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Endlich eine Ausbilung, jetzt erst recht unglücklich

Tranquility

Neues Mitglied
Guten Morgen allerseits,

ich habe nicht den Hauch einer Ahnung ob ich hier richtig aufgehoben bin. Ich weiß nicht ganz, was ich mir hiervon verspreche. Ich denke nicht das mir jemand bei meiner Situation viel weiterhelfen kann, wenn doch dann bin ich dieser Person natürlich sehr dankbar, aber in erster Linie will ich hier glaube ich nur meinen Frust ablassen, weil ich in meinem persönlichen Umfeld niemandem gegenüber ehrlich sein kann. Zumindest fühlt es sich so an. Nun denn, dann will ich mal anfangen:

Ich bin vor etwa einem halben Jahr 25 Jahre alt geworden. Ich hatte bisher kein großes Glück im Berufsleben und meine schulische Laufbahn war auch mehr als verkorkst. Aus psychischen Gründen habe ich mit Ende 15 die Hauptschule abgebrochen. Mobbing war dort Alltag und ob nun ich das Opfer war oder an diesem oder jenem Tag ein anderer war mir gleich, es war immer eine Belastung. Die Lehrer haben mich über Jahre hinweg ignoriert und mich als Problemkind ohne Hoffnung abgestempelt, ich erinnere mich noch gut an das eine mal als ein Mitschüler meine damalige Klassenlehrerin gefragt hatte, ob ich denn nicht Hilfe benötige. Sie verneinte dies schlichtweg mit der Begründung "Der ist einfach so." Na vielen Dank. Nach ein paar Monaten Therapie habe ich die Berufsschule besucht im Bereich Lebensmittelhandwerk - das war zwar echt nicht die Richtung in die ich gehen wollte, aber es war damals wohl meine einzige Option, da Bau mir noch weniger lag. Mit 16 habe ich schließlich den HSA nachgeholt. Mit 19 den erweiterten RSA. Für den RSA habe ich ein Jahr länger gebraucht als nötig gewesen wäre, da ich ein Jahr lang aus psychischen Gründen oft gefehlt habe.

Daraufhin wollte ich eigentlich ein FSJ absolvieren, man sagte mir, dass macht man so und es sähe gut auf dem Lebenslauf aus. Aus familiären Gründen sind wir einen Monat vor Beginn des FSJ recht weit weg gezogen, wodurch ich am ersten Tag nicht antreten konnte und aus völliger Ahnungslosigkeit dann schließlich gekündigt habe. Dann war ich erstmal arbeitlos, habe nebenbei ein bisschen auf den Höfen in unserer Umgebung gejobbt. Etwas was ich eigentlich ganz nett fand, es war nur knochenschwere Arbeit und verdammt heiß ist es zudem auch immer. Egal, weiter: Ein Jahr berufliches Gymnasium. Aus psychischen Gründen abgebrochen und im Anschluss eine schulische Ausbildung gemacht. Auch während der schulischen Ausbildung habe ich bereits jeden Tag gehasst. Jeden Tag habe ich darüber nachgedacht einfach abzubrechen. Letztendlich gelang es mir aus heutzutage unerfindlichen Gründen, es durchzuziehen.

Nach der schulischen Ausbildung strebte ich eine duale Ausbildung an. Ursprünglich wollte ich in dem Bereich bleiben, in dem ich die schul. Ausbildung absolviert hatte, aber dazu hasste ich den Berufsfokus einfach zu sehr. Meine Suche war nicht von Erfolg gekrönt und ich versuchte es mit der FOS. Ich ging zwei Wochen hin, aber jeder Tag war die Hölle. Die Stunden zogen sich, ich verstand die Themen nicht und der starke Fokus auf Mathematik war sowieso der komplette Overkill für mich. Mein Ausstieg fiel mir nicht schwer.

Ich war arbeitslos, erneut. An sich störte es mich nicht. Das Stigma störte mich. Die Beileidsbekundungen von Freunden und Verwandten störten mich. Das Gelaber von Nachbarn und Menschen die man nie gesehen hat... störten mich. Ich war arbeitslos, aber viel wichtiger war: Ich war glücklich.

Ich hatte ursprünglich sofort damit begonnen nach einem Teilzeitjob zu suchen. Irgendwas wo man nicht unbedingt gut für qualifiziert sein muss. Wenige Monate und einige halbherzige Bewerbungen später begann die Corona-Krise. Ich hatte das Geschehen von Anfang an gut beobachtet, als es im Januar in Wuhan so langsam los ging. Ich war verunsichert... und irgendwie hoffnungsvoll. Die Krankheit sah nicht aus wie SARS, MERS oder die Schweinegrippe. Es sah nach etwas größerem aus - und schließlich war es das auch. Die Pandemie bedeutete für mich mehr Freiheit als je zuvor. Niemand interessierte sich für das was ich machte. Es lag ja eh alles still.

In dieser Zeit fokussierte ich mich auf persönliche Projekte. Unterrichtete meine Schwester im Home-Schooling und half wo ich konnte. Ich ging viel öfter nach draußen. Einfach nur um zu spazieren oder im Wald wandern zu gehen. Ich half unserem Vermieter bei Renovierungsarbeiten am Haus oder bei der Gartenarbeit. Nicht an einem Tag in diesen vielen Monaten rief mich der Wecker zu unchristlichen Zeiten aus dem Bett. Nicht an einem Tag verdrehte sich mir der Magen vor dem was bevorstand. Ich war endlich glücklich und zufrieden mit dem Leben. Es war so, ob wäre auf eine unendliche lange Nacht der lang ersehnte Tag gefolgt. Die Morgendämmerung war da!

Aber so langsam geht die Sonne wieder unter. Meine Welt wird langsam wieder dunkler. Um den Schein meines schieren Arbeitswillen und Aufopferungsbereitschaft für einen Arbeitgeber zu wahren, bewarb ich mich natürlich weiter. Jedes Vorstellungsgespräch war die Hölle und jede Absage freute mich insgeheim. Doch dann kam der Tag, den ich so lange gefürchtet hatte. Das Gespräch verlief gut, man verstand sich und prompt folgte die Zusage. Für einen kurzen Moment freute ich mich, das ich endlich die Bestätigung hatte, dass ich ja nicht ganz so inkompetent sein kann. Aber die Wahrheit war und ist schlichtweg, dass ich gar nicht arbeiten möchte.

Ich träume keineswegs davon ein Taugenichts zu sein, ein Tunichtgut, ein Faulenzer. Oh nein. Es bereitet mir Freude, den Menschen in meiner Umgebung helfen zu können. Ich möchte weiter an eigenen Projekten arbeiten, Gartenarbeit verrichten und draußen sein. Ich möchte weiterhin neue Dinge lernen und meinen Horizont erweitern. Meiner kleinen Schwester bei den Hausaufgaben helfen oder ihr neue Dinge beibringen. Aber all diese Dinge sind für mich keine Arbeit. Die meisten werden das ebenso sehen, da man damit ja kein Geld verdient. Und schließlich ist Geld ja wie wir wissen das höchste Gut des Menschen.

Das ist jedenfalls der Punkt an dem ich gerade bin und was mich beschäftigt. Die Ausbildung beginnt im August. Ich habe bereits so ziemlich alle Projekte eingestellt. Rausgehen tue ich auch noch kaum. Inzwischen reagiere ich nur noch auf das was auf mich zukommt und versuche mich so zu benehmen wie man es von mir erwartet. So wie früher. Wie vor der Pandemie. Die Tatsache das ich in wenigen Wochen den Großteil meiner Tage einem Job widmen muss lähmt mich, alles scheint zweck- und sinnlos angesichts des Zeitmangels der mich bald plagen wird. Inzwischen hoffe ich beinahe regelmäßig vor dem schlafen gehen, dass ich einfach nicht mehr aufwache. Um die Reise auf einer guten Note zu beenden.

Ich hätte früher nie geglaubt, dass eine Pandemie die gefühlt die ganze Welt lahmlegt, mir persönlich mal ein solches Glück bescheren würde. Das es unter all dem Leid auch viele Menschen geben würde, die neue Hoffnung schöpfen würden. Aber es ist so. Ich kann es nicht leugnen. Ich werde das vergangene Jahr sehr vermissen und hoffe auf ein baldiges wiedersehen.

Danke, falls ihr euch dazu durchringen konntet den Text soweit zu lesen, Respekt.
 
Zuletzt bearbeitet:

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Kolya

Aktives Mitglied
Hallo,

Du hast echt einen tollen Schreibstil.

Ich empfehle dir die Novelle "Aus dem Leben eines Taugenichts" Eichendorff beschreibt den Protagonisten frei in seinen Gefühlen und Gedanken und dies hat für ihn einen höheren Stellenwert als Geld. Er lebt das Leben, so wie es kommt.

zu Dir:

anstatt zu gucken was von dir erwartet wird, gucke erstmal was Du gerne machst. Erstelle Dir eine Liste:

Was liegt Dir?
Was hast Du schon als Kind gerne gemacht
Für was schlägt Dein Herz ?
Wie sieht idealerweise dein Arbeitsalltag aus? Sind da Menschen? Lieber alleine arbeiten.? Draußen? Drinne? Schreibkram, Handwerk, Soziales?

Du BIST intelligent und HAST Talente. Wenn Du wirklich daraus was machen willst, ist es Dein Job genau zu gucken, was Du möchtest und dann Dir einen Beruf zu suchen, der annähernd passt.

Du hast schon viel erreicht, auch wenn es nach dem CV nicht so aalglatt verlaufen ist. Hole Dir das Nützliche daraus für Dich

Guck nach den Fähigkeiten und nicht nach den Defiziten.

Es gibt Lösungen für Jedes Problem und für Jedermann

....auch für Dich

betrachte es als Reise und take it easy. Wenn Du wirklich willst, dann findest Du das richtige für Dich

kolya
 

tonytomate

Aktives Mitglied
Lass doch einfach das Leben auf Dich zukommen. Mach die Ausbildung, geh zur Berufsschule, du wirst Deinen Weg finden. Meine Ausbildungszeit war damals die beste Zeit meines Lebens. Ich hatte echt super Kollegen, die Schule war Kacke, aber jeder Tag in der Firma war wie zu Hause, da ich super Kolleginnen und Kollegen hatte, es war wie eine große Familie. Nach der Lehre kam leider eine neue Geschäftsleitung, die alles zerstörte. Tja, aber wenigstens hatte ich so 3 1/2 schöne Jahre.
 

Yado_cat

Aktives Mitglied
Ich habe auch so einen Lebenskünstler in der Verwandtschaft, er ist gelernter Kunstschreiner und lebt nicht um zu arbeiten, sondern arbeitet um zu leben.
Er pendelt dabei zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich.
In Frankreich hat er sich auf ein kleines Häuschen gebaut, er ist Selbstversorger, baut sich Gemüse, Obst selbst an, backt sein Brot, Fleisch kauft er auf dem Wochenmarkt.

Es ist das Leben das er so leben will. Und er ist es gut als Kunstschreiner, er könnte richtig viel Geld verdienen - wenn er wollte!

Aber es reicht ihm aus, wenn er ab und zu einen Tisch oder andere Möbel auf Bestellung baut und diesen ausliefert.
Er ist eben ein Wandervogel und zufrieden mit dem was er hat.

Wir verurteilen ihn nicht, er kommt uns auch immer gerne besuchen, wenn er in der Heimat ist.
 

Kolya

Aktives Mitglied
Ich habe auch so einen Lebenskünstler in der Verwandtschaft, er ist gelernter Kunstschreiner und lebt nicht um zu arbeiten, sondern arbeitet um zu leben.
Er pendelt dabei zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich.
In Frankreich hat er sich auf ein kleines Häuschen gebaut, er ist Selbstversorger, baut sich Gemüse, Obst selbst an, backt sein Brot, Fleisch kauft er auf dem Wochenmarkt.

Es ist das Leben das er so leben will. Und er ist es gut als Kunstschreiner, er könnte richtig viel Geld verdienen - wenn er wollte!

Aber es reicht ihm aus, wenn er ab und zu einen Tisch oder andere Möbel auf Bestellung baut und diesen ausliefert.
Er ist eben ein Wandervogel und zufrieden mit dem was er hat.

Wir verurteilen ihn nicht, er kommt uns auch immer gerne besuchen, wenn er in der Heimat ist.
off topic
Ich beneide das total weil ich mir das NIEMALS getraut hätte obwohl da Sehnsucht schon da wäre. Auch ein Harzes Leben aber in der Natur

Kolya
 

Schroti

Sehr aktives Mitglied
Um den Schein meines schieren Arbeitswillen und Aufopferungsbereitschaft für einen Arbeitgeber zu wahren, bewarb ich mich natürlich weiter. Jedes Vorstellungsgespräch war die Hölle und jede Absage freute mich insgeheim. Doch dann kam der Tag, den ich so lange gefürchtet hatte. Das Gespräch verlief gut, man verstand sich und prompt folgte die Zusage.
Möchtest du Geld ohne Anstrengung? Eigentlich willst du doch gar nicht arbeiten, oder?
Dann lass dich erwerbsunfähig schreiben und beende dieses demütigende Spiel.
Oder heirate reich.
SO macht das alles keinen Sinn und du wirst immer wieder scheitern, weil du das ja offenbar willst.
 

Yado_cat

Aktives Mitglied
off topic
Ich beneide das total weil ich mir das NIEMALS getraut hätte obwohl da Sehnsucht schon da wäre. Auch ein Harzes Leben aber in der Natur

Kolya
OT

Ich bewundere es auch, vor allem weil er immer wieder mit seinen Eltern und seiner Familie deshalb aneinander gerät.
Er hat sich so eingerichtet und ist zufrieden, er braucht nicht viel.
Was er in 20 Jahren macht, wenn er körperlich nicht mehr auf der Höhe ist ? Keine Ahnung ...

Irgendwie liegt es der Familie im Blut zu reisen, denn mein Mann war beruflich auch in vielen Ländern unterwegs und kann es nun nur aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr machen.
 

Tranquility

Neues Mitglied
Erst einmal vielen Dank für die Antworten. Ein paar nette, aufmunternde und teils auch hoffnungsgebende Rückmeldungen waren ja dabei, deren Tipps ich auch beachten werde.

@Kolya Danke für das Kompliment. Das Buch, welches du genannt hattest, hatte ich mir gestern Abend noch prompt bestellt, nachdem ich deine Antwort las. Ich bin mal gespannt, wie es sich liest. :)

@Yado_cat Bewundernswert. Ich hoffe mich eines Tages auch in solch einer Position wiederfinden zu dürfen. :)

@Schroti Auch mit einer Antwort wie deiner hatte ich natürlich gerechnet. Ich finde es schade, dass du dich an einem (für ein Internetforum) relativ langen Text an einem einzelnen Absatz aufhängst, der dir Sauer aufstößt und weniger das große Ganze dahinter betrachtest, aber gut. Ich wiederhole es gern: Ich möchte nicht arbeiten. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass ich im darauffolgenden Absatz als Allererstes geschrieben habe, dass ich eben nicht nichts tun möchte. Ich strebe lediglich nicht nach einer Arbeit im konventionellen Sinne. Natürlich möchte ich zur Gesellschaft und deren Wohlergehen beitragen und mich nicht wie du es nennst "durchfüttern" lassen und dabei "nichts" tun (anhand deiner Antwort kann ich übrigens lediglich annehmen, dass alles was nicht finanziell entlohnt und von der Gesellschaft als berufliche Tätigkeit anerkannt wird als "nichts" gilt, wie z.B. eigene Projekte, die durchaus einen Mehrwert haben können, Gartenarbeit (was ja auch den Anbau von eigenem Gemüse beinhalten kann) oder die Teilhabe an der Bildung meiner Schwester wie im Homeschooling 2020). Wie ich bereits geschrieben habe: Ich helfe den Menschen gern, bin gern tätig und möchte neues lernen und entdecken, dabei schrecke ich auch nicht vor körperlicher Betätigung zurück. Allerdings stelle ich mir dabei keinen Beruf mit fixen Aufgaben und einer vorgegebenen Stundenzahl vor, an die mich zu halten habe, wo mir die Armut droht, wenn ich es nicht tue. Ich hoffe, ich konnte mit dieser Erläuterung mein Problem mit dieser ganzen Angelegenheit genauer erklären.
 

_cloudy_

Urgestein
Ich habe auch so einen Lebenskünstler in der Verwandtschaft, er ist gelernter Kunstschreiner und lebt nicht um zu arbeiten, sondern arbeitet um zu leben.
Er pendelt dabei zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich.
In Frankreich hat er sich auf ein kleines Häuschen gebaut, er ist Selbstversorger, baut sich Gemüse, Obst selbst an, backt sein Brot, Fleisch kauft er auf dem Wochenmarkt.

Es ist das Leben das er so leben will. Und er ist es gut als Kunstschreiner, er könnte richtig viel Geld verdienen - wenn er wollte!

Aber es reicht ihm aus, wenn er ab und zu einen Tisch oder andere Möbel auf Bestellung baut und diesen ausliefert.
Er ist eben ein Wandervogel und zufrieden mit dem was er hat.

Wir verurteilen ihn nicht, er kommt uns auch immer gerne besuchen, wenn er in der Heimat ist.
Dein Verwandter hat aber eine abgeschlossene Berufsausbildung plus Weiterbildung zum Kunstschreiner.


TE, das was du alles aufzählst, was du gern tun würdest, macht man in seiner Freizeit.

Aber es gibt keinen Zwang, eine Lehre zu machen. Anstandshalber solltest du deinen Ausbilder nicht mit dir ins offene Messer laufen lassen, sondern rechtzeitig mitteilen, dass du keine Ausbildung willst, so dass er einen anderen Lehrling finden kann noch.

Wobei eine Lehre dir im ganzen Leben hilft, alleine vom Ansehen her. Auch wenn du danach nicht arbeiten möchtest, stehst du lebenslang besser da als ungelernt.
 

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