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Er hat alles kaputt gemacht

Hallo, mein Freund und ich waren gestern einen Ausflug machen in eine Stadt. Wir machen beide sonst kaum Ausflüge weil wir Studenten sind und kein Geld verdienen. Gestern war es unsere Chance für erst mal was zusammen zu unternehmen weil er dann 3 Monate erst mal keine Zeit für mich habe weil er seine Bachlorarbeit schreibt.

Da angekommen, suchte ich mit meinen Auto einen Parkplatz. Wir haben eine halbe Stunde gesucht. Da fing es schon an das er auf einmal ganz schlechte Laune hatte. Wenn ich nicht da geparkt habe wo er wollte flippt er aus und fängt fast an mit heulen warum ich nicht in die Parklücke fahre. Das war eine vor man Rückwärts einparken muss. Ich bin da ziemlich schlecht drin ehrlich gesagt. Nach einer halbe Stunden suchen sind wir dann in einen Parkhaus gelandet. Ich war völlig gestresst weil er wieder alles kritisiert hat und ich sehr schlimm bin.

Meine Laune war im Keller und ich habe zu ihm gesagt das wir doch eine Parklücke nun gefunden haben. Er hat sich immer noch nicht eingekriegt.

Wir sind in die Stadt gelaufen. Er umarmte mich und sagte hier ist es schön.

Wir haben zusammen ein Museum und eine Kirche besucht. Das war echt toll dachte ich mir. Er wollte dann noch in eine andere Kirche wo eine lange Schlange anstand. Wir waren mittlerweile 3 Stunden unterwegs. Mir reichte es weil ich sehr erschöpft war durch die Sinneseindrücke und seiner vorhigen Laune.

Das habe ich ihm so gesagt. Dann hatte er wieder extrem schlechte Laune. Sagte es zu mir. Ich bekam alles an den Kopf das ich so anders bin.

Später stellte ich fest das ich noch mehr von ihm erschöpft war und später alles für mich nur noch negativ war.

Hier prasseln zwei Welten aufeinander. Er ist Einzelkind und hat immer alles bekommen was er möchte. Das ist heute noch so. Die Eltern ermöglichen ihn wirklich alles was er will. Ich bin mit Geschwistern aufgewachsen und wir mussten schauen wie wir mit dem Geld zurecht kommen.

Das wirkt sich auch auf unseren unterschiedlichen Konsumverhalten auf.

Was kann man da machen? Er ist 29 und ich 23
 

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flower55

Aktives Mitglied
Hallo,
miteinander im Gespräch bleiben.

Studiumszeit ist keine Erholungszeit.
Er weiß, daß er drei Monate für Dich keine Zeit hat.

Abwarten, wie es zwischen Euch wird, nachdem er die Bachelorarbeit
abgegeben hat.
Lass ihn in diesen drei Monaten in Ruhe, soweit es Dir möglich ist.
Treff Dich mit Freundinnen etc. Unternehm etwas.

alles Liebe
flower55
 

kasiopaja

Sehr aktives Mitglied
Hallo, mein Freund und ich waren gestern einen Ausflug machen in eine Stadt. Wir machen beide sonst kaum Ausflüge weil wir Studenten sind und kein Geld verdienen. Gestern war es unsere Chance für erst mal was zusammen zu unternehmen weil er dann 3 Monate erst mal keine Zeit für mich habe weil er seine Bachlorarbeit schreibt.

Da angekommen, suchte ich mit meinen Auto einen Parkplatz. Wir haben eine halbe Stunde gesucht. Da fing es schon an das er auf einmal ganz schlechte Laune hatte. Wenn ich nicht da geparkt habe wo er wollte flippt er aus und fängt fast an mit heulen warum ich nicht in die Parklücke fahre. Das war eine vor man Rückwärts einparken muss. Ich bin da ziemlich schlecht drin ehrlich gesagt. Nach einer halbe Stunden suchen sind wir dann in einen Parkhaus gelandet. Ich war völlig gestresst weil er wieder alles kritisiert hat und ich sehr schlimm bin.

Meine Laune war im Keller und ich habe zu ihm gesagt das wir doch eine Parklücke nun gefunden haben. Er hat sich immer noch nicht eingekriegt.

Wir sind in die Stadt gelaufen. Er umarmte mich und sagte hier ist es schön.

Wir haben zusammen ein Museum und eine Kirche besucht. Das war echt toll dachte ich mir. Er wollte dann noch in eine andere Kirche wo eine lange Schlange anstand. Wir waren mittlerweile 3 Stunden unterwegs. Mir reichte es weil ich sehr erschöpft war durch die Sinneseindrücke und seiner vorhigen Laune.

Das habe ich ihm so gesagt. Dann hatte er wieder extrem schlechte Laune. Sagte es zu mir. Ich bekam alles an den Kopf das ich so anders bin.

Später stellte ich fest das ich noch mehr von ihm erschöpft war und später alles für mich nur noch negativ war.

Hier prasseln zwei Welten aufeinander. Er ist Einzelkind und hat immer alles bekommen was er möchte. Das ist heute noch so. Die Eltern ermöglichen ihn wirklich alles was er will. Ich bin mit Geschwistern aufgewachsen und wir mussten schauen wie wir mit dem Geld zurecht kommen.

Das wirkt sich auch auf unseren unterschiedlichen Konsumverhalten auf.

Was kann man da machen? Er ist 29 und ich 23
Ich finde , ich schenkt Euch nichts. Es hätte durchaus für alles genügend Lösungs- und Kompromissmöglichkeiten gegeben, ohne dass es mit schlechter Laune hätte enden müssen.
Nur hat keiner von Euch beiden tatsächlich Kompromisse oder Lösungen gesucht, sondern einfach den eigenen Kopf durchgedrückt.
 

tonytomate

Aktives Mitglied
Es ist doch so, der, der das Auto fährt ist der Fahrzeugführer. Und da läßt man sich nicht reinquatschen. Wie ein Kapitän auf der Brücke. Wenn mir einer beim Auto fahren reinredet, den lass ich an der nächsten Ecke aussteigen. Habe ich auch schon mit einigen Leuten gemacht. Ich fahre seit x Jahren ohne Unfall und das soll auch so bleiben. Mit dem Rückwärtseinparken geht auch nur mit Fahrzeugen gut, die übersichtlich sind oder Sensoren haben. Heutzutage sieht man schlechter aus einem Kleinwagen als aus einem dicken Mercedes von vor 10 Jahren, kein Witz.
 

Schroti

Sehr aktives Mitglied
Liebe TE,
wenn du nicht kostenlos bei den Eltern deines Freundes wohnen würdest -mit Vollpension, versteht sich- wärst du dann noch mit ihm zusammen?
Und: Es steht dir nicht zu, die Großzügigkeit seiner Eltern zu bekritteln, denn du profitierest ganz erheblich von dieser.
Dein Freund hat diesen Ausflug auch nicht "kaputt gemacht" - außerhalb des Alltags kommt halt ans Licht, was sonst so heimlich brodelt.
Ihr seid ein liebloses Paar, welches den jeweils anderen ausnutzt und dann beklagt, dass es an Liebe mangelt.
ER ist schwer vermittelbar und freut sich, dass er eine GV-Gelegenheit ins Kinderzimmer geliefert bekommt. DU machst mit 23 deinen Realschulabschluss nach und sparst dir Nebenjob und eigene Wohnung, indem du dich dort durchfüttern lässt.
Ehrlich wäre es, würdet ihr euch nicht weiter vormachen, ein Paar zu sein.
(Lächerlich, dass während der Bachelorarbeit KEIN Tag drin sein sollte, an dem man mal was unternehmen könnte. )
 

ßßx

Aktives Mitglied
Wenn du müde bist beim Ausflug, kannst du dich im Auto oder einem Café ausruhen, während er seine letzte Besichtigung unternimmt.
Beim Autofahren: Er übernimmt das Rückwärts-Einparken, aber eben auch die Rechnung, wenn er dabei einen Unfall macht. Sollte er da nicht zustimmen, dann müsste er sich hinsichtlich jeglicher Kommentare absolut zurückhalten.
Das sind ganz einfach zu lösende Alltagsepisoden. Das sind keine Probleme.
Was da aber unterschwellig mitschwingt, kann ich als Außenstehender nicht beurteilen.
 

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