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Endlich eine Ausbilung, jetzt erst recht unglücklich

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Tranquility

Neues Mitglied
@_cloudy_ Wann man was macht, sollte meiner Meinung nach lieber dem Individuum überlassen werden. Nichts für ungut, aber jemandem zu sagen welche Betätigung in die Freizeit gehört und was er in der anderen Zeit zu tun haben soll (nämlich einer konventionellen Arbeit nachgehen) finde ich recht invasiv. Zumal ich, wenn ich 11 Stunden am Tag, fünf Tage die Woche (und eventuell sogar mehr aufgrund von Überstunden, Stau, Samstagsarbeit etc.) für den Beruf aufbringe, wohl kaum Zeit habe all die anderen Dinge zu tun die ich gerne noch tun würde, zumal die alltäglichen Aufgaben des Lebens auch noch Zeit fressen wie das Einkaufen, die Wäsche waschen, Körperpflege, Termine wahrnehmen - diese Dinge fallen für mich nicht unbedingt in die Kategorie Freizeit, sondern eher in die Kategorie Überleben. Versteh mich nicht falsch, das ist nichts gegen dich persönlich, ich glaube schließlich kaum, dass du das böse meinst und ich meine das auch nicht böse. Aber ich sehe, wenn all diese Dinge getan sind, nicht mehr viel Zeit um sich z.B. für die Gemeinde zu engagieren, Zeit mit der Familie und mit Freunden zu verbringen, Projekten nachzugehen oder eigenes Essen anzubauen und sich dann noch Hobbies zu widmen die man eventuell hat. Ich weiß, dass es Überflieger gibt, die all diese Dinge unter einen Hut kriegen und ich weiß nicht wie die das machen ohne Wahnsinnig zu werden, aber ich gehöre (leider) nicht zu diesen Menschen. Auf der anderen Seite kenne ich z.B. Menschen die unbedingt arbeiten wollen, weil sie so daran gewöhnt sind keine Zeit zu haben, dass sie mit Freizeit kaum noch was anfangen können, wenn sie sie denn mal haben.

Ich habe den Ausbildungsvertrag jedenfalls vor einigen Wochen unterschrieben und werde diese auch antreten. Ich werde die mir zur Verfügung stehenden Mittel nutzen um einerseits meine Familie zu unterstützen und andererseits um was Beiseite zu legen für meine jüngere Schwester und für mich, sollte ich einen Ausstieg irgendeiner Art in Zukunft vollziehen, benötige ich schließlich nichtsdestotrotz ein gewisses Kapital um diesen zu ermöglichen, mal von Notfällen ganz zu schweigen. In Zukunft würde ich mir trotzdem für alle wünschen, dass man die Work-Life-Balance über Bord wirft und endlich dem Life das Gewicht gibt, das es verdient, nämlich deutlich mehr als dem Work.

@Rikachab In Ermangelung besserer Alternativen (zu diesem Zeitpunkt) ist das mein Ziel. Ich werde die Ausbildung absolvieren und im Anschluss nach einer Stelle in Teilzeit suchen.
 

_cloudy_

Urgestein
Ich würde auch lieber auf Privatier machen und nur das tun, was mir gefällt. Die meisten Arbeitnehmer.

Wenn du nicht von meinem Steuergeld leben willst ohne Arbeit, soll mir das recht sein.

Mir ist es auch noch egal, ob du eine Lehre machst. Mir geht es da mehr um den Ausbilder, der mit dir rechnet.

Das klingt doch nach einer guten Idee, die Ausbildung zu machen und danach Teilzeit.
 

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