Anzeige(1)

Eine Krise von mehr als vier Jahren....

Ruebe

Neues Mitglied
Hallo an alle, die sich die Zeit nehmen dies zu lesen....
Mein Leben ist im A****, entschuldigt diese Ausdrucksweise, aber eine andere ist nicht mehr angemessen. Weihnachten: Ich habe mich darauf gefreut, einmal einen schönen Abend mit meiner Familie zu verleben. Ich bin durch meine Depressionen und Ängste mittlerweile so isoliert, dass ich Momente der Geselligkeit garnicht mehr erlebe und deshalb habe ich mich so darauf gefreut, dass es dieses Jahr vielleicht einmal ohne Spannungen einen schönen Abend geben könnte...Zu früh gefreut. Das Essen hat begonnen, alle waren beisammen und nach 20 Minuten war alles vorbei, weil meine beiden älteren Brüder sich in die "Wolle" bekommen haben, aus einer Nichtigkeit heraus. Der Grund spielt garnicht so die Rolle, es ist irgendwie jedes JAhr das Selbe, nur diesmal ist das Fest ganz geplatzt, da ich den Fahrer für meinen ältesten Bruder spielte, er ist Querschnittsgelähmt und ein A*******, weil er den Behindertenbonus ausspielt, sich ständig betrinkt und nicht gelähmt wäre, wenn er damals auf mich gehört hätte, aber das ist eine lange und andere Geschichte. Er ist der egoistischte Mensch den ich kenne und auch ganz und gar nicht depressiv, was man annehmen könnte, der seelisch Kaputte bn ich in der Familie, auch der "Intelligenteste", wenn man der Meinung der anderen glauben schenken mag, ich selbst fühle mich wie der dümmste Mensch der Welt, bin der einzige, der sein Leben absolut nicht auf die Reihe bekommt. Ich war dann bei ihm Zuhause um dort zu übernachten, dies war vorher so abgesprochen. Ich hab mir von ihm zwei Flunitrazepam geben lassen und bin eingeschlafen. Das war Weihnachten....

Ich habe viele Therapeuten durch, sehr viele Medikamente probiert, wovon keines half und ich fühlte mich auch nie ernst genommen von den Profis. Ich rede mittlerweile mit niemandem mehr über meine Depressionen , der selber keine hat, weil sie sonst einfach nicht verstanden werden. Ich bin arbeitslos, habe mein Examen durch die Depression vergeigt, bzw. garnicht dafür lernen können und bin nun arbeitslos, was meine Finanzen dementsprechend aussehen lässt. Ich hatte eine Beziehung, die bestand schon vor dem akuten Ausbruch meiner Depression, ist nun aber gescheitert an mangelnder offenheit und ständigen Schuldzuweisungen meiner Expartnerin, ich hatte sicher auch einen großen Anteil daran, dass wir nun auseinander sind. Wir waren oft getrennt, was mich einmal, ich dachte, dass wir nun ganz auseinander sind und ich ganz und gar allein dastehe, dazu trieb Heroin zu nehmen. Kurz um, ich war ein Jahr drauf, bin nun in Substitution und seit dem hat alles einen Spitzenwert erreicht für mich. Ich denke annähernd jeden Tag daran mich wegzuhängen, nur die Liebe meiner Mutter hindert mich daran, weil sie daran zerbräche(Sie hat schon zwei Kinder,Brüder von mir, verloren und sonst auch ne Menge mitmachen müssen mit ihren Söhnen). Ich bin 33 und der Zug scheint für mich abgefahren, weil ich wirklich keinerlei Perspektive mehr sehe. Ich habe Schulden(nicht sehr hoch,ca 600€ , aber dennoch für mich nicht zu bewältigen mit Hartz..) und kein Selbstbewusstsein mehr, welches ich bräuchte um Arbeit zu finden, dazu wohne ich noch in einer sehr strukturschwachen Region.

Ich habe nur eine Frage an euch, wie soll ich noch den Willen finden, um weiterleben zu können? Ich bin am Ende, dies jetzt seit etwas über einem Jahr, seit der Zeit in der ich mich zur Substitution entschied, paradox, aber seit diesem Ereigniss finde ich garkeinen Lebensmut mehr. Meine Schilderung hier ist sicher etwas ungeordnet, aber mir läuft gerade, wie so oft, das Wasser aus den Augen.

Danke an alle Leser und Interessenten.
 

Anzeige(7)

Timmymama

Aktives Mitglied
Puh, echt schwer hier groß was zu sagen, ausser es tut mir echt leid wie bescheiden es dir derzeit geht :(

Hast du deinem Bruder eigentlich gesagt wie dämlich du sein Verhalten gefunden hast an Weihnachten, weiß er wie sehr er damit auch eure Mutter verletzt hat ? Vielleicht fängst du ja mal bei dieser BAustelle an..

Wenn du schon etliche Psychater durch hast, versuch's doch mal mit Meditation oder evtl. einer Lichttheraphie- vielleicht sind das ja Wege wieder zu dir zurückzufinden ?!
 
G

Gast

Gast
Ich lasse mir von *rschlöchern meinen Feiertag nicht versauen!!! Wäre es vielleicht eine Idee gewesen zu sagen: Wisst ihr was? Das ist mir zu dumm. Ihr könnt ja ins Nebenzimmer gehen und euch dort die Köpfe abhacken, meine Mutter und ich machen uns einen schönen Abend! -und dann würde ich weder noch auf Kommentare, Beleidigungen o.ä. reagieren!

Außerdem ist dein Bruder als Fahrer wohl auf dich angewiesen, also sollte er gefälligst warten bis DEIN Abend zu Ende ist, um nachhause gefahren zu werden.

Wenn andere *rschlöcher sind musst du halt ein größeres *rschloch sein...

Bitte entschuldige wenn der Text etwas aggressiv klingt, ich meine es eig. gut...
 

Nemo

Aktives Mitglied
Nimm Dein Studium wieder auf, und bringe es zu ende.
Versuch wieder Leute, vllt auch eine Beziehung kennenzulernen.

Lebensmut findest Du am ehesten, wenn Du wieder anfängst, daran teilzunehmen.
Ist es denn wirklich nur Dein momentaner Zustand, der sich so bedrückend anfühlt, oder nicht etwa auch die Angst, dass es immer so bleiben wird?
Fang an zu kämpfen. Selbst, wenn das anfangs stumpfe Waffen sind, und die ganze Angelegenheit extrem ermüdend.

Alles Gute, Nemo.
 

Ruebe

Neues Mitglied
Meine ganze Familie ist kaputt. Jedes meiner Geschwister hat auf seine Art "einen an der Waffel". Ich bin ein sehr sensibler Mensch, mein nächst älterer Bruder auch und jeder von "uns", also meinen Geschwistern, hat auf seine Art ziemlich ernste Lebensprobleme. Mein Studium kann ich nicht merh aufnehmen, ich bin mittellos und habe auch nicht mehr den Drive dafür. Es wäre schön, wenn ich sowas hätte machen können ,wie das Fest eben ohne die Streithähne weiter zu führen, aber es war wohl gerade meiner Mutter die Lust an allem vergangen. Mein Bruder wollte sich ein Taxi nehmen, damit ich noch hätte da bleiben können, aber es war eh alles hinüber nach dieser Aktion. Es ist auch nicht mehr nur eine Krise bei mir, ich lebe schon Jahrelang so und kenne es eigentlich nicht mehr, wie es ist zufrieden oder sogar mal glücklich zu sein. Ich habe mir für das neue Jahr vorgenommen, wieder einmal einen Start in sowas wie ein Leben zu versuchen, nur zweifle ich schon im Vorfeld daran, dass es mir je gelingt... Ich kenne viele Menschen, die ewig leben wollen, ich will hingegen ewig sterben. Ich habe meine Lust am Leben gänzlich verloren und erwarte mittlerweile auch nichts mehr. Manchmal hoffe ich auf sowas wie ein Wunder, dass ich mir aber nur selber aus meinen Depressionen helfen kann, dies ist mir sehr bewusst...Nur ich kann einfach nicht mehr. Ich hab mich nun zu Sylvester fürchterlich mit meinen Eltern gestritten, ich wurde rausgeschmissen. Bei diesem Gespräch wurde derart auf meinen Gefühlen rumgetreten, dass ich laut wurde und wie immer war ich der Dumme. Sage ich, dies oder jenes verletzt mich sehr, dann heisst es nur, dass ich mich nicht so anstellen solle von meinen Eltern. Bin ich mal sichtbar traurig heisst es, was hast du denn schonwieder usw. .Sie verstehen sowas wie eine Depression nicht und halten es wohl für eine Ausrede meiner Seite,für meine Inaktivität. Ich habe eine Menge sehr ernster Probleme und ich weiss nicht, ob ich dagegen noch ankommen kann, oder ob ich bereits verloren habe. Dies klingt alles sehr dramatisch, aber es ist wirklich nur ein Anriss des Ganzen und eigentlich noch viel dramatischer, zumindest subjektiv für mich. Ich finde nichts Positives mehr an meinem, oder am Leben überhaupt. Eine Beziehung möchte ich garnicht mehr, habe gerade eine langjährige hinter mir...Wir hatten sicher beide Anteil daran, dass es nicht mehr ging, aber wie immer in meinem Leben, war ich aus Sicht der "Gegenseite" der "Schuldige". Ich kann eins und eins zusammenzählen, also wusste ich, dass meine Expartnerin nicht ganz offen zu mir war, was dies alles beinhaltet letztendlich, das möchte ich garnicht mehr wissen. Sie behauptete immer mich zu lieben, ich konnte es ihr aber aufgrund des Verhaltens mir gegenüber am Ende nicht mehr glauben und die aus gutem Grund. Es ist viel weniger Angst davor, dass es so bleiben wird, es wird langsam Gewissheit.


Danke den Antwortern für ihre Anteilnahme und die geopferte Zeit. Wünsche euch ein erfolgreiches Jahr 2012.
 
G

Gast

Gast
Hallo!

Ich leide selbst an Depressionen und dies aufgrund äußerer Umstände, die wohl jeden zumindest zeitweise hätten verzweifeln lassen. Ich will hier keinen Wettlauf darum starten, wem es von uns beiden schlechter geht und erklären, wie es bei mir gekommen ist, weil es darum gar nicht geht und ich sehr wohl anerkennen kann, wie beschissen es dir gerade im Vergleich zu mir doch gehen muss.

Wenn ich das alles so lese, kome ich auf die Idee, dass vielleicht sogar eine familiäre Disposition bei euch vorliegen könnte, also viele beu euch auf ihre Weise zart besaitet sind. Das könnte sehr wohl bei dir zu einer Depression aus bloßer veranlagung heraus geführt haben. Meine zweite Vermutung ist, dass an deiner Depression auch das Verhalten deinee Familie zu einem großen Teil schuld ist. Du fühlst dich gerade innerlich leer und nichts scheint mehr machbar zu sein, aber ich würde vielleicht schon mal Schritte in eine andere Richtung wagen.

1. Mach was anders..nicht so weiterleben wie bisher..irgendeine Veränderung solltest du herbeiführen, wo auch immer die stattfindet (im Tagesaublauf etc.)
2. Versuch von deiner Familie loszukommen. Die tun dir nicht gut und scheinen eh nur irgendwelche bösen Worte für dich parat zu haben. Warum solltest du dich weiter mit denen abgeben? Man kann Familienglück nicht herbeizaubern. Ich selbst habe keine Familie mehr. Die Stümpfe meiner Familie, die es noch gibt, haben mir die Trennung von ihnen gleich abgenommen und selbst alles Notwendige eingeleitet, weil sie ihr Alleinleben um alles in der Welt lieben.
3. Würde ich nie aufgaben mit Therapeuten. Ja, das sind Menschen und ja, sie können dir vielleicht nicht helfen, aber sich deshalb an niemanden mehr zu wenden, weil du schlechte Erfahrungen hast, halte ich für falsch, da du trotzdem eine Perle unter ihnen finden könntest oder dich selbst auch jedes Jahr unmerklich veränderst. Wenn du nicht weiter Hilfe suchst, wie willst du Heilung oder Linderung erfahren?
4. Hab meine Krise auch fast seit 4 Jahren, aber ich werde nie aufgeben..das ist dein erster Schritt..dir zu sagen, ich werde nie aufgeben...
 

Nemo

Aktives Mitglied
Ganz ehrlich... Wie wäre es, wenn Du´s mit einer offenen Abteilung in einer psychiatrischen Klinik versuchst?
Dort herrscht unter Patienten meistens eine sehr familiäre Atmosphäre, und die Leute gewinnen einfach Abstand zu ihrem Leben, und zu dem - in vielen Fällen sehr verkorksten - Umfeld.
Vielleicht wäre das ja grade das richtige für Dich.
Außerdem werden dort viele Therapien angeboten, und das könnte helfen, Deine Probleme in Griff zu bekommen.
Im Gegensatz zu einer ambulanten Therapie, wo Du den Therapeuten nur ein oder höchstens zweimal in der Woche siehst, erleben Dich die Betreuer und Ärzte in einer Klinik sieben Tage die Woche, sodass oft auch erheblich bessere Diagnosen gestellt werden können (was ja die Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung ist).
Lass uns wissen, was Du von der Idee hälst.
 

Selah

Aktives Mitglied
Die Idee mit der Therapie in einer offenen Abteilung finde ich gut. Vielleicht wäre das wirklich etwas für dich.

Ich meine, Du bist erst 33. Da sollte man (sich) noch lange nicht aufgeben. Ich weiß, mit Depressionen fällt Dir diese Sichtweise vermutlich schwer. Aber ganz nüchtern betrachtet, ist es doch so: Du steht immer noch am Anfang deines erwachsenen Lebens. Noch ist fast jeder Weg drin, den du einschlagen willst. Ich glaube Dir, dass Du keinen Nerv hast, dein Studium wieder aufzunehmen. Vielleicht nicht jetzt. Aber etwas später? Hab ich es richtig gelesen, dass Du schon bis zum Examen warst? Wäre da nicht vielleicht doch der Wunsch, es noch zu Ende zu bringen? Ist das Fach an sich noch deins, der Beruf, der darauf aufbaut, noch denkbar?

Viele Fragen, ich weiß. Aber vielleicht sind sie dennoch überdenkenswert. Vor allem: halt dich selber nicht für alt und den Zug nicht für abgefahren. Das kannst Du in 30 Jahren denken. Aber nicht jetzt. Ich hatte erst kürzlich mit einem Mann zu tun, der seit 10 Jahren wegen Depressionen in Behandlung ist. Ich weiß u.a von ihm, dass jeder Tag ein Kampf ist und man als Betroffener nur sieht, was man nicht schafft und nie das, was man schafft oder geschafft hat. Aber dieser Mensch meinte auch: Er will kämpfen, weil es das Leben eigentlich wert ist, das man dafür kämpft.

Soweit mal meine Gedanken dazu.
 

Ruebe

Neues Mitglied
Ich habe es schon mit einem Klinikaufenthalt versucht, hat nicht gefruchtet und die Behandlung war mehr als fragwürdig. In den Gruppen hätte ich die Leitung auch nehmen können, denn das was da erzählt wurde, das kannte ich alles schon und war sogar besser belesen darin, als die junge Psychologin, die diese Gruppe leitete... Ich habe daraus keinerlei Nutzen ziehen können, leider. Ja, es sind meine Lebensumstände und dazu eben die Familie, die mich schon seit meiner Jugend seelisch zerstört und es mir noch anlaßtet, wenn ich wieder fertig bin, nach dem Motto:Was hast du denn schonwieder..... . Ich habe jetzt auch für mich beschlossen, wie der Vorschlag hier schon kam, dass ich den Kontakt zu meiner Familie minimiere oder sogar ganz abbreche. Es tut zwar sehr weh, aber dies ist wohl ein Schritt, den ich gehen muss, wenn ich nicht ganz kaputt gehen will. Ich habe mittlerweile eine Abneigung gegen psychische Behandlungen, weil sie mir , ausser vieler Medikamente und die Nebenwirkungen dazu, keine Besserung verschafft haben, leider. Das einzige , was mir akut hilf, wenn es mal wieder sehr schlimm ist, das sind leider Benzodiazepine und da diese Süchtig machen. werden sie mir nicht verschrieben. Es wäre damit ja auch keine Lösung die Bestand hätte, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich unter Einfluss von Benzo´s in der Lage war, mein Leben zu leben, was ich ohne fasst garnicht mehr hinbekomme. Zu meinem Studium, nein, ich kann mir diesen Beruf nicht vorstellen ,weil ich da die ganze pallete menschlichen Leidens mitbekomme und diese nicht verkraften kann. Ich nehme zu sehr Anteil an meinen Patienten und musste damals oftmals nach der Arbeit Zuhause lange weinen, weil mich die Schicksaale nicht mehr los ließen. Ich habe ja noch einen Handwerklichen Beruf gelernt, den ich auch gern wieder ergreifen würde. Ich möchte mir in nächster Zeit wieder die Konstitution schaffen, dass ich auch in der Lage bin, die Anforderungen des Berufes adequat zu bewältigen und nicht ausfalle wegen sich verstärkender Depression. Die Disposition zur Depression ist sicher gegeben, da es einem meiner Brüder ähnlich geht, aber dieser kann sein Leben damit noch gut bewältigen im Gegensatz zu mir. Ich fühle mich einfach so einsam, so unnütz, so unwert usw., jeder Betroffene weiss wohl, was ich meine und wovon ich rede...
 

Welsper

Mitglied
Also ehrlich gesagt finde ich es nicht so schlimm. Vielleicht mal abgesehen vom Heroin.

Zunächst einmal gibt es sehr sehr viele Familien sie sich nicht verstehen. Das kommt daher, das oftmals Menschen in einer Familie aufeinandertreffen, die sich bei freier Wahl der Familie nie getroffen oder zu einander gefunden hätten.
Familie kann man sich eben nicht aussuchen.
Und wenn dann noch ein Pflichtföhliches Fest ansteht dann kracht es umso öfters.

Gegen deine Depressionen empfehle ich dir 1. Schokolade und 2. einen Therpeuten.
Zweiteres kann lange dauern, da der Therapeut ja auch zu einem passen muss.

Was die Schulden angeht, so ist es durchaus auch mit hartz 4 möglich sie zu begleichen. Das Zauberwort heißt Raten.
Vereinbare mit deinem Gläubiger oder deinen Gläubigern eine Ratenzahlung von sagen wir 20 Euro im Monat. Das sind im Jahr 240 Euro und du bist nach etwas über 2 Jahren Schuldenfrei.

Falls die Gläubiger sich darauf nicht einlassen, so kannst du beim Amt auch ein zinsloses Darlehen beantragen und mit diesem deine Schulden zurückzahlen.
Die Raten für das Darlehen werden dann mit deinem Hartz4 verrechnet.

Es gibt für fast alle probleme Lösungen. Man muss sie nur finden.
Das schöne daran ist - man muss sie nicht allein finden, denn überall in jeder größeren Stadt gibt es Anlaufstellen.
Man muss sich nur mal überwinden, sich eingestehen das man es alleine nicht schafft und die Hilfe annehmen.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
I Ich entwickle eine soziale Phobie Ich 9
A Ein Mensch und eine scheiß Mutter, die eher ein Drachen ist Ich 22
M Eine lange weile Langeweile Ich 3

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Gastraum
Regeln Hilfe Benutzer
  • Im Moment ist niemand im Chat.
  • Chat Bot:
    Raumnachrichten wurden entfernt!

    Anzeige (2)

    Oben