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Erfahrungen mit Sozialpäd. Fam. Hilfen?

Vermisst

Aktives Mitglied
Es sind bestimmt hier Menschen die Erfahrung mit einer sozpäd. Familienhilfe haben,
oder?
Gerne auch per PN, wenn es zu persönlich wäre...
Was macht die eigentl. wenn für den Haushalt eine Hilfe da ist und der
nicht zu beanstanden ist?
Auch sonst soweit alles läuft nur eben mittlerweile nicht mehr in der Schule....
Führt sie dann "nur" Gespräche?
Ist sie wirklich eine Hilfe?
Ich bin auf eure Erfahrungen gespannt und auch mich interessiert,
wie ihr Vertrauen aufbauen konntet?
 

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Hayat

Mitglied
hallo,

es kommt drauf an ob die/der Sozialpäd./in von Jugendamt ist. Wenn "ja" dann würd ich dir raten zu dieser Person hinzugehen. Als ich Probleme mit der Schule hatte haben die mir sehr geholfen. Du kannst ja auch dort vorbei gehen oder anrufen und fragen was Sie für dich tun können. Die sind eiq alle ganz freundlich und nehmen dich sofort auf..
 

Vermisst

Aktives Mitglied
Hallo, danke dir für deinen Beitrag.
Und was, wenn die uns schon kennen, weil wir bereits
eine Rückführung uns erkämpft haben?
Das JA wohl erst nicht so überzeugt war, dass mein Sohn
wieder nach Hause kommt und dann doch zugestimmt hat
mit dem Nebensatz, wenns in der Schule nicht klappt, geht er wieder in die Fremde? :eek:
Haben wir denn überhaupt eine Chance zusammen zu leben?
Hatten wir jemals eine?:confused:
Mein SR habe ich übrigens schon länger zurück, als mein Kind...
 

Hayat

Mitglied
Hallo, danke dir für deinen Beitrag.
Und was, wenn die uns schon kennen, weil wir bereits
eine Rückführung uns erkämpft haben?
Das JA wohl erst nicht so überzeugt war, dass mein Sohn
wieder nach Hause kommt und dann doch zugestimmt hat
mit dem Nebensatz, wenns in der Schule nicht klappt, geht er wieder in die Fremde? :eek:
Haben wir denn überhaupt eine Chance zusammen zu leben?
Hatten wir jemals eine?:confused:
Mein SR habe ich übrigens schon länger zurück, als mein Kind...

Also da hätt ich mal eine Frage: Wie alt ist denn Ihr Sohn ? Und was für ein Problem hat er in der Schule ?
 
R

Real

Gast
Eine Familienhilfe ist immer vom Jugendamt.

und Erfahrung ist davon abhängig, wie die FH ist, welche Einstellungen sie hat, wie lange sie im Beruf ist, wie lange sie mit Familien arbeitet.

Es gibt tolle und es gibt weniger tolle.
von daher kann dir keiner hier einen Rat geben, da man nicht weiß, wie deine ist oder sein wird

die eine führt Gespräche, die andere nimmt dir problematische Gespräche ab, die eine unterstützt dich, die andere legt dir Steine in den Weg, die eine macht viel mit den Kindern, die andere gar nichts. die eine ist ständig da und ist engagiert auf der Seite der Familie, die andere ............

gilt natürlich auch für männliche FH.

Mehr als abwarten kann dir keiner raten.
 

High Hopes

Aktives Mitglied
Es sind bestimmt hier Menschen die Erfahrung mit einer sozpäd. Familienhilfe haben,
oder?
Gerne auch per PN, wenn es zu persönlich wäre...
Was macht die eigentl. wenn für den Haushalt eine Hilfe da ist und der
nicht zu beanstanden ist?
Auch sonst soweit alles läuft nur eben mittlerweile nicht mehr in der Schule....
Führt sie dann "nur" Gespräche?
Ist sie wirklich eine Hilfe?
Ich bin auf eure Erfahrungen gespannt und auch mich interessiert,
wie ihr Vertrauen aufbauen konntet?


Eine Familienhilfe soll helfen, wo vielleicht was im Argen liegt. Lass es einfach angehen...

Liebe Grüße, High Hopes
 

Vermisst

Aktives Mitglied
Also da hätt ich mal eine Frage: Wie alt ist denn Ihr Sohn ? Und was für ein Problem hat er in der Schule ?
Hallo, er ist bald 12 und der Rest Thema Schule steht hier....
http://www.hilferuf.de/forum/schule/145536-mein-kind-streikt-verweigert-schule-unterricht-6.html
Wenn man ihn frägt warum er verweigert....Er möchte in die Hauptschule aber die nehmen ihn nicht, denn mittlerweile ist es sein Verhalten....
Also selbst wenn er es evtl. schaffen könnte, dann werfen sie ihn wegen des Verhaltens....
Und dann hat er sich das für allemal verbaut, denn so viele Hauptschulen gibts bei uns nicht.
Deshalb das Thema E-Schule, denn in so einer war er während er im Heim war...
 

Vermisst

Aktives Mitglied
Eine Familienhilfe soll helfen, wo vielleicht was im Argen liegt. Lass es einfach angehen...

Liebe Grüße, High Hopes
Danke....die Frage ist eh, ob ich überhaupt eine bekomme?
Denn bisher riet mir die Schule dazu, denn wenn eine SpFh drin wäre,
könnte es eher mit der Genehmigung für "Unterricht zu Hause" klappen etc..
Das war der Gedanke der Schule....eben auch jede Hilfe anzunehmen die man
bekommen kann...Wobei ich mich gut versorgt fühle...
Aber schaden kann es ja nicht!
 
C

Chrislu

Gast
Eine andere Möglichkeit wäre eine sog. Betreuung. Nein, nicht erschrecken, es geht hier nicht um RECHTSbetreuung, sondern eine Art Begleitung.

Dies läuft dann nicht übers JA, sondern erst einmal über den SPDi (die Bewilligung) und danach über einen freien Träger wie die AWO, Caritas, das DW o.ä.

Die Leute, meist Sozialpädagogen (man sollte drauf achten; ich hatte auch schon Krankenpfleger, was irgendwie daneben geriet:rolleyes:) , kommen und begleiten einen in dem, was gerade anliegt.

Das kann einfach ein Gespräch im Cafe sein, das kann bei praktischen Dingen im oder für den Haushalt sein, sie geben Ämterhilfen (und haben da ja auch jede Menge Erfahrung und Tipps) - kurzum: Sie machen eigentlich alles;)

Ich habe seit Jahren eine Betreuerin und bin sehr froh darüber, weil mir manches allein inzwischen doch zu schwer würde.
 
R

Real

Gast
Ich glaube, das sind zwei verschiedene Dinge, da für dich und dein Alter die Jugendhilfe nicht mehr zuständig ist.

und es geht hier ja nicht um Betreuung in Ämterfragen und Alltagsbewältigung, sondern eher um Hilfen zur Erziehung, damit wohl ein Einzelunterricht bessere Chancen hat.
 

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