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Ehrenamtlich - Freund

Frau Rossi

Aktives Mitglied
Es gibt auch ältere mit Sozialphobie.
1-2 reichen doch denn bei mehr stelle ich es mir schwierig vor jedem gerecht zu werden.
 
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Joergii

Aktives Mitglied
Es gibt auch ältere mit Sozialphobie.
1-2 reichen doch den bei mehr stelle ich es mir schwierig vor jedem gerecht zu werden.
Ja, ich glaube, ich muss etwas von meiner eigenen konkreten Vorstellung los lassen. Denn mir ging es weniger darum selbst die Person zu sein, die jemanden die Einsamkeit durch Gesellschaft nimmt, sondern der dabei hilft, wenn sich jemand selber helfen möchte. Zum Beispiel jemand möchte anfangen Sport zu machen, ein Hobby anfangen, um darüber am Ende richtige Freunde kennen zu lernen oder das Selbstbewusstsein zu stärken um viel mehr alleine zu können. Die ersten Schritte sind oft halt die Schwierigsten und genau dabei hätte ich mir meine Rolle vorgestellt - an die Hand nehmen, auch physisch den Rücken stützen und notfalls voran gehen und etwas den Vermittler spielen. Oder sei es nur so lange beim Einkaufen zu helfen bis die Person bereit ist es alleine ohne Schwierigkeiten zu können. Ich hätte es gerne intensiv, aber nicht auf Dauer - denn ich möchte nur der Rahmen und nicht der Inhalt sein.

Senioren mit sozialer Phobie wären in dem Fall für mich auch interessant, aber ich könnte weniger persönliche Erfahrungen einfließen lassen, da ich mich eventuell etwas weniger in ihre Situationen und Lösungen hinein versetzen könnte, da dort nochmals ganz andere Aspekte hinzukommen würden - bei denen ich selbst wahrscheinlich selbst weniger Ideen hätte. Das hat nichts damit zu tun, dass ich darin jetzt beispielsweise weniger Wert sehen würde, sondern dass ich glaube ich dort nur etwas weniger helfen könnte - vor allem weil ich dagegen auch noch relativ zu jung bin oder fühle.

Aber wie gesagt, ich glaube ich muss das wohl etwas überdenken und von einigen Punkten loslassen, wenn es dies so gezielt nicht möglich ist. :)
 

Frau Rossi

Aktives Mitglied
Wende dich doch vielleicht mal persönlich an eine Psychosoziale Tagesstätte.
Da bekommt man doch auch oft eine Bezugsperson zugewiesen und man könnte sehen ob sich quasi eine Nachbetreuung ergibt.
Erst einfach ein bisschen Sport dort im Garten und,und,und....
 

Weltkind

Aktives Mitglied
Zum Beispiel jemand möchte anfangen Sport zu machen, ein Hobby anfangen, um darüber am Ende richtige Freunde kennen zu lernen oder das Selbstbewusstsein zu stärken um viel mehr alleine zu können. Die ersten Schritte sind oft halt die Schwierigsten und genau dabei hätte ich mir meine Rolle vorgestellt - an die Hand nehmen, auch physisch den Rücken stützen und notfalls voran gehen und etwas den Vermittler spielen. Oder sei es nur so lange beim Einkaufen zu helfen bis die Person bereit ist es alleine ohne Schwierigkeiten zu können.
Das sind typische Aufgaben von Betreuern oder Alltagsbegleitern.
 

weidebirke

Urgestein
Manchmal muss man Dinge selbst initiieren. Bei uns gibt es eine Menge Anlaufstellen für psychisch eingeschränkte Menschen, auch so etwas wie Tagescafés im Kiez, die für alle offen sind. Dort würde ich anfangen zu suchen oder eben ein Angebot installieren.

Gibt es sowas wie "Ehemaligentreffs"?

Wahrscheinlich wird es eine Weile dauern, bis sich jemand findet, der Dein Angebot annehmen will/ kann.

Insgesamt finde ich die Idee gut. Pass nur gut auf Dich selbst auf.
 

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  • (Gast) reika:
    Und da meine Mutter auf grund iherer verschiedenen wesen in verschiedenen welten mittlerweile allein in einer großen wohnung lebt und auf grund von uneinsichtigkeit gegenüber der krankenkasse kein geld mehr hat wird sie wohl ungesehen verhungern trotzdem können und wollen sie nicht helfen der arzt der dabei war hat dieses gesetz sogar noch hochgelobt nur eine psychischkranke frau wie meine mutter die nicht einsieht krank zu sein die ihr leben keines wegs mehr kontrolieren kann sterben zu lassen.... In was für einer geselschaft leben wir den bitte aie kann es ja nicht entscheiden o dachlose haben auch mehre anlaufstellen wen sie sie nicht für voll nehmen haben sie meist größe probleme wo geholfen werden muss die wenigsten sitzten wirklich freiwillig auf der Straße und meine mutter geht auch nicht freiwillig den bach runter trotzdem ist es wie es scheint egal
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  • (Gast) reika:
    Ich weiß halt einfach nicht mehr weiter und geh selbst daran zu grunde und ich glaube abgesehen vom bot kriegt das hier auch keiner mit
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    (Gast) reika: Ich weiß halt einfach nicht mehr weiter und geh selbst daran zu grunde und ich glaube abgesehen...

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