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Ein Leben ohne Liebe ist keins

ZeroCool1680

Mitglied
du verallgemeinerst das...jedem das seine ob für ihn liebe wichtig ist oder nicht....
Nein, ich verallgemeinere nicht! Willst du mir erzählen, daß du - auch wenn du jetzt nicht traurig wärst und deine traurige Liebe beendet werde - nicht lieber einen liebenden Partner hättest, als alleine zu sein?
wenn ich unbedingt jemanden brauche dann würde ich mich dransetzten jemanden zu holen und das habe ich seit (das vor ein paar wochen ausgeschlossen) 5 jahren nicht... und das super grosse verlangen dazu hab ich auch nich....wenns passiert passiert es für mich muss es nicht wirklich sein ...darum sag ich das du es verallgemeinerst (da es auf mich ja nich zutrifft ;) )
 

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aphrodite

Aktives Mitglied
Ich muss auch widersprechen - man kann serwohl ohne Beziehung glücklich sein. Und man kann in einer Beziehung verdammt unglücklich sein (ich unterstelle jetzt mal einigen Paaren, nur deshalb zusammen zu sein, weil sich das in der Gesellschaft gut macht).

Meiner Meinung nach hat "Glück" etwas mit Selbstverwirklichung zu tun - wenn ich also das erreiche bzw. das machen kann, was mir am meisten bedeutet, dann habe ich ein erfülltes Leben. Und da muss nicht zwangsläufig ein Partner miteingebettet sein (aber kann).

Mogli, glaubst du wirklich, dass alle Menschen, die ohne Beziehung sind, frustriert durchs Leben dackeln? Da gibts noch so viele andere Dinge, die eine Person ausmachen. Im übrigen halte ich die "Liebe" (abstrakter Begriff, den sowieso keiner definieren kann) für ein Gefühlsregung unter vielen. Rechne ihr keine "Sonderstellung" zu.
 
E

EuFrank

Gast
Hallo Mogli!

Zum Teufel mit all den Sprüchen, Liebe ist nur ein Bestandteil des Lebens und man kann auch ohne einen Partner glücklich sein!

Das ist so unwahr wie nur irgendetwas!

Ein Leben ohne Liebe ist keins! Wo ist ansonsten der Sinn??

Was im Leben gibt einem sonst noch so viel Halt, wie die Liebe?

Es gibt nichts was nur annähernd dem gleicht und nur annähernd dem einen Ausgleich schafft.

Und Liebe zu Familie und Freunden ist noch was ganz anders - das allein reicht auch nicht!
Gedankenexperiment:
Selbst wenn man keinen Partner hat, kann man so handeln, wie er es gerne hätte. Man kann sich also in ein liebendes Verhältnis begeben ohne einen wirklichen Partner.
 

Mogli

Mitglied
du verallgemeinerst das...jedem das seine ob für ihn liebe wichtig ist oder nicht....

wenn ich unbedingt jemanden brauche dann würde ich mich dransetzten jemanden zu holen und das habe ich seit (das vor ein paar wochen ausgeschlossen) 5 jahren nicht... und das super grosse verlangen dazu hab ich auch nich....wenns passiert passiert es für mich muss es nicht wirklich sein ...darum sag ich das du es verallgemeinerst (da es auf mich ja nich zutrifft ;) )
Lieber ZeroCool, ist es wirklich so, daß du nicht glücklicher wärst, wenn du einen liebenden Partner an deiner Seite hättest? Und jetzt laß bitte mal all deine coolen Vorsätze raus - horch mal in dich rein und dann gib mir mal bitte eine ehrliche Antwort.
Natürlich kann man auch alleine glücklich sein - aber dieses Glück ist nicht zu vergleich mit dem Glück, wenn man mit einem liebenden Partner zusammen ist. Mach dir doch nichts vor!


Ich muss auch widersprechen - man kann serwohl ohne Beziehung glücklich sein. Und man kann in einer Beziehung verdammt unglücklich sein (ich unterstelle jetzt mal einigen Paaren, nur deshalb zusammen zu sein, weil sich das in der Gesellschaft gut macht).
Wie gesagt, ich sage nicht, daß man alleine nicht glücklich sein kann. Doch! Das sollte man sogar! Aber ... siehe oben!

Meiner Meinung nach hat "Glück" etwas mit Selbstverwirklichung zu tun - wenn ich also das erreiche bzw. das machen kann, was mir am meisten bedeutet, dann habe ich ein erfülltes Leben. Und da muss nicht zwangsläufig ein Partner miteingebettet sein (aber kann).
das sehe ich anders! Erfüllt ist dein Leben nur, wenn ein Mensch an deiner Seite ist den du liebst und der dich liebt. Glücklich - ja, das bist du, wenn du Ziele erreichst oder das was dir am meisten bedeutet, aber erfüllt wird dein Leben erst sein, wenn du die Liebe gefunden hast!

Mogli, glaubst du wirklich, dass alle Menschen, die ohne Beziehung sind, frustriert durchs Leben dackeln? Da gibts noch so viele andere Dinge, die eine Person ausmachen. Im übrigen halte ich die "Liebe" (abstrakter Begriff, den sowieso keiner definieren kann) für ein Gefühlsregung unter vielen. Rechne ihr keine "Sonderstellung" zu.
Ihr missversteht mich! Nein! sie sind nich frustriert! Vielleicht sogar fröhlich oder glücklich. Nichts desto trotz fehlt was!
Und doch! Die Liebe hat eine Sonderstellung!!!

Hallo Mogli!


Gedankenexperiment:
Selbst wenn man keinen Partner hat, kann man so handeln, wie er es gerne hätte. Man kann sich also in ein liebendes Verhältnis begeben ohne einen wirklichen Partner.
Ehrlich gesagt, das verstehe ich jetzt nicht!
 

ZeroCool1680

Mitglied
Lieber ZeroCool, ist es wirklich so, daß du nicht glücklicher wärst, wenn du einen liebenden Partner an deiner Seite hättest? Und jetzt laß bitte mal all deine coolen Vorsätze raus - horch mal in dich rein und dann gib mir mal bitte eine ehrliche Antwort.
Natürlich kann man auch alleine glücklich sein - aber dieses Glück ist nicht zu vergleich mit dem Glück, wenn man mit einem liebenden Partner zusammen ist. Mach dir doch nichts vor!

hab ich dir bereits...ich bin nich hier um zu lügen sondern um meine meinung darzustellen bzw anderen helfen zu können.

und wer gibt dir das recht (direkt oder indirekt) zu wissen was in mir vorgeht? wenn du so von der liebe abhängig bist is das deine sache aber nicht jeder ist so...

um deine frage zu beantworten..nein.... ob ich meine kurze oder lange beziehungen ins gedächniss zurückrufe..sowie die gefühle die ich dabei hatte... wirklich anders war es nich.. klar is man etwas glücklicher...aber für mich nich so das es mich iwie abhängig macht unbedingt jemand neues zu suchen um es erneut zu erleben....

du stellst die liebe zu hoch...vllt solltest eher du dir nix vormachen....
 

aphrodite

Aktives Mitglied
Ich fürchte, die Diskussion wird zu nichts führen... Zu konträre Meinungen. Nein, ich kann mich dem nicht anschließen, dass die erst die Liebe einen Menschen perfekt/ganzheitlich/glücklich/zufrieden was weiß ich macht. Wenne ich diese Einstellung hätte, würde ich bei Rosamunde Pilcher anheuern oder mir den Chefschreiberposten bei diversen Telenovelas geben lassen...
 

Muerte

Aktives Mitglied
Für mich ist ein Leben ohne Liebe was unvorstellbares. Damit mein ich nicht die ganze Liebe, sondern die Liebe zu einem Partner.
Mit wem soll ich denn sonst eine Familie gründen wenn ich keinen Partner hab?
Mit wem soll ich gemeinsame Stunden im Freien mittn in der Nacht genießen, wenn nicht mit dem Menschen den ich liebe?

Klar kann man allein bleiben. Aber dauerhaft wird das keiner durchhalten.
Wenn die Leute die jetzt schreiben das sie ohne Liebe auskommen, meinen das sie das ein Lebenlang können, will ich mal sehn wies bei denjenigen in einem oder zwei Jahren aussieht.

Und ZeroCool1680
Grad du stellst die Liebe ziemlich hoch. Schließlich bist du auch derjenige der sich für seine Ex-Freundin vollkommen verbiegen will. Der den Macho spieln will obwohl er eher sentimental ist.
 

aphrodite

Aktives Mitglied
Wenn die Leute die jetzt schreiben das sie ohne Liebe auskommen, meinen das sie das ein Lebenlang können, will ich mal sehn wies bei denjenigen in einem oder zwei Jahren aussieht.
Hey Muerte,

es behauptet ja keiner, dass Liebe was Unwichtiges wäre, aber zumindest ich wehre mich gegen den Ansatz, dass - wie Threadtitel besagt - ein Leben ohne Liebe keins wäre. Das ist nämlich eine ordentliche Unterstellung, die so pauschal formuliert einfach falsch ist.
 

Muerte

Aktives Mitglied
Mh gab da mal einen Spruch.

Nur wer das Leben wirklich kennt, kennt und weiß, was Vereinsamung zu bedeuten hat, weiß auch, daß die Bedürfnisse des Gemüts, die Notdurft des Herzens ebenso gebieterisch eine Befriedigung erheischen wie die physiologischen Bedürfnisse des Organismus, und daß die menschliche Seele nur in der Gemeinschaft, ja in der Vereinigung mit verwandten Seelen ihr Glück findet. Es gibt eine Nahrungsnot der Seele. Wehe dem, dessen Seele Hunger und Durst leidet! Wehe demjenigen , dem es nicht gelingt, sich einen lebendigen Wirkungskreis zu gründen, für welchen er lebt und schafft! Sein Leben ist verfallen, der Zweck seines Daseins verfehlt. Für wenn soll er sich bemühen und arbeiten? Für die Menschheit? Dergleichen Worte haben für ihn längst ihre Bedeutung verloren. Für einen Beruf oder eine Idee? Aber es genügt nicht, für irgend etwas, und sei es das Höchste, zu leben; man muß für jemanden leben, wenn man das Dasein ertragen will! Darum ist es unerläßlich, daß wir uns schon hier auf Erden ein Himmelreich erschaffen, eine eigene Welt, in der unsere Seele das ganze Glück besitzt - eine Familie, das Heiligtum des Lebens. In ihr findet das Rätsel des Daseins seine Auflösung durch die Liebe, in ihr empfangen wir in unseren Kindern die Bürgschaft für die Unsterblichkeit der Seele, in ihr bewahrheitet sich durch die Erschaffung neuer Wesen die Verheißung eines ewigen Lebens.

Naja, "Spruch".
 

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