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Eine gebrochener Mensch der keine Kraft mehr hat und zu kompliziert ist für andere...

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Gast

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Bevor ich anfange möchte ich sagen das ich meinen Beitrag ausführlicher halten werde somit ein wenig über mich erzähle und ihr einen kleinen Einblick bekommt und eventuell Verständnis aufbringt in dieser intoleranten und oberflächlichen Ellenbogen-gesellschaft.

Desweiteren will ich auch kein Mitleid sondern nur Anregungen und einen virtuellen Tritt in den Hintern auch wenn ich ihn nicht wahrnehme da ich Selbstzweifel ohne Ende habe.

Zu mir :

Ich bin 23 Jahre(männlich),arbeite und habe einen leider nicht mehr intakten Freundeskreis aufgrunddessen das jeder sich umorientiert hat bzw weggezogen ist.Neben der Arbeit bin ich ab un zu bei meinem Vater für ein kleines Hallo denn lang halt ich es nicht in seiner Anwesenheit nicht aus oder bin bei meinen Nichten/Neffen.
Wenn ich die Dinge gemacht habe flüchte ich mich vor der Realität und spiele am PC,schaue Videos usw(Bin Zocker/Nerd und steh dazu).

Meine Kindheit:

Meine Geschwister sagen; Wir sind doch alle groß geworden...aber jeder empfindet es anders mit lockerer Hand und sehr streng erzogen zu werden.
Aufgrund dessen das wir viele Kinder waren und in der sog. Arbeiterfamilie gelebt haben war nicht viel Geld oder Zeit da.
Das Kindergeld wurde von der Erzeugerin für sich selbst bzw privat ausgegeben und der Vater war auf Montage.

Ich habe das gemacht was alle Kinder gemacht hätten die viel einstecken mussten.Ich habe mich versteckt im Wald,auf Bäumen geklettert,im Bettkasten versteckt und gemalt/gelesen oder Höhlen gebaut.Auch wenn ich Hausarrest hatte.

Da solche Dinge als Kind ja nicht ungestraft bleiben hab ich da schon mir das schlimmste ausgemalt oder ähnliches.
Ich möchte das jetzt nicht komplett ausweiten aber ich könnte wenn ich wollen würde.

Bis ich 17 war hab ich es ausgehalten auch wenn ich das sog. Arschlochkind in der Familie war und der Erste der aufmüpfig wurde und sich gegen die Eltern gestellt hat.
Somit hab ich nach einem Zwischenfall wo ich mir fast das Leben nehmen wollte und ich meinen Vater noch nie so erlebt habe,ein Jahr bei meinem Bruder gewohnt.

Bezüglich der lockeren Erziehung ist das alles harmlos und es war nicht schön.

Ich muss dazu sagen das ich seitdem ich ca. 15 wurde gemobbt wurde bzw. es dort angefangen hat.Früher war es noch mit Klamotten da war die Zeit des Perfektion und des Äußeren.

Leben seitdem ich 18 bin :

Ich habe eine Frau im Internet kenngelernt und sie getroffen und bin ein halbes Jahr jedes Wochenende via Mitfahrgelegenheiten nach München gependelt dies war aber auch nur möglich da ich seitdem ich 17/18 gearbeitet habe(Auch davor schon kleinere Nebenjobs oder eigene Dinge auf dem Flohmarkt verkauft da ich nie Geld hatte).
Ich war Blind vor Liebe und hab das gemacht was ich so mache in einer Beziehung.

Da ich so Blind vor Liebe war hab ich den Entschluss gefasst meine Ausbildung,Freunde und Familie aufzugeben und mit ihr nach Österreich zu ziehen mit der gewissheit das es nicht klappen könnte.
Naja das Letzte treffen stand bevor und ich hab von ihrer besten Freundin erfahren das die damalige Liebe in der Zeit mit mir 5 andere hatte....
Heulend nach Hause gefahren...komme ich an und erfahre das meine Eltern sich getrennt haben,meine Erzeugerin seit sehr langer Zeit einen neuen hat,mein Vater wieder einen Schlaganfall hatte und ich ausziehen muss.

Somit kann man sagen das war einer der tollsten Abschnitte in meinem Leben.

Das Leben danach war in Ordnung.Eigene vier Wände,tun und lassen was man will.Hat alles seine Vorteile dennoch vermisst man den Trubel wenn man in einer Großfamilie aufgewachsen ist.

Zu dieser Zeit habe ich etliche Gedanken gehegt die meist negativ waren und mich eingeschränkt haben in meinem da-sein.

Ich wurde auf Arbeit gemobbt habe aber dort mir aufgrund meiner kleinen Körpergröße eine große Klappe angeeignet und habe seit fast 6 jahren eine Maske auf auch wenn ich dort gemobbt werde.Somit macht mir die Arbeit wie man rauslesen kann sehr viel Spaß =)

Mittlerweile wie oben schon geschrieben mache ich viel daheim und allein.
Auch wenn ich eine relativ intakte Familie hab ohne Verständnis ist es nicht das was man will.

Durch meine ganzen Erlebnisse hab ich Komplexe entwickelt und das nicht vorhandene Selbstbewusstsein wird mit Selbstzweifel noch zusätzlich bestückt.
Ich finde mich hässlich..sehr sogar.Jeder neutrale und nicht intolerante Mensch würde die guten Dinge an mir sehen wenn sie denn vorhanden sind dennoch bin ich fremden Menschen sehr kritisch und habe Angst verletzt zu werden.

Aufgrund das ich von Frauen nur verarscht werde oder sich für den besten Freund entschieden wird da man was mit ihm hatte in der Zeit wo man geschrieben hat bin ich sehr misstrauisch und das Suchen einer Partnerin gestaltet sich als schwierig da ich von Anfang an ehrlich bin und nicht mich so darstelle wie ich nicht bin.

ich habe keine Kraft mehr...fühle mich wohl in meinen vier Wänden und will soviel(reisen,neue länder,anderer Job usw) aber es ist nicht möglich so wie ich bin.
Ich schaue mich tiefgründige Filme an bzw. allgemein Filme und weine vor dem Fernseher bei Dingen die ich nie hatte ( Liebe der Eltern denn von ihnen ist es ja die erste Liebe die man bekommt,ein aktiver Freundeskreis,hübsch aussehen,glücklich sein)...
Im Endeffekt will ich einfach geliebt werden..

Ich stelle mir selber Steine vor meinen Weg und traue mir nichts zu da ich die Gesellschaft einfach meide auch wenn es Ausnahmen gibt.
Mir ist wichtig was andere von mir denken und sobald gewisse Begriffe,Erlebnisse auftreten habe ich sog. Flashbacks und alles kommt hoch.
Mittlerweile kann ich offen darüber reden und bin eher abgestumpft aber bin einfach nicht lebensfähig und ich bin mir sicher das ich auf Dauer zu Grunde gehe.
Ich hatte schon 2x ein halbes Jahr Hilfe aber von denen halte ich nichts mehr da es nur Geld ist was woanders besser investiert ist.

Jeder hat seine Ecken und Kanten dennoch habe ich mehr Ecken...Wie gesagt ich kann nicht der sein,der ich wirklich bin und ich verstelle mich.
Und ich kann keine neuen sozialen Kontakte aufbauen da ich alleine bin und Angst hab das ich angestarrt/gemobbt werde wie es andere machen auf Arbeit bzw allgemein und über mich reden.
Ja ich hab Geheimratsecken des Todes und eine hohe Stirn usw.Jetzt würden Tipps kommen mit Mützen usw aber nicht einmal die stehen mir bzw sind zu klein.

Ich weiß nicht was ich machen soll...ich habe keine Kraft oder Motivation um weiter zu machen und wenn doch dann macht es mich kaputt was ich so oder so schon bin...eine kaputte Seele mit vielen Löchern im Herz und auf der verzweifelten Suche sie zu füllen.
Ich bin keiner der allein sein kann oder ähnliches..Ich hatte jetzt lange Urlaub und hab nichts gemacht außer daheim gesessen und gezockt und klar fürs Einkaufen usw bin ich raus und die Wohnung hab ich auch nicht vernachlässigt denn ich bin schon einer der darauf wert legt.

Ich habe jetzt viel geschrieben und nicht jeder ist bis hier unten angelangt aber vllt. habt ihr andere Tipps und Anregungen was ich machen kann.Bin mir aber ziemlich sicher das ich die Eier nicht hab um es durchzuziehen da ich Angst habe.
ich steh mir selber im Weg und leide einfach vor mich hin...ich will kein Mitleid aber vllt ein wenig Verständnis schon einmal erwähnt.

Bis dahin und ich kann das alles eig. noch viel mehr in die Länge ziehen und noch mehr Zweifel,Ängste aufzählen.
 

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Chris X.

Mitglied
Hallo lieber 'Gast', ich finde es toll, dass du dich uns hier im Forum anvertraut hast,
hier wird dich auch niemand verurteilen, da hier jeder eigentlich seine Probleme hat, z.B. Kommt dein Beitrag mir ziemlich bekannt vor, weil mein Vater ähnliches mitgemacht haben soll (nachdem, was er mir erzählt hat, was nicht allzuviel war, weil er wenn ich Nachfragte, nur sagt, das er sich nicht erinnere). Wünsche dir hier im Forum noch viel Spaß/Glück, und da du kein Mitleid willst, endet mein Beitrag auch nach nur so wenigen Zeilen.


Liebe Grüße
Chris X.
 

Nordrheiner

Urgestein
Hallo, lieber Gast,

wir Menschen brauchen etwas Festes, einen Fixpunkt, an dem wir uns orientieren können. Wir wollen Liebe – die nicht nächste Woche wieder endet oder sich als Täuschung herausstellt. Auch brauchen wir Anerkennung für das, was wir tun, damit wir motiviert sind und wissen, dass es gut war, was wir taten.

Vielleicht helfen Dir folgende Zeilen:

Ob wir Glück oder Unglück in unserem Leben erleben, hat etwas mit unserem „Einkaufsverhalten“ zu tun. Der A geht in eine Metzgerei und kauft irgendwas, z.B. Leberwurst, die gerade lecker aussieht. Zuhause merkt er, dass die Leberwurst zu salzig ist.
B kauft auch ein. Aber er macht es anders. Er überlegt, was gesund und lecker ist. Er legt zuhause schon vor dem Einkaufen fest, dass in jedem Fall das Gesunde wichtiger ist und er das Gesunde nicht auf Kosten von lecker vernachlässigt werden will.

Und so machen wir Menschen das auch mit unseren Werten, die wir in uns tragen. Wir wählen aus, ob z.B. Dankbarkeit wichtig ist oder eher eine unwichtige Nebensache.
Ähnlich ist es z.B. mit Ehrlichkeit, Respekt, Fürsorge für andere Menschen, Anteilnahme, Nächstenliebe, Zuhören können etc.
Den guten Werten stehen auch negative Werte gegenüber, die wir ebenfalls auswählen können.
Das sind z.B. Selbstmitleid, Egoismus, Hartherzigkeit, den anderen Menschen übersehen, ihm keine Beachtung schenken, sich nur für sich interessieren und die Bedürfnisse der anderen sind unwichtig.

Mit den Werten, die Du Dir ausgesucht hast, kochst Du die Suppe Deines Lebens – und musst sie auch auslöffeln. Wenn Dir Deine Suppe nicht schmeckt, dann wirf einen Blick auf die Zutaten. Es lässt sich nicht mehr ändern, wenn Dir Deine Eltern zu wenig von den guten und zuviel von den schlechten Zutaten mit auf den Weg gegeben haben. Doch heute bist Du erwachsen. Du entscheidest. Und Du kannst jeden Tag neu entscheiden, ob Dir Deine Suppe schmeckt und ob Du daran etwas ändern möchtest.

Wenn Du eine Suppe gekocht hast, die Dir schon nicht schmeckt, wirst Du kaum andere Menschen zum Mitessen einladen. Daher bleibst Du alleine. Wenn Du jedoch eine Suppe kochst, die auch für andere Menschen genießbar ist und evt. sogar richtig gut schmeckt, dann hast Du Grund, auch andere Menschen einzuladen.

Wie Dein Leben verläuft, hängt von den Werten ab, die Du auswählst. Und hast Du gute Werte ausgewählt, dann stellt sich die Frage: Wie kommen andere Menschen in den Genuß dieser guten Werte?

Das Gute wollen – aber das Schlechte tun ist ein Zeichen von innerer Unehrlichkeit. Ich nenne das mangelnde Authentizität. Die innere Einstellung ist der Maßstab für die Auswahl Deiner Gedanken, die Du denken möchtest. Die Gedanken beeinflussen Deine Worte. Die Worte passen zu Deinen Taten – oder nicht. Du lebst authentisch – oder nicht. Wenn Du authentisch lebst, wirst Du merken, wer Du bist. Wenn Du merkst, wer Du bist, können andere Menschen das auch. Das Liebenswerte an Dir werden sie lieben.

Fazit: Achte auf die richtige Auswahl Deiner Werte – und setze sie sichtbar für andere in die Tat um. Dann ist die gute Ursache auch die Basis für eine gute Wirkung.

Habe ich mich verständlich ausgedrückt? Weißt Du jetzt, was Du tun oder lassen solltest?
Sonst frag einfach nach.

LG; Nordrheiner
 

Kaim Argonar

Mitglied
Ich bin selber 33 und hab eigentlich fast das selbe durchgemacht wie du,
mein ratschlag an dich: Schließe mit der Vergangenheit ab und bergrabe
das Kriegsbeil oder anders gesagt ersetze negative gedanken durch positive
und versuch das erlebte besser zu verstehen.

Wichtig ist nicht wer du mal warst und was alles schlimmes dir in deinem Leben wiederfahren ist sondern wer du JETZT bist und wo du hin willst. All diese dinge brauchen aber ihre Zeit und erfordern deine mitarbeit und vorallem muss du bereit sein eigene fehler (und die anderer) einzusehen.

Wie hieß es mal in Metal Gear Rising Revengeance: "I'm My Own Master Now" ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
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Gast

Gast
Ich habe oft versucht an mir zu arbeiten aber es geht nicht. Die Kraft verlässt einen..Ich Träume davon nicht mehr auf der Welt zu sein und dann stelle ich mir vor wie Bekannte/Familie usw reagieren und ich endlich Aufmerksamkeit bekomme.

Ich fühle mich einsam bzw vereinsame und täglich grüßt das Murmeltier tritt auf.
In der Woche arbeiten ab 17 Uhr Pc an und zocken und Wochenende lange schlafen und zocken mehr nicht..
 

Nordrheiner

Urgestein
Ich habe oft versucht an mir zu arbeiten aber es geht nicht. Die Kraft verlässt einen..Ich Träume davon nicht mehr auf der Welt zu sein und dann stelle ich mir vor wie Bekannte/Familie usw reagieren und ich endlich Aufmerksamkeit bekomme.

Ich fühle mich einsam bzw vereinsame und täglich grüßt das Murmeltier tritt auf.
In der Woche arbeiten ab 17 Uhr Pc an und zocken und Wochenende lange schlafen und zocken mehr nicht..
Hallo, Gast,

woher kommt die Kraftlosigkeit? Hast Du keine Hoffnung, die Situation verbessern zu können?
Deine Träume, nicht mehr auf der Welt zu sein, träumen viele Menschen. Aber es sind keine Träume, die uns helfen, im Hier und Heute glücklich zu werden.

Du vereinsamst, weil Du Dich nicht unter Menschen begibst. Du sollst nicht einfach irgendwo hingehen, wo Menschen sind. Nein. Du solltest zu Menschen gehen, die Dich annehmen, wertschätzen oder sogar lieben.
Das sind oft Menschen, die sich freuen, wenn Du an ihrem Leben Anteil nimmst und selbst es zulässt, dass sie an Deinem Leben Anteil nehmen.

Um diese Menschen zu finden, muß man manchmal Wege gehen, die man noch nie gegangen ist. Mein Antrieb zu neuen Wegen ist immer die Hoffnung. Ich sage mir: " also Nordrheiner, da wo Du jetzt bist, hast Du nicht gefunden, was Du brauchst. Aber sieh mal, da drüben sind Leute, die Du noch nicht kennst. Sprich sie mal an und lerne sie kennen." Und dann tut Nordrheiner, was ich ihm gesagt habe. Manchmal sagt Nordrheiner: "woher willst Du denn wissen, dass Du da gute Freunde oder Bekannte finden könntest? Du kennst sie doch auch nicht, oder?" Und dann sage ich mir: " Nordrheiner, stimmt schon. Aber jeder Versuch macht kluch. Und jetzt geh' schon und motz hier nicht rum."

So habe ich auf der Straße Männer kennengelernt, die einen Bibelstand hatten. Ich habe mit ihnen diskutiert und bin so in einer Männergruppe gelandet. Wir Männer treffen uns regelmässig und essen Eis oder Snacks und diskutieren über das Leben. Und wenn ich einen dieser Männer anrufe und sage, ich brauche jetzt mal Hilfe, dann trommelt dieser andere auch noch zusammen und sie kommen.

Ich habe die Hoffnung nie aufgegeben und bin Wege gegangen, die ich nie vorher gegangen bin. Und was ich kann, das kannst Du auch!

LG, Nordrheiner
 
G

Gast

Gast
Naja das was du gemacht hast bin aber nicht ich.
Ich kann sowas nicht fremde menschen ansprechen da angst habe verletzt zu werden..

Ich genieße meine einsamkeit und nächste woche bin ich wieder arbeiten und mobbing,sprüche und das unwohlsein und kein spaß am job beginnt von vorne.

Ich hab halt so ein verkorkstes Leben und möchte einfach das haben was jeder hat aber kann es nicht bekommen weil ich mich nicht traue.
Ich verbinde jede Situation mit negativen Erfahrungen.
 

schnatti

Sehr aktives Mitglied
Wie wir uns fühlen steht und fällt mit unseren Gedanken.

Was ist an deiner jetzigen Situation positiv?

Nix wirst du vermutlich antworten, wie viele andere auch und doch bist du durch genau diese Situation im Hilferuf gelandet.

Hier kannst du deine Gedanken loswerden. Begegnest möglicherweise Gleichgesinnten, erfährst Verständnis, wonach du ja suchst und wer weiß, manches Mal entwickeln sich Kontakte, die über das Schreiben hinausgehen. Kurze Kontakte, längere Kontakte, wie auch immer.
Vllt gehst du aber auch ziemlich bald wieder deiner Wege.

Schau dir doch einmal an, was du bisher schon alles geleistete hast und welche Stärke sich daraus entwickelt hat. So ein ganz schlechter Kerl kannst du dann doch gar nicht sein oder ;-) Nix für ungut. Es wird dir erst mal nicht weiterhelfen, aber es ist wichtig, finde ich mittlerweile, seinen trüben Blick auch mal in diese Richtung zu lenken.

Also, im Moment ziehst du es vor für dich zu sein, statt dich unter das Volk zu mischen. Mag sein, dass dein Kopf dir was anderes sagt, dass er gerne in den Kontakt kommen mag, geliebt werden möchte und was weiß ich, jedoch was tust du dafür, dass sich dein Kopfwollen annähernd erfüllt? Was könnte dein erster klitzekleiner Schritt zur Veränderung sein?
 

Nordrheiner

Urgestein
Naja das was du gemacht hast bin aber nicht ich.
Ich kann sowas nicht fremde menschen ansprechen da angst habe verletzt zu werden..

Ich genieße meine einsamkeit und nächste woche bin ich wieder arbeiten und mobbing,sprüche und das unwohlsein und kein spaß am job beginnt von vorne.

Ich hab halt so ein verkorkstes Leben und möchte einfach das haben was jeder hat aber kann es nicht bekommen weil ich mich nicht traue.
Ich verbinde jede Situation mit negativen Erfahrungen.
Was denn jetzt: Einsamkeit genießen oder ein Leben haben, was jeder hat?

Hältst Du Dich für lernfähig - bist Du lernwillig?
 
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Gast

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@schnatti
Mein erster kleiner Schritt? Ich weiß es nicht...da ich niemanden hab der mir in den A**** tritt und ich alles und jeden anzweifle so nett oder ähnliches er auch ist.
Es ist ein zwiespalt aber auch wenn ich kleine Schritte will kann ich sie nicht realisieren.
Ich leide einfach darunter das ich so von selbstzweifeln bespickt bin und voller komplexe.

Es gibt immer Ausnahmen aber ich hab sie sehr sehr selten kenngelernt und wenn ich Frauen kennlerne dann wollen die einen selbstbewussten Mann der unkompliziert ist usw.
Gerade heuzutage in der Ellenbogen-Gesellschaft ist das schwer..
 

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