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Dyskalkulie und Umgang mit Geld

Sam

Mitglied
Ist hier noch jemand mit einer Dyskalkulie "gesegnet"? Bei mir ist es so, dass ich Zahlen sehr schnell vergesse, Kopfrechnen ist Stress pur, alles was mit Zahlen zu tun hat mache ich nur, wenn es unbedingt sein muss und sehr langsam. Schlimmstes Fach in der Schule war von Anfang an Mathe. Trotzdem finde ich den Umgang mit Zahlen sehr wichtig in der Gesellschaft und im Alltag (Finanzen) und denke man muss sich da nur zu helfen wissen.
Vielleicht können wir hier ja Alltagstipps austauschen.
 

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Doratio

Aktives Mitglied
Ich bin zum Glück nicht davon betroffen.
Da aber für die meisten Menschen das Smartphone ein ständiger Begleiter geworden ist, hat man doch zumindest immer einen Taschenrechner zur Hand.
Kopfrechnen lässt sich also umgehen.
 

Sam

Mitglied
Ich bin zum Glück nicht davon betroffen.
Da aber für die meisten Menschen das Smartphone ein ständiger Begleiter geworden ist, hat man doch zumindest immer einen Taschenrechner zur Hand.
Kopfrechnen lässt sich also umgehen.
Ja, das ist zum Glück leicht auszugleichen, wobei das im Alltag auch mal peinlich sein kann eine "einfache" Aufgabe mit dem Taschenrechner zu rechnen. Kommt bei mir zum Glück nicht so vor oder vor anderen Menschen im Job z.B. auch nicht.
Viel schwieriger ist es damit umzugehen, dass Zahlen einfach ziemlich gar nicht präsent sind im Kopf. Das bedeutet ich denke nicht an Geld, Zeit, Termine etc. Vieles was für andere ganz selbstverständlich ist. (Sorgte schon für viel Ärger) Alles muss irgendwie erst auf Papier gebracht werden mit möglichst wenig Zahlen (visuell hilft mir. z.B. Kästchen zeichnen) und ich muss es da aufhängen, wo ich es täglich sehe, damit ich an Zeit, Geld und Termine denke.
Vielleicht hilft es jemandem schon, das zu lesen.
Was im Kopf nicht da ist, muss "im außen" täglich sichtbar gemacht werden.
 

Nicky

Mitglied
Absolut. Mich könnte man ohne Mühe an jeder Kasse betrügen und in der Schule war ich nur in einzigesmal in Mathe gut, als Algebra dran war. Und es mehr um Buchstaben als um Zahlen ging.
Aber man kann damit leben, besser sicherlich als mit Legasthenie, also nur Mut.
 

Narf

Aktives Mitglied
Also ich denke auch, dass das Smartphone hier eine große Hilfe ist. Man kann ja auch so tun als ob man gerade eine Nachricht bekommen hätte (ist ja normal, wenn auch nicht höflich, dass Leute sogar Gespräche unterbrechen wenn sie eine Nachricht bekommen) und schnell was rechnen. Das Smartphone erinnert auch an Termine.

Gibt es keine Apps für Menschen mit Dyskalkulie? Also z.B. etwas wo man sein monatliches und/oder tägliches Budget eingeben kann und dann kann man einen Betrag (z.B. von einer Speisekarte) schnell mal checken und sich im Balkendiagramm im Verhältnis zum Budget anzeigen lassen? Eine entsprechende Excel-Tabelle wäre sehr schnell erstellt, aber vielleicht gibts ja eine App …
 

Sam

Mitglied
Also ich denke auch, dass das Smartphone hier eine große Hilfe ist. Man kann ja auch so tun als ob man gerade eine Nachricht bekommen hätte (ist ja normal, wenn auch nicht höflich, dass Leute sogar Gespräche unterbrechen wenn sie eine Nachricht bekommen) und schnell was rechnen. Das Smartphone erinnert auch an Termine.

Gibt es keine Apps für Menschen mit Dyskalkulie? Also z.B. etwas wo man sein monatliches und/oder tägliches Budget eingeben kann und dann kann man einen Betrag (z.B. von einer Speisekarte) schnell mal checken und sich im Balkendiagramm im Verhältnis zum Budget anzeigen lassen? Eine entsprechende Excel-Tabelle wäre sehr schnell erstellt, aber vielleicht gibts ja eine App …
Punkt eins wäre gegen mein Streben nach einem möglichst authentischen Leben.

Apps und Tabellen sind gute Tipps, die helfen bestimmt vielen. In meinem Fall muss es eine analoge Lösung sein, da ich nicht gern mit digitalen Lösungen arbeite und diese auch vergesse, gelangweilt bin und aufhöre sie zu nutzen. Stift und papier bleibt. (vermutlich wegen der kreativen Freiheit und dem kreatven Prozess an sich)
 

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