozialen Beratungssstelle.
 

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