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Er kümmert sich nicht um unser Kind - wie bekomme ich ihn dazu?

G

Gast27

Gast
Hallo zusammen,

Ich muss wohl etwas weiter ausholen, damit man mich und meine Situation versteht -

Mein Mann(29), mit dem ich (27) seit über 10 Jahren zusammen bin, nervt mich nur noch.
Er ist seit 6 Jahren selbständig im Hausmeisterservice.
Er hat dadurch wenig Zeit - er muss 24 Std. rund um die Uhr Gebäude betreuen, zumindest wenn es Probleme gibt.
Sonst arbeitet er von Montag bis Samstag von 8-18 Uhr.

Wir haben eine gemeinsame Tochter 6 Jahre alt, um die er sich wenig kümmern konnte durch seinen Beruf!
Am Anfang hatte ich kein Verständnis dafür, dass er Sonntags einfach keine Lust hatte was mit unserer Tochter zu unternehmen.
Inzwischen akzeptiere ich es, nehme es hin, dennoch bin ich nicht glücklich damit.

Ich stand also schon immer alleine mit unserer Tochter da, Kindergartenfest, Geburtstage, ect. bei allem war er nie dabei, weil er einfach durch seine Arbeit keine Lust mehr hatte!
Jahre lang hab ich das hingenommen! Akzeptiert, bzw. versuche es zu akzeptieren, doch langsam kotzt es mich an!

Wenn er mal Sonntags da ist, schläft er nur. Unter der Woche, abends um 18 Uhr gibt es essen, danach passiert auch nicht mehr viel!
Gebadet hat er die kleine nur 1x als Baby, gewickelt hat er sie auch so gut wie nie, weil es ihm zu eklig war!
Die Flasche hat er nur einmal nachts gegeben, nachdem ich sie gemacht hatte.., aber als er dann beim Füttern einschlief und unsere kleine fast runter fiehl, hab ich die "Nachtschichten" auch alleine gemacht.
Im Endeffekt mache ich alles, was eine Alleinerziehende Mutter macht - ich bin irgendwie Alleinerziehend mit Mann.

Heute ist unsere kleine 6.
Gespielt und gekümmert (wenn überhaupt!) wird sich nur sonntags - 6,7 Runden Mau Mau (Kartenspiel), danach wird es ihm zu viel und er sieht fern.
Eigentlich sieht er immer nur fern oder schläft.

Ich bin ein sehr aktiver Mensch, gehe jeden Tag raus mit der kleinen, liebe die Natur und alles was wir machen, machen meine kleine und ich allein!

Ich hab mit ihm darüber geredet, hab ihn gefragt, ob er unsere Tochter nicht mag?
Warum er nur so wenig Interesse hat, mich auch nicht unterstützt.
Ich habe bisher keine Antwort bekommen!

Es kotzt mich nur noch an, sex haben wir auch keinen mehr, weil er mich mit seiner Art und seiner Desinteresse total abturnt!
Ich finde ihn quasi nicht körperlich unattraktiv, sondern vom Wesen her!

Unsere Tochter ist auch nicht unbedingt auf ihn bezogen, eher auf andere Männer - unseren Kumpel, meinem Vater, meinem Opa, meinen Onkel - über all diese Männer freut sich die kleine mehr, als über ihren Vater!
Auch weint sie oft, weil er sie relativ schnell schimpft, was mir noch mehr das Herz zerbricht und ihn für mich irgendwie noch unattraktiver macht.

Im Moment sind wir beziehungstechnisch an einem kritischen Punkt angekommen - ich liebe ihn, aber so kann es es nicht mehr weiter gehen, ich sehne mich nach einen Vater für die kleine und einen Mann der auch Zeit für mich hat.
Er kann es nicht nachvollziehen, immerhin sei er ja "anwesend".
Aber nur anwesend reicht halt nicht. Es tut mir weh gerade am Samstag oder Sonntag andere Familien zu sehen, die mit ihren Kindern was unternehmen, während mein Mann daheim ist und schläft.

Ich habe mit ihm oft darüber gesprochen, es ging dann auch mal 2,3 Tage gut, aber es war nie wirklich von langer Dauer!
Zwingen will und kann ich meinen Mann ja auch nicht dazu, sich um seine Tochter zu kümmern!
Er war auch bisher nur 2x alleine mit ihr Weg! Aber das nur für 1 Stunde..
Ich kann ihn da auch gar nicht richtig Vertrauen, weil mein Gefühl mir sagt: er ist schnell überfordert, weiß nicht wie er handeln soll, schimpft die kleine schnell oder passt gar nicht so richtig auf.


Wisst ihr eine Möglichkeit, einen Trick, irgendetwas, wie er mehr Bezug zu ihr bekommt?
Ab und an, wenn er alleine ist, geh ich mit der kleinen zu ihm in die Werkstatt (sie ist handwerklich sehr interessiert!), aber auch da steht sie im Abseits, wir weniger beachtet und eventuell bei leichten arbeiten nicht eingebunden!
 

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Kylar

Sehr aktives Mitglied
Er ist seit 6 Jahren selbständig im Hausmeisterservice.
Er hat dadurch wenig Zeit - er muss 24 Std. rund um die Uhr Gebäude betreuen, zumindest wenn es Probleme gibt.
Sonst arbeitet er von Montag bis Samstag von 8-18 Uhr.

Im Endeffekt mache ich alles, was eine Alleinerziehende Mutter macht - ich bin irgendwie Alleinerziehend mit Mann.

Im Moment sind wir beziehungstechnisch an einem kritischen Punkt angekommen - ich liebe ihn, aber so kann es es nicht mehr weiter gehen, ich sehne mich nach einen Vater für die kleine und einen Mann der auch Zeit für mich hat.
Er kann es nicht nachvollziehen, immerhin sei er ja "anwesend".
2 Dinge , die mir dazu einfallen:
1. Signalisierst du deinem Mann, dass du seinen quasi 24 h Job schätzt? Erkennst du seine Arbeit als Anteil an der Familienarbeit an? Grad durch den 2. zitierten Abschnitt wirkt es so, als ob du meinst, dass er praktisch Nix für eure Familie beiträgt. Dabei arbeitet er mindestens 10 Stunden von Montag bis Samstag ,um eure Familie zu ernähren. Grade Selbstständigkeit ist oft sehr hart. Die ruhige Kugel schiebt er da bestimmt nicht 10 Stunden lang. Kannst du da nicht etwas verstehen, dass er es dann zuhause grad in der Woche lieber ruhig angehen lässt?
Ich denke in Beziehungen gibt's oft Streit , weil die jeweilige Arbeit des anderen nicht geschätzt wird. Einige Männer schätzen die Arbeit der Frau nicht, die den ganzen Tag den Haushalt schmeißt und sich ums Kind kümmert. Und einige Frauen vergessen, dass der Mann auf der Arbeit schuftet, um das Kind zu ernähren und der Frau zu ermöglichen zuhause bleiben zu können. Da findet es der Mann auch nicht so toll, wenn er von der Arbeit kommt, dass Kind in den Arm gedrückt zu bekommen mit den Worten: so, du hast heute den ganzen Tag noch nichts mit dem Kind gemacht, jetzt mach mal...klar hat der Mann noch nichts mit dem Kind gemacht, er musste ja arbeiten.

Also in der Woche würde ich akzeptieren, dass ihr euch für das Modell entscheiden habt, er arbeitet um Geld für eure Familie zu verdienen, du bist die Hausfrau.
Das er allerdings Sonntags so wenig Interesse an seinem Kind hat, finde ich schade. War das schon immer so oder erst seit einer bestimmten Zeit.
Was mir da als 2. noch auffiel war:

Ich kann ihn da auch gar nicht richtig Vertrauen, weil mein Gefühl mir sagt: er ist schnell überfordert, weiß nicht wie er handeln soll, schimpft die kleine schnell oder passt gar nicht so richtig auf.
Du willst also anscheinend , dass er mehr mit dem Kind macht, aber gleichzeitig , willst du ihm das Kind nur ungern anvertrauen. Könnte das etwas mit seiner Unlust zu tun habe? Das du ihm das Gefühl gibst: selbst wenn du was mit dem Kind tust, dann tust du das eh viel schlechter als ich es tun würde.
 

Der_um_den_Baum_tanzt

Aktives Mitglied
Wisst ihr eine Möglichkeit, einen Trick, irgendetwas, wie er mehr Bezug zu ihr bekommt?
Indem Du ihm die Zeit verschaffst sich seiner Tochter zu widmen.

Konkret:

Im Rahmen seiner Tätigkeit gibt es eine ganze Menge an Aufgaben, die problemlos auch jemand Anderes erledigen könnte.

Wenn er noch nicht so weit ist, dass er diese Aufgaben an Mitarbeiter delegiert, dann frage ihn wo Du ihn entlasten kannst, damit er einen Teil Deiner Aufgaben und die gemeinsame Zeit mit seiner Tochter erleben darf.
 
G

Gast

Gast
Hallo Sevi22,

Erstmal danke für deine Antwort!

Ja, ich schätze es, denn ich verdiene keinen einzigen Cent - er ist der Ernährer!

Ich helfe ihm halbtags (solange die kleine im Kiga ist!) und weiß wie hart manche Arbeiten sind!
Ich mach dann so kleine Dinge, wie in Gebäude A die Glühbirne wechseln, dann zu Gebäude B einen Aushang hinhängen und dann gehe ich zu Gebäude C und mache auf ca. 500m Weg unkraut Weg, damit er was anderes machen kann. Er würde sonst noch später heim kommen. Manchmal befürchte ich, er hat sich etwas zu viel vorgenommen, also zu viele Objekte die er betreut.

Wenn er heim kommt, lese ich ihm "jeden Wunsch von den Augen ab",
Also wenn er noch essen möchte, hole ich es aus der Küche, wenn er Durst hat, hole ich ihm eine neue falsch, wenn er meint, es fehlt etwas Salz, bring ich ihm es - damit möchte ich ihm auch ein wenig meine Dankbarkeit zeigen und das ich weiß, wie schwer es manchmal ist.
Er sagt oft, ich muss es nicht machen, aber ich sage ihm, dass ich das gerne tu, denn er geht dafür arbeiten!
Also da lebt er schon etwas wie ein "Harem".

Das er unter der Woche nach dem Abendessen nichts mehr tun möchte, außer etwas mit der kleinen labern oder TV gucken, alzeptiere ich auch. Anderseits irgendwie nicht, da es egal ist, ob es Wochenende ist oder unter der Woche - er macht nichts mit der kleinen! Ich hoffe man versteht was ich sagen will?!


er hat sich nie richtig gekümmert, daher kommt der Zweifel "kann er es?!", daheim sieht es nicht so aus!
Die kleine kam auch beide Male, an denen sie alleine waren, relativ unglücklich heim, weil er geschimpft hatte oder sie nur Auto gefahren sind und er noch Dinge erledigt hat..
Also quasi, macht er nichts mit der Maus, obwohl er alleine mit ihr ist!
Er ist dann auch oft leicht genervt, er scheint mir überfordert.. Ich kann es schlecht erklären.
Außerdem ist es immer schlecht nur 1 Sicht zu lesen.. Denn diese ist nur meine.
Vielleicht weiß er einfach nichts mit ihr anzufangen und versucht sich ja zu bemühen!

Er selbst ist von Kindheit an nur mit Erwachsenen aufgewachsen und musste sich auch wie ein erwachsener benehmen!
Er hatte keine Kindheit, er dürfte kein Kind sein.
Seine Mutter ist in vielen Vereinen usw, da wurde er immer mehr oder weniger mitgezerrt.

Schon komisch wenn man mit 29 keinen einzigen Disney Film kennt, aber dafür Serien, wie die Nanny, Hör mal wer da hämmert, ein Käfig voller Helden, matlock, usw usw. Generell kennt er nichts, was jeder typische 29-jährige Mensch aus seiner Kindheit so in Erinnerung hatte - er hat nie was gesammelt, gespielt, usw.
Er war / dürfte nie Kind sein.. Vielleicht hat das was damit zu tun?

Er hatte auch keine Spielzeuge! Nur bis zum Kleinkind Alter!
Sein Kuscheltier seiner Eltern war ein Pinkes Nilpferd mit Schleife, das restliche "Spielzeug" war wohl Werkzeug mit dem er mit seinem Vater schon von Jung an arbeiten musste.

Auch sein Jugendzimmer, als ich ihn kennenlernte gleichte eher das eines 70-Jahre alten Mannes.



Ich will ihn nicht verlassen, er ist mir wichtig, ich liebe ihn, aber mir ist wichtig, dass es auch unserem Kind mit ihm gut geht!
Sie weint so oft, weil er nicht da ist, schimpft, nichts machen will usw. :(
 
G

Gast

Gast
Indem Du ihm die Zeit verschaffst sich seiner Tochter zu widmen.

Konkret:

Im Rahmen seiner Tätigkeit gibt es eine ganze Menge an Aufgaben, die problemlos auch jemand Anderes erledigen könnte.

Wenn er noch nicht so weit ist, dass er diese Aufgaben an Mitarbeiter delegiert, dann frage ihn wo Du ihn entlasten kannst, damit er einen Teil Deiner Aufgaben und die gemeinsame Zeit mit seiner Tochter erleben darf.
Das mache ich ja!
Ich besorge Material, mache arbeiten die ich kann, gehe zu Kundschaft und mache Termine aus, wenn etwas kaputt ist, mähe den rasen, zupfe Unkraut, wechsle Glühbirnen, kontrolliere die Objekte usw. usw.
Sonst würde er wohl noch länger Arbeiten!
 

Sand2401

Mitglied
Hallo ,

es es geht hier eigentlich nicht um die Quantität ( also wieviel er mit eurer Tochter macht ) sondern um die Qualität ( wie er etwas mit der Tochter macht ) jeder kann verstehen bei einem 6 Tage Job Ca 10 Stunden zu arbeiten da hat man abends kaum noch Lust nur noch essen und auf Couch . Trotzdem solltest du nochmal mit ihm reden denn keine Lust zählt hier nicht . Ihr habt euch damals beide für das Kind entschieden also sollte er sich nicht nur finanziell kümmern . Eine halbe Stunde intensives spielen ,reden ,kuscheln ,Buch vorlesen oder ähnliches kann da schon ausreichen oder Papa bringt sie abends ins Bett auch das kann man spielerisch machen .

Und ich ich würde ihn auch ganz klar nochmal drauf ansprechen warum das so ist und eine Antwort fordern !!!

Das das Wochenende für dich blöd ist kann ich verstehen mein Mann arbeitet in Wechselschicht und ich bin auch fast jedes we mit den Kindern allein weil er arbeiten ist . Aber er gibt sich trotzdem jede Mühe sich trotzdem zu kümmern .
Vielleicht hast du oder suchst dir eine Mami der es ähnlich geht dann könnt ihr die Wochenenden zusammen was mit den Kindern machen .


Wenn sich gar nichts ändert und dein Mann auch zu keiner Kommunikation bereit ist oder nur sagt ja ich ändere was und es passiert nichts geh zu einer familienberatung am besten mit ihm zusammen . Er möchte bestimmt nicht das seine Tochter ihn irgendwann mit Onkel anredet ... Viel Glück
 

Kylar

Sehr aktives Mitglied
Kann schon sein, dass dein Mann nie gelernt hat, wie man richtig Kind ist und er darum nicht so richtig mit eurem Kind umgehen kann. Von einem Tag auf den anderen wird er das wohl leider auch nicht lernen können.
Vielleicht kann man ja mal klein anfangen und Sonntags alle zusammen einen Disney-Film gucken. Und danach bisschen über den Film reden. Vielleicht gefällts ihm ja auch , wenn er sowas noch nie gesehen hat. Und solche Filme zeigen finde ich total schön die Kinderwelt. Da kann er sich dann ein bisschen reinfühlen.

Ist wirklich schade, dass er für sein Kind so wenig Begeisterung zeigt, aber ich kann mir vorstellen, dass macht er nicht mit Absicht. Es gibt Erwachsene, die wissen nichts mit einem Kind anzufangen, wenn sie es vor sich haben. Meist sind das Erwachsene, die selber nie so recht kindlich sein konnten und die immer sehr ernst, vernünftig und rational sind. Da muss man versuchen, dass eigene Kind im Mann etwas wachzurütteln. Kann man mit deinem Mann auch mal rumalbern oder ist er so jemand, der immer bierernst ist und ausschließlich rational denkt?
 

Kylar

Sehr aktives Mitglied
Das er unter der Woche nach dem Abendessen nichts mehr tun möchte, außer etwas mit der kleinen labern oder TV gucken, alzeptiere ich auch. Anderseits irgendwie nicht, da es egal ist, ob es Wochenende ist oder unter der Woche - er macht nichts mit der kleinen! Ich hoffe man versteht was ich sagen will?!
Was mir hierzu noch einfällt, was "labert" er denn mit der Kleinen? Es muss ja nicht immer totale Action sein, die man dem Kind bieten muss. Auch einfach nur mal dazusitzen und zu reden, kann wichtig für die Kinder sein. Aber da kommts eben drauf an, auf welche Weise und worüber mit dem Kind geredet wird.
 
G

Gast

Gast
"Auch weint sie oft, weil er sie relativ schnell schimpft, was mir noch mehr das Herz zerbricht und ihn für mich irgendwie noch unattraktiver macht. "

Das würde er bei mir EINMAL machen. Dann wär Schluss.
 

pecky-sue

Aktives Mitglied
Eigentlich Gast27 TE wäre es besser, du würdest alles so lassen wie es ist.

Und wenn es noch so schmerzt, das dein Mann nicht so liebevoll, verständnisvoll und fröhlich mit eurer Tochter umgeht oder spielt, er scheint es nicht besser hinzubekommen.
Es ist schön das es noch Kumpels und Großeltern und Urgroßelten, und Onkel gibt, die eine 6 Jährige verstehen.

Das es dich traurig macht, verstehe ich, aber wahrscheinlich würde es nicht beim schimpfen bleiben, wenn du ihn auf Umwegen damit konfrontierst das er sich automatisch mehr mit ihr beschäftigen muß.
Das kann nach hinten losgehen.

Manche Männer wären besser kein Vater geworden.
Versuch nicht ihn zu verbiegen, er kann es nicht, sein kindlicher Geist ist nicht frei.

Entweder schaffst du es, ihn trotzdem weiter lieb zu haben, oder du trennst dich. Den Kumpel, Großvater, Urgroßvater und Onkel verliert sie ja nicht.
Aber wer spielt mit ihr dann Mau Mau? Das ist nämlich auch sehr schön.

Lass ihn keine Sachen mit eurer Tochter machen die ihn überfordern, und du hast dabei ja auch kein gutes Gefühl.
Deine Tochter hat sicher längst gemerkt an welcher Stelle man mit Papa was anfangen kann und an welcher nicht. Und das jeder Mann verschieden ist.

Auf den Spielplatz kann der Opa mit ihr gehen.
Ist doch alles gut geregelt.

Verachte ihn nicht zu sehr dafür, er kann nicht anders.

Und du Te überfordere dich nicht, lass ihn den Salzstreuer oder was auch immer, ruhig mal selbst holen.
Vormittags bei ihm arbeiten, Nachmittag die Kleine, den Haushalt, ich frage mich, wer da mehr arbeitet!
Mütter haben nie Auszeit.

Du mußt ihn nicht bedienen, baue das langsam aber unmerklich ab.

Liebe Grüße Pecky
 

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